Trauriger Alltag

Das schlimmste an einem Sonntag ist, dass ihm ein Montag folgt. Aber es ist auch nicht der Montag, es ist der Alltag mit all seiner Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit. Ich bin ein alter Mann, aber wenn mir ein siebzehnjähriges Mädchen erzählt, das ja sowieso alles sinnlos sei, dann nimmt mich das mit. Es macht mich traurig. 

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Menschen ohne eigene Identität

Dieser Artikel besteht im wesentlichen aus Versatzstücken anderer Artikel. Aber angesichts des Geschehens um uns herum ist es wichtig, dass wir uns immer wieder vor Augen halten, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Es reicht eben nicht, nur auf die bösen Politiker und unfähigen Manager zu schimpfen, man muss hinter die Fassade sehen, um solche Leute verhindern zu können 

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Et is wieder mal so weit – Karl Freitag

“Wenn die Nonnen beten in den Klostern, dann ist Ostern” war ein dummer Spruch aus meiner Jugend. Natürlich sollten die Nonnen dort und anderswo immer beten. Wenn Gebete denn etwas nützen würden, würde ich glatt mitbeten. Für gute Zwecke habe ich schon schlechtere Jobs gemacht. Leider verklingen die Gebete im Nichts, es gibt keinen Gott und kein höheres Wesen. Aus unserem Elend unserer Not können wir uns nur selbst erlösen. Der einzige Weg zur Erlösung ist die Änderung der Verhältnisse.
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Ratzinger “bestraft” einen Kinderschänder

Die Mühlen der vatikanischen Justiz mahlen langsam, aber irgendwann kommen auch sie an ein Ziel. Natürlich nur an ein sehr bescheidenes Ziel, wie die folgende Geschichte zeigt.

Mainz/Lebenhan (ddp-bay). Wegen des sexuellen Missbrauchs von Internatsschülern sind einem 71 Jahre alten Ordenspater durch Papst Benedikt XVI. alle Rechte und Pflichten eines Priesters entzogen worden. Der Mann, der in den 70er Jahren in einem kirchlichen Internat im unterfränkischen Lebenhan mehrere Jungen sexuell missbraucht haben soll, bleibe aber vorerst weiter Mitglied der Missionare von der Heiligen Familie, allerdings unter strengen Auflagen, teilte der Orden am Mittwoch in Mainz mit. «Es ist so etwas wie Hausarrest», sagte der stellvertretende Leiter der deutschen Ordensprovinz, Michael Baumbach.

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Die Irrungen und Wirrungen des Josef Ratzinger

CARITAS IN VERITATE übersetzt der alte Mann mit “Die Liebe in der Wahrheit” und schon da wird die Geschichte etwas mulmig. Der nichtreligiöse Lateiner würde Caritas mit Hochachtung übersetzen und vielleicht auch noch Nächstenliebe und uneigennütziges Wohlwollen mit dem Begriff verbinden. Die Liebe ist aber eindeutig mit Amor besetzt.

Das mag ein wenig beckmesserisch klingen, ist es aber nicht. Denn Ratzingers Liebe ist eine spezialisierte Form der Liebe, eine katholifizierte Form. Sie ist nur erfahrbar, wenn man einwilligt sich in den Plan von Ratzingers Gott zu fügen, der natürlich die Liebe und die Wahrheit in sich vereinigt. Damit ist Gerechtigkeit und Frieden für Ratzinger natürlich auch nur unter der Alleinherrschaft seines Gottes möglich.
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Katholische Kirche – Warum eigentlich kein Verbot

Es gibt Organisationen wie die NPD oder die katholische Kirche, mit denen kann und muss man in einer Gesellschaft nicht zusammenleben. Das liegt vor allem daran, dass sich derartige Organisationen immer auf das Demokratieverständnis und die Gesetzestreue der anderen verlassen können, selbst aber Demokratie und Gesetze für sich selbst ablehnen.

Ein schönes Beispiel gab gerade wieder Kardinal Karl Lehmann als er seinem Knecht Roland Koch befahl, Navid Kermani den Hessischen Kulturpreis wieder abzuerkennen, weil Navid Kermani selbstständig gedacht und sein Denken in dem Artikel Bildansichten: Warum hast du uns verlassen? über Guido Renis «Kreuzigung» auch noch frech geäußert hat.
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Petition: Gemeinsam gegen das geplante Verbot von Paintball und Laserdome

Kite & Surf Community Spotspy.net: Pressemitteilung zum Paintballverbot (Berlin, den 08.05.2009)

Petition: “Gemeinsam gegen das geplante Verbot von Paintball und Laserdome”

Aus aktuellem Anlass zum geplanten Verbot von Paintball hat sich die Kite & Surf Community Spotspy.net dazu entschlossen eine gemeinsame Initiative zum Stop dieses Verbots zu starten.

Es steht die Freizeitbeschäftigung einer großen Zahl deutscher Bürger, Freiheit über die freie Entscheidung unser Freizeitaktivitäten sowie viele Jobs auf dem Spiel.

Die Gründer und Kitesurfer der Community lehnen das geplante Verbot ab, da sie eine starke Einschränkung in unsere Wahl zu freien Freizeitgestaltung darstellt und darüber hinaus kein nachweisbarer Zusammenhang zu vergangenen Amokläufen besteht. Die Kitesurfcommunity will damit auch ein Zeichen der Solidarität gegenüber befreundeten Sport- und Freizeitaktivitäten zeigen.

Aus diesem Grund hat Spotspy.net eine Petition gegen das geplante Waffengesetz gestartet. Bis die bereits beantragte Petition auf der Internetseite des Bundestags geprüft und gestartet wird können sich ab sofort alle Bürger in Deutschland in eine Petitionsliste auf http://www.spotspy.net eintragen. Die Petition wird im Anschluss an den Bundestag in schriftlicher Form per Post eingereicht.

Weiter fordern wir ein Verbot des Gebrauchs von großkalibrigen Schusswaffen in Deutschland, diese sind noch immer in Schützenvereinen nutzbar. Im Vergleich ist für Paintball ein Alterslimit von 18 Jahren zu derzeit 14, bzw 16 Jahren für richtige Waffen.
Wir fragen uns wo bleiben die Stimmen der Politiker nach Verboten für Schützenvereine, Einsatz und Übung an echten Waffen, Kinder- und Fernsehsendungen mit gewalttätigen Inhalten, für Kinder zugängliche Spielzeugwaffen im Kleinkindalter? Hier ist die Politik gefordert den eigentlichen Grund zu bekämpfen und nicht nur zu versuchen Wahlkampfpolitisch-orientierte Aktionen durchzusetzen.

Pressekontakt:
Kite&Surf Community Spotspy.net
Matthias Hatzak
Rigaerstrasse 101
10247 Berlin
Telefon: +49 176 969 13719
email: hatze@gmx.de
http://www.spotspy.net

Weitere Informationen:
Kite&Surf Community Spotspy.net
Marc Arzt
Inhaber
Storkower Str. 78
10409 Berlin
email: info@spotspy.net
http://www.spotspy.net

Spotspy.net ist eine Onlineplattform im Bereich des Wassersports für das Kitesurfen und Surfbegeisterte. Spotspy.net will nicht nur eine Community oder ein Forum sein, das Ziel ist es einen Mehrwert für jeden einzelnen Benutzer zu erzielen und stellt dafür eine Plattform bereit. So hilft bspw. der Windfilter den passenden Spot zu finden. Die Materialdatenbank hilft das passende Material zu finden und der Spotkalender hilft Mitfahrgelgenheiten oder einfach andere Leute am selben Spot zu finden. Neben all diesen Features bietet Spotspy.net mit Alben, Sessionbook, Gruppen und auch der Shoutbox die Möglichkeit andere Benutzer an den eigenen Erlebnissen teilhaben zu lassen. Wissen und Erfahrungen können geteilt werden.

Regierung in Berlin will Paintball verbieten

AFP am 7. Mai 2009

Die große Koalition hat sich auf deutliche Verschärfungen des Waffenrechts geeinigt. Wie die “Neue Osnabrücker Zeitung” berichtet, verständigten sich die Innenexperten von Union und SPD mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf einen umfassenden Katalog von Änderungen. Unter anderem sollen Jagdspiele wie Paintball und Laserdom verboten werden.

“Wir haben vernünftige Änderungen beschlossen, die einen Gewinn an Sicherheit bringen, ohne Sportschützen und Jäger über Gebühr zu reglementieren”, sagte Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) der “NOZ”. SPD-Fraktionsvize Fritz Rudolf Körper erklärte dem Blatt, die neuen Vorschriften würden jetzt “mit Hochdruck ausformuliert und in der nächsten Woche abschließend beraten”. Die Änderungen des Waffenrechts würden dann in der letzten Maiwoche in den Bundestag eingebracht.

Die Liste der neuen Vorschriften ist lang. So sollen Kampfspiele wie Paintball (in Deutschland auch Gotcha genannt) oder Laserdom verboten werden, bei denen Spieler mit Farbmunition in Luftdruckwaffen oder mit Laserpistolen aufeinander Jagd machen. “Dabei wird das Töten simuliert”, begründete Bosbach das geplante Verbot. Wer dagegen verstößt, begeht künftig eine Ordnungswidrigkeit und riskiert bis zu 5000 Euro Bußgeld. Beschlossen hat die Koalitionsrunde dem Bericht zufolge auch verdachtsunabhängige Kontrollen von Waffenbesitzern. “Es wird eine Pflicht eingeführt, Kontrolleuren Zutritt in die Wohnung zu gewähren”, erklärte Bosbach. Wer das grundlos verweigere, müsse mit dem Widerruf seiner Waffenerlaubnis rechnen.

Einig sind sich Union und SPD nach Aussage Körpers auch darin, dass Waffen und Waffenschränke künftig mit biometrischen Systemen gesichert werden. Weil die Technik noch nicht serienreif sei, werde es aber noch einige Jahre dauern, bis sie flächendeckend eingeführt werden könne, sagte der SPD-Innenpolitiker. Ein Verbot großkalibriger Waffen für Sportschützen wird dagegen nicht eingeführt. Schießübungen mit derartigen Waffen sollen künftig aber erst ab 18 Jahren zulässig sein, nicht mehr bereits ab 14.

Der Ruf nach schärferen Waffengesetzen war nach dem Amoklauf von Winnenden in Baden-Württemberg laut geworden, bei dem der 17-jährige Tim K. im März 15 Menschen und dann sich selbst erschossen hatte.

Ehm.. Was ist Paintball?
Nun, da stelle mer uns ma janz dumm, nä.

Dat is een Ball der jefüllt is mit Farbe. Klar soweit?

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Pro Kindesmissbrauch – Ratzinger bleibt auf Kurs

Den meist gut orientierten Gerüchteküchen aus dem Vatikan ist zu entnehmen, das der Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg Präsident des Päpstlichen Einheitsrates werden soll. Das passt sehr gut in eine Reihe von päpstlichen Entscheidungen, die für normale Menschen immer wie ein Griff ins Klo aussehen, aber Ratzinger zu gefallen scheinen. Nach den Holocaustleugnern bricht er jetzt eine Lanze für die Unterstützer des Kindesmissbrauchs.

Bischof Gerhard Ludwig Müller gelang etwas, was auch in katholischen Kreisen schon als Meisterleistung gilt. Er schickte einen bereits wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Priester wieder in eine Gemeinde mit Kindern. Schließlich gönnte ihm Müller den Spaß, und die aktuelle Berufung bestätigt, dass der Ratzinger als Papst diesen Förderer des Missbrauches von Kindern auch noch belohnt.
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Pro Reli – Berlin hat entschieden

Ich mag diese Pro-Vereine grundsätzlich nicht, weil sie unterschwellig immer suggerieren wollen, sie seien als einzige für etwas, während alle anderen böse Gegner und erbitterte Feinde dieses Etwas seien. Pro Reli, Pro Köln, Pro NRW. Es hat allerdings eine lange Tradition in der CDU, sich mit den Parolen und Wortkonstruktionen des rechten Randes zu schmücken, und in Berlin gibt es wohl eine besonders enge Nähe zu den Pros.

Auch wenn im Vordergrund der katholische CDU-Politiker und Rechtsanwalt Christoph Lehmann als Vorsitzender der Initiative “Pro Reli” agierte, ist doch klar, dass genau wie im Fall Tempelhof in Wirklichkeit Matthias Wambach die Fäden zog, in denen sich zuletzt auch Angela Merkel verfing, indem die Kanzlerin ihr Gewicht noch mit in die Waagschale geworfen hat und von den Berlinern als zu leicht empfunden wurde.
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Pro Reli, die schmutzige Lüge, die CDU und Volksbegehren

Am Vorabend einer Abstimmung, bei der es angeblich um Freiheit, in Wirklichkeit aber darum geht, sich Kinder ab der ersten Klasse mit Noten für Religion gefügig zu machen und Ethikunterricht zu vermeiden, ist es an der Zeit, noch einmal auf die Verkommenheit dieser ganzen Aktion hinzuweisen. Auf Duckhome und in allen Medien war mehrfach zu lesen, dass es eine Kampagne der CDU ist, bei der die Kirchen und die FDP nur allzugerne aufspringen, weil sie ja gemeinsam möglichst wenig Aufklärung und freies Denken wollen.

Die CDU nutzt in Berlin nun zum zweiten Mal ein Volksbegehren, um die Stadt zu zerreißen und ihr ihr völlig verkorkstes Weltbild aufzudrängen. Es ist die gleiche CDU, die sich im Bund wehrt, Volksbegehren zuzulassen. Es ist die gleiche CDU, die Volksbegehren hier sofort wieder abschaffen würde, wenn man sie noch einmal an die Macht ließe, was aber wohl kaum wieder eintreten wird. Dafür haben die Berlin zu sehr bestohlen.
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Günther Jauch, Springer, die CDU und Pro Reli

Es ist schon seltsam, wenn jemand wie Günther Jauch, der sich als Wahlpotsdamer bezeichnet und seine Kinder bewusst in Potsdam hat einschulen lassen, sich scheinbar um die Belange der Berliner Schulen kümmert. Es ist von der CDU und Pro Reli natürlich ein geschickter Schachzug, ein so bekanntes Gesicht von allen Werbetafeln die Lüge von der freien Wahl verkünden zu lassen, die in Wirklichkeit nur die Abschaffung des Ethikunterrichtes will.

Dass Jauch sich dafür einkaufen lässt, oder vielleicht von seinem Haussender bzw. der Familie Mohn/Bertelsmann dafür abgestellt wurde, ist nicht weiter verwunderlich. Jauch selber lehnt es ja ab, sich den Regeln, die für alle gelten, zu unterwerfen und möchte mit seiner Gruppe von Neureichen in Potsdam ein Bürgertum erschaffen, das keinerlei Gesetz mehr unterworfen ist. Das funktioniert natürlich nur, wenn sich die anderen Bürger nicht mehr wehren können, weil sie zu schwach oder zu dumm sind.
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Desirée Nick und die Lügner von Pro Reli

Die Bedeutung der Nick für das kulturelle Leben in Berlin wird zwar bei weitem überschätzt, sie ist, wie auch der Regierende Partybürgermeister Wowereit, für die Schickeria und die anderen, die gerne von Bedeutung wären, eine wichtige Person. Und normalerweise würde sie auf diesem Blog nicht erwähnt werden. Das hat sich aber geändert, denn die Nick hat was gemerkt.

Die frühere Unterstützerin von "Pro Reli" hat sich von der Berliner Kampagne für den Religionsunterricht nun distanziert. Nach einer tiefergehenden Auseinandersetzung mit dem Thema und der sich zuspitzenden Argumentation von "Pro Reli" sei sie davon abgerückt, sagte die Schauspielerin und frühere Religionslehrerin der Internetseite "Tagesspiegel.de" am Freitag. Sie warf den Gegnern des Ethikunterrichts an Berliner Schulen zudem Bauernfangparolen vor. "Und ich bin drauf reingefallen", gestand sie ein. So habe die Kampagne "bei mir angeklopft mit dem Argument, Religionsunterricht solle abgeschafft werden in Berlin. Da war ich natürlich dagegen."

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Der Mixa mal wieder

Der Kriegsbischof der katholischen Kirche, Walter Mixa, erzählt wieder einmal vollständigen Mist, und weil er es während der Ostermesse tut, verhöhnt er auch noch seinen Gott. Zumindest scheint er sich sicher zu sein, dass der schon nicht mit Blitzen gegen die frechen Lügner wirft.

Augsburg (ddp-bay). Der Augsburger Bischof Walter Mixa hat in seiner Osterpredigt vor einem zunehmend aggressiven Atheismus in Deutschland gewarnt. «Wo Gott geleugnet oder bekämpft wird, da wird bald auch der Mensch und seine Würde geleugnet und missachtet», sagte er am Sonntag in der Augsburger Marienkathedrale laut vorab verbreitetet Mitteilung. Er fügte hinzu: «Eine Gesellschaft ohne Gott ist die Hölle auf Erden.»

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Pro Reli und die Geheimwaffe der Berliner CDU

Vielen in der CDU gilt der ehemalige Wahlkampfmanager und Parlamentarier Matthias Wambach als Geheimwaffe der CDU. Auch wenn er im Bundestagswahlkampf 2005 in Berlin nur 22 Prozent als Wahlkampfhelfer holte, war das bei der desolaten Lage der Berliner CDU noch fast ein Traumergebnis. An der Lage der CDU hat sich seitdem nichts geändert, und schon gar nicht, nachdem Ingo Schmitt ihn als Landesgeschäftführer feuerte.

Im Prinzip wollte Ingo Schmitt den durch Klaus Landowsky und die Landesbank schwer belasteten Wambach loswerden und hoffte, mit diesem Bauernopfer zu gewinnen, was ihm in der Berliner CDU natürlich nur sehr kurzfristig gelang. Die CDU wird den Landowsky-Sumpf einfach nicht los und mittlerweile ist Schmitt Geschichte und Wambach nur einfaches CDU-Mitglied in Lichterfelde.
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Fefe regt sich über Fred Apostel auf

Das schöne an Fefe ist, dass er sich noch ehrlich und aufrichtig aufregt, und witzig daran ist, dass er fast twittermäßig bloggt. Das eine ist Haltung, das andere eine Gabe.

Mir kommt ja immer Brechreiz, wenn unsere Junta behauptet, ihnen ginge es um den Schutz der Kinder. Wie sehr das nicht zutrifft kann man ganz gut an einem aktuellen Fall aus Bonn sehen: Gerichtsnotorischer Kindervergewaltiger entführt 15jährige, wird von Zeugin beobachtet, die ruft sofort die Polizei und gibt denen das Autokennzeichen und die Polizei macht — gar nichts. Das war am 28 Februar. Und was hat die ach so unabhängige Staatsanwaltschaft getan? Nichts.

"Wir haben noch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet, aber wir prüfen, ob unterlassene Hilfeleistung im Spiel war."

Und da haben wir es mal wieder schwarz auf weiß: die Polizei kann sich daneben benehmen wie sie will, die haben genau nichts zu befürchten in unserem "Rechtsstaat".

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Kondome verschlimmern das Aids-Problem

Der oberste Chef der weltweit größten Organisation für Kindesmissbrauch hat wieder einmal zugeschlagen. Auf seinem Weg, die Menschen in Afrika zu belügen und zu verwirren, bringt er der Welt frohe Botschaft und tut kund, dass Kondome nicht etwa hülfen, eine Ansteckung mit Aids zu vermeiden, sondern dass Kondome das Aids-Problem seiner Meinung nach verschlimmern.

Man sollte eigentlich glauben, dass der oberste Herrscher der Sekte für ständigen und wiederholten Kindesmissbrauch wenigsten in Sachen Sex schamhaft seine bösartige Zunge im Maul behalten und auf jegliches Geräusch verzichten würde. Aber dem ist nicht so. Während seine frechen Priester nun versuchen, diejenigen, die sie missbraucht haben, zu erpressen und zu bedrohen, damit sie ihre Aussagen zurücknehmen und der Missbrauch fröhlich weitergehen kann, will der alte böse Mann aus Rom noch mehr Leid in der Welt sehen und die Anzahl der Aidsopfer erhöhen.
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Chapter 11 für fröhlichen weiteren Missbrauch Minderjähriger durch Priester

Man kann der Katholischen Kirche ja nun alles vorwerfen, aber auf ihr Geld passt sie auf. Deshalb haben die Jesuiten in den USA sich kurzerhand für pleite erklärt, als klar wurde, dass sie für ihren ständigen Missbrauch an Kindern wohl 62 Millionen Dollar bezahlen müssen. Wozu auch den Kindern Schadensersatz geben. Das Geld braucht der Orden lieber selbst auf.

Es ist schon ein Witz, dass eine weltumspannende Organisation wie die Jesuiten sich in einem Teilbereich wie den USA einfach für pleite erklärt und ihr gesamtes Weltvermögen, das wohl ein paar Milliarden schwer sein dürfte, so einfach schützt. Der Gläubigerschutz in den USA schützt nämlich nicht die Gläubiger, sondern den Schuldner. In diesem Fall den ständigen Missbrauch von Kindern. Damit hat das US-Insolvenzgericht in Portland, Oregon, dem Missbrauch von Kindern breiten Raum verschafft. Sicherlich werden andere katholische Orden diesem Beispiel folgen.
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Ratzinger-Papst, Holocaust und Pro Reli

Als Albino Luciani als Johannes Paul I. den päpstlichen Thron bestieg, ging ein Aufatmen durch die Welt der Katholiken. Endlich ein Mensch, der sich für die Menschen verantwortlich fühlte und der kapitalistischen Gier des Vatikans schon als Patriarch von Venedig entgegengetreten war. Aber die Kirche hat ihre Methoden. Nach 33 Tagen war das Pontifikat vorbei, und die Banco Ambrosiano mit Paul Marcinkus, Roberto Calvi und Michele Sindona konnten zusammen mit der Loge P2 zum Nutzen der Vatikanfinanzen weitermachen.

Johannes Paul II. war als polnischer Katholik da ein völlig anderes Kaliber. Auch wenn er in Polen für Freiheit stand, zeigte sich bald, dass er neben seinem eigentlichen Gott einen zweiten Gott, nämlich den Kapitalismus hatte, dem sich die katholische Kirche und vor allem der Vatikan dann auch sofort wieder mit ehrlicher Hingabe widmete. Als Reformator der Kirche oder auch nur als Bewahrer der Linie von Johannes Paul I. war, Johannes Paul II. eine völlige Niete.
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Aufgelesen 85

– Roland Koch und “Das Braune Mädchen”
– Das Problem mit Namen Demokratie
– Ärzte entsetzt über israelischen Einsatz von DIME-Munition in Gaza
– Wertlos
– amnesia catholica tempora
– Na dann.
– Das Ende der Zweistaatenlösung

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Deutsche, kauft nicht beim Antirassisten – Pro Köln kriegt Gegenwind und einige sind richtisch beleidischt

Ehrlich, ich wollte ja Dietmar Näher (PK) nicht die Themen klauen, aber nun stehe ich hier und kann nicht anders. [Die Bilder anklicken…] Unser Lieblingsblog ist völlig erschüttert, denn eine der beiden großen Zeitungen, der Kölner Stadtanzeiger, hat heute eine Menge Anzeigen veröffentlicht, die von Firmen in Köln gegen den “Kongress” geschaltet wurde. Damit das schöne Foto nicht verloren geht, habe ich es mal hier gespeichert. Die Print-Ausgabe versuche ich mir natürlich zu besorgen, und morgen früh höre ich mal nach, ob – was ich annehme – die Kölnische Rundschau (die seit 1999 ebenfalls dem Verlagshaus DuMont Schauberg gehört) auch Anzeigen veröffentlicht hat. Der Kommentarbereich in unserem Lieblingsblog läuft auch wieder heiss und neigt zur Komik – nein, eigentlich ist das nicht komisch…

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Kurzkommentar 2008-08-23

• Die verlogene Sprache des Wolfram Weimer – eine Erledigung
• US-Tankflugzeugauftrag – Boeing erwägt Rückzug
• Milliarden-Vergleich der Deutschen Bank
• “Angriff auf die christliche Leitkultur”
• Wennemer auf verlorenem Posten
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Der Kirchenfürst bestimmt – der Ungläubige muss bezahlen

Die meisten werden in der letzten Zeit schon in irgendeinem Zusammenhang von Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt gehört haben und wie meistens wenn die Katholische Kirche im Spiel ist, hörten sie nichts Gutes.

Bischof räumt Kanzler aus dem Weg

Eklat an der Universität Eichstätt: Der bisherige Kanzler Heydte wurde mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Grund seien Zweifel an seiner Arbeitsweise, teilte Bischof Hanke mit – der Kampf um mehr kirchlichen Einfluss an der Hochschule hat einen neuen Höhepunkt erreicht.

Eichstätt – Im Mai war der Theologe Ulrich Hemel am Widerstand der Kirche als Präsident gescheitert – jetzt wird auch noch der bisherige Kanzler der Universität, Gottfried Freiherr von der Heydte, mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das teilte der Sprecher von Bischof Gregor Maria Hanke am Montag mit. Der Kampf um mehr kirchlichen Einfluss an der einzigen katholischen Universität im deutschen Sprachraum hat einen neuen Höhepunkt erreicht.

Hintergrund war der Streit um den früheren Topmanager Hemel, der im Januar mit zwölf Ja- und vier Neinstimmen zum Präsidenten gewählt wurde. Er scheiterte, weil der Vatikan die Unbedenklichkeitserklärung (“nihil obstat” – “nichts steht entgegen”) verweigerte. Ohne konkrete Gründe zu nennen, weigerte sich daraufhin der Eichstädter Bischof Hanke – der gleichzeitig Großkanzler der Universität ist -, Hemel zum Präsidenten der Hochschule zu ernennen. Hintergrund dafür dürfte vor allem Hemels Privatleben sein: Er gilt nicht nur als Kritiker von Papst Benedikt XVI., sondern ist auch zum dritten Mal verheiratet.

Logisch, wer den Ratzinger kritisiert, der sich jetzt Benedikt nennt, muss nach den Regeln der maßlosen katholischen Kirche um Lohn und Brot gebracht werden oder wird gar nicht erst zugelassen. Das mehrfach geschieden sein, kann ja kein das Problem bedeuten. wenn sich für den Missbrauch von Kindern durch Priester weder der Ratzinger noch dieser hocheifrige Bischof Gregor Maria Hanke wirklich interessiert haben. Es geht sicher nicht um Moral.

Mit Moral hat Kirche ja auch nicht viel zu tun, wenn es nicht gerade darum geht einer anderen Religion Morallosigkeit vorzuwerfen. Wie der Spiegel so klar schreibt geht es darum Zensur auszuüben indem man Kritiker mundtot macht und mögliche Kritiker von vornherein verängstigt. Früher haben sie die Leute als Hexer verbrannt heute machen sie es durch Berufsverbot. Berufsverbot ist eindeutig weniger schmerzhaft, aber ich befürchte, dass selbst dieser katholische Ungeist nur weiß, das die Zeit für Feuer noch nicht wieder gekommen ist.

Aber es ist die eine Frage, ob das was die Kirche treibt moralisch ist, die andere Frage die sich stellt, ist in wie weit jener Kirchenfürst Hanke überhaupt berechtigt ist, so zu handeln:

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist die einzige katholische Universität in Deutschland. Mit 4.631 Studenten, davon 721 Fachhochschul-Studenten (Stand: WS2007/08)[2] ist sie zwar die kleinste bayerische Universität, jedoch die größte Stiftungs-Hochschule in Deutschland. Hauptstandort ist Eichstätt, Teile der Universität befinden sich in Ingolstadt.

Die KU ist eine Päpstliche Universität. Sie wird zu 75 Prozent vom Freistaat Bayern und zu 25 Prozent von den bayerischen Diözesen finanziert. Trägerin der KU ist die Bayerische Bischofskonferenz. Der jeweilige Bischof von Eichstätt ist der Großkanzler der Universität.

In Wissenschaft und Forschung gelten die gleichen Regeln wie an staatlichen Universitäten. Ein wesentlicher Unterschied gegenüber den staatlichen Universitäten ist die Ethik der Universität. Die von Papst Johannes Paul II. erlassene Apostolischen Konstitution über die katholischen Universitäten regelt dazu was folgt:

„Die Katholische Universität ist wie jede andere Universität in die menschliche Gesellschaft eingebunden. Um der Kirche einen immer besseren Dienst leisten zu können, ist sie aufgerufen – freilich immer im Bereich ihrer Kompetenz – ein noch wirksameres Instrument des kulturellen Fortschrittes für den Einzelnen wie für die Gesellschaft zu sein. (…) Ihre Forschungstätigkeit muß daher das Studium der schwierigen Probleme unserer Zeit umfassen, wie z.B. die Würde des menschlichen Lebens, die Förderung der Gerechtigkeit für alle, die Qualität der persönlichen und familiären Lebensverhältnisse, den Schutz der Natur, die Suche nach Frieden und politischer Stabilität, die gerechtere Verteilung der Güter der Welt und eine neue wirtschaftliche und politische Ordnung, damit sie besser dem allgemeinen Wohl der einzelnen Nationen und der Gemeinschaft aller Nationen dient. (…) Die universitäre Forschung wird dahin zielen, die Wurzeln und die Ursachen der schwierigen Probleme unserer Zeit unter Beachtung vor allem der ethischen und religiösen Dimensionen von Grund auf zu erforschen.“

Johannes Paul der II hat als Priester in Polen noch an viele Dinge geglaubt und erschien selbst auch in höchstem Maße glaubwürdig. Als er sich anders als sein Vorgänger Johannes Paul der I mit dem kriminellen Teil der Kurie einließ, ob aus Furcht das Schicksal seines Vorgängers zu erleiden oder ob aus Berechnung um für seine polnische Kirche mehr zu erreichen, hat er diese Glaubwürdigkeit verloren.

Alle die gehofft hatten, als Johannes Paul der I Papst wurde, wurden von dem Johannes Paul dem II und noch viel Ärger von dem jetzigen Ratzingerpapst enttäuscht. Ratzinger floh vor seinen Studenten weil weder sein Glaube noch sein Mut stark genug waren, um sich einer kritischen Diskussion zu stellen. Ratzinger steht für Zensur und Unterdrückung. Nicht so sehr weil der die Unterdrückung zum Ausbau der eigenen Macht brauchen würde, sondern weil er die Freiheit fürchtet. Er braucht Regeln wie ein Stützkorsett.

Nachdem Ratzinger Chef des Vatikanstaates wurde, ist er eine auswärtige Macht. Wenn wir an einer Deutschen Universität uns die Personalauswahl von einer ausländischen Macht diktieren lassen wollen, dann müssen wir auch so konsequent sein und von dieser Macht verlangen das sie die Kosten dieser Universität zu hundert Prozent trägt. Aber selbst dann, würden immer noch unsere Hochschulregeln gelten.

Der Fall dieser Universität Eichstädt hat der Vatikan außer seinem Segen, den er auch gerne hätte behalten können, so gut wie nichts gegeben. Auch der Unterhalt wird zu 75 vom Bayrischen Staat und damit letztendlich von allen Deutschen bezahlt, da diese verschwendeten Mittel für Religionsföderung nicht für wichtige Dinge zur Verfügung stehen.

Die Universität selber fiel in der Vergangenheit vor allem dadurch auf, dass sie 80 Tonnen Bücher ihrer Bibliothek der Altpapierverwertung zugeführt hatte. Davon sollen mehr als zwei Drittel aus ehemaligen Kapuziner-Beständen (speziell der ehemaligen Bibliothek der Kapuziner in Altötting) stammen. Nun braucht diese Universität keine alten Bücher, weil an ihr ja nur eine Religion gelehrt wird die auf der Diktatur eines Papstes beruht und da sie erst 1972 gegründet wurde, hat sie auch keine traditionellen Wurzeln, die bewahrt werden müssten.

Es wäre wohl am besten diese Universität zu schließen und Herrn Bischof Hanke darauf hinzuweisen dass er zwar seine Schafe scheren und ausbeuten kann, aber mit seiner mittelalterlichen Religion, seinem seltsamen Führungsstil und aufgrund der Tatsache das er seine Anweisungen von einer ausländischen Macht erhält, sich aus jeder Art von Lehrbetrieb in Deutschland heraushalten muss.

In diesem Zusammenhang wäre zu überlegen ob den Kardinälen und Bischöfen die ja nicht für das Wohl Deutschland und ihrer deutschen Gläubigen arbeiten sondern per direkter Weisung vom Vatikan befehligt werden, nicht die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen ist, wie dies gerade in Bayern ja sofort im Zusammenhang mit jungen Türken oder Iranern gefordert wird.

Wieder Missbrauch aber eine neue Reaktion

Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben und so wie es aussieht gibt es auch Bischöfe die sich für verantwortlich erklären und dann auch noch schnell und verantwortlich handeln. Dafür von mir ein großes und dickes Lob. Der Missbrauch wird dadurch nicht besser, aber wir können sinnvoller damit umgehen:

„Ich bin sehr betroffen, dass ein Priester unserer Kirche unter einem solchen Verdacht steht“, sagte Hamburgs Erzbischof Werner Thissen am Donnerstag in der Hansestadt. Er habe erst durch Medienberichte von den Vorwürfen erfahren. „Ich habe den beschuldigten Priester bis zur Klärung der Vorwürfe vom Dienst beurlaubt. Dies geschieht zum Schutz möglicher Opfer und aus Fürsorge für den Verdächtigten. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um zur Aufklärung der Vorwürfe beizutragen“, sagte der Erzbischof.

„Wenn junge Menschen durch einen Priester zu Schaden gekommen sind, bedauern wir das zutiefst. Wenn junge Menschen zu Schaden gekommen sind, werden wir alles tun, um ihnen zu helfen“, heißt es in der Erklärung des Erzbischofs.

Klare ehrliche und anständige Worte, die man besser von niemandem in dieser Situation erwarten kann. Alles andere ist Sache der Justiz. Ich bin froh das ich nicht der Chef von diesem Priester bin und fühle mit den Opfern, aber auch seinen unschuldigen Kollegen und dem Bischof.

Damit wäre die Geschichte normalerweise zu Ende und man könnte fröhlich in den Tag gehen. Wie einige meiner Leser wissen beobachte ich neben dem Tagesgeschehen auch immer diverse islamophobe, anitsemitische, faschistische und sonstige, für mich mehr als seltsame Seiten. Die sind bei mir unter der Kategorie Irre zusammengefasst und oft lösche ich die Feeds einfach, weil ich gar nicht so viel kotzen könnte, wie einem alleine beim Überfliegen dieser Seiten schlecht wird. Darunter fällt auch kreuz.net denen ich schon einige schwere Übelkeitsanfälle verdanke und die ihr wahres Gesicht gerade in diesem Fall wieder einmal deutlich zeigen:

In Hamburg haben mehrere Zeugen gegen einen „keinesfalls unbekannten und unbedeutenden“ Homo-Priester Vorwürfe der Kinderschänderei erhoben.

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Die Fälle sollen sich vor fast zehn Jahren zugetragen haben, als der Priester als Vikar in Hamburg tätig war.

..

Der Geistliche soll neben dem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen auch der Homo-Unzucht mit Volljährigen verfallen sein.

Ob die Herrschaften dort wohl glauben, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen dem Missbrauch von Jungs und Mädchen gibt, oder ob sie einfach noch einmal zusätzlich ihren Schwulenhass austoben wollten? Ich habe einfach keine Lust, das auch noch weiter zu kommentieren, aber es gibt natürlich auch Einstellungen die kreuz.net gefallen. Auch das will ich nicht bewerten. Ich habe einfach keinen Bock darauf mir den Tag damit zu versauen.

Wieder mal Missbrauch durch katholischen Priester

Ja ich finde es auch zum Kotzen. Aber trotzdem muss darüber berichtet werden, so breit wie eben möglich. Wenn wir das nicht ständig zum Thema machen, wird es nur immer mehr Täter geben. Abschreckung ist unsere eine Waffe. Die andere ist den Kindern den Mut zu geben darüber zu reden was bestimmt nicht leicht ist, da die Täter den Kindern ein Schuldgefühl einzureden versuchen und wer ist besser dazu geeignet als so ein Scheiß-Pfaffe, der ja quasi ein berufsmäßiger Lügner ist:

Gegen den bisherigen Kaplan der Pfarre Mischendorf im Burgenland werden schwere Vorwürfe erhoben: Der 48-jährige gebürtige Nigerianer soll während der Beichte in der Hauptschule Kohfidisch eine 13-Jährige sexuell belästigt haben.

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Die Eltern des Mädchens haben Anzeige erstattet, die Polizei ermittelt. Diözesanbischof Paul Iby hat den Kaplan am Dienstag „wegen angeblich unentschuldbaren Verhaltens“ mit sofortiger Wirkung vom Dienst in der Pfarre suspendiert. Der Beschuldigte soll dem Bischof jedoch glaubhaft vermittelt haben, dass „nichts Unsittliches passiert“ sei. Der Mann sei mittlerweile abgereist, um an einem anderen Ort den Ausgang der Ermittlungen abzuwarten, heißt es.

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Der Kaplan, der in der Hauptschule die Beichte abgenommen hat, soll das Mädchen an Bauch und Brust berührt haben. Auch andere Schülerinnen sollen ähnliche Vorwürfe erheben. Im Burgenland könnte der Vorfall das Aus für die Beichte an Schulen bedeuten. Landesschulratspräsident Gerhard Resch zur „Presse“: „Es entspricht nicht den Richtlinien der Schulen, wenn ein Erwachsener und ein Kind alleine in einem Raum sind.“

Zwei Dinge sind anders als in Deutschland. Der Diözesanbischof Paul Iby sieht nicht lachend weg, wie es die deutschen Bischöfe tun, sondern spricht von unentschuldbarem Verhalten und zieht den Mann sofort ab, der in Deutschland gleich die nächste Möglichkeit zum Missbrauch, von seinem verkommenen Bischof oder Kardinal erhalten hätte.

Zum anderen reagiert die Politik mit Landesschulratspräsident Gerhard Resch, der darauf hinweist das es nicht den Richtlinien der Schulen entspricht, wenn ein Erwachsener und ein Kind alleine in einem Raum sind und der dafür auch die Schulbeichte an sich opfern würde.

Ich kann nur wieder einmal sagen glückliches Österreich. Die werden dort auch behutsam mit dem Kind umgehen, während in Deutschland Polizei und Justiz ja lieber auf der Seite der Macht, auf der Seite der völlig verkommenen Kirche stehen.

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