Degussa vergoldet wieder die ganz Rechten

Die Süddeutsche Zeitung berichtete jetzt über die guten Beziehungen des Bankhauses von Finck und der Degussa zur AfD und ihrer Goldhandelsabteilung. Degussa bedeutete »Deutsche Gold- und Silberscheideanstalt«; sie vermarktete einst das Zahngold aus den Vernichtungslagern und lieferte über die Tochterfirma Degesch – ausgeschrieben »Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung« – das Zyklon B für die Gaskammern zum Beispiel in Auschwitz.

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Berlin – wählen gehen

Ja ich weiß, man hat euch erzählt das wählen nichts bringt. Manchmal habe ich auch dieses Gefühl, aber diesmal bringt wählen gehen wirklich etwas, Wer euch das Gegenteil erzählt hat, will euch nur von den Wahlen abhalten, damit die falschen Stimmen mehr Gewicht bekommen. 

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Wahlkampf – ab 5 Uhr 56 wird zurückgewahlkämpft

Ab heute ist es in Berlin wieder soweit. Die Parteibasis oder Mietlinge bei den reicheren Vereinen und denen ohne Basis hängt überall Plakate auf deren Überreste uns wohl noch das nächste halbe Jahr begleiten werden. Vor jedem Einkaufscenter und auf jedem Wochenmarkt stehen irgendwelche Leute rum, die schon einen halben Orgasmus bekommen, wenn irgendjemand ihnen einen Zettel abnimmt und andere tun ihre Pflicht und hoffen das sie niemand sieht und anspricht den sie kennen. Wahlkampf in der Stadt.
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Die SPD soll ihr Profil schärfen und ick bin verwirrt

Ich lese die Nachricht und sofort schießt mir der Gedanke durch den Kopf: “Sind die jetzt völlig irre, jetzt wollen die die Nahles zum Schönheitschirurgen schicken? Die hamse doch nich mehr alle!” Aber weit gefehlt. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat sich nur an seine Partei gewandt und fordert: “Die SPD muss ihr Profil viel deutlicher herausarbeiten. Wir müssen uns klar machen: Was sind unsere wichtigsten Themen? Was sind unsere wichtigsten Vorhaben für die nächsten Jahre? Diese Fragen müssen so schnell wie möglich beantwortet werden”
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Haltungsfragen

Eigentlich wollte ich was über diese grottenalte Handy-Technik schreiben, deren begeisterten Anhänger ständig was von High-Tech und Modernität faseln, aber mit Geräten in der Gegend rum laufen, welche nicht mal imstande sind, sie beim Pokemon Go vor zu warnen, wenn sie damit an die Laterne laufen. Ich finde schon, dass man das zeitgemäß erwarten darf. Doch dabei bin ich über einen Artikel von Peter Unfried in der Taz gestoßen, wo er die Frage stellt, was grüne Haltung ist. Mit dem “ist” kann man immer mächtig nebligen Schindluder treiben, wenn das fehlende “war” tunlichst vergessen lässt, wo das “ist” her kommen könnte. Da es zudem noch einer dieser Artikel ist, der den Artikelfreuden des letzten Jahrzehntes medialer Qualität durch quantitativ auffälligen Gebrauch des Wortes “muss” entspricht, – ohne mehr zu sagen wie, dass irgendwas eben pragmatisch lösungsorientiert sein muss, (was auch immer), hat sich da bei mir so eine Assoziation gebildet, welche die Geschichte möglicherweise nicht minder neblig mischt.

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Eine Mehrheit für die Menschen – Wenn SPD und Grüne keine Lügner wären

Man kann ja von der LINKEN halten was man will, aber manchmal ist sie wirklich toll. Der Vorschlag, die Zeit bis zur Regierungsbildung zu nutzen um einen Mindestlohn und andere Themen wie eine Mietpreisbremse mit der rot-rot-grünen Mehrheit von 319 zu 311 Stimmen zu beschließen, demaskiert die rot-grünen Lügner. Dabei geht es nur um die Themen mit denen SPD und Grüne auch in den Wahlkampf gezogen sind und die sie jetzt sofort verwirklichen könnten. Aber natürlich sind SPD und Grüne nur billige Lügner denen es nicht um politische Erfolge für die Menschen sondern lediglich um Posten für ihre Funktionäre und die Bestechungsgelder aus Parteispenden und Vortragshonoraren durch das Großkapital geht.

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Ein seltsames Wahlergebnis

Deutschland hat gewählt und Mutti hat erwartungsgemäß gewonnen. Soweit so gut. Das war klar. Die Systemmedien haben ja schließlich auch alles getan um Mutti an der Macht zu halten, weil sie ja ganz sicher die Interessen des Großkapitals vertritt. Die SPD hat mit dem Nichtkandidaten Steinbrück sogar ein Prozent dazu gewonnen. Niemand weiß warum, aber auch das liegt im Bereich der Erwartungen. Aber danach wird es unübersichtlich.

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Endlich mal wieder eine Wahl haben bei den Wahlen

Immer
wenn ich morgens mit einem breiten Lachen im Gesicht aufwache, dann weiß ich, dass ich ihn schon wieder hatte, diesen Traum von den Wahlen die etwas ändern. Natürlich kenne ich den von der Anarchistin und Frauenrechtlerin Emma Goldmann geprägten Satz:„If voting changed anything, they’d make it illegal.“ (Frei übersetzt: „Würden Wahlen etwas ändern, so wären sie verboten!“) und jeder der in Deutschland lebt und wählt kann dem wohl nur zustimmen. Aber man darf noch träumen.
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Niedersachsenwahl – Steinbrück, der Sargnagel der SPD

Niedersachsen hat gewählt. Die Nichtwähler stellen wie immer die größte Partei und sind trotz leichter Verluste die Wahlsieger. Das die miese Leihstimmenaktion zugunsten der FDP so gut geklappt hat, zeigt wie heruntergekommen dieses Land ist. Machterhalt ist das einzige was zählt. Wenn man hört, dass 80 Prozent der FDP-Wähler eigentlich die CDU wollten, dann bedeutet das, das auch in Niedersachsen die FDP bei rund 2 Prozent eigenen Stimmen rumkriecht und wirklich nur mit Tricks und unter massiver Hilfe in den Parlamenten bleiben kann. Ob sich daraus für Rösler wirklich eine weitere Legitimation als Parteivorsitzender ergibt, ist zumindest fraglich. Die Gesichter vieler seiner Parteifreunde sagten am Wahlabend etwas anderes. Ganz am Rande sei noch erwähnt, dass Frau Schröder-Köpf ihren Wahlkreis in Hannover verloren hat. Aber sie wird über die Landesliste trotzdem ins Parlament kommen. Unrecht Gut gedeihet doch.
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Liebe Niedersachsen bitte geht wählen

Ja ich weiß. Es erscheint so völlig nutzlos. CDU, FDP, Grüne und SPD arbeiten ja alle für den selben Auftraggeber, für das Großkapital. Da kann man kein kleineres Übel wählen, weil die alle das ganz große Übel sind. Natürlich höre ich jetzt schon den Aufschrei in den Kommentaren von den Leuten, die sagen man solle dem Spiel doch nicht noch eine Berechtigung verleihen in dem man wählen geht. Aber das ist Unfug. Die Herrschaften da oben freuen sich wenn die Bürger sich vom wählen abschrecken lassen. Denen würde es reichen wenn nur ihre absolut treuen Mitglieder wählen gingen und sie würden sich trotzdem für legitimiert zum regieren halten. Da könnte die Wahlbeteiligung bei fünf Prozent liegen und trotzdem gäbe es Sieger und Koalitionen und das ganze Geplustere im Fernsehen.
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Die Listen ein organisierter Wählerbetrug

Angesichts der Tatsache, dass CDU, CSU, SPD, Grüne und FDP sich stets darin einig sind, alles zu tun was gegen die Interessen der arbeitenden Menschen und der Schwachen ist, stellt sich die Frage ob man bei der Wahl überhaupt eine Wahl hat. Wenn man die Linke einmal außen vor lässt, gibt es eigentlich keine Wahl. Man kann nur eine andere Seite der gleichen Medaille wählen. Für die Menschen gibt es keine Hoffnung. Auch die Gründung neuer Parteien kann daran nichts ändern. Wer sich an die WASG erinnern kann, der wird wissen, das sich dort meist der Abfall sammelte der in anderen Parteien nichts geworden war und die Piraten sind ein schönes Beispiel dafür, das Parteien sich so leicht unterwandern lassen, dass aus ihnen keine Hoffnung erwächst.
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USA – ein armes Land?

Die Wahl in USA bescherte uns viele Bilder aus den Staaten. Teils natürlich sehr schöne Bilder, und teils erschreckende. Zum Beispiel von heruntergekommenen Stadtvierteln, verrottenden Fabriken, verwahrlosten Straßen, verarmten Bewohnern. Zudem weiß man von maroden Strom- und Wasserleitungen.

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