School Shooting & Wie man in den Wald schießt..

Leseempfehlungen:

Die Schule ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems
Zum „School Shooting” von Winnenden
Von Professor Freerk Huisken

Sind Amokläufer wie Tim K. aus Winnenden “defekte Monster“ wie wir in TV-Talkshows von Politikern und Fachleuten erfahren? Warum suchte er wie Robert S. und Sebastian B. seine ehemalige Schule auf, um mit dem Revolver seines Vaters dort und nicht in einer Fußgängerzone oder in einem Kaufhaus um sich zu schießen? Der Pädagoge Freerk Huisken ist davon überzeugt, dass Tim K. und seine Vorgänger mit ihren Massakern Rache nahmen – für Erfahrungen, die sich ihnen als seelische Beschädigungen darstellten. Der Begriff „School Shooting” zollt diesem Zusammenhang bereits Anerkennung.

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Nachtrag eines ehemaligen Lehrers und Sozialarbeiters zu Winnenden
Wie man in den Wald schießt…
Von Hartmut Barth-Engelbart

„Wer Probleme zwischen Staaten mit Kriegen löst, der braucht sich nicht zu wundern, wenn Kinder ihre Hausaufgaben vorbildlich erledigen“, hat der Schriftsteller Hartmut Barth-Engelbart in seinem Buch “unter-schlag-zeilen” im Jahr 2003 geschrieben. Hier ein Beitrag des ehemaligen Lehrers und Jugendarbeiters in sozialen Brennpunkten im Rhein-Main-Gebiet zum Amoklauf von Winnenden.

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