Die Nerver von der Wahrheitsbewegung

Aktuell versuchen zwei, drei Typen aus der sogenannten Wahrheitsbewegung mich mit ihrem Müll zu beschäftigen. Um es ein für alle Mal klar zu stellen. Duckhome beschäftigt sich nicht mit den Problemen der Wahrheitsbewegten. 9/11 ist Geschichte und jeder denkende Mensch weiß, dass es nicht so gewesen sein kann, wie es in der offiziellen Version dargestellt wird. Aber es ist und bleibt reine Zeitverschwendung sich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen, während hier die Menschen mit Hartz IV rassistisch ausgegrenzt werden und in Afghanistan Menschen sinnlos sterben.

Es macht gleichfalls keinen Sinn über eine Neue Weltordnung (NWO) zu fantasieren und den Westerwelle und seine Kumpane dafür laufen zu lassen. Ob die Klimaforschung ihre Forschungsergebnisse manipuliert hat oder nicht, ändert nichts daran, dass das Eis in der Arktis schmilzt und das England schon wieder Öl importieren muss, in Russland Quellen trocken gefallen sind. Auf jeden Fall sind es keine Themen mit denen man sich vordringlich und aktuell beschäftigen müsste.

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NWO und anderer Verschwörungsunsinn

Verschwörungstheorien sind eine feine Sache. Man kann sich wunderbar mit ihnen beschäftigen und mit etwas Fleiß findet man auch ständig neue Beweise die sie untermauern. Man kann mit ihnen viel Zeit verbringen und sich richtig glücklich machen, dadurch dass man sich ständig selbst beweist. Ein erfülltes Leben.

Selbstverständlich gibt es Verschwörungen, Verabredungen zu Verbrechen, Mord und Massenmord. Aber manches ergibt sich auch ganz einfach so. Grippe ist für die Pharmaindustrie ein gutes Geschäft. Das gilt für alle. Deshalb müssen die Vorstände der Pharmaindustrie auch nicht zusammen sitzen um zu beschließen, die jährlich große Kampagne gegen die Grippe zu beschließen. Das ergibt sich automatisch.
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orwell lässt grüßen. madness made in the uk

Die Parallelen zum orwellschen Blick in die Zukunft werden immer deutlicher.

Gelangweilte PC-Nutzer sollen nun Zugriff auf die ca. 4,2 millionen in Großbritannien aufgestelleten Überwachungskameras bekommen, um somit „das Verhälten der Bevölkerung“ unter dem Kontext“: „Verbrechens-Prävention“ kontrollieren zu können.

Um die Aspiranten anzulocken wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Hier wird mit einer Prämie von umgerechnet 1100 Euro gelockt, um somit Zucker unters Volk zu streuen; in der Hoffnung, dass sich genügend „Privatschnüffler“ auf diesen Wahnsinn melden.

Erinnert dies nicht ein wenig an die Spitzel-Kids in 1984, die ihren eigenen Vater an die Gedankenpolizei ausliefern?

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braunes käse-baguette

Auf die für mich wirklich lesenswerte Site: jakester express fand ich den folgenden klasse analysierten Beitrag, zum Thema: „Braune Fäkalien überschwemmen Europa“

Gerade hatten wir den Geert mit seinem Hunde/Kopftuchsteuer-verschmutztem Strassenbild

Jetzt kommt der sozialdemokratische Amsterdamer Buergermeister Job Cohen mit dem inzwischen schon allgemein Europaeisch installierten ‚War on Kopftuch/Burka‘ und „will Frauen, die wegen ihres Schleiers keinen Job finden, das Recht auf Arbeitslosengeld verweigern.“
„Die Idee des Amsterdamer Bürgermeister stößt auf breite Zustimmung in den Niederlanden“ und „finde breite parlamentarische Unterstützung, …“
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„the next generation“ … marionetten und ihre dirigenten

Nach langer Pause nun mal wieder ein interessanter Filmbeitrag. Eine Stunde und einundfünfzig Minuten Info, welche nun endlich auch die hardcore-Obama-Verblendeten wachrütteln sollten. Man kann sich ruhig die Zeit nehmen und sich diesen Streifen bis zum Ende „antun“… Es lohnt sich.

Diese Beispiele gelten auch für die Polit-Machenschaften weltweit. Somit auch für Deutschland. Die Parallelen sind frappierend, aber für diejenigen, welche sich wirklich für investigativer Journalismus interessieren – kaum Neuland…

Was war schlimm an Nazi-Deutschland und worunter leidet die Welt noch heute?

[..] Was war das Schlimme an Hitler und welches waren die Charakteristika seiner Politik? Worauf bezieht sich das "Nie wieder"? Das faschistische Deutschland war zweifellos deshalb so gefährlich, weil es eine Ordnungsmacht und Regierung war. Es handelte sich bei den Nazis nicht um eine Guerrillagruppe oder um sonstige Staatsfeinde, es war der Staat selbst. Und es war nicht irgendein Staat, sondern ein moderner, einer, der sich kulturell und im Vergleich mit anderen als führend betrachtet hat. Als politisch legitimiertes Gebilde hatte dieser Nazistaat zwei wichtige gesellschaftliche Sektoren für sich: das Militär und die Wirtschaft. Ohne sie hätte er nicht weit kommen können. Wenn wir also verhindern wollen, dass es wieder zu einem Weltkrieg und einem industriellen Völkermord kommt, müssen wir die führenden Ordnungsmächte beobachten. […]

schreibt Anis Hamadeh in seinem Deutschland-Essay, der sich mit der Politik Israels und der diesbezüglichen Rolle Deutschlands befasst.

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