1945 – Rassismus – Hilfe die Flüchtlinge kommen

Gestern gab es auf Facebook eine Diskussion ob man die Flüchtlinge mach dem ersten Weltkrieg mit denen von heute vergleichen könne. Eine Dame von der ich nicht sehr viel halte, weil sie ein sprudelnder Quell von rassistischem Unfug ist, argumentierte damit, dass das gar nicht zu vergleichen wäre, denn schließlich wären die Flüchtlinge damals doch auch Deutsche gewesen. Blöd wie ich bin habe ich mich eingemischt. 

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2017 – Schwarze Wolken am Horizont

Wer einen positiven Text zum Jahresanfang erwartet oder erhofft hatte, der ist bei mir leider falsch. Für FakeNews sind auch weiterhin unsere Politiker und die Systemmedien zuständig. Aber auch ich muss an dieser Stelle ausdrücklich warnen. Mein Text beruht auf meinen Erkenntnissen, Erfahrungen, nachprüfbaren und nicht nachprüfbaren Fakten und leider eben auch auf Gerüchten. Deshalb bitte selber mitdenken und nicht einfach glauben.

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Bayern und Polen – Die Hinterwäldler sollten einen Staat bilden

Bayern und Polen möchte beide nicht Deutschland sein, aber allzugerne über Deutschland bestimmen. Den Bayern verdanken wir neben einem Haufen anderem Schwachsinn und ständigen Stänkereien die Herdprämie und die ausländerfeindliche PKW Maut. Die Polen spinnen genau wie die Bayern auch fröhlich vor sich hin. So soll Deutschland die in Deutschland lebenden Polen zu einer nationalen Minderheit aufwerten. Dabei sind die Grenzen zu Polen doch offen, alle Polen dürfen sofort zurückfahren. Das ist das gleiche wie bei den Deutschen in Mallorca. Niemand hält sie von der Rückreise ab.
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Seltsames Gedenken in Auschwitz

Der russische Präsident Putin wurde nicht eingeladen, dafür aber Herr Gauck, der Sohn eines NS-Kriegsverbrechers, der durch seine sehr nationale Erziehung stets erbittterter Feind der russischen Untermenschen war und heute an jedem Eroberungskrieg teilnehmen will, der der deutschen Industrie Rohstoffquellen sichert. Nun hat Polen so gut wie nichts mehr was sich noch zu erobern lohnt, aber er darf zumindest mal nachgucken ob da nicht doch etwas ist. Überhaupt, ist es wohl nach 70 Jahren an der Zeit die Geschichte neu zu schreiben. Der polnische Außenminister Grzegorz Schetyna hat damit bereits begonnen und festgestellt, dass das KZ Ausschwitz nicht etwa von den Sowjets sondern von Ukrainern befreit wurde.
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Verdi und das böse Amazon

Verdi streikt gegen die Arbeitsbedingungenn und die niedrigen Löhne bei Amazon. Das ist gut so. Es ist auch richtig, das der Onlinehändler eben kein Logistikunternehmen sondern ein Handelsunternehmen ist und dementsprechend die Tarifverträge für den Handel gelten müssten, die dank Verdi auch so schon viel zu gering sind. Allerdings ist der Streik völliger Blödsinn weil Bsirske und den anderen Verdi-Heinis die Arbeitnehmer von Amazon eigentlich völlig egal sind und es nur um politische Kulissenschieberei geht. Jeder einigermaßen informierte Mensch hat mitbekommen, das Amazon in diesem Herbst in Polen drei neue Logistikzentren in Betrieb genommen hat, obwohl Amazon auf dem polnischen Markt gar nicht aktiv ist. Diese Verteilzentren sollen schlicht und ergreifend nur die deutschen ersetzen und damit ist der Streik bereits verloren.
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Polnische Huren, deutsches Gold und der werdende Generalbevollmächtigte

Immer wenn in meiner Jugend, eines der dörflichen Skandälchen platzte, pflegte meine Großmutter lächelnd zu sagen: “Und ist es noch so fein gesponnen, so kommt es doch ans Licht der Sonnen” und erklärte mir dann, wie sich die Lokalgrößen mal wieder selbst ein Bein gestellt hatten. Aber damals gab man sich wenigsten noch Mühe ein feines Lügengespinst zu weben. Heute helfen sie uns einfach mit dem Vorschlaghammer einen über und hoffen das das reicht. Tut es aber nicht. Es sind trotz Fußballweltmeisterschaft geradezu Wahrheitswochen ausgebrochen und das ist gut so.
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Aufgelesen und kommentiert 2010-12-12

Wachdienst: Die Hartz-IV-Aufstocker im Bundestag
100 Tage danach: Pflegebranche unterläuft weiterhin Mindestlohn-Gesetz
Wie sich die polnische Zeitarbeitsbranche auf Deutschland vorbereitet
EU10: Deutsche Lohnstückkosten europaweit auf Platz 7 gefallen
Erstmals ist ein Unternehmer wegen Hungerlöhne verurteilt worden
Finanzberaterlobby feiern Erfolg ihrer Parteispenden an CDU und FDP
Deutschland verkommt zur Lobbykratie
70 Prozent der Deutschen halten Schwarz/Gelb für käuflich
Hessische Polizei arbeitete eng mit den Hells Angels zusammen
Schwarz/Gelbe Steuerentlastung entpuppen sich als mickriges Sieben-Euro-Geschenk
Hamburg: Die LINKE treibt die CDU-Regierung vor sich her
Westerwelles FDP-Maulwurf hatte Zugang zu Geheimakten
Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) fordert Internetminister
Behördenchefin Birthler kritisiert Stasi-Vergleich in Wikileaks-Affäre als “völlig abwegig”
Warum reagieren so viele Journalisten so mürrisch auf Wikileaks?
Wikileaks enthüllt: Die schmutzigen Machenschaften des US-Pharmakonzerns Pfizer
Wikileaks enthüllt: Shell sitzt in allen Ministerien von Nigeria
Der “ist uns doch egal” ifo-Geschäftsklimaindex
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Frau Steinbach ist keine Vertriebene sondern eine Lügnerin

Als Erika Steinbach am 25. Juli 1943 in Rahmel geboren wurde, war das Gebiet von Hitlerdeutschland im Rahmen des verbrecherischen Angriffs auf Polen okkupiert worden, waren die deutschen Truppen dort nichts anderes als Besatzungstruppen, denen eine fast endlose Reihe von Kriegsverbrechen anzulasten ist. Ob der Vater der Steinbach, Feldwebel der Luftwaffe Wilhelm Karl Hermann, der 1941 nach Rahmel in Danzig-Westpreußen beordert wurde und sich dort bis Januar 1944 aufhielt, an Kriegsverbrechen beteiligt war, ist nicht überliefert. Auf jeden Fall war er ein Besatzungssoldat und hielt sich illegitim in Rahmel auf.

Dass Erika Steinbachs Mutter ihm 1943 nach Rahmel folgte, kann ein Ausdruck der Liebe, aber auch ein Stück Landnahme gewesen sein. Die reichsdeutschen Arier sollten ja Wehrburgen des Ariertums bilden inmitten der minderwertigen Rassen. Die hatten damals schon ein ziemliches Ding am Kopf, wenn man sich die Chefarier Hitler, Göbbels und Göring so ansah. Eine ziemlich mickrige Gesellschaft. Aber nehmen wir an, dass Erika Hermann (geb. Grote) ihrem Mann aus Liebe folgte. Man soll ja immer das Gute annehmen, auch wenn die Entwicklung der kleinen Erika sehr dagegen spricht.
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Haben die Vertriebenenverbände einfach zu viel Geld?

Dass Frau Steinbach, die eindeutig als Tochter eines Besatzungssoldaten ihren Vertriebenenstatus nur vortäuscht endlich ihren Anspruch auf einen Sitz für den Stiftungsrat des Zentrums gegen Vertreibung aufgibt, müsste eigentlich völlig normal sein, da die Frau eben keine Vertriebene ist. Es mag ja nützlich gewesen sein, für ihre politische Karriere, so zu tun als sei sie ein Opfer, während ihre Eltern zumindest Teil der Täter waren.

Eigentlich müsste sie für diese Vortäuschung auch auf ihr Bundestagsmandat verzichten und ganz selbstverständlich müsste sie natürlich ihren Vorsitz beim Bund der Vertriebenen aufgeben. Aber nichts dergleichen passiert. Angela Merkel, die eigentlich durchaus lesen kann und wohl auch von anderer Seite gewarnt wurde, dass da noch eine Bombe platzen könnte, ist lieber feige und zollt Frau Steinbach, die nur durch Betrug überhaupt an die Möglichkeit kam, in den Stiftungsbeirat zu gelangen, für ihren Verzicht nun auch noch Respekt, anstatt sie mit einem Tritt für ihre Lügen aus dem Rennen zu werfen.
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Weltkriegsgefahr – China erhöht die Militärausgaben um 14,9 Prozent

Der chinesisch-russische Grenzfluss Ussuri und die Insel Damanski bildeten vor 40 Jahren den Schauplatz für einen bizarren Krieg zwischen Russland und China, der eigentlich nie beendet wurde. In den Morgenstunden hatte eine chinesische Eliteeinheit russische Grenztruppen angegriffen und die Insel erobert. Was damals nach einem handfesten Krieg aussah, endete damit, dass, ein paar Wochen später, die Russen die Insel zurückeroberten und bis heute besitzen.

Niemand kann oder will bis heute so ganz genau sagen, was die Aktion sollte. Vermutlich ging es aber damals wie heute darum, dass Russland zwischen China und den USA in die Mangel genommen werden soll. Damals wie heute hat die USA ein sehr heftiges Interesse daran, Moskau in Bedrängnis zu bringen – und die Gebietsstreitigkeiten gibt es immer noch. Anders als damals braucht China aber heute die Rohstoffe, die in Sibirien liegen, und die Verlockung ist sehr groß.

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Aufgelesen 120

  • Bundesverfassungsgericht: Bayrisches Versammlungsgesetz gekippt
  • Österreichische Richter und Staatsanwälte als Marionetten eines deutschen Ministerpräsidenten?
  • Wieder Mängel im Atomkraftwerk Biblis festgestellt
  • Länder vor der Pleite
  • Irland taumelt dem Kollaps entgegen
  • HRE: Flowers droht bei Enteignung mit Klage

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Erika Steinbach – Seit wann sind Töchter von Besatzungssoldaten Vertriebene?

Es ist schwer, der polnischen Politik die komplette Unterwerfung unter das Bush-Regime zu verzeihen und die Bemühungen um Streit mit Russland als Deutscher zu akzeptieren, auch wenn man die polnische Geschichte kennt. Aber wie Hitlerdeutschland und die Sowjetunion mit Polen umgingen, unterscheidet sich nur wenig von dem, was das Bush-Regime und jetzt wohl auch Obama mit Polen vorhaben. Polen soll wieder einmal die Opferanode sein, deren Leben nur durch Zufall gerettet werden könnte.

Natürlich gibt es neben dem polnischen Leid auch das Leid der deutschen Vertriebenen. Zumal es ja viele Gebiete mit deutsch-polnischer-kaschubischer Mischbevölkerung gab. Selbstverständlich darf es auch ein Denkmal für die Vertriebenen oder eine Gedenkstätte geben. Dabei muss nur der Begriff Vertriebene einmal deutlich geklärt werden.
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Weltwirtschaftskrise – Österreich und Osteuropa

Auch in Osteuropa schlägt die Weltwirtschaftskrise natürlich mit voller Härte zu. Polen wehrt sich zwar noch dagegen die Dinge zu erkennen, aber nicht nur der polnische Zloty hat gegen den Euro im letzten Jahr rund ein Drittel seines Wertes eingebüßt, auch die Aufpreise für Staatsanleihen sind gegenüber Deutschland um fast das 3,5 fache gestiegen, was Investitionen erschwert. Dazu kommt, dass die polnischen Arbeitnehmer anständige Löhne fordern und auch bekommen.

Firmen wie Elektrolux und andere, die sich mit EU-Förderung nach Polen schlichen, um in Deutschland und anderen Hochlohnländern nicht mehr zu produzieren, bekommen nun die Folgen ihres Irrsinns zu spüren. Produkte der Elektroluxmarken wie AEG werden zusehends unverkäuflicher, weil aufgrund des hohen Aufwandes für den Umzug der Preis nicht stimmt und dazu auch die Qualität auf einem Tiefpunkt ist. – Das was Polen einst scheinbar stark machte, macht es jetzt schwach.
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Natürlich wird Barack Obama den Iran überfallen

Niemand der bei klarem Verstand ist, zweifelt daran, das die USA einen Raubüberfall auf den Iran komplett durchgeplant haben und das im Grunde genommen auch schon die Termine feststehen an denen losgelegt werden soll. Allerdings kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Der ursprünglich Plan sah vor, ausgehend von Georgien einen Überraschungsangriff zu starten.

Dummerweise hat der Präsident von Georgien, Micheil Saakaschwili eigene stolze Pläne und versuchte mit seinem durch Israel, die Ukraine und den USA verstärkten und unterstützen Armee mal eben Abchasien und Südossetien zu erobern.
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Kriegsvorbeitungen für den Weltkrieg kommen gut voran

Nachdem die USA mit ihrem in Polen und Tschechien postierten Angriffssystem auf Russland den ersten Schritt getan haben, erfolgte nun gesterm die russische Antwort. Der russische Präsident Dmitri Medwedew kündigte an im Kaliningrader Gebiet Raketen vom Typ SS-26_Stone, genauer wohl die 9M72 Iskander / Tender die mit einer Reichweite von 415 km und Nuklearsprengköpfen große Teile Polens bedrohen würden, einzusetzen.

Tatsächlich sind diese Systeme aber nur eine Art Opferanode. Selbstverständlich könnten sie schnell den polnischen Teil des Angriffssystems auch mit konventioneller Munition vernichten, weil sie innerhalb von 10 Minuten aus der Fahrbewegung heraus, abschussbereit gemacht und abgeschossen werden können, wobei der zweite Schuss noch schneller möglich sein soll. Dann aber würde eine längere Schusspause eintreten um nachzuladen.
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Kurzkommentar 2008-08-30

• USA – das große Wirtschaftswunder
• Kaukasuskonflikt – China versagt Russland Rückendeckung
• Der Mohnanbau in Afghanistan geht zurück
• Ulfkotte zeigt nochmals seine Unkenntniss
• Drohkulisse: Russland setzt auf die Ölkarte
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Kurzkommentar 2008-08-29

• Putin vermutet hinter Südossetien-Krieg US-Kräfte
• Polen und baltische Staaten initiieren Strafmaßnahmen gegen Russland
• o2 blockiert günstige Telefonanbieter: Wer ist das nächste Opfer nach Rebtel?
• Euro nähert sich Rekordhoch zum Pfund
• Der Bundeswehr laufen die Soldaten davon
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Versuch eines Frontberichtes

Die schönsten Kriegsgeschichten entstehen immer in der Etappe, viele Frontberichte auch. Das ist gut so, das rettet manchem Autor von Kriegsgeschichten und vielen Frontberichterstattern das Leben. Außerdem hat man in der Etappe die bessere Übersicht, die Hose nicht voll und wird nicht von dieser ganzen Schießerei völlig verrückt gemacht. Mehr Etappe als Berlin kann es wohl kaum geben.
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Deutscher Anteil am EU-Haushalt bleibt unter 20-Prozent-

Wiedermal dpa weil es so schön kompakt ist:

Deutscher Anteil am EU-Haushalt bleibt unter 20-Prozent-Marke

Brüssel – Deutschland hält seinen milliardenschweren Anteil am Brüsseler EU-Haushalt auch im kommenden Jahr unter der Marke von 20 Prozent. Die Ausgaben der Europäischen Union sollen nach dem Willen der Mitgliedsländer um 3,4 Prozent auf 119,4 Milliarden Euro steigen, teilte Bundesfinanzstaatssekretär Thomas Mirow nach Beratungen in Brüssel mit. Für Berlin ergibt sich ein Finanzierungsanteil von 23,6 Milliarden Euro.

Kann mal jemand die Polska-Twins fragen, warum wir unseer Stimmrechte in der EU eigentlich nicht nach unserem Anteil an den Kosten festlegen können. Polen bekäme dann soviel Stimmen wie sie beitragen.

Schön ist auch das Thomas Mirow der Meinung ist, das die Erhöhung des Aufwands um 3,4 nach unserem Willen sei. Hätte man uns gefragt, hätten wir Brüssels Ausgaben unseren Einnahmen aus Arbeit angepasst, die bekanntlich seit Jahren sinken. Aber warum sollte man das Volk fragen. Es reicht doch wenn das Volk bezahlen muss.