Das haben wir hier in Deutschland vor der US-Wahl nie zu sehen bekommen

Aber unsere Medien sind ja auch nichts anderes als Propagandaorgane der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten die uns dumm und gefügig halten sollen. Das ist ihnen ja auch bei der Mehrheit für lange Zeit gelungen. Sie haben eher AfD-Nazis gezüchtet als etwas für die Menschen in Deutschland zu fordern und deshalb durften wir solche Bilder wie in diesem Video nicht sehen. 

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Warum ich Faschisten als Faschisten bezeichne

Ich habe in letzter Zeit angefangen die Leute, die eindeutig faschistisches oder rassistisches Gedankengut verbreiten, auch als Faschisten und Rassisten zu bezeichnen. Natürlich wird das Prozesse zur Folge haben, die ich, wie ich unser Rechtssystem kenne, verlieren werde. Aber es hilft ja nichts. Wir befinden uns als Deutsche und Europäer gerade mal wieder an einem Punkt, wo es um Krieg oder Frieden geht. Gleichzeitig sollen wir mit allerlei "Freihandelsabkommen", die man besser als Unterwerfungsabkommen bezeichnet, um die letzten demokratischen Rechte gebracht werden.

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AIDA in Braun

Als der Lucke nicht den Mut zur Lücke hatte und seinen Rausschmiss aus der AfD mit er Gründung einer eigenen Resterampe namens Alfa konterte, wollte er vom Glanz des Namens Alfa Romeo partizipieren und das Gelächter war ihm und seiner Truppe der Verlorenen sicher. 

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Herr Lindner bitte zum Drogentest

Wenn man so auf den täglichen Nachrichtenstrom schaut, dann gibt es dort ein paar Fischlein die besonders verführerisch glitzern und glänzen und andere die sofort die berühmte Kopf-Tisch Reaktion auslösen. Wieder andere führen zu brüllendem Gelächter. Herr Lindner bitte zum Drogentest.

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Handelsblatt Bankenkonferenz kommt mit einer Sensation

Die Banken sollen nicht reguilert werden um ihre Geschäftstätigkeit und die Gewinne für das Großkapital nicht zu beinflussen. Statt dessen sollen die Bürger die Banken wieder retten, wenn sie sich das nächste Mal verspekuliert haben. Also alles wie gehabt. Wie doof muss ein Leser eigentlich sein um für das Handelsblatt Geld auszugeben. Vermutlich unendlich doof. Dann wendet sich die Werbung im Handelsblatt also auch an die Doofen. Ein Grund nichts von diesen Angeboten zu kaufen.

TTIP, Uruguay und die völlig überbewertete Demokratie

Wenn man einen Wirtschaftsfaschisten abseits vom Gattungsbegriff an einer lebenden Person festmachen will, fällt einem sofort Dr. Rainer Hank. Ressortleiter Wirtschaft und Finanzen. Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ein, der mit seinen menschenverachtenden Ansichten auch nicht hinter dem Berg hält. Bei ihm können Mädchen keine Technik, er hält nicht die abzockenden Bankster und das dahinterstehende Großkapital für die Ursache der Finanzkrise, sondern den fast auf Null abgebauten Wohlfahrtsstaat (den er als ausufernd benennt). Er ist ein grundehrlicher Wirtschaftsfaschist bei dem die Wirtschaft vor allem anderen geht und natürlich ist er auch für Freihandel. Freihandel ohne jede Regelung. Der Markt wird es schon richten.
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Linksparteichef Bernd Riexinger, die Arbeiterbewegung und die SPD

Schon viele haben sich gefragt, welche Drogen eigentlich den deutschen Politikern verabreicht werden und ob die diese Drogen freiwillig nehmen, oder sie ihnen auf anderem Wege eingetrichtert werden. Drogen sind oft die einzig denkbare Erklärung für das was Politiker so von sich geben. Aber gerade bei den Linken gibt es oft sogar wirklich vernünftige Aussagen und da verwundert es um so mehr, wenn sich Riexinger darüber aufregt, das die SPD angeblich die Arbeiterbewegung spaltet. Gerade er als ehemaliges WASG-Mitglied und hauptberuflicher Gewerkschaftsfunktionär müsste es doch besser wissen.
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Stefan Laurin – Journalist und Propagandablogger

Viele Leser von Duckhome halten Blogger generell für glaubwürdiger als die Systemmedien. Aber da ist mittlerweile auch äußerste Vorsicht angebracht. Zum einigen gibt es die Selbstdarsteller wie Beckedahl, Lobo und Co., die eigentlich nur für sich selbst Plätze an der Futterkrippe organisieren wollen, zum anderen sind viele Journalisten formal ins Bloggerlager gewechselt oder spielen gleichzeitig auf beiden Seiten der Straße. Viele der Journalisten die auch noch bloggen benutzen ihre Blogbeiträge um sich damit quasi wieder um die wenigen festen Stellen bei den Verlagen zu bewerben und damit ist das Problem klar. Die Verlage haben kein Interesse an der Wahrheit und wer da einen Job haben will, muss auftragsgemäß neoliberale und wirtschaftsfaschistische Propaganda verfassen.
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Nicht abheben sondern investieren

Das Fachblatt für neoliberale und wirtschaftsfaschistische Propaganda, die FAZ, sorgt sich um die armen Bankster. Damit die Deutschen ihr Geld nicht am Montag von den Konten abheben und damit durch einen Bankenrun die Bankster arbeitslos und vor allem bonilos machen, empfiehlt das Blättchen die Anlage in Aktien. So können die Bankster die Aktien loswerden, die schon beginnen aus den verschlossenen Tresoren zu stinken und bei nicht ganz so toten Werten ihre theoretischen Gewinne realisieren. Die FAZ hat Angst, dass die deutschen Sparer begreifen, dass ihr Geld auf den Banken eben nicht sicher ist. Natürlich werden Schäuble und Merkel sofort auch die deutschen Sparer bestehlen, wenn sie damit dem Großkapital helfen können und auch Steinbrück und seine Verräterpartei werden gerne dabei mitmachen.

Aber Herr Dyrk Scherff, vergisst in seinem Artikel das er damit auch eine andere Weisheit verkündet hat. In Zypern werden nur die Sparer geschröpft. Die Aktienbesitzer und die wirklich Superreichen betrifft das Ganze überhaupt nicht. Es geht wie überall nur darum von Unten nach Oben zu verteilen. Etwas was der FAZ natürlich gefällt.

Die SPD, die Freude und das Ermächtigungsgesetz

Es ist schon schäbig, wenn der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann am 23. März 2013 gegenüber n-tv diesen Satz loslässt: “Ihr Mut ist unsere Verpflichtung, auch heute konsequent gegen alle antidemokratischen Tendenzen vorzugehen.” und meint damit die 93 SPD-Abgeordneten, die an jenem 23. März 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz stimmten, zu ehren. Zweifellos war der Widerstand der Genossen von damals äußerst mutig und ehrenhaft. Aber er hat mit der heutigen SPD nichts zu tun. Die heutige SPD ist die SPD die überall wo es ihr das Großkapital befiehlt Kriege führt. Egal ob auf dem Balkan, in Afghanistan, gegen Syrien oder den Sudan. Hauptsache drauf. Diese SPD die offen gegen die Interessen der Arbeitnehmer steht und die Menschen in Armut und Angst treibt, hat nichts, aber auch gar nichts mit Otto Wels zu tun. Sie ist eine vollständig andere Partei die nur einen guten Namen missbraucht.

Diese SPD ist ein Feind der Demokratie und die einzige Freundschaft die sie pflegt ist die Unterwürfigkeit gegenüber dem großen Geld.

Merkels Tagträume

Das Merkel hat mal wieder ihren Propagandapodcast benutzt um die Bevölkerung zu belügen. Darin schwafelt sie davon, dass die Generationen mehr Verantwortung füreinander übernehmen müssen und macht auch gleich klar, dass die Verantwortung dadurch erfüllt wird, wenn die Rentner länger arbeiten. Also die arbeitenden Menschen. Ihre Beamten, ihre Mitpolitabzocker und das reiche Gesindel im Land, das zwar nur 10 Prozent der Bevölkerung stellt, aber 60 Prozent allen Vermögens besitzt, müssen natürlich nichts tun.

Warum gibt es eigentlich immer noch Leute die so doof sind diese Frau und die CDU zu wählen. Vielleicht liegt es an der ständigen Propaganda der Medien die sie hochjubeln, damit deren Auftraggeber die Menschen leichter ausnützen können.

Was Hänschen nicht gelernt hat, muss Hans nun lernen

Bildung ist der einzige Rohstoff der niemals versiegen muss, solange es Menschen gibt. Bildung ist die Voraussetzung für Innovation und Innovation der einzige wirkliche Wachstumsmotor für die Wirtschaft. Gleichzeitig sichert Bildung den Menschen auch die volle Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben. Deshalb ist die Beschäftigung mit Bildung das wichtigste politische Thema einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft die bereits in der Bildung systembedingt vollständig versagt, hat natürlich auch sonst keine Überlebenschance.
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Lernen mit Freude ist schwierig im Land der Abzocker

In Deutschland gilt Lernen als eine schwere Aufgabe. Während Schule im eigentlichen Wortsinn „freie Zeit“, „Müßiggang, Nichtstun“, „Muße“, später „Studium, Vorlesung“ bedeutet, mutierte sie in Deutschland schnell zur Bildungsanstalt oder Lehranstalt. Der Lehrer war nicht Partner der Schüler sondern deren Dompteur und Oberbefehlshaber. Das resultiert vor allem aus dem Unglück, dass die Schulen zunächst von den Kirchen gestaltet wurden, die ja weder Freiheit und Demokratie kennen und deren Vertreter sich sehr häufig als weit über den normalen Menschen erhaben ansehen.
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Schlecker und die schmutzigen Lügen des Herrn Brüderle

Man ist ja von der verkommenen FDP schon jede Art von Frechheit gewohnt, aber was sich FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle nun an dreister Lüge zum endgültigen Aus für Schlecker geleistet hat, ist selbst für Brüderle und die FDP ein neuer Höhepunkt an Dreistigkeit und Verlogenheit. Brüder sagte wörtlich:

Aber auch die Gewerkschaften haben mit ihren wiederholten Aufrufen zum Käuferstreik bei Schlecker dazu beigetragen, dass die Marktposition von Schlecker gegenüber den Mitbewerbern geschwächt wird

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Weder Mindestlohn noch anständige Löhne

Das Großkapital will die Ausbeutung noch weiter beschleunigen und da darf selbst die Verhöhnung eines Mindestlohns wie er von der CDU angedacht ist, nicht weitergedacht werden. Wohin die Reise geht ist ja schon seit langem klar und nun werden gegen den Mindestlohn natürlich die entsprechenden Experten, die Top-Ökonomen, in die Schlacht geschickt und sollen die Gier des Kapitals wissenschaftlich verbrämen.
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FDP – Der große Sprung ins Nichts

Es ist Wahlkampf in Schleswig-Holstein und NRW. Die FDP befindet sich im freien Fall aus beiden Parlamenten auch wenn einige Demoskopieunternehmen die Partei des Großkapitals mit Werten um die fünf Prozent führen ist dies wohl eher eine Prophezeiung an deren Selbsterfüllung niemand wirklich glaubt. Gleichzeitig ist der Parteichef Rösler nur noch ein Parteichef auf Abruf und die mühsame Bestätigung von Döring als Generalsekretär ist eher ein Desaster denn ein Erfolg. In solchen Zeiten einen Programmparteitag zu führen ist nicht eben leicht, oder besser gesagt völlig unmöglich.
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Der Endkampf der FDP

In den Reihen der FDP geht ein Gerücht um. Es soll Wunderwaffen geben, die schon Morgen den Endsieg bringen werden. Man muss nur verzweifelt genug daran glauben. Eine dieser Wunderwaffen ist der neue alte Führer. Christian Lindner, dessen Lebenserfolg bisher vor allem darin bestand Fördermittel für sein Unternehmen und dieses selbst vor die Wand zu fahren und der als FDP Generalsekretär rechtzeitig genug zurücktrat um als Phönix aus der Asche wieder auferstehen zu können, soll eine dieser Wunderwaffen sein. Morgen gewinnen sie NRW und übermorgen ganz Deutschland.
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Der Unterschied zwischen Lohn und Dividende

Wenn der hochverehrte deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich von der CSU den Mund aufmacht, dann zuckt es immer mehr Menschen in Deutschland in beiden Händen, aber ganz sicher nicht um Beifall zu klatschen. Egal ob die kleine Petze sich gegenüber der EU Kommissarin Malmström wichtig macht um endlich alle Deutschen im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung noch besser als Erich Mielke überwachen zu können, oder ob er mal eben schnell in das Streikrecht eingreift, damit seine Bonzenfreunde in ihrem Flugvergnügen nicht gestört werden und das Großkapital noch mehr Geld verdient.
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Warum Angela Merkel die Griechen kaputtspart

Man kennt das noch aus der Schule. Für besonders gute Leistungen gab es vom Lehrer ein handgemaltes Bienchen, das fleißige Bienchen als Belohnung an den Rand der Arbeit gemalt. Schlechtere Lehrer verteilten Aufkleber mit einem Bienchen und ganz schlechte Lehrer vergaben diese Fleißbildchen weniger für Leistung, als für den Verrat an der Klassengemeinschaft und als Belohnung für ihre Zuträger.
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Ist die Lohndrückermafia eine kriminelle Vereinigung?


Nachdem die Bundesregierung für die Leih- oder besser Sklavenarbeit einen wenn auch lächerlichen Mindestlohn eingeführt hat und es zumindest ein paar hilflose und nicht sehr ernst gemeinte Entwicklungen für gleiche Bezahlung von Sklavenarbeitern und Stammbelegschaft (Equal Pay) gibt, haben sich unter Führung von Volker Rieble, der sich selbst als Rechtsgenosse von Hitlers Mordrichter Freisler sieht, und seinem Münchner Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR), diverse Firmen getroffen um mittels neuer Tricks und Betrügereien, sich weiterhin wie bisher um anständige Löhne zu drücken.
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Von den Armen nehmen und den Reichen geben

Schon seit dem Genossen der Bosse, dem Ex-Kanzler Schröder und seinem grünen Helfer Fischer wurde der soziale Konsens in Deutschland aufgekündigt. Es ging nur noch darum die Bosse, also das Großkapital glücklich zu machen und das schaffte man am leichtesten in dem man alle arbeitenden Menschen der totalen Ausbeutung unterwarf. Bei Merkel und Müntefering wurde die Gangart noch einmal verschärft und Peer Steinbrück tat alles was er konnte um diesen Weg noch zu beschleunigen. Mit Merkel – Westerwelle und in der Zweitbesetzung mit Merkel – Rösler verschlimmerte sich das ganze noch mehr.
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Freislers Rechtskamerad und die Lohndrückermafia

Gleich und gleich gesellt sich gern. So könnte man die in der Zeit sehr lesenswert beschriebene Tagung mit dem Thema “Freie Industriedienstleistungen als Alternative zur regulierten Zeitarbeit”, durchaus als Treffen Gleichgesinnter begreifen. Wer sich allerdings zu Volker Rieble, dem Chef des Münchner Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR), der auch noch Rechtsprofessor in München ist, gesellt der verkündet damit lauthals, das auch er wie eben jener Rieble in Hitlers Mordrichter Freisler einen ehrenwerten Rechtsgenossen sieht
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Versuchter Ackermann-Anschlag: Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen

Es ist schon etwas seltsam. Immer dann wenn deutsche Bürger die Staatsanwaltschaft ansprechen und zur Verfolgung von reichen oder mächtigen Firmen oder Privatpersonen auffordern erklärt sich diese postwendend für nicht zuständig. Das ist aber sofort anders, wenn es darum geht die Reichen und Mächtigen zu beschützen. Dies macht der Fall Ackermann wieder einmal überdeutlich:
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Die kranken Banken – langsam wird es ernst

Es ist sicherlich im Moment noch etwas zu früh von einem Meltdown, einer Kernschmelze zu reden, aber die Lage der Banken in Europa und der Welt gibt größten Anlass zur Sorge. Dabei geht es nicht darum, dass plötzlich höhere Anforderungen an das Eigenkapital der Banken gestellt würden, sondern es geht darum, dass so langsam aber sicher allen am System beteiligten klar wird, das es auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen ein unendliches Wachstum natürlich unmöglich ist. Damit entfällt aber die Grundlage für das rein wachstumsorientierte System des grenzenlosen Kapitalismus und damit die Geschäftsgrundlage der Banken.
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Am deutschen Wesen soll Europa genesen

Das was der Spätromantiker Emanuel Geibel noch als Möglichkeit formuliert hat, formulierte dann so ein Gernegroß wie Kaiser Wilhelm II in seine Sollform um, in der es über die Nazis natürlich auch die CDU / CSU aufgriff, die doch so gerne eine deutsche Leitkultur hätte und bis heute nicht begriffen hat, das es längst eine Kultur des Leidens unter deutschen Handlungen in dieser Welt gibt und das eine solche Leidkultur nichts erstrebenswertes ist.
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Die BASF bedroht die Verbraucher mit einer neuen Genkartoffel

In Deutschland ist es wichtig, bei Unternehmen und deren Vorgehen sich mit der Geschichte dieser Unternehmen zu beschäftigen. Dabei darf man natürlich nicht die Selbstdarstellung der Unternehmen zur Grundlage machen, sondern muss sich schon die Mühe machen, etwas tiefer zu graben. Bei den deutschen Chemieunternehmen ist vor allem wichtig, sich immer daran zu erinnern wie sie gemeinsam gegen die Interessen der Menschen und gegen Völker- und Menschenrecht gehandelt haben. Natürlich ist es fraglich ob Unternehmen grundsätzlich böse sein können, aber ähnlich wie andere Verbrecher kultivieren sie in ihren Geschäften alle Möglichkeiten, die ihnen in der Vergangenheit Gewinne auch gegen geltende Gesetze oder Menschenrecht gebracht haben und für die sie nicht bestraft wurden.
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