Die Straubhaarlüge über das Grundeinkommen

Thomas Straubhaar repräsentiert in fast vollständiger Vollendung jenen Typ von Pseudowissenschaftler der stets die wissenschaftliche Grundpropaganda liefert, die seine Auftraggeber gerade brauchen. Dabei ist es ihm und seinen Auftraggebern vollständig egal wie viel Schaden sie bei den arbeitenden Menschen anrichten, solange die Gewinne für die Abzocker sprudeln, 

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Massiver Wahlbetrug und das Google Ablenkungsmanöver

Trari-Trara die FDP ist wieder da. Wie ein Springteufelchen taucht sie aus den Reihen der Toten wieder auf und wird dank massivster Propaganda wohl in Schleswig-Holstein wie auch in NRW wieder in das Parlament einziehen. Sie fragen sie wie das geht. Ganz einfach. Wolfgang Lieb und Jens Berger haben es auf den Nachdenkseiten ausführlich dargestellt, wie die Systemmedien die FDP konsequent hochgeschrieben haben. Aber anders als die Beiden annehmen ist das nicht Freundlichkeit von Journalisten sondern ein wohlvorbereiteter Propagandfeldzug des Kapitals für seine Interessen.
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Die falschen Freunde des Euro

Während die Menschen überall in Europa und in der Welt sich Sorgen um die Entwicklung des Euro machen, gibt es neben den üblichen Helfern des Großkapitals und dessen politischen Beauftragten aber auch noch weitere Leute die lieber Öl ins Feuer gießen um sich an der Hitze zu erfreuen, als die Situation mit Überlegung und Vernunft abzukühlen. Klar ist, das der Schweizer Staatsbürger Thomas Straubhaar, der das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Instituts (HWWI) leiten muss, weil sich in der ganzen Schweiz kein Arbeitsplatz für ihn fand, wieder einmal mit zu den Brandstiftern gehört.
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Schmalspur-Bachelor kläglich gescheitert und die Politik ist ratlos

Bildung ist ein Problem für die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten. Gebildete Leute lassen sich deren Dumpfpropaganda einfach nicht gefallen. Deshalb ist ja auch seit Jahren zu beobachten dass die Mittel für Bildung immer weiter eingeschränkt werden, das Studium durch Studiengebühren verhindert werden soll und mit dem sechssemestrigen Bachelor Schmalspurstudiengänge ohne Wert kreiert wurden, die sämtliche Bildungsbemühungen konterkarieren.

Dummerweise haben die Studenten dieses Treiben gemerkt und setzen sich jetzt überall in Europa zur Wehr. Der Bologna-Prozess darf ruhig als gescheitert betrachtet werden, wird aber wie der Vertrag von Lissabon zum Tragen kommen, da beide daraufhinzielen, die Menschen dumm und rechtlos und frei zur Ausbeutung zu halten.
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Thomas Straubhaar erklärt der Welt die Welt

Thomas Straubhaar ist Schweizer Staatsbürger und Chef des Hamburgischen WeltWirtschaftInstituts. In der Schweiz konnte der Mann augenscheinlich nicht beschäftigt werden, deshalb verbreitet er bei uns seine neoliberale Unheilslehre, und wenn man geglaubt hat, er würde jetzt, da seine Welt um ihn herum zusammenbricht und sich seine Thesen als absoluter Blödsinn erwiesen haben, endlich schweigen, der sieht sich getäuscht. So als wäre nichts passiert, dampfplaudert er in Springers Welt. Auch wenn es vordergründig um Steinbrück geht, nutzt er die Gelegenheit, noch einmal für seine falschen Ansichten zu werben:

Steueroasen allerdings sind notwendige Plätze, die einen Steuerwettbewerb möglich machen, wie wir ihn in der Schweiz etwa auf kommunaler und kantonaler Ebene durchaus bieten.

Sie wissen, dass es der Kapitalismus und die freie Marktwirtschaft waren, die aus einem agrarischen Entwicklungsland, das die Schweiz bei der eigentlichen Staatsgründung im 19. Jahrhundert war, ein durch Wohlstand gekennzeichnetes Land mit hohem Lebensstandard für alle machten.

Für mich verkörpert Josef Ackermann den weltoffenen, selbstbewussten, unabhängigen und konsequenten Schweizer.

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Ich kann die Schweizer verstehen

Wie die Süddeutsche berichtet, fürchten sich die Schweizer vor einer Germanisierung.

Schweizer beklagen die Welle deutscher Einwanderer. Nach Ärzten und Managern stehen jetzt die deutschen Wissenschaftler in der öffentlichen Kritik: Vielen Schweizern sind sie zu dominant.

Ich kann die Schweizer wirklich gut verstehen. Allerdings muss ich auch sagen, das die Schweizer angefangen haben. Deren Bürger wandern bei uns zwar nicht ein, aber sie wollen unser Land umkrempeln, uns alle Bürgerrechte nehmen und sie schaffen das Geld wie mit Kieslastern aus dem Land.

Wer uns Ackermann und Straubhaar geschickt hat, darf keine Gnade erwarten. Diese Herren und ihre Handlanger haben uns in eine Zeit vor Bismark zurückgebombt und wenn ich das Victory-Zeichen von Ackermann vor meinem inneren Auge erscheinen lassen, dann gönn ich den Schweizern all ihr Ungemach mit den deutschen Einwanderern. Sie sollen die Schweiz überlaufen. Ohne Gnade.

Niemand nimmt uns Straubhaar und Ackermann ab. Warum sollen wir dann Mitleid mit der Schweiz haben. Möge es der Schweiz so dreckig wie uns gehen. Sollen die Leute dort doch auch arbeitslos werden und mit Hartz IV fast verhungern. Sollen die Schweizer Kinder doch auch keine Chance auf Bildung mehr haben. Das hat die Schweiz sich verdient. Wer Ackermann und Straubhaar auf friedliche Völker loslässt, hat damit sogar einen Kriegsgrund geliefert. Wir könnten mit besserer völkerrechtlicher Berechtigung die Schweiz bombardieren als sie die USA im Irak oder in Afghanistan hat.

Aber wir liefern keine Bomben sondern Einwanderer die von genau dem dummen Geist befallen sind, denn Straubhaar und Ackermann hier in Deutschland verbreitet und durchgesetzt haben. Vom Krebs des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus. Möge die Schweiz nun auch leiden wie wir leiden.

Wir werden allerdings früher oder später Revolution machen. Da brauchen wir keinen Tell. Wir werden für die Herren einen Kerker finden, in dem sie bis zu ihrem Lebensende Buße tun dürfen. In dem Fall meine ich Kerker wörtlich. Da liefere ich persönlich jede Woche ein paar neue Ratten, weil selbst die sich im Umfeld von Ackermann und Straubhaar kaum lange halten werden.

Nein meine lieben Schweizer. Ihr habt angefangen. Nun bekommt ihr, was ihr verdient habt.

Arme Schweizer – nun hat Ackermann euch auch am Kanthaken

Gestern wollte ich euch unbedingt noch Ackermann und Straubhaar zurückgeben. Heute meldet die FTD das Ackermann schon dabei ist eure Wirtschaft zu zerstören. War ja klar. Unsere hat er ja erledigt.

Denn kürzlich wurde bekannt, dass die Deutsche Bank mit – lange Zeit verdeckten – Optionsgeschäften heftig über die Zukunft der Schweizer Industrieperlen OC Oerlikon und Sulzer mitspekuliert. Zuberbühlers EBK hat deswegen seit Monaten eine Untersuchung laufen.

Bei beiden Konzernen ringen diverse Investoren um die Macht – zunächst verdeckt, inzwischen etwas offener. Denn die Schweiz hat zum 1.Juli ihre Publizitätsvorschriften verschärft.

Es wird euch nicht nutzen. Wie bei uns wird er funktionierende Unternehmen töten um seine geisteskranken Renditeerwartungen zu befriedigen. Er wird eure Arbeitsplätze in aller Herren Länder verschleudern und dann mit euch schimpfen, weil ihr nicht flexibel genug seid und die Alpen den freien Blick aufs Mittelmeer verhindern. Ihr habt noch eine Justiz. Wehrt euch. Sperrt ihn weg. Wir helfen euch gerne und schmeißen ihn euch über die Grenze.

Aber wartet nicht ab. Es kann morgen schon zu spät sein und ihr habt einen Scherbenhaufen anstelle einer funktionierenden Wirtschaft und die ganze Welt hat euer Geld, nur ihr habt es nicht mehr. Wehret dem Ackermann und seinen Mittätern so schnell ihr könnt.

Und liebe Schweizer passt auf. Der Straubhaar ist auch nicht weit. Der zerstört euer Zusammenleben so nachhaltig wie es eine SVP nie kann. Der ist neoliberaler Wirtschaftsfaschismus in Reinkultur. Wenn ihr ihn erwischen könnt, packt ihn irgendwo weg, und schmeißt den Schlüssel in den Rhein. Am besten da, wo auch der Nibelungenschatz verschwandt. Ackermann und Straubhaar sind der Tod jeden Zusammenlebens und jeder Wirtschaft. Von Freiheit will ich gar nicht erst reden.

Liebe Schweizer. Ihr habt mein ehrliches Mitgefühl.

Die Schweiz zählt erstmals über 7,5 Millionen Einwohner

Das berichtet ganz stolz die NZZ Online:

Ende 2006 haben in der Schweiz 7’508’700 Einwohner gelebt. Dies sind knapp 50’000 mehr als ein Jahr zuvor. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf die Zuwanderung aus dem Ausland und zu einen kleineren Teil auf einen Geburtenüberschuss zurückzuführen. Die städtischen Gebiete wuchsen etwas stärker als die Landgebiete.

Ich freue mich ehrlich über das Bevölkerungswachstum in der Schweiz. Noch größer wäre meine Freude allerdings. wenn wir aus Deutschland auch noch zwei Schweizer wieder zurück in ihre herrlichen Schweizer Berge schicken könnten. Herr Josef Ackermann und Herr Thomas Straubhaar sind hier nicht nur flüssig, sondern überflüssig um nicht zu sagen höchst überflüssig. Der Ackermann hat uns jetzt lange genug ausgenommen und soll das nun doch bitte mal in der Schweiz machen. Der Straubhaar predigt eine Religion des neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Menschenhasses die wir ebenfalls nicht wollen.

Es ist übrigens kein Argument liebe Schweizer das ihr die nicht wieder haben wollt, weil ihr fürchtet, wenn die mit euch so umgingen, wie sie es mit uns machen, würde bei euch ein neuer Tell aufstehen. Wir akzeptieren auch die Tell-Lösung. Auf Schweizer Boden dürft ihr mit denen machen was ihr wollt. Gegen jeden von den beiden war Hermann Gessler ein sanftes Lämmchen.

Nichts zu machen liebe Schweizer, ihr müsst sie wieder zurück nehmen.

Der Ton wird schärfer

Natürlich hat der INSM Watchblog recht, wenn er sich über Thomas Straubhaar aufregt, der als Schweizer Staatsbürger, die Menschen in Deutschland im Auftrage der INSM ruinieren will. Auch ich empfinde es als eine Frechheit, wenn ein gekauftes Subjekt mit haltlosen Argumenten, Beihilfe zum Betrug an deutschen Bürgern leistet. Das die FAZ da mitspielt ist klar. Sie ist ja nichts anderes mehr als ein Sprachrohr des neoliberalen wirtschaftsfaschistischen Drecks.

Als wenn wir nicht schon genügend deutsche Dreckschleudern hätten, mischt sich nun auch andauernd der Schweizer Straubhaar ein, der in keiner Weise das Recht hat, Einfluss auf die deutsche Politik zu nehmen, genauso wir wir keinen Einfluss in der Schweiz nehmen dürfen. Ich halte es grundsätzlich für einen Fehler wenn ein Ausländer, die Regeln seines Gastlandes ändern will. So ein Mensch verhält sich nicht als Gast und sollte sofort ausgewiesen werden. Wenn er die Regeln in Deutschland ändern will, dann muss er Deutscher werden und dauerhaft auch unter diesen Regeln leben.

Aber genau wie Ackermann möchte Straubhaar die deutsche Gesellschaft ja nur zerstören und sich dann mit einem Lächeln unangreifbar in die Schweiz zurückziehen. Beide gehören vor ein ordentliches Gericht und müssen bestraft werden. Nach Verbüßung ihrer Haft können sie gerne zurück in die Schweiz, und versuchen die zu zerstören. Das geht uns nichts an. Aber die Schweiz will weder Straubhaar noch Ackermann. Die Schweizer sind froh, das sie diese Typen los sind.

Es gibt aber eine Grenze, die auch wir in unserer berechtigten Wut auf diese Verbrecher nicht verletzen sollten:

Aber Thomas Straubhaar ist ja für idiotische Ergüsse inzwischen hinlänglich bekannt. Wie die anderen neoliberalen Propagandisten wird auch er wohl frühestens an dem Tag begreifen, dass man die Menschen nicht ungestraft über Jahre hinweg belügen und ausplündern sollte, wenn das Volk sich dieses Land zurückholt und er neben Kollegen wie Michael Hüther (IW Köln), Wolfang Franz (ZEW) oder Prof. (Un-) Sinn (ifo) am Laternenmast baumelt. Besser spät als nie :mrgreen:

Auch ich gehe ab und an wütend durch die Stadt und rechne mir aus, wieviel Leute in einer Straße an die Laternen passen. Natürlich ist es eine nette Idee sich eine finale Lösung vorzustellen, aber das ist der falsche Weg. Wenn man diese Leute hängt, bricht man das Gesetz für das man eigentlich steht. Wir können nach einer Revolution, die nachträgliche Strafbarkeit für die Untaten dieser Leute einführen, da ihre Taten nach dem menschlichen Empfinden ja auch schon heute strafbar sein müssten. Dann können sie ordentlich verurteilt und ihre Vermögen sowie die ihrer Helfershelfer und Auftraggeber eingezogen werden.

Nach Verbüßung ihrer Strafe sollten sie aber entlassen und vergessen werden. Sie werden es hart genug haben, überhaupt ihren Lebensunterhalt zu verdienen, da sie ja als Mietmäuler nicht mehr gebraucht werden und nie arbeiten gelernt haben. Es wird schwer genug für sie werden, auch wenn es dann ein ehrliches Hartz IV gibt.

Aber sie sind es nicht wert, das wir ernsthaft über staatlichen oder privaten Mord nachdenken. Sie sind es noch nicht einmal wert, das man sie anspuckt. Deshalb kann nur eine juristische Lösung gegen den Schmutz gefunden werden.

Der heimatlose Neoliberale rät uns auszusterben

Ich bin mir oft nicht sicher ob ich die Deutschen mag. Mich eingeschlossen. Ich mag auch nur sehr sehr wenige Schweizer. Aber ich würde mich als Deutscher nie erdreisten, den Schweizern vorzuschreiben, wie sie leben und ihre Bevölkerungspolitik steuern sollen. Das würde ich als unanständig empfinden. So etwas machen nur Spinner und Größenwahnsinnige.

Herr Thomas Straubhaar der als Schweizer, in der Schweiz so angesehen ist, das ihn niemand dort beschäftigt und er stattdessen mit seinem höchst zweifelhaften, neoliberalen und wirtschaftsfaschistischem Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Instituts (HWWI) und einer deutschen Professorenstelle, uns das Geld aus der Tasche ziehen muss, kennt keine derartigen Skrupel.

So schätzt er als Schweizer die Lage für uns Deutsche ganz eindeutig so ein, das wir uns wegen der nicht geborenen Kinder und der sich dadurch zuspitzenden Rentenproblematik keine Sorgen machen müssen.

„Wenn die Wirtschaft flexibel und offen genug ist, kann sie die Probleme lösen. Die ganze Diskussion bei uns ist doch sehr provinziell. Weltweit wächst die Bevölkerungszahl noch lange und noch stark an. Wenn wir unser Kapital in Ländern mit einer jungen Bevölkerung anlegen und dort die von uns nachgefragten Waren produzieren lassen, können wir den Mangel an Arbeitskräften bei uns umgehen“

Ich weiß nicht wie die Diskussion in der Schweiz ist und ob sie dort provinziell ist. Hier bei uns in Deutschland ist Herr Straubhaar ein äußerst unerwünschter Ausländer, der doch bitte ein “uns” und ein “wir” nur in Verbindung mit seinen Landsleuten oder seinen Freunden aus der neoliberalen Wirtschaftsfaschistenszene, für die er so gerne als Mietmaul fungiert, verwenden soll.

Wir Deutschen wollen nämlich nicht, das seine Abzockerfreunde unser Kapital im Ausland arbeiten lassen, weil wir unser Kapital dazu benötigen, um unser Land für unsere Menschen und die Freunde, die wir gerne in unser Land einladen, dringend benötigen. Wir brauchen das Geld für den türkischen Jugendlichen, den wir gerne hier haben wollen, das indische Mädchen, den Hamburger Jungen und die Schöne aus Bielefeld. Wir brauchen unser Kapital für uns. War wir nicht brauchen und auch nicht haben wollen sind Schweizer wie Straubhaar und Ackermann, die in ihrem Land, der Schweiz, eben auch keiner haben will.

Die Schweizer würden sofort einen neuen Tell bekommen, würden Typen wie Ackermann und Straubhaar, dort versuchen den Ton zu bestimmen. Dem einen konnte wenigstens ein Gericht beweisen, das er kriminell ist, auch wenn es leider kein Urteil sprach. Der andere lügt und betrügt und wurde bisher nicht verurteilt, weil derartige Lügen nicht als Manipulation, sondern wissenschaftlicher Irrtum gelten. Gäbe es bei uns ein Gesetz, müsste Straubhaar sofort das Land verlassen. Da nehmen wir im Austausch lieber jeden anderen Schweizer, wenn wir denn schon einen ernähren müssen.

INSM und die Bertelsmannstiftung – Juristen gefragt

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Der Lobbyist, der frisst und frisst und frisst

Es ist schon seltsam. Da läuft in Deutschland die größte Desinformationskampagne aller Zeiten – selbst die Nazis werden in den Schatten gestellt – und niemand unternimmt etwas.

Die Experten die angeblich unsere Bundesregierungen nach bestem Wissen und Gewissen beraten, werden völlig öffentlich von INSM und der Bertelsmannstiftung gekauft, um das hohe Lied der Neoliberalen zu singen. Ein hervoragendes Mitglied dieser Religionsgemeinschaft der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, kann problemlos folgenden Satz prägen

„Für die Investoren ist entscheidend, dass es der Regierung gelungen ist, ein Projekt gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchzusetzen.“

Der Chef von Gesamtmetall greift ganz öffentlich in die Kassen der Metallarbeitgeber um Desinformation in allen Lebensgebieten zu finanzieren. Das ganze erinnert sehr stark an die Machenschaften von Julius Streicher und seinem Stürmer, nur das diesmal die gesamten Medien bereits gleichgeschaltet sind. Zwischen Springer, Bertelsmann und den anderen Medien besteht kaum noch ein Unterschied, die Gebührenerpressersender schmücken sich ebenfalls ständig mit den Lobbyisten.

Vor allem ist das ganze sehr billig. Was nicht über die GEZ und Professorengehälter bezahlt wird, wird durch Steuervermeidung beglichen. Die Familie Mohn und der Bertelsmann/RTL Konzern stiften anstatt Steuern zu bezahlen und die Truppen um Kannegießer bezeichnen das ganze als PR-Aufwendungen und setzen es von den Gewinnen ab. Bezahlen tut immer der Bürger, der belogen wird und ehrlich Steuern zahlt.

Wer sich das ansieht und sich erinnert was der Stürmer ausgelöst hat, der fragt sich, ob es nicht eigentlich ein Gesetz geben müsste, das diesen Machtmißbrauch auf Kosten der Allgemeinheit verhindert.

Aber nachdem unser Bundestagspräsident St. Corruptius Lammert, ja Lobbyismus als die Urform der Demokratie preist und sogar Gesetze aufhebt damit Abgeordnete leichter bestochen werden können, beginne ich zu zweifeln.

Gibt es da draußen in diesem Land irgendwo Juristen, die eine Idee haben, wie man dieser Sache mit juristischen Mitteln entgegentreten kann, oder bleibt uns wirklich nur Verzweiflung oder Aufstand?

Da lacht die Schweiz

Das Landgericht Konstanz hat erstinstanzlich festgestellt, das die Bundesrepublik Deutschland, also die ehrlichen deutschen Steuerzahler, für den von der Schweizer Firma Skyguide verursachten Flugzeugzusammenstoß über Überlingen haftet.

Skyguide arbeitet im Auftrag der schweizerischen Regierung und des schweizerischen Großkapitals. Natürlich wird das Urteil angefochten werden, aber im Endeffekt läuft es darauf hinaus, das die mangelnde Aufsichtsfähigkeit und der mangelnde Aufsichtswillen der Schweizer Behörden zu Lasten Deutschlands geht.

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Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

In regelmäßiger Folge lassen uns unsere sogenannten Wirtschaftsforschungsinstitute daran teilhaben, wie sie die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland denn gerne so hätten. Dabei geht es um sich selbsterfüllende Prophezeiungen oder einfacher ausgedrückt, wird entweder alles solange schlecht oder gut geredet, bis die erwünschte Wirkung erreicht wurde. Das hat zwar nichts mit Wissenschaft zu tun sondern ist reine Public Relation für große Kapitalvermögen, nährt aber die ach so wissenschaftlichen Institute und deren Chefs recht gut.

Natürlich sind die Horoskope in jeder Zeitung zutreffender und der Besuch bei einer Wahrsagerin mit Kugel und Katze hat durchaus nicht nur einen Erlebniswert, ihre Aussagen sind auch deutlich korrekter als die Lügen unserer Institute. Außerdem sind die Horoskope in der Zeitung und die Wahrsagerin wesentlich billiger.

Heute scheinen sich unsere “hochgelehrten” Institute aber mal nicht richtig abgesprochen haben. Während das ZEW einen starken Rückgang seines Konjunkturbarometers meldet, propagieren die Kreditanstalt für Wiederaufbau und das ifo-Institut des unsinnigen Professors aus München noch einen Anstieg und kann nur mühsam einen Gipfel in Sichtweite ableiten. Natürlich muss die Konjunktur sich abkühlen. Es stehen doch Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an. Außerdem fordern die Arbeitnehmer Lohnerhöhungen. Da wissen die Herrschaften schon auf die Tränendrüse zu drücken.

Was wollen wir wetten, das Professor Straubhaar aus Hamburg in den nächsten Tagen völlig wissenschaftlich belegen wird, das es so nicht weitergehen kann und die Arbeitnehmer sofort auf 30 Prozent ihres Lohnes verzichten sollen.

Warum geben wir nur überhaupt noch Steuergeld für derartigen Wahrsagequatsche aus? Mit Wissenschaft hat das ganze nichts zu tun und für PR sollen doch bitte die bezahlen denen sie nützt.

Wahre Freundschaft, oder wen die Deutsche Bank berät, der ist wohl verraten

Ein Aufsichtsrat überwacht den Vorstand eines Unternehmens und er prüft den Jahresabschluss dieses Unternehmens. Meist ist er auch eng in die strategischen Zukunftsentscheidungen eines Unternehmens eingebunden. Ein Aufsichtsrat ist also ein wichtiger Teil eines Unternehmens und müsste eigentlich dessen bester Freund sein.

In dem Bereich Deutschlands der von der Deutschen Bank, genauer gesagt von dem Schweizer Staatsbürger Josef Ackermann diktiert wird, sieht das allerdings etwas anders aus. Durch die immense Macht, die ein falsches Bankengesetz den Banken gegeben hat, eine Konzentration, die in dieser Form in der ganzen Welt als kriminell und verboten gilt, gibt es keine Regeln, keine Loyalitäten und schon gar keine Freundschaft mehr. Es gibt nur Ackermanns Gier nach immer mehr Profit. Wer sich da über seine 11,9 Millionen Gehalt aufregt, der sollte lieber mal über die Tränen nachdenken die er verursacht. Seine Millionen wären ihm zu gönnen, wenn er den anderen wenigstens genug zum Leben und einen Funken Selbstachtung übrig ließe. Aber seine Gier ist unendlich.

So ist es üblich das die Deutsche Bank ihre Vorstände und verbundene Personen in alle möglichen Aufsichtsräte schickt um ein möglichst weitgehendes Spionagenetz für die eigenen Geschäfte aufzubauen. Selbstverständlich stecken die auch in konkurrierenden Unternehmen. So trat gerade das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, Hermann-Josef Lamberti von seinem Aufsichtsratmandat bei der Schering AG zurück.

Das tat er angeblich um Interessenkonflikte zu vermeiden, da die Deutsche Bank die Firma Merck bei der feindlichen Übernahme gegen Schering unterstützt. Natürlich trat er erst zurück als das Übernahmeangebot schon lange auf dem Tisch lag und absehbar war, das sich der Vorstand von Schering nicht einfach fügen würde. Natürlich hat der ehrenwerte Herr Lamberti erst kurz vor seinem Rücktritt erfahren, das, das Unternehmen in dem er angestellt ist, das Unternehmen das er beaufsichtigen soll, zur Vernichtung freigegeben hat. Natürlich hat Herr Lamberti auch keine Informationen und Bewertungen für diese feindliche Übernahme geliefert. Wer käme auch auf die bösartige Idee, das die vier Vorstandshanseln der Deutschen Bank miteinander kommunizieren. Niemand. Vor allem keine deutsche Börsenaufsicht, kein Bafin und mit Sicherheit auch keine deutsche Staatsanwaltschaft.

Allerdings sollte sich Merck nicht freuen, das die Deutsche Bank auf ihrer Seite ist. Das ist nur temporär. Noch befindet sich Merck nämlich zum größten Teil im Familienbesitz. Jetzt hilft die Deutsche Bank dabei einen gleichstarken oder vielleicht sogar stärkeren Gegner zu übernehmen. Das bedeutet Schulden ohne Ende und mit Sicherheit ein baldiges Ende der Familienmehrheit. Dann kann die Deutsche Bank beide Unternehmen an ein Drittes verhökern und macht wieder riesige Gewinne.

Wer das bezahlt. Das ist doch klar. Die deutschen Steuerzahler und Sozialabgabenpflichtige. 6.000 werden bei Schering arbeitslos. Die Abfindungen werden von den Gewinnen abgezogen. Kein Problem. Das bügelt sich selbst. Dann wird der Wert von Schering runtergeschrieben. Den Fehlbetrag zieht Merck von seinen Steuern ab. Auch das bügelt sich selbst. Verlieren tut nur Deutschland. 6.000 Arbeitsplätze und ein paar Milliarden Steuereinnahmen. Gewinnen tut nur die Deutsche Bank. Heute ein paar Milliarden und wenn dann das Gesamtunternehmen an die Schweizer geht noch einmal.

Die Begleitmusik dazu liefert uns dann Herr Prof. Dr. Thomas Straubhaar von jenem Hamburger Institut für Weltwirtschaft, das sich auf Kosten der Steuerzahler, mit der Unterstützung der Abzocker befasst. Unnötig zu sagen, das auch Herr Straubhaar ein Import aus der glückseeligen Schweiz ist.

Es gibt noch einen weiteren Schweizer Bürger der sich freuen wird. Der Chef der Deutschen Börse, Reto Francioni, der seinen Job Rolf Breuer von der Deutschen Bank verdankt. Jener Rolf Breuer war mal Vorstand der Deutschen Bank und Aufsichtsratschef der Deutschen Börse. Da muschelt zusammen was zusammen gehört.

Irgendwie könnte der Verdacht aufkommen, das es sich dabei um eine Schweizer Verschwörung oder gar um einen kriegerischen Akt handelt. Mal abwarten wann das deutsche Luftsicherungssystem für kleines Geld an die Schweiz geht, die nicht einmal genug eigenen Luftraum hat um ihren Flugbetrieb abzuwickeln. Deshalb machen die ja heute schon ihre Fehler meist über deutschem Boden.

Josef Ackermann und seine Getreuen haben bestimmt noch weitere Ideen, wie sie der deutschen Wirtschaft und den Menschen in Deutschland schaden können. Derweil ist die deutsche Justiz nicht in der Lage in Düsseldorf einen Richter zu finden, der den Ackermann Prozess anfangen könnte. Es ist ja schwierig einen taubstummen Blinden ohne jede juristische Kenntnisse zu finden. Das Modell Helen-Keller wird selten Richter in diesem Land.

Allerdings sollten die Schweizer sich auch nicht freuen. Wenn der Ackermann mit den Deutschen fertig ist, wird er sich notgedrungen der Schweiz widmen. Dann möge Gott den armen Schweizern gnädig sein. Aber vielleicht findet sich ja dann doch noch jemand, der an der hohlen Gasse nach Küssnacht steht. Bei uns sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei. Die Gesichter wurden zu oft und zu tief in den Schlamm getreten. Da erheben sich keine Köpfe und Geister mehr. Was gäbe Deutschland doch für einen Wilhelm Tell. Wir hätten gar viele Hermann Gessler zu bieten.

Betrüger im Namen der Wissenschaft

Drei deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute sind sich einig. Hurra! Sie haben zum wiederholten Male die absolute und einzige Wahrheit gefunden. Der Papst kann in Ruhe abdanken.

Die Herren Michael Hüther (IW), Klaus Zimmermann (DIW) und Thomas Straubhaar (HWWA) werden die Sache schon richten, oder vielmehr in altbewährter Weise die Umverteilung weiter voran treiben. Diese Herren als Wissenschaftler zu bezeichnen, bedeutet eine schallende Ohrfeige in das Gesicht eines jeden Forschers. Sie sind nichts anderes als mit öffentlichen Mitteln, also durch den Steuerzahler finanzierte Wahrsager, die seit ewigen Zeiten mit ihren Vorraussagen kein Glück mehr hatten, aber trotzdem immer wieder neuen Unsinn verbreiten.

Im Namen und im Auftrag der Abzocker dienen sie mit ihren fadenscheinigen und verlogenen Erkenntnissen als Mäntelchen für die weitere Beraubung der Armen. Sie lügen nicht unwissentlich, sondern betrügen wissentlich und mit Vorsatz.

Drei ganze tolle Vorschläge stehen wieder einmal zur Debatte. Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte. Hervorragend. Damit werden die Leute die sowieso ihr gesamtes Einkommen ausgeben müssen um 2 Prozent dieses Einkommens betrogen. Es bedeutet eine reale Einkommenskürzung. Die Herren Betrüger sind davon viel geringer betroffen, weil sie eben nur einen geringen Teil ihres Einkommens verkonsumieren und dann wahrscheinlich auch noch einen Großteil dieses Verbrauchs, als Aufwendung absetzten können.

Dann soll der Solidarbeitrag fallen. Wieder das gleiche Muster. Die höheren Einkommen werden entlastet, damit die wissenschaftlichen Betrüger noch mehr Geld für sich zur Verfügung haben. Wirklich eine tolle Idee, wenn auch leicht durchschaubar.

Natürlich kommt dann auch noch der Kündigungsschutz. Den wollen die Herrschaften noch weiter lockern, damit im Endeffekt jeder täglich gekündigt werden kann. Für sich selbst fordern diese “Herren” allerdings langfristige Verträge und Absicherung jenseits jeden Maßes.

Wann wird endlich eine Regierung den Mut haben, derartige Professoren wegen nachgewiesenen Betruges zu entlassen und derartige Institute zu schließen. Jeder Euro der in derartige Läden fließt ist vernichtetes Geld. Geben wir es lieber den Armen.