Wo sind die Steuergelder geblieben, Mrs. Coleman ?

Die FED (Federal Reserve Bank) der Vereinigten Staaten von Amerika, von der eine überwiegende Anzahl von Menschen immer noch glaubt sie sei eine staatseigene Bank, gerät gerade ins Visier einiger US-Politiker und das mit Recht. Wie sich nun herausstellt, hat die FED Hilfsleistungen in Billionenhöhe geleistet. Doch es scheint so, als wisse niemand dort wo das Geld letztlich hingeflossen ist. Um hierüber nun Auskunft zu bekommen, fand auf Initiative des demokratischen Kongressabgeordneten Alan Grayson (Experte in Sachen “Betrug mit öffentlichen Geldern” seit mehr als 20 Jahren) eine Anhörung vor dem Unterkomittee für Aufsicht und Ermittlung der Finanzdienste am 5.Mai 2009 statt.

Das erschreckende Ergebnis der Befragung beweist die Viedeoaufzeichnung der betreffenden Sitzung…
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PM: Dividende auf Staatskosten

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) am 27. Mai 2009

Anlässlich der Auszahlung einer Dividende von über 280 Millionen Euro an die Aktionäre der Deutschen Bank erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE:

Es hat den Anschein, als würden die größten Zocker ungeschoren aus der Krise hervorgehen. Während Millionen Menschen um ihren Arbeitsplatz fürchten und durch Kurzarbeit empfindliche Einkommenseinbußen hinnehmen müssen, schütten die deutschen Konzerne Dividenden in zweistelliger Milliardenhöhe aus. Selbst die Deutsche Bank, die im Handel mit giftigen Schrottpapieren eine zentrale Rolle gespielt hat, wird ihre Aktionäre heute mit einer Dividende von 0,50 Euro je Aktie beglücken.

Begründet wird diese Ausschüttung mit dem Märchen, dass die Deutsche Bank als einzige deutsche Großbank keine Steuergelder in Anspruch nehmen musste. „Ich bin daher – insbesondere auch im Sinne unserer Aktionäre – sehr froh, dass wir die Regierung nicht um Steuergelder haben bitten müssen“, tönte Deutsche Bank-Chef Ackermann auf der gestrigen Hauptversammlung und bekräftigte gleichzeitig das Ziel, an einer Eigenkapitalrendite von 25 Prozent festhalten zu wollen.

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Vorsicht, bissig! – Shit happens

Haufenweise Daten
Genetischer Fingerabdruck soll Hunde überführen

Hundehaufen auf den Gehwegen – ein Ärgernis, das Bürgermeister Peter Kornell in seinem Volkach (Kreis Kitzingen) nicht mehr länger hinnehmen will. Per genetischem Fingerabdruck will er jeden der 420 Volkacher Hunde als möglichen Gehwegsverschmutzer überführen können. Eine Gen-Datenbank, wie sie die israelische Tierärztin Tika Bar-On in der Stadt Petach Tikva eingerichtet hat, soll helfen, Volkach dauerhaft von Hundekot reinzuhalten.

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Anmerkung d. Redaktion:
In Anbetracht des drohenden Terrorismus ist es nur angebracht, auch Kampfratten, Hamster, Katzen und Vögel DNA-technisch in einer Datenbank festzuhalten. Wie aus internen Kreisen des Innenministeriums bekanntgeworden ist, wurde bereits über entsprechende Maßnahmen gegen Ausbildungsnester diskutiert …