USA und Europa die Dinge ändern sich dramatisch

In den USA zieht Trump seine im Wahlkampf verkündete Linie so ziemlich gnadenlos durch. Gegen die Medien, gegen das große Geld und gegen den Regierungsapparat. Teilweise auch durch die noch vom politischen Vorgänger beeinflusste Justiz. Noch hat Trump seine Mannschaft nicht komplett und tatsächlich kann noch lange nicht davon sprechen, dass er wirklich an der Macht sei. 

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Das Brechmittel FDP

Es tut mir leid, Wenn ich FDP höre könnte ich immer nur kotzen. Mir fällt niemand ein der sonst in der Politik so erschreckend unehrlich und gemein wäre. Das einzige politische Ziel dieser Partei ist wieder an den Futtertrog zu kommen. Andere Ziele haben die nicht. Auch nicht in NRW. 

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2017 – Schwarze Wolken am Horizont

Wer einen positiven Text zum Jahresanfang erwartet oder erhofft hatte, der ist bei mir leider falsch. Für FakeNews sind auch weiterhin unsere Politiker und die Systemmedien zuständig. Aber auch ich muss an dieser Stelle ausdrücklich warnen. Mein Text beruht auf meinen Erkenntnissen, Erfahrungen, nachprüfbaren und nicht nachprüfbaren Fakten und leider eben auch auf Gerüchten. Deshalb bitte selber mitdenken und nicht einfach glauben.

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Nicht mit jemandem zu reden scheint die neue Diplomatie zu sein

Egal ob Trump, Putin oder Assad. Die deutsche Regierung redet nicht mehr mit solchen Leuten. Vielleicht hat die deutsche Regierung den Wahn, dass diese Leute dann verschwinden oder sonstwie ein Wunder passiert. Kinder schließen gern die Augen und hoffen dann auch nicht gesehen zu werden, weil sie ja selbst nichts sehen. Niedlich bei Kindern, Wahnsinn bei Regierungen. 

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Angela Merkel stocksauer – Trump verletzt die Regeln

Das was Trump zur Zeit macht erbost die Bundeskanzlerin und verstört sie auf das Tiefste. Dieser Parvenü, dieser Emporkömmling, den die US-amerikanischen Eliten immer nur in heller Empörung weit von sich wiesen, hat die Wahlen gewonnen. Das wäre ja nicht Angelas Problem. Aber nun nach der gewonnenen Wahl, macht er nicht das was die gute Angela immer gemacht hat und betrügt seine Wähler, nein wie es aussieht, will er seine Wahlversprechen halten.

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Was machen wir denn nun mit Russland und diesem Putin

Unabhängig von dem was Donald Trump als Präsident der USA nun wirklich tun wird, scheint klar zu sein, dass die USA schon aus wirtschaftlichen Gründen ihre weltweiten Kriege nicht mehr durchziehen kann und es dort auch keine große Begeisterung mehr für den Krieg gibt. Gleichzeitig ist klar, dass die Globalisierung gescheitert ist und sich aufgrund neuer Produktionstechniken Billiglohnländer nicht mehr lohnen. 

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Gabriel – SPD muss wieder zeigen, für wen sie da ist

Och nee Herr Gabriel, muss die SPD nicht. In den letzten Jahrzehnten hat die SPD deutlich gemacht, dass sie Genossin der Bosse sein will und das schafft sie prima. Egal ob Globalisierung, Hartz IV, Pressefreiheit, Verschärfung von Sanktionen und und und. Die SPD ist für das Großkapital da. Natürlich ist Wahlkampf. Da würde der Herr Gabriel uns gerne etwas Sand in die Augen der Wähler streuen und stellt Forderungen auf die diese SPD nie mehr erfüllen können wird und auch gar nicht erfüllen will. 

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Der böse Trump, seine Evangelikalen und Blackrock

Donald Trump stellt langsam aber sicher seine Führungsmannschaft zusammen. Das ist in den USA traditionsgemäß die Zeit einer Art Generalabrechnung vor Start des Rennens. Die Medien und die hinter ihnen stehenden Interessengruppen versuchen zu vermitteln, was der neue Präsident und seine Leute zu tun und zu lassen haben. Funktioniert bei Trump nicht, weil sie ihn davor zu lange mit Schmutz beworfen haben. Aber das haben die noch nicht kapiert. 

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Putins Propagandamedien und die tollen deutschen Medien

Ein wichtiger Punkt unserer Systemmedien ist es ihre angebliche Alleinstellung in Bezug auf die Wahrheit immer wieder zu betonen. Einer der neuen Kampfbegriffe mit dem andere Meinungen niedergemacht werden soll, ist der Begriff Postfaktisch. Das soll im Grunde bedeuten, dass alle die nicht den neoliberalen wirtschaftsfaschistischen Einheitsbrei propagandieren, völlig ohne faktische Grundlage operieren. Weil Fakt ist nur das was die Systemmedien in ihrem Propagandaauftrag stehen haben und eben nicht die Wahrheit. 

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Barack Obama auf Abschiedstournee

Der alte böse Mann in mir hätte eine Menge an schlimmen Wörtern die ich ihm nachrufen könnte und vielleicht auch müsste. Gleichzeitig ruft der scheidende Obama bei mir das Bild von Onkel Tom wach. Nein, liebe Leser, ihr braucht gar nicht zu schreien. Im Gegensatz zu den Meisten die den Begriff benutzen oder sich über ihn ereifern, habe ich das Buch von Harriet Beecher Stowe gelesen. Ihr Onkel Tom ist einfach ein guter Mensch. 

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Vorgezogene Leichenrede auf Globalisierung und neoliberalen Wirtschaftsfaschismus

Damit der Name an prominenter Stelle einmal gefallen ist, sage ich hier einmal Trump. Aber wir kommen später in einem Nebensatz noch einmal auf ihn zurück. Der Todeskampf der Globalisierung und des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus begann eigentlich mit den Betrügereien der Bankster und der Anleihefuzzis, die in der Subprimekrise feststellen mussten, dass es eben nichts ändert, wenn man Scheiße bündelt und hübsch verpackt. Es bleibt trotzdem Scheiße. Wir kennen das Ganze als Finanzkrise, wo die arbeitenden Menschen, die Bankster wie Ackermann und Co. retten durften und dafür von diesen Vögeln auch noch verachtet wurden. 

Die Politik, die stets den Einflüsterungen der sogenannten Wirtschaft gerne gefolgt ist, hat keine eigenen Schlüsse gezogen, sondern brav das getan was ihr sogenannte Volkswirtschaftler und Ökonomen geraten haben. Bei den Politikern ist das verständlich. Die wollen wiedergewählt werden und wenn Friede Springer und Liz Mohn das nicht wollen, dann werden sie nicht wiedergewählt, oder mitten im Lauf aus dem Rennen genommen. Wie Edathy und Wulff, die zwar beide nicht unschuldig sind, aber eben ohne echte Beweise ans Kreuz genagelt wurden. Besonders der Springer Konzern mordet ja gerne mal Menschen und deren Karrieren, nur um in Übung zu bleiben. Echte Tote werden da lächelnd als Zusatzerfolg mitgenommen, wie all die toten Hartz IV Opfer. 

Die Wissenschaftler die weiter exzellent bleiben wollen, müssen brav das Lied der Bertelsmannstiftung singen bei dem Text und Musik von Liz Mohn kommt. Da die Wissenschaft immer mehr auf Drittmittel angewiesen ist, singt sie brav das vermeintliche Lied des Großkapitals und die Reichen werden immer reicher. An dieser Stelle erfolgt ein Einschub den ich für sehr wichtig halte: 

Es sind nicht die Reichen deren Wünsche sich in der Globalisierung und im Neoliberalismus wiederfinden. Selbstverständlich wollen die Reichen Erträge sehen, aber ab einem gewißen Punkt interessieren sich nur noch ein paar Bekloppte für die Größe ihres Reichtums:

Es bleibt als einziges Unterscheidungsmerkmal. Der Platz auf der Forbes Liste und da gibt es dann Leute wie der saudischer Prinz Alwalid bin Talal, der mit Listenplatz 26 nicht zufrieden war und gegen Forbes auf einen bessern Platz klagen wollte.

All dieses Unglück all diese Kriege, all die Arbeitslosigkeit, die Not, der Hunger auf dieser Welt, nur damit Prinz Alwalid bin Talal einen besseren Platz auf der Forbes Liste bekommt oder andere ihren behalten können. Das Kapital ist kein scheues Reh, es sind Exhibitionisten beim gegenseiten Gliedvorzeigen die wir Vollidioten auch noch bewundern.

Es sind die Handlanger der Reichen die ihren Herren beweisen wollen, dass sie die besten Handlanger sind, um ein wenig mehr Belohnung zu bekommen oder Handlanger bei einem noch reicheren zu werden. Es ist im wesentlichen der Kapitalismus der Knechte, nicht der der Herren. Ja die Knechte überbieten sich gegenseitig an Gemeinheiten, bis runter zum kleinen Professor oder Journalisten und Jobcentermitarbeiter. Ende des Einschubs. 

Und nun haben wir einen Zustand erreicht, bei dem klar wird, dass es kein weiteres Wachstum oder wirkliche Innovationen gibt. Keine Käufer, wenn die Arbeitnehmer immer weniger Geld verdienen, keinen Markt ohne Kunden. Selbst wenn TTIP und CETA problemlos durchgekommen wären, wie so viele andere Gemeinheiten, hätte das nichts geändert. Die Zinsen sind ja nicht umsonst unter Null. Die Zentralbanken wollten die Inflation anheizen, um die Schulden weg zu inflationieren, aber tatsächlich muss selbst das Bundesamt für Lügen zugeben, dass die Erzeugerpreise ständig sinken. Die Preise werden weiter nachgeben müssen, da die Reallöhne in Bezug auf den konsumierbaren Teil ständig sinken. Das gilt auf Dauer auch für Mieten. Das Betongold ist bestenfalls noch Katzengold. Schön anzusehen, aber schon jetzt häufig nicht einmal mehr nennenswerte Bruchteile der Kredite wert die darauf liegen. 

In den USA sind Studien- aber auch Hauskredite wieder einmal kaum noch bedienbar. Die einzigen Gewinne bringen die Zockereien an den Börse, aber tatsächlich sind das natürlich auch nur Buchgewinne. Die Aktienpreise haben mit den Unternehmenswerten nichts mehr zu tun. Überall Blasen, die zwangsläufig platzen werden. Der gesamte Derivatehandel ist nur noch ein Irrenhaus von Zockern. Würde man an die Banken mit normalen Maßstäben herangehen, müssten ungefähr 40 Prozent der Institute sofort schließen, was dann vermutlich noch weitere 40 Prozent und praktisch den gesamten Immobilienmarkt, aber auch weite Teile des Gewerbes mit sich reißen würden. 

Vorsichtige Ökonomen die nicht gerne rückwärts an Wände gehen wollen, wenn der große Knall kommt, sind bereits seit einiger Zeit dabei, die Globalisierung als Fehler zu brandmarken. Der britische Wirtschaftswissenschaftler Simon Evenett, Professor an der Universität St. Gallen hat festgestellt, dass der öffentlich angebetete Freihandel in Wirklichkeit durch jede Menge von Protektionismus, auf dem Rückzug ist und sieht das Scheitern von TTIP nur als ein Symptom. Selbst der eigentliche unbelehrbare Thomas Straubhaar hält den Güterhandel generell für ein Auslaufmodell. 

Der renommierte US-Ökonom Jagdish Bhagwati, Wirtschaftsprofessor an der Universität Columbia ist besonders ehrlich und betont dass auch er zum Beispiel TTIP nicht verstand und nicht durchschauen konnten und moniert die strikte Geheimhaltung. Von anderen hört man, dass TTIP Forderung erfüllte, die nie jemand gestellt hat. Das ist so ähnlich wie bei CETA wo Kanada ja keine und schon gar keine geheimen Schiedsgerichte wollte, und die EU in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den möglichen Forderung des Großkapitals darauf bestand. Leon Podkaminer vom Wiener Instituts WIIW, das im Vorjahr als fünftbeste wirtschaftliche Denkfabrik der Welt ausgezeichnet wurde, hat in einer neuen Studie sehr überzeugend nachgewiesen, dass die hemmungslose Globalisierung, die Kaufkraft in den meisten Ländern geschwächt hat und im wesentlichen vor allem China nützte, das mit seinen Gefängnisfabriken und den sonstigen miesen Löhnen und Arbeitsbedingungen natürlich konkurrenzlos in Sachen Arbeitskosten war. 

Selbst Bertelsmann hat erkannt dass die Globalisierung praktisch zum Stillstand gekommen ist. Die wirtschaftliche Basis des neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Denkens, war aber ein Wachstum durch Export, dank der Globalisierung. Die Voraussetzung dafür waren niedrige Löhne und damit meist der Export von Arbeitsplätzen ins Ausland. Häufig waren die unterschiedlichen Management und Qualitätskulturen gar nicht in der Lage vernünftig miteinander zu arbeiten. Aber auch das ist schon Geschichte. Zum einen steigen die Löhne auch in China, zum anderen machen wir gerade den nächsten Schritt in Sachen Automatisierung. 

Adidas holt gerade die Fertigung von Schuhen nach Deutschland zurück, weil Roboter, die lediglich Reparaturkräfte und ein paar Programmierer brauchen Schuhe hier günstiger fertigen können, als das sonst irgendwo auf der Welt möglich ist. Gut ausgebildete deutsche Werkezeugmacher und Programmierer gibt es relativ billig und damit gibt es keinen Grund mehr im Ausland zu fertigen und sich all die Probleme mit Fertigung, Qualität, Rohware, Umwelt und Transport aufzuhalsen. 

Straubhaar hat recht. Der Verkauf von Gütern marginalisiert sich. Für die Leute die noch ausreichend Einkommen haben, zeigt sich auch ein Trendwechsel. Immer lauter wird der Ruf der Ruf nach Qualität. Ehrliche Arbeit mit besten Materialien, die durch Automatisierung sogar zu ähnlichen Kosten hergestellt werden kann wie der Billigdreck. Manufactum statt KiK. Endloses Wachstum würde endlose Ressourcen voraussetzen die es aber auf einem endlichen Planeten eben nicht unendlich geben kann. Zurück zur haltbaren, ja vererbbaren Qualität ist die Lösung. 

Natürlich steckt in jeder Form von Handelsbeschränkung / Protektion ein großer Anteil an Nationalismus, Isolationismus und damit eine Gefahr. Es macht natürlich keinen Sinn von der einen Übertreibung in die andere zu fallen, aber Trump hat mit seinem offenen und deutlichem "Amerika first" eigentlich nur das deutlich gesagt, was immer schon Fakt war. Allerdings hat er damit allen Tor und Tür geöffnet die zum Beispiel sagen Europa first. Auch wenn ein paar AfD-Nazis in Deutschland Morgenluft für einen neuen Nationalstaat wittern, ist das natürlich Blödsinn. Ein so winziges exportorientiertes Land wie Deutschland kann alleine keine Stärke repräsentieren, müsste also in alte kriegerische Fehler zurückfallen. 

Deshalb muss es Europa first heißen weil dieser Wirtschaftsraum so stark ist, dass er seine Interessen ohne Gewaltandrohung gut vertreten kann. Natürlich werden am Ende von neuen Verhandlungen auf Augenhöhe auch Kompromisse stehen, die eben alle nicht so recht befriedigen. Aber das ist eigentlich immer das Ergebnis von Verhandlungen. Wenn man die dazu offen und ehrlich führt, werden die Menschen auch gerne mitgehen. 

Natürlich greinen, weinen und wüten heute noch alle die ihre Ehre für den neoliberalen Wirtschaftsfaschismus verloren haben. Vor Wut kotzende Journaille, betrügerische Wissenschaftler, die Propagandaleute an den Spitzen der Systemmedien und da vor allem die öffentlich Unrechten, aber eben auch die Politiker, die alles verraten haben für das sie mal Eide schworen. Für die ist die Globalisierung und der neoliberale Wirtschaftsfaschismus noch nicht tot. Sie werden alles tun um ihn wenigstens scheinbar am Leben zu erhalten. Aber es macht wirklich keinen Sinn ein totes Pferd zu satteln. 

Wer das nicht schnell und hart realisiert, dem bleibt nur der Ausweg wie Frau Harms von den braungrünen Faschisten weiter für einen Krieg gegen Russland zu werben. Sie stellt zwar selbst fest, dass die USA wohl nicht mehr mitspielen werden, lehnt gleichzeitig eine europäische Armee ab, weil ja ET vielleicht doch wieder zurückkommt und will trotzdem den Krieg. Wenn sie ihn bekommt, sind wir alle tot, wie das unter Killary Clinton schon geplant war.  Ich glaube nicht das Frau Harm noch klug wird, es wäre besser wenn sie und all diejenigen die wie sie denken – das sind übrigens mehr als wir wahrhaben wollen – nun die Staatsbürgerschaft der Ukraine annehmen und für die Ukraine an der Seite der dortigen Faschisten kämpfen, die sie ja schon so lange umarmen und hätscheln. 

Ja, es ist noch ein wenig früh für die Leichenrede. Aber eines ist sicher. Die Leich ist tot. Und gestunken hat sie schon lange. 

 

Kotz – Eine Kostprobe deutscher Fernsehdiskussion

Gestern Abend um Punkt 21 Uhr musste ich auf Wunsch einer einzelnen Dame etwas tun, was ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht hatte. Mir eine Geschwätzshow bei den Öffentlich Unrechten antun, und die Dame hatte sich ausgerechnet auf Sandra Maischberger versteift und mich mit dem Herrn Wagenknecht gelockt. Natürlich habe ich erst einmal nein gesagt, aber wir kennen das ja. Halb zog sie ihn, halb sank er hin. 

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Trump – nun haben wir den Salat

Die Amerikaner hatten nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Das ist wie bei uns in Deutschland. Forsa hat gerade im Auftrag des Sterns, also im Auftrag von Liz Mohn festgestellt, dass 59 Prozent der Deutschen eine erneute Kanzlerkandidatur von Angela Merkel wollen. Das ist Propaganda vom Feinsten. Wir bekommen genau gesagt was wir uns zu wünschen haben. Den Amerikanern ging es nicht anders und die Clinton hat dazu noch Sanders und die Wähler beschissen wo es eben ging.

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Von Steigbügeln und Möchtegern-Changern

Im normalen Politikgeschehen trifft man seit eh und jeh auf gleiche Phänomene, welche sich heute deutlicher zeigen als noch vor 20 Jahren. Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen hat noch nie in vollem Umfang funktioniert. Statt sich der zur Grunde liegenden Problematik anzunehmen wird ein scheinbar unumstössliches Tabu geschaffen und es auch genauso so behandelt.

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