Warum ich Faschisten als Faschisten bezeichne

Ich habe in letzter Zeit angefangen die Leute, die eindeutig faschistisches oder rassistisches Gedankengut verbreiten, auch als Faschisten und Rassisten zu bezeichnen. Natürlich wird das Prozesse zur Folge haben, die ich, wie ich unser Rechtssystem kenne, verlieren werde. Aber es hilft ja nichts. Wir befinden uns als Deutsche und Europäer gerade mal wieder an einem Punkt, wo es um Krieg oder Frieden geht. Gleichzeitig sollen wir mit allerlei "Freihandelsabkommen", die man besser als Unterwerfungsabkommen bezeichnet, um die letzten demokratischen Rechte gebracht werden.

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Zwei Nachrichten die dieses Land genau beschreiben

Es ist schon seltsam, wie der Zufall so spielt. Heute morgen hatte ich auf dem Newsticker zwei Nachrichten direkt hintereinander die zusammen die Situation in Deutschland so ausführlich beschreiben, wie man es überhaupt nur kann. Es ist faszinierend und erschrecken zugleich. 


Die erste Meldung berichtet dass die Bertelsmann Stiftung herausgefunden hat, dass die Kinderarmut in Deutschland weiter wächst:

Trotz guter Wirtschaftslage wuchsen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung im Jahr 2015 bundesweit 14,7 Prozent der Kinder unter 18 Jahren in Familien auf, die Hartz IV beziehen. 

Im Vergleich zu 2011 sei das ein Anstieg um 0,4 Prozent. Betroffen seien vor allem Kinder mit nur einem Elternteil oder zwei und mehr Geschwistern. Die höchsten Armutsquoten bei unter 18-Jährigen haben der Studie zufolge Großstädte, Spitzenreiter sind Bremerhaven, Gelsenkirchen und Offenbach.

Von Armut betroffene Kinder seien im Vergleich zu Gleichaltrigen aus Familien mit gesichertem Einkommen häufiger sozial isoliert, materiell unterversorgt und gesundheitlich beeinträchtigt. Sie ernährten sich ungesünder, außerschulische Bildung, Hobbys oder Urlaub seien ein Luxus. Zudem sei der Bildungsweg armer Kinder "weitaus belasteter". 

Natürlich kein Wort darüber dass die Bertelsmann-Stiftung wie auch der gesamte Konzern Mohn-Bertelsmann die treibende Kraft hinter Hartz IV und dem rigorosen Sozialabbau war und die Menschen bewusst in Elend und not gestürzt hat. Udo Gottbrecht macht auf Facebook zudem noch die sicherlich zutreffende Bemerkung: 

Wenn schon die Bertelsmann Stiftung einen Bericht über Kinderarmut vorlegt, ist es noch wesentlich schlimmer als diese aussagt.

Dem kann ich mich nur anschließen, aber es kommt noch klarer denn das Bundesamt für Lügen, hat ebenfalls seine Erkenntnisse herausposaunt

In Deutschland sind im zweiten Quartal 2016 knapp 25.000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet worden: Das waren 1,9 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit.

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Knapp drei Viertel (73 Prozent) der Frauen, die im zweiten Quartal 2016 einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahre alt, 17 Prozent zwischen 35 und 39 Jahre. Rund sieben Prozent der Frauen waren 40 Jahre und älter. Die unter 18-Jährigen hatten einen Anteil von drei Viertel. 

In diesem Land machen Kinder arm und für die Kinder besteht so gut wie keine Hoffnung auf ein besseres Leben. Hartz IV Empfänger, auch und gerade Alleinerziehende werden von Springer und der Mohn-Bertelsmann Tochter RTL dem Hass der Allgemeinheit immer wieder zum Fraß vorgeworfen, damit sich die Menschen nicht darauf konzentrieren die wirklichen Täter Liz Mohn und Friede Springer, sowie ihre Mittäter zu verfolgen, sondern sich gegenseitig bekämpfen. 

Wer in diesem Land Kinder großziehen will und nicht reich ist bekommt von dem Rollstuhlfahrer der uns alle hasst ungefähr 2 Euro pro Kind mehr. Seine reichen Auftraggeber bekommen ein Vielfaches, weil für den Mann mit dem Geldkoffer ja nur die Reichen zählen, die ihm helfen selbst noch reicher zu werden, oder seiner Familie Pöstchen und Macht zuschustern. 

Mutti Merkel die nie ein Kind geboren hat – zum Glück für die möglichen Kinder – interessiert sich ebenfalls nicht für Kinder und schon gar nicht für arbeitende Menschen. Sie kroch im Arsch von Ackermann freudig erregt herum, quält die Menschen in ganz Europa mit ihrer neoliberalen Politik und ist doch in Wirklichkeit nur eine Handpuppe der USA und des Kapitals. 

Reinhard Mey hat das Narrenschiff auf dem sie den Kapitän mimt, schon vor Jahren eindringlich und treffend beschrieben. 

Dieses Land wurde von Narren und Gekauften zu Grunde gerichtet. Die Menschen wollen keine Kinder weil sie ihre Not nicht noch vergrößern wollen. Die Menschen erkennen ihre wirklichen Feinde nicht mehr und lassen sich von der neoliberalen Nazipartei AfD lieber zum Hass auf Flüchtlinge verführen. 

Es wird nicht 2017 sondern 1933. Da ist kein Platz mehr für die Menschen die arbeiten und schon gar kein Platz mehr für Kinder. Deutschland hat fertig. Selbst ein Aufstand der Anständigen wird wohl kaum noch reichen. Vermutlich braucht es eine anständige und blutige Revolution, oder aber die gelangweilten Deutschen schauen weiterhin weg, bis es sie erwischt und es wird uns alle erwischen.

Martin Niemöller hat es damals auch zu spät erkannt: 

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. 

Öffnet die Augen. Beginnt endlich um euer Land, um dieses Deutschland zu kämpfen und hört nicht an den Grenzen Deutschland auf. Europa und die ganze Welt muss befreit werden. Wenn sie uns entschlossen sehen, werden sie uns zählen und dann wird sie der Mut verlassen. 

 

 

Impulse – Die Wiederkehr der Untoten

Ich glaube ich muss mein Verhältnis zur Religion überdenken. Die katholische Kirche hatte doch immer so geweihte Eichenpfähle die man den Untoten ins Herz rammte und sie damit sicher töten konnte. Geweihte Silberkugeln sollen auch gehen und ich glaube Knoblauch war auch irgendwie wichtig. 

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Mehr Wahlbeteiligung durch wählende Kinder

Immer wenn ein Vorschlag von der gemeinen, aber nicht nützlichen Bertelsmannstiftung kommt, suche ich sofort nach dem Haken im Köder. Bertelsmann will herausgefunden haben, dass mit einer Herabsetzung des Wahlrechtes auf 16 Jahre die Wahlbeteiligung wieder auf bis zu 80 Prozent ansteigen könnte, weil Menschen, die jung genug wählen dürften, dies auch im Alter häufiger beibehalten. Also eine Art pawlowscher Effekt, eine Konditionierung der Kinder.
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Wenn der Justizminister Maas Facebook zur Zensurbehörde machen will,

dann müssten eigentlich bei den selbsternannten Netzaktivisten die viel Geld mit ihrem Nichtstun verdienen, die Alarmglocken schrillen. Aber weit gefehlt. Diese Herrschaften wollen das Geld ihrer Leser ohne irgendeine persönliche Gefahr in Kauf zu nehmen und das Anliegen von Herrn Maas bedeutet die Schaffung einer Zensurbehörde, die keinerlei gerichtlicher Kontrolle mehr unterliegt. Die Kontrolle üben dann Typen wie Maas und seine Nachfolger aus die Facebook vorgeben, was zu löschen ist, ohne das dies diskutiert werden könnte.
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Der Spiegel offenbart welcher Dreck er ist

Am 28.8 durfte uns Jennifer Stange in einem Artikel die traurige Geschichte von Beate Schücking erzählen, die in Leipzig nicht mehr als Rektorenkandidatin antreten darf, weil der Hochschulrat sie nicht mehr haben will. Die gute Frau Stange, lässt uns sogar von Herrn Ulrich Müller vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erklären, das dies natürlich nicht am Hochschulrat liegt, der aus lauter Wirtschaftsfaschisten und Angehörigen von Schwarz-Gelb besteht. Nein niemals. Das ist ja auch logisch. Wie das CHE gehört auch der Spiegel zum Bertelsmann / Mohn Konzern. Deshalb muss jeder Gedanke daran, dass die von Liz Mohn gewünschten Hochschulräte nicht nur die Freiheit der Universitäten sondern des Wissens allgemein in Gefahr bringen.
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Michael Kröger erzählt uns im Spiegel das er Ebay nicht versteht

Ebay wird 20 und das kann und darf ja nicht sein, weil das Mohn / Bertelsmann Imperium immer noch nichts gefunden hat, um die Erfolge von Facebook, Google, Twitter und Ebay auch nur deutschlandweit anzukratzen. Es muss also wieder mal ein Autor her, der das entsprechende Unternehmen und dessen Geschäftsidee für tot zu erklären. Diesmal hatte Michael Kröger die Aufgabe weisungsgemäß die leeren Flächen zwischen der Werbung zu beschmieren. Ich könnte jetzt dessen Fähigkeiten genauer anlysieren, überlasse das aber dem title=”Spiegel Impressum”>Spiegel Impressum.
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Lieber mit Putin Geburtstag feiern als sich von Obama verheizen lassen

Im ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel, das heute nur noch Teil der Mohn/Bertelsmann Verdummungsmaschine ist, durfte heute Roland Nelles, der seinen Job als Propagandist bei Springer gelernt hat, seiner vorgeblichen Empörung über Schröders Geburtstagsbesuch bei Putin freien Lauf lassen und die Propagandamühle kräftig weiterdrehen um Deutschland in einen Krieg zu treiben. Alleine schon die völlig bescheuerte Ansicht, dass es besser und verantwortungsvoller sei, Putin zu meiden, anstatt mit ihm zu reden, zeigt was Roland Nelles für ein geistiger Tiefflieger ist, der wirklich nur als Kriegspropagandist taugt, aber typisch für den heutigen Spiegel ist.
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Westerwelle ist zuhause angekommen – Liz Mohn belohnt einen treuen Diener

Es ist schön. Ab dem 1. Januar 2015 ist die wirtschaftliche Existenz von Dr. Guido Westerwelle, der glücklicherweise nicht mehr deutscher Außenminister und auch nicht mehr Bundestagsmitglied ist, wieder gesichert. Er wird zunächst für zwei Jahre Mitglied im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung, die sich ja nach eigenen Angaben im Jahr 2013 besonders um Nachhaltigkeit kümmern wollte, sich aber nun mehr wohl doch lieber um Hinterhältigkeit bemüht. Und in Hinterhältigkeit und Arglist ist Westerwelle, wie man voller Neid anerkennen muss, wohl kaum zu schlagen.
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Invasion des schlechten Geschmacks

Erotik trifft Exotik „Wild Girls“, die neue Serie auf RTL

Die Tatsache, dass die Masse der Deutschen trotz der herrschenden politischen Verhältnisse, anders, als in südeuropäischen Ländern auf eine gefährlich politische Art eine Kultur des Unpolitischseins pflegt, wird von Linken häufig mit dem manipulativen Einfluss der Medien, insbesondere der Verblödungsoffensiven durch die privaten Fernsehsender (“Die Geissens”, “Bauer sucht Frau”, “Schwiegertochter gesucht” etc.), begründet. Daneben taucht in den Kommentarspalten der sogenannten Qualitätsmedien immer wieder der Vorwurf auf, durch die Berichterstattung -auch die kritische- würden derartige Formate aufgewertet. Das ist prinzipiell falsch, denn durch die Berichterstattung über Nazi-Aktivitäten werden diese schließlich auch nicht aufgewertet. Sie ist vielmehr Teil der öffentlichen Information und Aufklärung.
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Merkels Tagträume

Das Merkel hat mal wieder ihren Propagandapodcast benutzt um die Bevölkerung zu belügen. Darin schwafelt sie davon, dass die Generationen mehr Verantwortung füreinander übernehmen müssen und macht auch gleich klar, dass die Verantwortung dadurch erfüllt wird, wenn die Rentner länger arbeiten. Also die arbeitenden Menschen. Ihre Beamten, ihre Mitpolitabzocker und das reiche Gesindel im Land, das zwar nur 10 Prozent der Bevölkerung stellt, aber 60 Prozent allen Vermögens besitzt, müssen natürlich nichts tun.

Warum gibt es eigentlich immer noch Leute die so doof sind diese Frau und die CDU zu wählen. Vielleicht liegt es an der ständigen Propaganda der Medien die sie hochjubeln, damit deren Auftraggeber die Menschen leichter ausnützen können.

LSR – Danke SPD

Gefunden bei Wut

Kurt Tucholsky über die SPD

Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem 1. August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas –: vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.

Die Weltbühne, 19. Juli 1932, Nr. 29, Seite 98

Was Hänschen nicht gelernt hat, muss Hans nun lernen

Bildung ist der einzige Rohstoff der niemals versiegen muss, solange es Menschen gibt. Bildung ist die Voraussetzung für Innovation und Innovation der einzige wirkliche Wachstumsmotor für die Wirtschaft. Gleichzeitig sichert Bildung den Menschen auch die volle Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben. Deshalb ist die Beschäftigung mit Bildung das wichtigste politische Thema einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft die bereits in der Bildung systembedingt vollständig versagt, hat natürlich auch sonst keine Überlebenschance.
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Lernen mit Freude ist schwierig im Land der Abzocker

In Deutschland gilt Lernen als eine schwere Aufgabe. Während Schule im eigentlichen Wortsinn „freie Zeit“, „Müßiggang, Nichtstun“, „Muße“, später „Studium, Vorlesung“ bedeutet, mutierte sie in Deutschland schnell zur Bildungsanstalt oder Lehranstalt. Der Lehrer war nicht Partner der Schüler sondern deren Dompteur und Oberbefehlshaber. Das resultiert vor allem aus dem Unglück, dass die Schulen zunächst von den Kirchen gestaltet wurden, die ja weder Freiheit und Demokratie kennen und deren Vertreter sich sehr häufig als weit über den normalen Menschen erhaben ansehen.
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Der Staat soll denen gehören die ihn auch finanzieren

Eines der ältesten neoliberalen Märchen ist die Klage über die hohen Steuern die die armen Reichen doch bezahlen müssen und die angeblich verhindern dass diese Reichen Arbeitsplätze schaffen können. Deshalb wurden die Steuern und Abgaben für diese Reichen immer weiter abgesenkt, was dazu geführt hat, dass die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Ein wesentlicher Teil dieses Lamentos ist die sogenannte Gerechtigkeitsfrage, die Verbrauchssteuern den Vorzug vor Einkommenssteuern gibt, da ja so angeblich eben nur der Verbrauch besteuert wird. Tatsächlich aber müssen Menschen essen und sich kleiden. Gerade die Armen müssen alles was sie einnehmen verbrauchen, was diese Steuern und Abgaben besonders ungerecht macht. Ein besonders gemeines Beispiel ist die Praxisgebühr. Natürlich sind das nur 10 Euro im Quartal.
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Von Hitlers guten Mordrichtern, Plagiaten, Herrn Rieble und Frau Schavan

Es gibt Zäune in denen möchte man keine Löcher. Ein solcher Zaun ist die gemeinsame Abscheu aller Deutschen gegen Hitlers Militärrichter die man auch ohne Probleme als Blut- oder Mordrichter bezeichnen kann. Neben den Holocaustleugnern gibt es aber eine diffuse Gruppe von Leuten die aus bestimmten Interessen, die Gerichtsbarkeit unter Hitler anders erscheinen zu lassen, als sie wirklich war. So wie der feine Unterschied zwischen Waffen SS und normaler SS erfunden wurde um den Täterkreis scheinbar zu verkleinern, obwohl die Unterschiede je nach Einsatzgebiet nur marginal waren. Beide ermordeten Wehrlose in großem Stil. Thomas Medicus hat für Springers Welt doch tatsächlich einen guten unter Hitlers Mordrichtern gefunden, der nicht “aus krummen Holz gemacht war.
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Bettina Wulff ist keine Ex-Prostituierte

Nein, das ist nicht die falsche Kategorie. Aber dazu später mehr. Bettina Wulff ist die Gattin unseres Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff. Da noch nicht sicher ist, dass der längerfristig seine Pension bekommt, da seine Verstrickung oder gar Federführung in diversen Affären immer deutlicher wird und am Ende durchaus ein Strafverfahren mit einer Verurteilung für ihn dabei herauskommen könnte, ist es unbedingt erforderlich das seine Ehegattin mithilft das Haushaltsbudget abzudecken. Was liegt also näher als ein Buch über ihr Leben zu veröffentlichen. Leider aber gibt ihre offizielle Biographie dafür nicht allzu viel Stoff her, dafür aber gab es in Niedersachsen ein Gerücht über sie.
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Leistungsschutzrecht – VG-Wort – Urteile und Profiteure

Dass das Leistungschutzrecht vor allem der Zensur dient wurde ja schon gestern deutlich. Das es den sogenannten Journalisten nichts bringt, hat mittlerweile sogar Verdi kapiert was aber nichts daran ändert, dass man natürlich den grundsätzlichen Wahnsinn gerne mitmacht. Denn schließlich gibt es ja noch ein paar “Journalisten” die Beiträge bezahlen und dann ist ja da auch noch die Sache mit den Presseausweisen, die für Machtspiele so schön ist. Aber im Ergebnis steht nun fest:
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Leistungsschutzrecht – Warum?

Es gibt Worte, die sind so sperrig, dass man sie kaum in die Tastatur bekommt. Leistungssschutzrecht. Was könnte das wohl meinen. Wenn man der Sprache noch trauen dürfte, würde damit ja eine Leistung geschützt. Aber das ist sicher falsch. Die deutschen Leistungseliten sind ja nicht etwa die, die etwas leisten, sondern so bezeichnen sich die leistungslosen Abzocker an der Spitze von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik selbst. Genauso ist es auch bei diesem Leistungsschutzrecht. Es schützt nicht diejenigen die etwas leisten und sondern deren Ausbeuter, die Zeitungsverleger.
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Urheber, Erfinder, Schöpfer und Vermarkter

Ja, die Sache mit dem Urheberrecht kann langsam aber sicher wirklich keiner mehr hören. Deshalb sollte sie mal von einer etwas anderen Seite her anfassen um die Dinge vielleicht etwas klarer zu bekommen. In der Realität sind alle Menschen Urheber. Sie schreiben, fotografieren, malen, dichten, gestalten und erfinden praktisch ständig irgend etwas. Auch die von mir gemachten Fotos und meine “Gemälde” habe ich “ur” gehoben, auch wenn ich sie besser unter einem Mantel der Barmherzigkeit verschwinden lassen würde. Das Urheberrecht hat also nichts mit der Güte eines Produktes zu tun.
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Forsa – Güllners Gülle für Mohn und RTL

Natürlich ist es unfair sich über Wahrsager zu amüsieren. Die armen Leute starren im Schweiße ihres Angesichtes in Kristallkugeln, müssen aus Kaffeesatz, Teeblättern und den Innereien von irgendwelchen Tieren die Zukunft herauslesen. Gut, wenn sie aus Tieren lesen, haben sie wenigstens deren Fleisch zum Essen. Aber ansonsten ist das Wahrsagen an sich eine ziemlich brotlose Kunst. Intelligente Leute glauben nicht an Wahrsagerei und die Leute die so dumm sind daran zu glauben, haben häufig nicht genug Geld um ihre Wahrsager am Leben zu erhalten.
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Gesundheitsminister Bahr und Prof. Oberender beschaffen Organe für die Eliten

Selbstverständlich ist Organspende eine gute Sache und der Autor ist stolz darauf schon seit Jahren einen Organspendeausweis mit sich herum zu tragen und hat sich auch schon grundsätzlich mit Gedanken beschäftigt, wie er über eine Organspende beim Tod eines seiner Kinder entscheiden würde. Aber das ist eine freiwillige und bewusste Entscheidung. Er kann den Organspendeausweis jederzeit zerreißen und seine Angehörigen über den Meinungswechsel informieren. Das will der neoliberale Politiker und Menschenverächter Daniel Bahr sehr grundsätzlich ändern:

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Schäuble watscht Guttenberg ab

Die Bundesregierung astet sich von Hüpf zu Hüpf und damit es dem entnervten Zuschauer nicht gar so langweilig wird, gibt es immer wieder kleine Showeinlagen zwischen den Koalitionspartnern. Diesmal befasste sich der Bundesfinanzminister Schäuble, dem immer noch nicht eingefallen ist wie das nun mit dem Geld des Waffenschiebers Schreiber war, mit dem Ölprinzen Karl Theodor von und zu, nach und hinter Guttenberg:
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Desintegration der Union – Rechts ist Platz genug

Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, eine bekannte Revisionistin, zieht sich aus der CDU-Führung zurück. Der Rückzug von Frau Steinbach, die gerne vortäuscht eine Vertriebene zu sein während sie in Wirklichkeit lediglich das Kind eines Besatzungssoldaten und lange vor der eigentlichen Vertreibung bereits wieder zurück im Reich war, ist kein Verlust für eine demokratische CDU.
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Wie dumm ist der “kleine Mann”?

Robert Misik hat es den Boulevard-Machern und Rechtspopulisten mal wieder so richtig gegeben. Dabei verwundert nur, dass er zwischen Boulevard-Machern und Rechtpopulisten unterscheidet. Zumindest in Deutschland ist das doch ein Gesocks. Aber egal, auf jeden Fall stellt Misik treffend fest, dass niemand den kleinen Mann mehr verachtet als genau die Boulevard-Macher und Rechtspopulisten. Das war übrigens schon immer so.
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Die Rente ist gesichert

Manchmal sind die Totholzmedien doch eine gute Quelle. So findet sich in den Leserbriefseiten der Mainpost ein Leserbrief von Roland Vogt. Leider war es nicht möglich, Herrn Vogt um Zustimmung zur kompletten Veröffentlichung auf Duckhome zu befragen, so dass unbedingt zu empfehlen ist, dass sich die Leser private Kopien des Textes anlegen, bevor er verschwindet.
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