Wenn eine Närrin von Narren spricht

Wir hatten schon länger nichts mehr an Trump Diffamierung und auch Clauda Roth muss unbedingt mal wieder gewürdigt werden. Was liegt da näher als beides gleichzeitig zu erledigen. 

Claudia Roth die Fachfrau für absoluten Dummquatsch hat sich mit einer Zeitung auf ihrem Niveau, nämlich der BZ unterhalten und trötete rum: 

Wir haben jetzt einen Narren an der Macht, der leider sehr gefährlich ist

Der tägliche Trump ist so unfassbar, dass ich zum Karneval sage: Nicht, dass die Narren noch arbeitslos werden!

Angeblich soll Frau Roth bei diesem Interview nüchtern gewesen sein. Eine Prüfung auf Blutalkohol hat aber wohl nicht statt gefunden. Was Frau Roth so erbost, ist das Trump gegen ihre reichen Freunde vorgeht, die sie immer gerne als Clown mitschwimmen ließen, weil sie doch so schön mitgeholfen hat Hartz IV und Unterstützung der Abzocker die Menschen arm zu machen. Ich persönlich würde eher dreimal hintereinander den Herrn Trump wählen, als auch nur auf die Idee zu kommen so etwas wie Claudia Roth und ihre Grünen Faschisten zu wählen. 

Aber natürlich trötet die Roth nur die übliche Anti-Trump Propaganda raus, wie es ja alle tun die die Menschen verraten haben um im Arsch des Kapitals eine warme Überwinterungsmöglichkeit zu finden. 

Lustig ist in dem Zusammenhang, dass der ehemalige US-Botschafter in Berlin, lieber nicht in die USA zurückgeht und hofft sein unsägliches Wirken gegen die Menschen hier fortsetzen zu können. Ob ihn wohl die Clinton-Bande bezahlt?

Der Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Dennis Snower, hat den Regierungsstil von US-Präsident Donald Trump mit "einer Virusattacke, die ein Computersystem lahmlegt", verglichen. Ich kann ihm nur empfehlen endlich zurück in die USA zu gehen und dort für den von ihm gewünschten Raubtierkapitalismus zu kämpfen. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft sollte man dann auch gleich schließen. Es nützt eh niemandem. 

Natürlich sind unsere Meinungsumfrageinstitute auch ganz vorne mit dabei wenn es darum geht Stimmung zu machen. Schließlich sagen sie ja immer nur genau das voraus, wofür sie bezahlt werden. Laut den Meinungmachern von Emnid sorgen sich zur Zeit 58 Prozent der Deutschen um ihr eigenes Kapital, das durch Trumps Poltik gefährdet sei. Ach ja das schreiben sie für die Deutsche Börse. 

Trump ist alles andere als mein idealer Mann für das Präsidentenamt in den USA. Aber allein die Tatsache wieviel Lügner, Betrüger und Abzocker er hochtreibt, macht seine Präsidentschaft schon echt zu einem Genuss. 

 

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