Ringerlösung

Ringerlösung
ist eine wässrige Infusionslösung und wird bei isotonerDehydratation (Austrocknung) als Flüssigkeitsersatz bei extrazellulärem Flüssigkeitsverlust verwendet.Aber um die geht es hier nicht.

Ringen soll aus Olympia-Programm gestrichen werden

Lausanne (dpa) – Die IOC-Exekutive hat beschlossen, dass Ringen aus dem Programm der Olympischen Spiele 2020 gestrichen werden soll.Die traditionsreiche Sportart, die bereits seit 1896 Teil der Sommerspiele ist, würde damit bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro ihre Abschiedsvorstellung geben. Die Entscheidung der Exekutiv-Kommission m Dienstag in Lausanne muss von der IOC-Vollversammlung im September in Buenos Aires noch bestätigt werden. Dieser Schritt gilt aber als reine Formalie.
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Ursula von der Leyen mit ihrem Judenstern für Hartz IV Kinder gescheitert

Mittlerweile pfeifen es die Spatzen von allen Dächern. Das Bildungspaket mit dem Ursula von der Leyen die Kinder von Hartz IV Empfängern brandmarken wollte ist gefloppt. In Großstädten sind teilweise nur bis zu 4 Prozent der Teilnahmeberechtigten angetreten. Ursula von der Leyen und die System- und Propagandamedien sprechen zwar nur von einem Kreis von 20 Prozent Totalverweigerern, was aber wohl eine glatte Lüge ist.
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Der Tanz auf dem Totenbett -Winterspiele 2010

Neben den verbalen Polemikkünsten eines Guido Ws. begleiteten die Öffentlichkeit in diesen Tagen die Winterspiele 2010.
Begonnen haben die Wettkämpfe mit der Ernüchterung eines Todesfalles. Jener georgische Schlittenfahrer kehrt ein in die Ruhmeshalle Olympia, nicht durch seine Leistung, sondern durch die Vollendung seines Lebens an den Banden eines hochmodernen Eiskanals.
Gescheitert an den Bedingungen eines von Menschenhand erschaffenen Beschleunigungskonstrukts.

Der Tanz auf dem Totenbett- Winterspiele 2010
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PM: Forum Pro Paintballsport zum geplanten Verbot des Paintballsports

Forum Pro Paintballsport ist die Interessenvertretung aller in Deutschland im Paintballsport engagierten und registrierten Paintball-Spielfelder, des Spielerverbandes EPBF, der Händlervereinigung sowie der Paintball Bundesliga. Im Laufe der nächsten Woche werden wir auf der Webseite http://www.forum-pro-paintballsport.de Informationen für die interessierte Presse und Bevölkerung bereithalten.
Sollten Sie diese Information als E-Mail erhalten, finden Sie anbei ein in der folgenden Pressemitteilung erwähntes Gutachten zur Thematik. Ansonsten können Sie es gerne unter der folgenden E-Mail-Adresse anfordern:
presse@forum-pro-paintballsport.de

Zum offenbar von der Innenministerkonferenz vorgeschlagenen, geplanten Verbot des Paintballsports in Deutschland haben wir die folgende Mitteilung abzugeben:

In den letzen 20 Jahren haben wir schon mehrfach erfolglose Versuche erlebt, Paintball als sittenwidriges Spiel zu brandmarken.
Alle Gesetzesinitiativen sind in breiter Mehrheit in der Vergangenheit gescheitert. Die Vorwürfe konnten in der Vergangenheit immer wieder als hilfloser Versuch populistischer Meinungsmache enttarnt werden. Im „Superwahljahr“ 2009 und nach den tragischen Ereignissen von Winnenden (wichtig zu wissen: Der Amokläufer hatte nachweislich NIE Paintball gespielt oder sich auch nur ansatzweise mit unserem Sport beschäftigt) scheinen einige Politiker wieder auf schnellen Stimmenfang aus zu sein oder sie sind einfach nur – leider – schlecht informiert.

Auch deutsche Gerichte haben ein Verbot bisher abgelehnt. Hier ein Zitat eines Urteils des Verwaltungsgerichts Dresden:

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Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil II

Erst mal vorab und auf Grund dessen, dass ich das Thema Althaus (auch vom Umfeld her) relativ ausführlich beleuchten möchte, jedoch die einzelnen Teile übersichtlich bleiben sollen, komme ich an einem Teil III+ nicht vorbei! Also werde ich hoffentlich weiter für interessante Lektüre sorgen!

Die doch nun schnelle Veröffentlichung des zweiten Teils hängt vor allem damit zusammen, dass ich gewisse Entwicklungen nicht mehr abwarten wollte, vor allem die, ob es Althaus tatsächlich „drauf hat“, in die Politik bzw. seine Funktion zurückzukehren. Da das aber sehr wahrscheinlich ist und eine wundersame, weil beschleunigte Heilung eintrat, die ihn in wenigen Tagen vom vernehmungsunfähigen Patienten zum nun doch antretenden Spitzenkandidaten der CDU zur anstehenden Landtagswahl in Thüringen machte, der laut einschlägiger Äußerungen sogar bald in der Lage sei, zwei Wahlkampfreden*) pro Tag zu führen, ist es höchste Zeit, diesen Herrn weiter und zeitnah zu beleuchten. Außerdem überschlagen sich ja täglich die Meldungen zu ihm, in den beiden letzten Tagen sogar stündlich.

*) Zitat sueddeutsche.de vom 5.2.09:

Unterdessen sitzt der unsichtbare Patient am Bodensee. Die Ärzte bescheinigen ihm, dass er noch keine komplette Zeitung lesen kann und die Fernsehnachrichten nur als unbeteiligter Zuschauer sieht. Wahlkampfreden werde er auch nur allenfalls zwei am Tag halten können. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Althaus im Moment eher das Opfer des Stückes ist.

Zuvor sollten aber alle, die den ersten Teil nicht gelesen haben, diesen bitte hier zur Kenntnis nehmen:

Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil I

Einleitend möchte ich noch kurz auf folgendes aufmerksam machen: da der erste Teil bei manchem Kommentator die Emotionen etwas überkochen ließ, verweise ich nochmal explizit darauf, dass wir keine Kommentare mehr veröffentlichen werden, wo Althaus, Verursacher des tödlichen Skiunfalls, als Mörder oder Verbrecher tituliert wird. Ich hoffe, dass jeder lesen kann, was damit gemeint ist: Althaus wurde rechtskräftig wegen fahrlässiger Tötung verurteilt!

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Was macht der Wowereit in Peking

Natürlich fahren alle gerne zu Olympia, die Leute aus der herrschenden Klasse und einige wie Wolfgang Schäuble haben ja auch Grund dazu. Wo anders als in China kann man den Unterdrückungssstaat, den er für Deutschland plant, schon einmal in Betrieb sehen. Was der Verteidigungsminister Jung in Peking macht, ist auch einfach zu erklären. Er stimmt den Krieg gegen Russland, schon mal mit den Chinesen ab.
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Kurzkommentar 2008-08-25

• Scharfer Ritt durch den Arzneischrank
• BRIC: Biodiesel-Markt wächst auf sechs Mrd. Dollar
• Vertriebenen-Chefin Steinbach erhält Bundesverdienstkreuz
• SPD-Spitzenkandidat Maget erwartet von Müntefering Beitrag zur Konsolidierung der SPD
• Kabul wirft US-Armee Tod von 76 Zivilisten vor
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Polizeieinsätze bei Fußball-Bundesligaspielen dürfen nicht kostenlos sein

Man ist sich ja in letzter Zeit sehr selten einig mit den Gewerkschaften, aber die Forderung deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im Deutschen Beamtenbund (DBB), erscheint mehr als vernünftig, wenn man sie auf die Profiligen begrenzt. Wer mit Sport Geld verdienen will, soll das gerne tun, aber dann muss derjenige auch alle Kosten für den Einsatz von Polizei und Rettungskräften tragen.
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Kurzkommentar 2008-07-22

• Übernahmekampf mit Schaeffler Contis Abwehrfront bröckelt
• “Doktor Tod” hat ein Konto in Deutschland
• Großhirn an Otto – aufhören!
• “Der Standort Deutschland ist gefährdet”
• Stoiber erwägt Kandidatur für Europa-Parlament
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Kurzkommentar 2008-07-13

• Afghanistan – Dutzende Zivilisten bei US-Luftangriffen getötet
• Der Feldbefreier
• Tour de France: Zehn “unregelmäßige” Dopingtests
• Ernährung für Kinder – Pillen statt Pausenbrot
• Dach in Brand – Feuerwehreinsatz in schwedischem AKW
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Armer Poldi, er bleibt Gefangener von Rummenigge und den Bayern

Großkotzig wie immer setzte sich Rummenigge in der gestrigen Pressekonferenz über den Wechselwunsch von Lukas Podolski hinweg, der lieber in Köln fußballspielen möchte als in Bayern auf der Bank zu sitzen. Das ist natürlich Teil der bayrischen Politik andere Vereine dadurch zu schwächen, das man die besten Spieler weggkauft um sie dann auf der Bank vergammeln zu lassen. Dank der irrsinnigen Subventionen verfügt Bayern München eben über entsprechende Festgeldkonten.

Selbstverständlich müssen alle Deutschen diese Subventionen, die Herrn Rummenigge aber wohl immer noch nicht reichen, bezahlen. Junge Spieler die von Bayern geködert werden, glauben natürlich immer das sie die Ausnahme sein werden, aber tatsächlich hat der FC Bayern gar nicht die Absicht und die Möglichkeit diese Leute alle spielen zu lassen. Es soll nur verhindert werden, dass andere Vereine auch Talente haben und eventuell so etwas wie ein Wettbewerb um die deutsche Meisterschaft entstehen könnte.

Andererseits bedeutet ein Podolski auf der Bank für den Spieler einen Verlust an Marktwert und an Zukunftschancen. Dieser Marktwertverlust ist durch das Gehalt des Spielers eben nicht gedeckt. Normalerweise lässt jeder Arbeitgeber einen Arbeitnehmer gehen, wenn er für ihn keine Verwendung hat oder dieser nicht mehr zu einer weiteren Zusammenarbeit bereit ist.

Innerhalb eines Auflösungsvertrages kann vereinbart werden das der Mitarbeiter für eine Zeit nicht bei einer bestimmten Konkurrenzfirma oder nicht in der gleichen Branche arbeiten darf. Für dieses Verbot ist dann aber eine Entschädigung fällig. Hier gibt es diese Möglichkeit nicht. Podolski ist der Sklave von Rummenigge, bis zum Ende seiner Vertragszeit. Podolski kann seinen Vertrag nicht auflösen, auch wenn er die Ablösesumme die er gekostet hat plus Zinsen und Gewinn bei Rummenigge auf den Tisch legt.

Selbst wenn er wollte kann er noch nicht einmal Eigentore produzieren, weil er ja nicht spielt. Er befindet sich in einer Sackgasse aus der es keinen Ausweg gibt, außer mit dem Fußball aufzuhören. Das kann aber in einem Rechtsstaat nicht sein. Es muss eine Möglichkeit geben aus solchen Verträgen auszubrechen. Am einfachsten wäre es die Zahlung von Ablösesummen unter Strafe zu stellen, und Zahler wie Empfänger ein lebenslanges Berufsverbot im Sport zu erteilen.

Beschränkt man dann noch die Vertragslaufzeiten auf maximal ein Jahr gibt es solche Fälle nicht mehr und die Mannschaften haben trotzdem Planungssicherheit für die jeweilige Saison. So wie es jetzt läuft, kann es auf jeden Fall nicht weitergehen. Da besteht dringend Handlungsbedarf. Wir können den Rummenigges dieser Welt, nicht die Macht über das Wohl und Wehe andere Menschen geben. Dazu sind sie sichtbar nicht geeignet.

Mal wieder Beckenbauer gegen Deutschland und die Nationalelf

Der Steuerflüchtling der so gerne für die Bildzeitung aus dem Hause Springer schreibt und damit mehr als deutlich zeigt zu welcher Art von Gedankenwelt er gehört, kann es mal wieder nicht lassen. Nachdem er zuerst Lehmann angreifen musste ist jetzt Lukas Podolski dran:

Franz Beckenbauer hat die Klage von Lukas Podolski über mangelhafte Unterstützung seitens der Verantwortlichen des FC Bayern München kühl gekontert.

«Wenn er sich über mangelndes Vertrauen der Vereinsführung beklagt, muss ich sagen: Es hat ihm bei Bayern keiner verboten, so stark zu spielen wie bei der EM. Mit einer solchen Leistung zählt er auch im Club zur Stammelf», schrieb der Präsident des deutschen Fußball-Meisters vor dem EM-Halbfinale Deutschland gegen Türkei in seiner «Bild»-Kolumne.

Beckenbauer erlebt bei der EM-Endrunde in Österreich und der Schweiz einen ganz anderen Podolski als beim FC Bayern. «Bei Poldi habe ich das Gefühl, er ist während der EM ums Doppelte gewachsen. Bei Bayern lief er oft leicht gebückt, bei der Nationalelf dagegen sagt seine Körpersprache: Hier bin ich.» Der «Kaiser» wundert sich aber nicht über den bei Bayern im Schatten von Luca Toni und Miroslav Klose stehenden Angreifer. «Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger drehen in diesem Turnier auf, wie man es im Verein seit 2006 leider selten erlebt hat.»

Man darf den FC “Festkonto aus Steuermitteln” Bayern eben nicht kritisieren. Dann schlägt der eigene Vereinspräsident sofort zurück. Auch mitten in einem Europameisterschaft. Weil einen schmutzigen Steuerflüchtling interessiert es ja nicht wie die Spieler sich fühlen, sondern es geht ihm darum die paar Cent Judaslohn für den Verriss auch noch zu kassieren.

Tatsächlich müsste man einem Beckenbauer nicht erklären, dass ein Podolski der in der Nationalmannschaft um Längen besser ist als in seinem Verein, eine ganze klare Botschaft verkündet. Wenn man mich spielen lässt und mich würdigt, dann bin ich gut. Wenn man mich unterdrückt und ich nur als Erpressungsmasse gegen andere Spieler diene und keine Luft zum Atmen bekomme, dann bin ich schlecht.

Das Problem liegt also eindeutig beim Präsidenten Beckenbauer der dem Steuerflüchtling Beckenbauer vielleicht einmal erklären sollte warum das so ist. Da die beiden aber scheinbar nicht miteinander reden können sie es hier nachlesen.

Der FC Bayern ist zunächst mit dem Olympiastadion subventioniert worden, das alle Deutschen bezahlt haben. Damit aber nicht genug, bezahlen jetzt alle Deutschen die Abscheibungen der Allianz Arena. Den Vorteil den die Bayern im Olympiastation hatten, haben sie in Festgelder umgewandelt, mit denen sie heute die besten besten Spieler in Deutschland kaufen, um sie auf der Bank verrotten zu lassen.

Es geht ja auch nicht darum die Spieler einzusetzen. Dafür kauft man lieber Ausländer. Es geht darum sie anderen Vereinen, die nicht die Festgeldkonten und nicht die auch vom Münchens Oberbürgermeister Christian Ude bestätigten Subventionen haben, schnell wegzukaufen, damit diese Vereine keinen Erfolg haben können.

Was hätte wohl Köln mit den 200 Millionen machen können, die, die Bayern bekamen. Sicherlich Podolski halten und vieles mehr. Aber die Bayern bekommen das Geld und der DFB weist die Schiedsrichter noch an für die Bayern zu pfeifen, weil deren Stars ja nicht beschädigt werden dürfen. Eine ganze Liga traut sich nicht zum Ball, wenn den ein Bayernspieler hat.

Zwar wird irgendwer wieder in den Kommentaren schreiben, dass ich nur den besten deutschen Fußballverein und seine Organe schlecht machen will. Aber darum geht es nicht. Dieser hochsubventionierte Verein ist das beste Beispiel dafür, was durch Subvention angerichtet wird. Hätten die zu ehrlichen Bedingungen spielen müssen, gäbe es nicht die gähnende Langeweile in der Bundesliga.

Man darf aber ruhig den Schritt weitergehen. Die miesen Ergebnisse, die die Bayern in Europa holen, drücken aus, dass Geld nicht hilft. Denn da, wo sie zeigen müssten, dass sie in der Lage sind eine Mannschaft zu formen, da versagen sie vollständig. Genau das haben die anderen europäischen Fußballverantwortlichen auch gesehen und deshalb hat Franz Beckenbauer eben keine bedeutende Rolle im europäischen Fußball bekommen. Man hat Angst das er die bayrische Krankheit weiter trägt.

Wir sollten die Verbreitung der bayrischen Krankheit auch eindämmen. Ein Spieler der mehr als ein Drittel der Saison ohne gesundheitliche Gründe auf der Bank sitzt, sollte das Recht haben, seinen Verein innerhalb Deutschlands, ohne Ablöse zu verlassen. Damit wäre dieses Problem innerhalb einer Saison geklärt und wir würden ständig besseren Fußball in Deutschland sehen.

So bleibt uns nur den Subventionen an die Bayern zuzujubeln und das Ausbreiten der bayrischen Krankheit zu beobachten.

Beckenbauer halts Maul und verpiß dich in dein Steuerparadies

Ich halte Bayern ja sowieso weitgehend für vollständig überflüssig. Deutschland hat von diesem Freistaat am Arsch der Alpen noch nie einen Nutzen gehabt, sich aber ständig das wehleidige faule Rumgenörgele dieses Haufens anhören müssen. Dazu musste das dumme und faule Volk über Jahrzehnte subventioniert werden, weil sie nichts hatten, außer ein wenig Gegend.

Wenn es für mich noch eine Steigerung von Bayern gibt, dann ist dies der FC Bayern der sich seinen großkotzigen Arsch nur leisten kann, weil alle Deutschen der Stadt München ein Olympiastadion spendierten und jetzt wieder einmal für ein neues Stadion ins Steuersäckel greifen mussten. Dafür darf sich Fußball Deutschland dann anhören, dass der FC Subventius Bayern München die fettesten Festgeldkonten hat, die alle anderen hart erarbeiten mussten.

Nun stehen wir am Anfang einer Europameisterschaft und genau zu diesem Zeitpunkt muss der ehemalige Nationaltrainer, Bayern-Präsident, Bayer und Steuerflüchtling seine große Schnauze aufmachen und Sand ins Getriebe werfen, wie die FAZ berichtet:

Franz Beckenbauer
“Würde Lehmann raten, nach der EM aufzuhören”

Franz Beckenbauer hat dem deutschen Nationaltorwart Jens Lehmann (Foto) einen Rücktritt nach der Fußball-Europameisterschaft nahegelegt. “So eine EM ist immer eine Gelegenheit abzudanken und eine neue Ära einzuleiten. Ich würde Jens raten, nach dieser EM aufzuhören, um Jüngeren eine Chance zu geben”, sagte der “Kaiser” in der “Bild am Sonntag”. Er könne sich nicht vorstellen, “dass er in zwei Jahren noch so ehrgeizig ist, dass er 2010 noch im Tor stehen wird”.

Wenn eine solche Aussage von irgendeinem Journalisten käme, könnte man lächelnd darüber hinweg sehen. Aber wenn der angebliche “Kaiser” in der einzigen Zeitung die zu ihm passt, nämlich in der Scheißhauspresse Qualitätsmedium von Springer sein Maul aufreisst, dann irritiert das jeden. Ein Torwart der momentan vielleicht eh nicht in der Form seines Lebens ist, kann durch solch einen gemeinen Nackenschlag vollständig umgeworfen werden.

Genau darum geht es dem Steuerflüchtling Beckenbauer. Es ist die Rache dafür, das sein Neandertaler Titan bei der letzten WM nicht mehr eingesetzt werden konnten, weil man mit diesem Benehmen Deutschland nur blamieren gekonnt hätte. Deshalb muss jetzt Unfrieden gestiftet werden. So diese typisch bayrische Hinterfotzigkeit. Nie den Mut dafür mit offenem Visier zu kämpfen aber immer hintenrum zustechen. Feige bis ins Mark.

Aber um es Herrn Beckenbauer einmal ganz deutlich zu sagen. Ein Arsch Typ der seit Jahren keine Steuern in Deutschland bezahlt der sollte zu allem was die deutsche Nationalmannschaft angeht sein schmutziges Maul halten. Er darf sein Geld in seinem Paradies verfressen, das erlaubt die Gesetzeslage. Ich würde ihn rauswerfen aus Deutschland. Vor allem aber nach dieser Aktion.

Deshalb Beckenbauer halts Maul!

Zenit St. Petersburg 4:0 FC Bayern

Es gibt Nachrichten die sind die pure Freude. dpa meldet gerade:

FC Bayern verpasst UEFA-Cup-Finale
St. Petersburg – Der FC Bayern hat das Endspiel im UEFA-Cup verpasst. Die Münchner verloren das Rückspiel bei Zenit St. Petersburg klar mit 0:4. Im Hinspiel in München hatten sich beide Teams 1:1 getrennt. Die Bayern enttäuschten auf ganzer Linie und kassierten die höchste Europacup-Niederlage seit 31 Jahren. St. Petersburg trifft im Finale am 14. Mai in Manchester entweder auf die Glasgow Rangers oder den AC Florenz.

Ich hab ja immer mal wieder reingelinst, obwohl die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen gesagt hat, ich soll das nicht tun, weil immer wenn wir gucken die Bayern gewinnen. Ätsch haben sie aber nicht. Und die Gesichter erst. Hoeneß, Stoiber. Herrlich. Hitzfeld muss wohl Essig getrunken haben. War das schön die Millionärstruppe musste mit deutlich geringerer Schiedsrichterunterstützung als in der Bundesliga spielen und ging mit fliegenden Fahnen unter.

Was könnte Bundesliga schön sein, wenn es dort ehrliche Spiele anstatt des Theo Zwanzigers gäbe. Dann bekämen wir vielleicht mal einen Deutschen Meister der das wegen seiner Leistung würde, anstatt des FC Bayern, der es wegen der Schiedsrichter wird.

Natürlich ist St. Petersburg der Platz, das Wetter die tiefstehende Sonne und der Schiedsrichter, wie auch das feindliche Publikum schuld. Tatsächlich sind es wohl aber eher die Schwächen die Malte Welding bei den Bayern ausgemacht hat:

Hitzfeld ist mit seiner Edeltruppe überfordert wie ein alter Mann mit seinem Midlife-Crisis-Sportwagen. Hohe Bälle auf Toni, sinnlose Dribblings von Ribéry, stramme Fouls in der Defensive von orthopädisch Herausgeforderten, das reicht in der Angsthasen-Liga, wirkt im Europapokal aber nur bedauernswert anachronistisch.
Lucio, der im Hinspiel eine halbe Stunde lang immer wieder den Ball HuckePack nimmt und sinnlos gen Strafraum rennt wie ein seniler Esel, Klose, der im Mittelfeld ackert und dann den Torschreck Ze Roberto, bei dessem Anblick Tore sich kleiner machen, bedient, Demichelis, dem kein öffnender Pass gelänge, wenn sein Leben davon abhinge, die paradoxe Verweildauer des Balls am Fuß von Schweinsteiger (entweder ein Sekundenbruchteil, wenn es schnell gehen soll und ihm der Ball verspringt oder eine halbe Stunde, wenn er sich so darüber freut, dass er den Ball behaupten konnte – und zwar gegen Ribéry – so dass er erst einmal 5 Minuten herumkreist, bis er den Ball endlich ins Aus stolpert), die einen glauben lässt, man schaue einen ruckeligen Schwarz-Weiß-Film in Zeitlupe, das sind alles Aktionen, die vor 20 Jahren international vielversprechend gewesen wären oder heutzutage in de Bundesliga. Nicht jedoch im Europapokal 2008.

Anders als Malte Welding glaube ich eben nicht, das es an mangelnder Herausforderung in der Bundesliga liegt. Es kann in der Bundesliga keine Herausforderung geben, solange der DFB die Bayern derartig bevorzugt und die Schiedsrichter die Bayernstaksler in Watte hüllen, während die wohlgefüllten Bayernkassen junge Talente reihenweise aufkaufen um sie auf der Bank versauern zu lassen. Es geht auch da nur darum, das die anderen Vereine keine faire Chance bekommen sollen.

Der FC Bayern ist das Problem des deutschen Fußballs, daran wird auch Klinsmann nichts ändern können.

Es wäre sinnvoll den Bayern sowohl die Meisterschale, als auch den DFB Pokal und den Champions League Platz für das nächtste Jahr, jeweils vor der Saision feierlich zu verleihen. Sie können dann auch im offenen Wagen durch München fahren und mit Kamelle werfen, dürfen nur nicht mehr mitspielen.

Dann könnte ein sauberer kämpferischer Fußball gespielt werden und in fairer Art und Weise ein Vizemeister ermittelt werden. Natürlich wäre es schön, wenn man den DFB dabei gleichzeitig reinigen könnte.

Und dann war da noch Staatsanwalt Fred Apostel

Die Staatsanwaltschaft in Bonn und Staatsanwalt Fred Apostel vertreten eine seltsame Rechtsauffassung. Wenn wir schon keine Beweise die für eine Anklage reichen haben, dann drohen wir dir eben damit, solange zu ermitteln bis wir irgendwas finden:

Die Staatsanwaltschaft Bonn wollte zum angeblich bevorstehenden Übereinkommen im Fall Ullrich nichts sagen. „Ich weiß nicht, die wievielte Klappe der Spekulationen das ist. Dazu nehmen wir keine Stellung“, erklärte Staatsanwalt Fred Apostel.

„Wir warten weiter frohen Mutes. Unser Angebot an die Ullrich-Seite besteht ja seit langer Zeit“, sagte er weiter. Das Nachrichtenmagazin „Focus“ hatte von einer angestrebten Einigung berichtet, nach der die Ermittlungen wegen Betrugsverdachts gegen ein Schuldeingeständnis und die Zahlung einer hohen Summe eingestellt werden sollen. Die „Bild“-Zeitung schrieb am Montag, Ullrich habe ein entsprechendes Entgegenkommen abgelehnt. „Angebote können angepasst werden, aber grundsätzliche Eckpfeiler sind nicht zu verrücken“, sagte Apostel.

Kuhhandel pur. Was für eine mächtige Staatsanwaltschaft. Was für Helden. Anzeigeerstatterin im Fall Ullrich war ja eine Werner Franke Mitstreiterin und es geht immer noch um Betrug an der Telekom, die mit viel Geld an der Universität Freiburg in Sachen Doping forschen und probieren ließ. Natürlich ist Telekom die Betrogene. Die brauchte die Uni ja nur zum Blutdruckmessen. Ich sehe das anders:

Aber wen verdammt nochmal haben die Fahrer betrogen. Herr Franke wusste das gedopt wurde. Ich auch. Die Sportjournalisten, die Sponsoren und eigentlich jeder andere auch. Gut der Chef des Bundes deutscher Radfahrer, dieser Scharping, der könnte betrogen worden sein. Bei dem bin ich mir nicht sicher, ob der in den letzten dreißig Jahren überhaupt etwas bemerkt hat.

Betrug setzt Täuschung voraus. Hier wurde niemand getäuscht. Aber natürlich nimmt Franke die Telekom in Schutz. Dafür gibts ja extra Staatsanwälte die das gleiche machen. Aber auch die haben Jan Ulrich bis heute nicht angeklagt, auch wenn sie immer wieder gerne an die Presse gehen. Wäre Franke eine Sekunde ehrlich, würde er sagen, die Sponsoren sind selbst schuld. Alle Hinweise waren immer da, nicht schön, aber eben Realität. Wer wie die Telekom extra Freiburger Uniärzte einsetzte und bezahlte, um besser zu dopen als alle anderen, kann nicht betrogen worden sein, sondern war vermutlich Teil des Betruges.

Aber wer wurde dann betrogen. Die anderen Doper? Die jeweiligen Rennleitungen, die Zuschauer. Es wurde niemand betrogen. Es wurde gedopt. Ende. Es wird übrigens weiter gedopt. Hier und da und sicherlich auch dort. Wir wissen es alle. Ob Medaillenregen bei Biathleten oder Superleistungen bei bestimmten Fußballmannschaften. Nur ein Idiot kann glauben, das nicht gedopt wird.

Aber Staatsanwalt Apostel will Ullrich weich kochen. Mag sein das es ihm gelingt. Apostel will nicht anklagen. Der will siegen ohne vor Gericht gegangen zu sein. Wenn dieses Beispiel Schule macht, können wir unser Rechtssystem gleich auf den Müll werfen. Da wo ein Ankläger Richter oder ein Richter Ankläger ist, gibt es kein Recht mehr. Fred Apostel ist das egal. Solange er die Telekom draußen hält ist alles in Ordnung. Da dürfte er wohl für sein Leben und das seiner Kinder ausgesorgt haben. Anders ist sein Verhalten nicht mehr zu erklären.

Bevor wieder jemand nachfragt. Natürlich wurde gedopt. Aber einvernehmlich und damit ist Apostel draußen. Die einzige mögliche Straftat ist die Anstiftung zum Doping durch die Telekom. Aber selbst das halte ich für fraglich, weil diejenigen die gedopt wurden nicht so dämlich waren das nicht zu verstehen. Es bliebe nur schwere Körperverletzung durch Doping, die aber kaum beweisbar ist.

Anzeigen mit Werner Franke

Werner Franke glaubt mal wieder:

Franke glaubt, dass mehrere Radprofis während der Tour de France 2006 gedopt haben.

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Dopingexperte Werner Franke hat gegen Andreas Klöden und weitere frühere T-Mobile-Profis Strafanzeige wegen Betrugs erstattet.

..

Zudem werde er an diesem Montag eine Anzeige wegen Betrugs und Anstiftung zum Betrug gegen Olaf Ludwig, den damaligen Sportlichen Leiter des T-Mobile-Team, abschicken. Franke fragte: “Olaf Ludwig war der verantwortliche Teamleiter. Will der nicht gemerkt haben, dass seine Fahrer bei der Tour für mehrere Stunden verschwunden sind?”

Ach ja. Wir hatten ein paar Wochen FFZ. Franke freie Zeit. Das darf natürlich nicht sein. Wie soll Werner Franke überleben, wenn nicht ständig über ihn berichtet wird. Woher soll er sein Selbstwertgefühl generieren, wenn nicht durch ein breites Medienecho. Ich kann den Kerl, sein Gesicht und sein Gelabere einfach nicht mehr sehen und hören. Ich mag es auch nicht mehr lesen.

Die Fahrer und der Teamleiter des Teams Telekom haben das getan was man ihnen gesagt hat. Die fahren nämlich Rad, weil da gute Beine, ein belastungsfähiger Arsch, viel Mut und gnadenlose Härte zu sich selbst ausreichen kann um vorne dabei zu sein. Große Intelligenz gehört nicht zu den Anforderungen. In einer Sportart die seit Jahrzehnten verseucht ist, von Betrug zu reden ist eine Frechheit. Allerdings funktioniert Frankes Anzeigerei nur mit dem Betrugsvorwurf. Aber wen verdammt nochmal haben die Fahrer betrogen. Herr Franke wusste das gedopt wurde. Ich auch. Die Sportjournalisten, die Sponsoren und eigentlich jeder andere auch. Gut der Chef des Bundes deutscher Radfahrer, dieser Scharping, der könnte betrogen worden sein. Bei dem bin ich mir nicht sicher, ob der in den letzten dreißig Jahren überhaupt etwas bemerkt hat.

Betrug setzt Täuschung voraus. Hier wurde niemand getäuscht. Aber natürlich nimmt Franke die Telekom in Schutz. Dafür gibts ja extra Staatsanwälte die das gleiche machen. Aber auch die haben Jan Ulrich bis heute nicht angeklagt, auch wenn sie immer wieder gerne an die Presse gehen. Wäre Franke eine Sekunde ehrlich, würde er sagen, die Sponsoren sind selbst schuld. Alle Hinweise waren immer da, nicht schön, aber eben Realität. Wer wie die Telekom extra Freiburger Uniärzte einsetzte und bezahlte, um besser zu dopen als alle anderen, kann nicht betrogen worden sein, sondern war vermutlich Teil des Betruges.

Aber wer wurde dann betrogen. Die anderen Doper? Die jeweiligen Rennleitungen, die Zuschauer. Es wurde niemand betrogen. Es wurde gedopt. Ende. Es wird übrigens weiter gedopt. Hier und da und sicherlich auch dort. Wir wissen es alle. Ob Medaillenregen bei Biathleten oder Superleistungen bei bestimmten Fußballmannschaften. Nur ein Idiot kann glauben, das nicht gedopt wird.

Könnte Herr Franke bitte seine Anzeigerei einstellen, dem Staat die Kosten ersparen und endlich in der Versenkung verschwinden. Er nervt ohne Sinn und Verstand. Wenn er etwas tun will, soll er beim Fußball anfangen und sich dann durch die anderen Sportarten durcharbeiten. Aber das will er nicht. Er will nur da noch mal nachtreten, wo die Leute schon am Boden liegen. Wehrhaftes Wild, wie z.B. den Telekomvorstand, den greift ein Franke nicht an. Die könnten sich ja wehren.

Was soll es. Es gibt Leute die sind halt widerwärtig in ihrer armseligen Art. Trotzdem ärgert es mich immer wieder.

Nicht nett genug zu den Bayern für die Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung grämt sich darüber das Klaus Allofs nicht zu ihrem Traumverein dem FC Bayern geht, sondern in Bremen verlängert hat.

Ich hatte mir erlaubt dazu einen Kommentar zu verfassen, der, der Süddeutschen aber nicht nett genug war, so das sie ihn mal eben schnell wegzensierte. Natürlich bekomme ich ihn nicht im Wortlaut mehr hin, aber dem Inhalt nach.

Wenn jemand nicht zu den Bayern geht, obwohl Uli Hoeneß laut angekündigt hatte, ihn haben zu wollen, so kann das ein Ausdruck von Charakter sein. Es gibt Menschen für die eben nicht nur das Geld zählt sondern auch noch andere Werte wichtig sind.

Wenn eine Mannschaft wie der FC Bayern nicht nur die Spielertalente anderer deutscher Mannschaften zusammenkauft um sie dann auf der Ersatzbank verrotten zu lassen und statt dessen noch größere Talente aus dem Ausland einsetzt, dann ist das für mich eben kein Zeichen für Charakter. Wenn der gleiche FC Bayern dann auch noch für seine Supertalente, besondere Regeln bei den Schiedsrichtern des DFB fordert und von Herrn Zwanziger auch gerne bekommt, dann ist das vielleicht nicht das Umfeld, in dem alle Menschen gerne arbeiten wollen.

Ich persönlich habe ja schon seit langem vorgeschlagen, dem FC Bayern die Meisterschale und den Platz in der Champions League auf Ewigkeiten zu verleihen, wenn die im Gegenzug den deutschen Fußball in Ruhe lassen. Sie sollen Meister werden, ohne spielen zu müssen. Damit ist den Bayern, aber vor allem dem deutschen Fußball geholfen.

Natürlich ist die Absage Allofs gefährlich. Es könnte durchaus sein, das Herr Zwanziger den Bremern die Spiellizenz entzieht, weil sie dem FC Bayern widersprochen haben. Das gehört sich in der Art des deutschen Fußballs für die Herr Zwanziger steht, eben nicht. Aber kommt Zeit kommt Rat.

Der Topf beim FC Bayern brodelt schon kräftig. Auf Dauer lässt sich all das, was es da an kleinen schmutzigen Geheimnissen gibt nicht mehr unter den Tisch kehren. Der Topf wird überkochen. Irgendwann. Spätestens dann wenn sie Klinsmann feuern, wegen Unfähigkeit. Jeder weiß, das es dazu kommen wird.

Charakter und der FC Bayern sind nämlich nichts, was gut zusammen passen würde.

China erwägt Umbennung der Hauptstadt anlässlich der olympischen Spiele

Statt Peking soll die Hauptstadt dann für die Zeit von Olympia Doping heißen. Das würde es zumindest den Sportberichterstattern erleichtern ihre Werbestunden an den Zuschauer zu bekommen, ohne die Wahrheit sagen zu müssen. Das Wort Doping fällt dann ja andauernd, und so kann man sich später darauf berufen, ständig über Doping gesprochen zu haben, wenn man nicht gerade Werbetafeln abbilden musste.

Wenn die Wintersportberichterstattug eines gezeigt hat, dann das die Werbewirtschaft die öffentlich rechtlichen Fernsehprogrammen braucht. Nicht nur das die Vollidioten auch noch Geld für die Übertragungsrechte bezahlten, sie zeigten auch stundenlang jede nur mögliche Werbetafel und entschuldigten sich dafür, das sie überhaupt daran gedacht hatten, über Doping zu reden.

Die OberÖsterreichischen Nachrichten werden sich, obwohl sie normalerweise gut unterrichtet sind, diesen Text vermutlich aus den Fingern gesaugt haben:

Die Staatsanwaltschaft gab gestern den Auftrag, gegen 31 Sportler, darunter zehn aus Deutschland, zu ermitteln. Ausschlaggebend war die anonyme Anzeige, in der auch die Namen von Olympiasiegern und Weltmeistern auftauchen. Der Inhalt: Drei österreichische Mediziner sollen in Wien und Linz systematisch Blutdoping betrieben haben und das bis heute fortsetzen. „Verrechnet wird dieses Blutdoping via (Zusatz-)Versicherung.“

..

Aufgrund dieses Vorwurfes des Versicherungsbetruges hat die Justiz nun die Möglichkeit, eigenständig in der Blutdoping-Causa aktiv zu werden, und nicht nur aufgrund Rechtshilfeersuchen italienischer Behörden im Zusammenhang mit dem Dopingskandal bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin.

Selbstverständlich ist das nur eine Rufmordkampagne an deutschen Sportlern, die jetzt ja sogar eidesstattliche Erklärungen abgeben wollen:

DSV-Sprecher Schwarzbach sprach von einer «Hexenjagd». Vor drei Wochen habe er noch gesagt, «wir sind an der Grenze zum Rufmord. Ich denke, diese Grenze ist jetzt überschritten.» Eine eidesstattliche Erklärung sei «kein Schulhof-Versprechen», sagte er. «Im Falle einer Falschversicherung droht eine empfindliche Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Darüber wurden alle Athleten noch einmal aufgeklärt.»

Ja. Ja. Am gleichen Tag meldete die deutsche Biathlon-Staffel der Herren hat bei der WM im schwedischen Östersund die 6 Deutsche Medaille dieser WM. Natürlich ohne Doping. Das ist so ähnlich wie bei den Fußballern die immer häufiger einfach tot umfallen, während des Spiels. Da sind das immer nur die Sportler, die nach einem grippalen Infekt zu früh wieder spielen. Seltsam nur das Hochleistungsarbeiter in Unternehmen, die sich, um nicht entlassen zu werden, gar keine Auszeit nehmen, von diesem plötzlichen Tod praktisch unbetroffen sind.

Seltsam auch, das selbst die Staatsanwaltschaft in Bonn mittlerweile wohl begriffen hat, das sie die Telekom beim Doping nicht für unschuldig erklären kann, egal was sie sich zurechtlügt, aber trotzdem niemand auf die Idee kommt, andere Sportarten bei denen die Telekom als Großsponsor auftritt, mal genauer auf Doping zu untersuchen.

Natürlich glaube ich nicht das der FC Bayern dopt. Die siegen mit anderen Mitteln, die haben schließlich den Zwanziger. Aber was kann es schaden, da mal genauer und öfter nachzusehen. Ich meine bevor ein Sportler von denen plötzlich tot umfällt.

Es könnte vielleicht auch mal Sinn machen, bei dem unschuldigen Arzt in Linz nachzufragen, ob er auch Blutdoping an in Deutschland spielenden Fußballstars als völlig haltlos zurückweist. Ich meine Nachfragen kostet ja nichts. Vor allem würden dann diese bösen Gerüchte von Bayernaudis in Linz auf die Zufälle reduzieren lassen, die sie sicherlich sind. Die waren auf dem Weg nach Wels zur Pferdemesse, oder haben sich einfach bei der Suche nach dem Wolfgangsee verfahren.

Natürlich hat niemand gedopt. Warum auch. Doping bringt ja gar nichts. Deshalb flüchtet ja auch niemand vor Dopingkontrollen und alle Beteiligten spielen gerne mit offenen Karten. Deshalb freuen wir uns schon alle auf die olympischen Spiele in Doping. Hoffentlich fällt nur vorher nicht noch ein Fußballer in Deutschland tot um.

Wir haben nur zwei Möglichkeiten. Entweder engmaschige Dopingkontrollen oder totale Dopingfreigabe. Ich halte Kontrollen für nicht machbar. Also sollen sie sich offiziell umbringen dürfen, oder wir verbieten die Teilnahme an Wettbewerben, was genauso illusorisch ist. Wir könnten allerdings ohne Probleme sofort mit der Sportförderung für Leistungssport aufheben und Einnahmen aus Leistungssport normal versteuern.

Auf jeden Fall sollten wir sofort damit aufhören, so zu tun, als gäbe es kein Doping. Eine Lüge wird auch durch Wiederholung nicht zur Wahrheit.

Sonderschule für den Loddar

Also nicht irgendein Loddar sondern der Loddar Matthäus will jetzt auch offiziell Trainer werden. Am liebsten beim FC Bayern, aber auch sonstwo, weil der Loddar wird ja überall gebraucht. Wirklich überall. Also bei uns im Garten zum Beispiel, gegen die Stare in den Obstbäumen. Nicht das die sich vom Loddar verscheuchen ließen, aber ich habe die begründete Hoffnung das der Großteil vor Lachen tot vom Baum fällt, wenn die den Loddar sehen.

Loddar hat auch wirklich alle guten Vorrausetzungen für einen guten Trainer. Wie die Millionen anderer Trainer vor den Fernsehgeräten zu Hause auch. Er ist sozusagen von keiner Ahnung getrübt. Ein klares Wasser. Vielleicht ein wenig flach, aber für Flachköpper reicht es. Dat rummst dann richtig schön.

Allerdings hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) vor das Trainersein eine fast unüberwindliche Hürde für den Loddar gesetzt, der er bis jetzt immer geschickt ausgewichen ist. Er muss den Trainerschein machen. Einen Schein. Bestätigtes Wissen um irgendwas und der Loddar? Nein nicht zweifeln. Extra für den Loddar hat der DFB einen Sonderlehrgang für Matthäusse gestaltet und DFB-Chefausbilder Erich Rutemöller sollte ihn da in zwei Monaten durchlotsen oder wohl besser durchtragen.

Das ist eben DFB. Wenn einer Ahnung hat, dann quälen sie ihn mit einem langen Trainerlehrgang, aber für den Loddar da machen sie extra eine Sonderschule auf. Das hat der falsche Fuffziger, äh. Entschuldigung, der Theo Zwanziger wieder gefickt eingeschädelt. Dabei geht der Loddar doch gar nicht zum FC Bayern, für den der Theo sonst immer so schöne Sonderregeln macht, die kriegen doch den Klinsmann. Aber das hat dem Theo wohl noch keiner gesagt oder besser vorgelesen.

Auf jeden Fall kommt der Loddar in die Sonderschule und hätte seinen Trainerschein wohl auch ohne eine Anwesenheitsminute bekommen, wenn die UEFA nicht so mißgünstig wäre:

Nach Informationen der «Sportbild» soll Henk van de Wetering, Direktor beim Fußball-Verband der Niederlande, kontrollieren, ob der deutsche Rekord-Nationalspieler auch tatsächlich 240 Lehrstunden an der Trainer-Akademie in Köln absolviert. Auch bei den Prüfungen solle der Niederländer dabei sei.

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Rutemöller wird mit den Worten zitiert: «Das ist keine Showveranstaltung, wir werden das sehr seriös angehen.»

Alleine schon der Satz, das dat keine Showveranstaltung ist, zauberte ein breites Grinsen auf mein Gesicht. Der Loddar ohne Show. Der ganze Loddar ist eine reine Schoww. Wenn auch eine traurige. Ich frage mich nur, wie der DFB es den ehrlichen und anständigen Sportlern, die ihre Lehrgänge ordentlich machen, gegenüber begründen will, das er für den Loddar eine bis zweihundert Ausnahmen macht.

Ach ja. Der DFB hat ja auch nie begründet weshalb er den FC Bayern ständig bevorzugt und andere Vereine benachteiligt. Das liegt vielleicht an der Führung des DFB. Die kann sich jetzt auf jeden Fall nicht mehr damit herausreden, das sie ständig betrunken ist. Ich kann mir allerdings auch schwer vorstellen, das sie gekauft ist. Es wird wohl einfach Vetternwirtschaft sein.

Uli Hoeneß und ein Gentlemen’s agreement

Also ich für meinen Teil würde meinen Namen unter keinen Umständen mit Uli Hoeneß auf ein Blatt Papier setzen. Egal wie viele Anwälte den Zettel vorher überprüft haben. Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um und eine größere Gefahr als freiwillig mit Hoeneß Geschäfte zu machen, kann ich mir kaum vorstellen. Wie ich mir dann ein Gentlemen’s agreement auch nur vorstellen könnte, erschließt sich mir gar nicht. Ein solches Agreement würde ja voraussetzen das ich Uli Hoeneß für einen Gentleman halten würde.

Selbstverständlich kreist die Sonne um die Erde und Bayern ist er Mittelpunkt des Universum, ganz davon abgesehen, das die Sterne ans Himmelszelt genagelt sind und die Erde eine Scheibe ist. Ein Gentlemen’s agreement mit Uli Hoeneß. Yepp. Eher gefriert die Hölle und wenn sie dazu auch extra angelegt werden müsste.

Wir alle erinnern uns, das der FC Bayern mit seinen Festgeldkonten, regelmäßig junge deutsche Spieler kaufte und die dann bei sich entweder psychisch fertig machte oder auf der Bank versauern ließ. Es ging nie darum diese Spieler erfolgreich einzusetzen, sondern immer nur darum, sie den anderen Vereinen weg zu nehmen. Darin war Uli Honeß ein wahrer Meister und sicherte auch so die Meisterschale oft genug für den FC Bayern. Nicht fair, nicht wie ein Gentleman, aber eben wie ein Bayer, genau wie wir alle Uli Hoeneß kennen.

Wie kommt so ein Mann plötzlich dazu ein Gentlemen’s agreement zu fordern. Also eigentlich fordert er das nur von den anderen Vereinen und der Grund ist einfach. Selbst die chronischen Bayernbejubler von der Springerpresse kommen nicht darum herum die Gründe zu benennen:

Der Schotte Andy Webster und dessen Anwälte hatten den Fehler im System erkannt, sich auf den seit 2001 in den Regularien des Fußball-Weltverbandes Fifa verankerten Artikel 17 berufen – und Recht bekommen.

Webster, der 2006 trotz eines laufenden Vertrages vom schottischen Erstligaklub Heart of Midlothian nach England zu Wigan Athletic in die Premier League gewechselt war, muss also nicht – wie noch von einer Kammer der Fifa verfügt – eine 850.000 Euro Strafe zahlen, sondern eben nur 200.000 Euro, was seinem Jahressalär bei den Hearts entspricht.

Erst jetzt ist allen klar, dass ein Fußballprofi tatsächlich seinen Kontrakt nach einer geschützten Laufzeit von drei (bis zum 28. Lebensjahr) oder zwei Jahren (nach dem 28. Lebensjahr) einseitig auflösen kann. Und erst jetzt ist allen bewusst, dass die Konsequenz, die diese Regelung hat, das Transfersystem erschüttern kann.

Das bedeutet das die Spieler ihre Freiheit wieder gewinnen und Uli Hoeneß eben einen Schweinsteiger, Podolsky oder andere nicht auf der Bank versauern lassen und ihnen damit eine mögliche Karriere verderben kann. Natürlich spricht er auch gleich wieder von den russischen Oligarchen, die ja zu seinen Lieblingsfeindbildern gehören. Das er Dank des von allen Deutschen bezahlten Olympiastadions, von Anfang an einen unfairen Vorteil, gegenüber allen deutschen Vereinen hatte, zählt da natürlich nicht. Fair sein sollen bei Uli Hoeneß immer nur die anderen.

Die Fußballspieler sind wieder frei. Die Leute die parasitär vom Fußball leben, befinden sich natürlich in hellster Aufregung. Hoeneß ist da mit Blatter auf einer Linie. Sein Gentlemen’s agreement soll nichts anderes werden, als eine illegale Absprache, mit der sich die Bosse ihre Pfründe im Rahmen eines Kartells absichern wollen. Damit die Festgeldkonten dicker und fetter werden.

Allerdings wird der seltsame Gentleman Uli Hoeneß kein Glück haben. Die russischen Oligarchen würden ja vielleicht noch mitspielen. Aber ob 1860 München eine Chance auslassen würde dem Uli an das Knie zu pinkeln. Und wenn ja, was ist dann mit Wolfsburg. Der Uli hat weltweit so viele Freunde. Sein Agreement hat den Wert einer Rolle Klopapier, die irgendwelche Vandalen in ein Klo geworfen haben. Trocken hätte das Klopapier einen deutlich höheren Wert.

Ich gönne den Spielern ihre Freiheit. Sie haben nur ihren Körper für ein paar Jahre zu verkaufen. Da sollen sie für sich das Beste daraus machen können. Wenn das dem Uli Hoeneß nicht passt, kann er ja arbeiten gehen.

Die einen müssen ins Dschungel-Camp der Klinsmann geht zu Bayern

Gut. Es mag ja für alternde Stars die Erfüllung ihres Lebensabends sein, noch einmal in das Auge einer Kamera blicken zu können. Andere brauchen schlicht und ergreifend das Geld. Egal ob für eine Hüftoperation, oder um noch ein Jahr länger in der Toskana leben zu können. Die Geldgierigen und die Kamerasüchtigen verstehe ich ja noch. Jeder darf sich erniedrigen soweit er kann. Björn-Hergen Schimpf verstehe ich nicht. Jürgen Klinsmann noch viel weniger.

Bei Björn-Hergen Schimpf kann es das Geld eigentlich nicht sein und auch wenn er jetzt 65 wird, sich jegliche Zukunft so zu verbauen, ist schon tragisch. Genauso tragisch wie Jürgen Klinsmann enden wird. Die Bayernbosse Beckenbauer, Rummenigge und Hoeneß können vieles, aber nicht fair sein. Sie haben sich einen Namen gekauft, um die Fans zu beruhigen, die langsam panisch wurden. Vergessen werden sie dem Klinsmann aber weder, das der ihren Oberneandertaler aus dem Nationaltor warf und auch nicht, das er Erfolg gegen den Rat der Bayernbosse hatte.

Das verspricht viel lustiger zu werden als jedes Dschungel-Camp. Das Camp könnte nur gewinnen, wenn dort Sabine Christiansen mit Roland Koch auftritt. Welcher Idiot hat eigentlich die Christiansen wieder auf die Mattscheibe geholt. Der Verblödungsstrahler verteilt doch über die Will und andere schon genug neoliberale Propaganda. Da hätte man uns doch wenigstens die Christiansen ersparen können. Ich hab weder das Dschungel-Camp noch die Christiansen richtig gesehen. Aber ich fand die Viecher im Dschungelcamp deutlich liebenswerter als Frau Christiansen. Wenn die Christiansen unbedingt noch Geld braucht und nicht ins Dschungelcamp will, dann zeigt sie doch bitte Nachts ab 2 Uhr dreißig bis maximal 4 Uhr dreißig. Da belästigt sie kaum jemanden.

Was ich mir allerdings genau ansehen werde, ist Klinsmann und die Bayern. Nur gut das die Bayernbosse so unbelehrbar sind. Sonst könnte Klinsi die Bayern auf lange Zeit ganz nach vorne bringen. So wird jede Kraft im internen Streit verbraucht und wir werden die Bayern mit etwas Glück endlich los aus der Bundesliga. Jeder Krach im Hause Bayern nutzt ja nur dem deutschen Fußball.

Ach ja. Eine Frage hätte ich da noch. Die Bayern werden doch von der Telekom gesponsert. Wäre es nicht sinnvoll da mal anständige Dopingkontrollen durchzuführen? Da war doch irgendwas mit der Telekom beim Radsport. Warum sollte die ihre Erfolge von dort nicht auf andere Sportarten übertragen. Synergieeffekte wollte doch schon Ron Sommer immer erzielen. Was bei der Tour de France nutzt kann doch auf dem heiligen Bayernrasen nicht schaden.

Stimmt. Bayern ist ja von Untersuchungen ausgenommen. Da müssen ja sogar die Schiedsrichter extra für Bayern pfeifen. Ich freue mich auf die nächste Saison. Klinsmann hat für zwei Jahre im Dschungel-Camp der Bayern unterschrieben. Das wird eine gute Show.

Haben, haben, haben

Ich brauche ihn zwar nicht, aber es soll ihn auch kein anderer haben. So ähnlich könnte man das Verhalten von Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge beschreiben, dessen Verein Jan Schlaudraff zwar nicht in der ersten Bundesliga einsetzt, aber zu feige ist, einen guten Spieler einem Konkurrenten zu überlassen, bei dem er wahrscheinlich eingesetzt werden würde und sich auch erneut als Nationalspieler anbieten könnte.

Es geht aber nicht um Jan Schaludraff und auch nicht um Fairness. Es geht darum, das Bayern München, alle guten Spieler bei ihren Heimatvereinen wegkauft, um sie dann still zu legen. Das macht Sinn. Denn wenn die Spieler nicht für andere siegen, ist es egal ob sie bei Bayern nur den Parkplatz kehren. Das berühmte Festgeldkonto, bezahlt von allen Deutschen, die das Olympiastadion bezahlten, macht es möglich.

Natürlich wird ein solches Verhalten auch erst dadurch möglich, das die Fußballvereine weder den Aufwand für die Polizei bei Heimspielen, noch die Vandalismusschäden bezahlen müssen. Noch wichtiger ist aber die Geschichte mit der Gemeinnützigkeit und der praktisch nicht vorhandenen Steuerlast.

Wo Jan Schlaudraff spielt ist mir persönlich eigentlich egal. Aber wenn Uli Hoeneß immer so schön tönt, wie die Nationalmannschaft oder alle anderen dem deutschen Fußball und dessen internationalem Ansehen schaden und sich ständig über die mangelnden Fähigkeit anderer Vereine mokiert, dann muss einfach mal gesagt werden, das es der FC Bayern ist, der Talente kauft, um sie verkümmern zu lassen, oder sie nervlich im Kampf gegen internationale Superstars in den eigenen Reihen fertig macht. Dieses Verhalten schadet dem deutschen Fußball mehr, als alles andere was je zur Sprache gebracht wurde.

Rechnet man noch dazu, das der DFB ja noch extra Anweisung geben musste, die Zuckerpuppen der Bayern zu schützen, sprich normalen Fußball und spielerische Gegenwehr, gegen die Bayern sofort als gefährliches Foul zu ahnden, dann wird klar, wohin der deutsche Fußball gekommen ist. Man sollte eine Weltliga gründen, in die der FC Bayern automatisch käme, ohne in der Bundesliga mitzumachen. Dann könnten die anderen endlich wieder fairen Fußball spielen und die Bayern hätten keinen Grund, Spieler in der zweiten und dritten Mannschaft versauern zu lassen, da sie ja keinen Wettbewerb mehr fürchten müssten.

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