Niemand braucht Banken!

Das ist doch mal eine tolle Überschrift. Ok. Ok. Ich höre das "Ja aber" Trotzdem zunächst noch einmal ganz grundsätzlich: "Niemand braucht Banken!" Wirklich niemand. Ja die armen Banker brauchen sie und wir brauchen die Zentralbanken und Notenbanken. Aber das war es schon und die Banker können auch was anständiges machen. Man muss sie nur umschulen. 

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Immobilien – immer schön kräftig blasen

Nein, ich bin für Ihre Gedanken nicht verantwortlich. Es ist allgemein bekannt, dass sich die Immobilienpreise in den Ballungszentren in Deutschland, aber auch überall sonst auf der Welt, schon lange weit von den möglichen Mieten entfernt haben. Dieses nennt man eine Blase, aber irgendwer muss die Blase ja aufblasen.

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Problem Eigentum an Grund und Boden

Bei Bodenschätzen die tief unter der Erde liegen, vergeben wir die Abbaurechte, verkaufen aber nicht den Besitz an Grund und Boden. Oberirdisch geht es eigentlich auch nur um die Nutzungsrechte an Grund und Boden die aber nicht an den Besitz gekoppelt sein müssen, wie es heute im wesentlichen der Fall ist. Grund und Boden sind eine nicht erweiterbare Resource wenn wir einmal Kriege und Landgewinn bei Eindeichungen nicht einbeziehen. Etwas das man nicht vermehren kann, kann man eigentlich auch nicht verkaufen und nicht besitzen.
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Geldschöpfung, Schuldgeld und Schulden

Wenn jemandem in einer Gesellschaft langweilig ist, oder wenn man einfach auf Krawall aus ist, dann stellt man die Frage: “Wisst ihr eigentlich wo unser Geld herkommt und wie es geschaffen wird?” Dann kommt die Bundesdruckerei, die Bank und im dämlichsten Fall der Geldautomat ins Spiel. Aber man merkt die Ratlosigkeit und kann noch mal nachhaken, woher die Geldmacher denn wissen wieviel Geld gebraucht wird.
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Gesamthaushalt: Bund, Länder, Sozialversicherungen machen 6,4 Milliarden Euro Überschuss

Die Schlagzeile des ehemaligen Nachrichtenmagazins zeigt deutlich wie eng die Maschen der Propaganda um den Bürger geschlungen sind. Der alte böse Mann im Rollstuhl, der Geld vom Waffenschieber nahm und die schwarze Null zum heiligen Gral ernannt hat, dem Menschlichkeit und Zukunftsversorge wie auch die Gegenwart geopfert werden, mag es wenn er Erfolgsmeldungen verkünden kann und die Systemmedien übernehmen sie gerne in Schlagzeilen. Was aber ist wirklich passiert?
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Griechenland und die vollen Hosen in der EU

Heute ist der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in der russischen Hauptstadt Moskau und spricht mit Putin. Nachdem die europäischen Politiker Griechenland ständig in den Arsch getreten haben, haben sie nun zuerst gefragt ob der das überhaupt darf und als er es einfach tat, ging diesen trauigen Gestalten plötzlich ein Licht auf und dann ging alles in die Hosen. Griechenland hat rund 316 Milliarden Schulden. Schulden die das Land nie zurückzahlen kann. Aber damit befindet es sich in guter Gesellschaft mit den meisten Ländern der Welt und vor allem den USA.
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Die Westukraine ist pleite – nun beginnt der heiße Krieg

Schuld ist natürlich Russland und vor allem Putin. Da hat dieser Medwedew doch lauthals erklärt, dass Russland die Westukraine nicht mehr im Rahmen eines “familiären Verhältnisses” unterstützt, was Russland in den letzten Paar Jahren rund 50 Milliarden Euro gekostet hatte. Medwedew hat gesagt: “Wir werden die Wirtschaft der Ukraine nicht mehr stützen. Das ist unvorteilhaft für uns. Und ehrlich gesagt, haben wir es satt. Wenn die Ukraine europäisch sein wolle, müsse sie lernen, Rechnungen wie im Westen zu bezahlen”. Das ist natürlich gemein. Zumal die von der EU größtenteils bereits ausgezahlten 1,6 Milliarden bereits verballert und der IWFdie zugesagten 13,7 Euro auch nicht so recht fließen, weil die Westukraine die Gegenleitungen nicht erbringen kann.
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Die echten Demokraten in der Ukraine

Es ist schon seltsam. Da haben uns die Grünen, die CDU, die CSU, und die SPD zusammen mit den Systemmedien doch die ganze Zeit erzählt, wie undemokratisch dieser Putin, und wie demokratisch doch diese faschistische Putschregierung ist. Auch wenn von der offiziellen Propaganda wie bekannt weitergelogen wird, lässt sich die Wahrheit jedoch kaum noch verheimlichen. So hat das Putschregime die Einspeisung der russischen Fernsehsender NTV, Perwy Kanal, RTR-Planeta und Rossija-24 in die ukrainischen Kabelnetze verboten. Zwar sollte gestern darüber ein Gericht entscheiden, aber der Ausgang war klar. Aus finanziellen Gründen kann sich nicht jeder der das möchte eine Satellitenempfänger leisten, damit ist das Ganze Zensur.
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Handelsblatt gewinnt mit weitem Vorsprung Wettbewerb um bescheuertesten Artikel des Tages

Das Handelsblatt ist schon im Normalfall eine ziemlich miese Karikatur eines Wirtschaftsblättchens und stets bereit auch die dreisteste und dümmste Propagandalüge als ernsthaften Artikel zu bringen, wenn es denn den Anzeigenkunden nützen könnte und damit neue Anzeigen generiert. Das ist nicht schlimm. So funktionieren die Systemmedien halt. Aber der junge, dynamische und wohl auch völlig skrupellose Jan Mallien setzt heute mit einem Artikel über die Troika dem ganzen noch die Krone auf. Er schreibt:
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Aufgelesen und kommentiert 2013-09-17

Die Bundesagentur für Arbeit informiert
12 Jahre nach Pisa: So ungerecht ist unser Bildungssystem
Thüringens Wirtschaftsminister Machnig (SPD) kassierte jahrelang doppelte Bezüge
Vortrag Heiner Flassbeck: Gute und schlechte Schulden?
Steuervergleich: Was galt unter Helmut Kohl und was fordert man heute?
Rot-Rot-Grün: Eine Parteien-Konstellationen ohne Basis
Die politische Pöbelrunde bei Günther Jauch
Interview mit LINKE-Chef Bernd Riexinger
Weshalb wird der Strom für Privathaushalte immer teurer?
Fritz Glunk zu Gefahren des geplanten Freihandelsabkommens EU-USA
Bayern: Das Wahlergebnis hinter dem Wahlergebnis
Finanzielles Debakel für die Rechtsparteien in Bayern
NDR-Journalist von der CIA ausgespäht
Regierung muss sich mehr gegen NSA-Überwachung engagieren
Barrett Brown drohen 100 Jahre Haft: Wahrheit gesagt und weggesperrt
Afghanistan: Erhebliche Mängel beim Sturmgewehr G36
CDU-Politiker fordern mehr Mut zum Krieg und zur Folter
“Elitejournalisten”
NSA zufrieden: Überwachungsskandal kein Thema mehr in Privatmails der Deutschen
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Guthaben auf Bankkonten sind Kredite an Banken – Zypern ist die Normalität

Das ist natürlich eine schmerzliche Wahrheit an die jetzt die Leute in Zypern auf die harte Art und Weise erinnert wurden. Das gesamte Kreditgeschäft der Banken besteht darin sich billig Geld zu leihen und dieses sehr teuer wieder weiterzuverleihen. Das erwirtschaftete mehr an Zinsen wäre der Gewinn. Theoretisch sollten die Banken weniger an Krediten ausreichen, als sie an Einlagen haben, da sie ja immer davon ausgehen müssen, dass ein Teil der Kredite nicht bedient wird und dadurch Ausfälle entstehen. Tatsächlich aber haben 2011 die europäischen Banken 115,5 Prozent ihrer Einlagen als Kredite ausgereicht, während amerikanische Banken sich mit 72 Prozent begnügten.
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Qualität kontra Wachstumswahn

Es braust ein Ruf wie Donnerhall durch Europa. Wachstum schreit es von allen Rängen. Wachstum um jeden Preis. Nein, das ist nichts Neues. Das ist schon alt. Älteren Menschen wir mir fällt in dem Zusammenhang sofort die nette Geschichte von Wilhelm Busch über die beiden unartigen jungen Hunde Plisch und Plum ein, deren Namen man dann als Synonym für das Gespann aus Finanzminister Franz-Josef Strauß (CSU) und Wirtschaftsminister Karl Schiller (SPD) verwandte, die in der großen Koalition unter Kurt Georg Kiesinger 1967 die ersten beiden Konjunkturprogramme starteten und dafür insgesamt 7,8 Milliarden DM ausgaben, was damals ungefähr 10 Prozent des Gesamthaushaltes entsprach.
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Das Glück mit dem Euro und die gemeinen Ratingagenturen

Nun werten die bösen Ratingagenturen die Euroländer ab und drohen sogar dem Eurorettungsschirm mit der Abwertung. Die machen uns unseren schönen Euro kaputt, hört man von all den sogenannten Journalisten, die sich hauptberuflich damit beschäftigen die freien Flächen zwischen der Werbung mit Text und Bildern zu versehen. Da wird was das Zeug hält auf die Tränendrüse gedrückt und kaum jemand merkt, dass das eigentlich Krokodilstränen sind. Zunächst müsste man sich einmal damit beschäftigen was Ratingagenturen überhaupt sind, bevor man lamentiert. Da hilft zunächst einmal Wikipedia:
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Der Abschied von Europa und dem Euro

Heute ist der große Tag, an dem die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU, FDP, Grünen und SPD den Euro und den Gedanken an ein einheitliches und demokratisches Europa endgültig beerdigen. Sie werden mehrheitlich für die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF stimmen und haben dafür natürlich alle wichtige Begründungen. Mal geht es um die Rolle als europäische Führungsmacht, mal soll ein angeblicher Flächenbrand verhindert werden, der den Euro und damit auch die deutsche Wirtschaft vernichten könnte, für andere, noch schlichtere Geister ist das ganze natürlich wie immer alternativlos, in Wirklichkeit aber geht es darum die Forderungen des Großkapitals zu erfüllen, das wieder einmal vor den Folgen seiner Spekulationen geschützt werden will und von willfährigen und gekauften Politikern auch auf Kosten der arbeitenden Menschen gestützt wird.
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Eurorettung = Bankenrettung = Demokratieabbau

Das Bundesverfassungsgericht hat sich erwartungsgemäß zurückgehalten und die ganz sicher nicht verfassungskonforme erste Stufe der Eurorettung mit ein paar sehr weit hergeholten Manierlichkeiten durchgewinkt. Zum einen sind die Wünsche des Großkapitals nach Subventionen zu Lasten der arbeitenden Bürger vermutlich stärker als der Verfassungsgedanke, zum anderen dürfte das Gericht es auch leid sein, immer wieder Ärger mit der Politik zu bekommen, wenn die Urteile nicht in deren Plan passen. Damit hat sich das Verfassungsgericht selbst für obsolet erklärt. Der Vorbehalt, das der Bundestag dem “EFSF” (European Financial Stability Facility) zustimmen muss bewirkt gar nichts, da sich die Parteisoldaten immer an die Befehle ihrer Herren und an die Großkapitals halten. Außerdem hat ja auch die SPD schon signalisiert, dass sie brav mitspielen wird.
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Schulden und Steuer – Armut und Reichtum

Ende 2011 werden Bund, Länder und Kommunen Schulden in Höhe von rund 2.070 Milliarden Euro aufgelaufen sein. Laut DIW betrug das Nettovermögen der privaten Haushalte 6.600 Milliarden Euro. und ist seit 2002 um mehr als 1.100 Milliarden Euro gewachsen. Dieser Trend, dass die privaten Nettovermögen bei gleichzeitiger verstärkter Schuldenaufnahme der öffentlichen Hand steigen, signalisiert eine ganz einfache Tatsache. Der Bund subventioniert die privaten Vermögen.

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Die falschen Freunde des Euro

Während die Menschen überall in Europa und in der Welt sich Sorgen um die Entwicklung des Euro machen, gibt es neben den üblichen Helfern des Großkapitals und dessen politischen Beauftragten aber auch noch weitere Leute die lieber Öl ins Feuer gießen um sich an der Hitze zu erfreuen, als die Situation mit Überlegung und Vernunft abzukühlen. Klar ist, das der Schweizer Staatsbürger Thomas Straubhaar, der das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Instituts (HWWI) leiten muss, weil sich in der ganzen Schweiz kein Arbeitsplatz für ihn fand, wieder einmal mit zu den Brandstiftern gehört.
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Quo vadis Europa? Geld gegen Souveränität

Eines steht fest. Die Eurobonds werden kommen. Nur wenn die Staaten Europas gemeinsam Geld am Weltmarkt aufnehmen, bleiben die Zinsen für alle bezahlbar und nur damit bleibt der Euroraum mittelfristig existent. Ob das auch langfristig etwas bringt, vermag keiner zu sagen, weil es sich eben nicht um die Vereinigten Staaten von Europa handelt, in denen jeder Bürger die gleichen demokratischen Rechte hat, sondern um ein Europa des Großkapitals, bei dem Belgier mehr Stimmrecht als Deutsche haben, aber beide von den echten politischen Entscheidungen vollständig ausgeschlossen sind.
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Schulden ohne Grenzen

Immer wenn man glaubt, dass es nicht mehr verrückter geht, dann wird man eines besseren belehrt. Die US-Ratingagenturen die zur Zeit aufgrund ihrer Einschätzungen einiger Eurostaaten scharf angegriffen werden, hätten eigentlich allen Grund Vernunft und Sachlichkeit zu zeigen. Stattdessen kommt die Ratingagentur Moody`s mit dem dümmsten Scherz aller Zeiten und will die gesetzlichen Schuldenobergrenzen in den USA abschaffen:
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Euro – Lieb Vaterland magst ruhig sein,

fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!. Ach ja. Dabei hätte die Wacht wohl eher an der Etsch in Italien stehen müssen, am Shannon in Irland, am Rio Douro in Portugal oder am Aliakmonas in Griechenland. Der welsche Feind jenseits des Rheins hat selbst die Finger voll mit Staatsanleihen die nicht einmal mehr einen theoretischen Wert haben oder besitzt gar die Banken die diese Anleihen haben.

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Niedersachsens Versorgungsempfänger bestens versorgt

Dies ist ein Beitrag der Leserin Doris, deren Bitte nach einer Veröffentlichung wir gerne nachkommen.

Guten Morgen liebe Rentner und liebe pflichtversicherten Beitragszahler der GRV,

ich habe aus der Info für Beamte/Pensionäre in Niedersachsen mal einen kleinen Teil herauskopiert und übertrage die Besoldungserhöhung und Pensionsanpassung, rein spielerisch/rechnerisch auf einen Durchschnittsrentner.
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