Das Ende der Arbeit

Eigentlich war Arbeit ja immer etwas das zu unserem Leben gehörte. Vielleicht mehr im nördlichen Teil Deutschlands wo die evangelische Arbeitsethik mit teils calvinistischer Ausprägung den Ton angibt und weniger im Süden, wo doch häufig lieber mit der Felix Culpa gelebt wurde. 

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Ich wollte doch nur alles richtig machen.

Gemäß dem Grundsatz, dass es ohne den Film „Easy Rider“ niemals Biker-Clubs mit Vorliebe für Harley-Davidson oder ähnlich gestylte hohe Lenker mit bequemer Sitzhaltung auf Motorrädern gegeben hätte, – darf man ruhig auch mal generell die subtile Wirkung als Vorbildfunktion in medialen Darbietungen betrachten. Gut, – dies Beispiel hat schon fast etwas Zeitloses an sich, aber könnt ihr euch noch an Fernsehserien wie „Miami Vice“ erinnern? Plötzlich lief eine ganze Generation wie gestylte Don Johnsons in der Gegend herum und machte auf Sommerfeeling zwischen Erotik und Crime.

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Glückselige Vorweihnachtszeit.

Ach, – Weihnachten ist etwas Schönes. Heimelig. Friedlich. Gemütlich. Ein Fest der Liebe, des Beisammenseins, des Gedenkens, der Besinnlichkeit, der Religion, der Kultur, der Tradition. Schon die Tage vorher, erfüllt einen das weihnachtliche Gefühl mit Vorfreude auf das gemeinsame Genießen, der tiefer sitzenden seelischen Zustände von Menschen.
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Nun dreht der Wirtschaftsw(e)aisenchef Wolfgang Franz völlig durch

Wirtschaftsweisen-Chef ruft Verbraucher zum Konsum auf berichtet der newsticker.de. Wenn dies das einzige Hilfsmittel ist, mit dem dieser Experte für Wirtschaft, Chef des Sachverständigenrates und Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, die deutsche Wirtschaft kräftigen will, dann ist es an der Zeit ihn als völlig unfähig zu entlassen.

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Aufgelesen und kommentiert 2011-02-27

Hartz-IV: SPD genehmigt 73-Euro-Regelsatzkürzung gegen Behinderte im Bundesrat
Der Hartz-IV-Wahnsinn und die SPD
Schwarz/Gelb hält interne Daten über Kaufkraftverlust unter Verschluss
Gregor Gysi: Hartz-IV-Kompromiss am Grundgesetz vorbei
Hartz-IV-Reform: Schulessen vor dem Aus
Sozialabbau 2011 – Folge 3
Finanzminister Schäuble (CDU) will Schulden beschleunigt abbauen
Nach Wahldebakel in Hamburg: Unions-Wirtschaftsflügel fordert Kurskorrektur
Steuerhinterziehung: Schwarz/Gelb einigt sich auf Straffreiheit bei Selbstanzeige
Wahlanalyse Hamburg: Die Benachteiligten haben resigniert
Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig und die rot-rote Regierungsmöglichkeit
Baden-Württemberg: SPD und GRÜNE schließen Rot-Rot-Grün nicht mehr aus
Stephane Hessel: Das Soziale und die Empörung
Statistisches Bundesamt: Private Konsumausgaben um 0,2 Prozent gestiegen
Ökonomen unter Demokratieschock
Video: AWD-Mitarbeiter packen aus
FDP gegen Netzneutralität: Wollen keine sozialistische Gleichmacherei
Afghanistan-Einsatz: „Man kann ja nicht immer mit der Verfassung unterm Arm herumlaufen“
Bundeskanzler Guttenberg: Aufklärung kann einpacken, wo die Leute sich alles gefallen lassen
Mir fällt kein Guttenberg-Witz mehr ein
Video: Der Vatikan zwischen Zukunft und Moderne
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Aufgelesen und kommentiert 2011-02-06

GfK-Konsumboom: Eine weitere Märchenstunde
Bruttolöhne von 2000 auf 2010 real um vier Prozent gesunken
FDP will sich für Mindestlöhne in Deutschland öffnen
Familienministerin Schröder (CDU) will mehr Männer in Pflegeberufe locken
Studie zur Leiharbeit: Armut trotz Arbeit ist an der Tagesordnung
Die Unbarmherzigkeit der Ursula von der Leyen und ihrer Kumpane
Wer feuert, siegt: Neues Kartenspiel verhöhnt die Wirtschaft
Bundesverfassungsgericht soll Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke stoppen
CDU/CSU will im Jahr 2011 für private Altersvorsorge mehr Anreize schaffen
NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gegen Versandapotheken
Richterstreit in Rheinland-Pfalz: Ministeranklage gegen SPD-Justizminister Bamberger
Baden-Württemberg: Schwarz-Gelb wieder knapp vorn
Eine Frauenquote soll alles richten – wie weltfremd
FDP-Wähler: Entschuldigungswelle rollt weiter
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Aufgelesen und kommentiert 2010-08-16

Minus 0,9 Prozent im Einzelhandel: Umsätze sinken stärker als erwartet
Kurzvideo: Du musst den Gürtel enger schnallen
Zahl der Leiharbeiter wieder auf dem Rekord-Höchststand von 2008
Kein Boom: Konsum lahmt weiter
Sinkende Beschäftigungszahlen: Weniger Arbeiter, mehr Arbeitszeit
Gewerbliche Wirtschaft im Juni: 5,9 Prozent weniger Beschäftigte als vor Krisenbeginn
Deutschlands konjunktureller Sommernachtstraum – Ein historischer Aufschwung?
Ein ungewisser Aufschwung – und schon hebt Westerwelle die Steuersenkungs-Sense
Schwarz/Geld plant Grundsteuersenkung für Villengrundstücke
Nur verschieben statt abschaffen: SPD plädiert für Scheinlösung bei Rente mit 67
SPD plant Lohnzuschüsse für ältere Arbeitnehmer
Die Hartz-IV-Chipcard – ein Millionengeschäft
Bedingungsloses Grundeinkommen: „1000 Euro für jeden machen die Menschen frei“
Betrug bei Kurzarbeit: Erst ein einziges Unternehmen verurteilt
FDP-Bundestagsabgeordneter Burkhardt Müller-Sönksen: Eine Politkarriere in BILD
Bundeswehrreform: SPD gehen die Kürzungen viel zu weit
Kommunale Fehlspekulationen: Ein Griff in die Kläranlage
Neue Vermögensstrategie der Finanzbranche: Investieren in Naturkatastrophen
Gehaltsvergleich: Intendantenwettstreit bringt nicht alle Bezüge ans Licht
Wegen Brennelementesteuer: Strommonopolisten drohen mit Abschaltung der Atomkraftwerke
Bundeswehr-Sparprogramm läuft an
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Aufgelesen und kommentiert 2010-05-31

Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU): „Wir führen keinen Krieg für Wirtschaftsinteressen“
Nach der NRW-Wahl: Wir sollen für ihre Krise zahlen
Die soziale Kluft wird tiefer – Privater Konsum geht weiter zurück
Rente mit 70 – Der Vorschlag der EU bedeutet „Totsparen“
Pünktlich zum Kindertag: Kanzleramtschef Pofalla (CDU) will Elterngeld bei ALG2-Beziehern abschaffen
Topmanager Utz Claassen: 10 Millionen Euro für 74 Tage Arbeit
Pleitebank Hypo Real Estate bekommt weitere 10 Milliarden
Wirtschaftskriminalität: Deutsche Manager lassen Verfassungsschützer hängen
Die Bundesrepublik ist ein Niedrigststeuerland für Wohlhabende
Segen von ganz oben: NRW-FDP wieder im Koalitionsrennen
SPD – Volkspartei a. D.
Dubiose Atommüll-Verschiebung am Atomkraftwerk Gundremmingen
Risiko Atommüll – Umweltminister Röttgen (CDU) will Sicherheitsstandards senken
Protestaktion am 7. Juni – Demokratie ist keine Ware!
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
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Aufgelesen und kommentiert 2010-03-01

Bundesländer bringen neuen Jugendmedienschutz auf den Weg
Livebericht zur Zensursula-Debatte im Bundestag
Miet-Rüttgers (CDU) ernennt neuen Generalsekretär
Neues „Rotbuch“ beschreibt den desolaten Zustand der NRW-CDU treffend
Die LINKE deckt auf: Beschäftigtenzahl im öffentlichen Dienst um 600.000 Stellen gesunken
Mittwochnachts 23:30 Uhr: Wo die ARD investigativen Journalismus versteckt
Kampagnen gegen vermeintlich faule Arbeitslose haben Tradition
Wer arbeitet, hat IMMER mehr als ein Hartz4-Empfänger
Hartz4-Debatte: Thilo Sarrazin wütet wieder
Interne Anweisung: Bundesagentur geht nur noch gegen Löhne unterhalb 3 Euro vor
Binnenmarkt mit Konsumflaute: Leute, gebt mehr Geld aus!
Finanzminister Schäuble (CDU) hält Einnahmeberechnung einer Bankenabgabe unter Verschluss
Dynamitpreise für Ökonomen, welche die Sprengung der Weltwirtschaft verantworten
Skandinavien und Deutschland im Vergleich
Wie geht es Island?
Finanzkrise in Kalifornien stellt Griechenland in den Schatten
Heuschrecken haben ein neues Ziel: Das britische Pfund
Weltweit 60 Länder vor der Zahlungsunfähigkeit?
Welche Ideen entwickelt die LINKE um zu verhindern, dass alles wieder so wird als wäre nichts geschehen?
CDU-Innenminister Schünemann und die Einbürgerung einer Linken: Höchstpersönlich eingemischt
Die Linke will Merkel vor den Asse-Untersuchungsausschuss laden
Wilfried Schmickler über Kirche, Bundeswehr, Baupfusch und Westerwelles Hartz4-Hetze

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Motivation

Nicht das ich nach Geld geiern würde, aber…
Ich hätte nichts dagegen, wenn unsere Regierung ihre Konsumenten mit einem Boni versuchen würde zu motivieren. Mir persönlich würde es aber schon ausreichen, wenn man die Gelder nicht unbedingt in die Hälse von Ackermännern steckt. Die verschlucken sich doch daran immer wieder und sind nicht mal fähig das Erbrochene dann wieder aufzuwischen. Aber gut, darum kümmert sich dann der Pleitegeier.

Achtung Werbung!

Artikel aus dem Jahre 2008 – zur Sicherung wiederveröffentlicht auf Duckhome

Tipps zum Besseren Umgang mit viel versprechender Werbung. Worauf Sie achten sollten und wann eine gesunde Skepsis angebracht ist.

1. Das Versprechen: Frei von Nebenwirkungen
2. Garantiert abnehmen in 4 Wochen
3. Schnupfen, Husten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen – Die Allrounder-Lösung
4. Vom natürlichsten Ort der Welt
5. Umfangreiche Erfahrungen geben uns Recht
6. Auch der Kaiser von China ist begeistert
7. Bewährungsprobe bestanden
8. Es wirkt! Kaufen Sie noch heute in Ihrem Discounter
9. Versorgungsmangel: Hier ist Ihre Extraportion

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And the winner is … Actimel (Danone)!

Es ist mir persönlich eine ganz besondere Ehre und ein noch viel größeres Vergnügen, den Gewinner des „Goldenen Windbeutels“ auf Duckhome bekanntzugeben.

Die Verbraucher haben gewählt: Der Trinkjoghurt Actimel, vermeintliches Wundermittel gegen Erkältungen, ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. foodwatch verlieh Hersteller Danone daher am 20. März 2009 in München den „Goldenen Windbeutel 2009“.

Lesen Sie mehr auf: abgespeist.de

Weitere Informationen:
Genießen Sie den Widerspruch!

Genießen Sie den Widerspruch!

Artikel aus dem Jahre 2008 – zur Sicherung wiederveröffentlicht auf Duckhome

„Würden sie nur einmal einen Tag in eine ordentliche Recherche investieren“, befindet Dr. Gunter Frank, „dann müssten allen kompetenten Journalisten Zweifel kommen“. Das ist die Aussage des Arzt und Ernährungsspezialisten in Bezug auf medial und politisch geführte Ernährungsdebatten und der daraus angeblich entstehenden Krankheiten.

Nur in einigen wenigen Fällen stimmt das brandmarkende Rühren dieser Werbetrommeln. Wenn erkannt und wahrgenommen wird, das z.B. die zu bedenkenden Cholesterinwerte gesundheitspolitisch immer weiter in den Keller herabgesetzt werden – sich somit die Anzahl der Patienten selbstverständlich erhöht und sich die Pharmaindustrie daran eine goldene Nase verdienen, die Krankenkassen ihre Beiträge erhöhen müssen – dann hört man die Nachtigall bereits trapsen. Sieht man zudem noch, dass Pharmareferenten entsprechende Produkte per Werbestrategie – die oftmals nicht mit aktuellen Studien vereinbar sind – in Arztpraxen Hochloben, muss man zwangsläufig als Patient die Richtigkeit der politischen Aktionsprogramme hinterfragen. Die Medienindustrie als Informant – verpflichtet den Menschen mit notwendigen Informationen zu beliefern – tun dies anscheinend zum Größten Teil nicht. Sie schließen sich überwiegend den Pharmareferenten an, schreiben voneinander ab und betreiben somit im Interesse der Pharmaindustrie Werbepropaganda anstatt Aufklärung.

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Aufgelesen 143

● Einsetzende deutsche Finsternis
● Abwrackprämie nur für Amerikaner
● Fehlende Beweise: Aggressivität durch Killerspiele
● Gute Nachrichten, Schlechte Nachrichten
● Rien ne va plus: Bilanzfrisieren leicht gemacht
● US-Polizisten nutzen Social Networks für Ermittlungen

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1.500 Millionen für die Reichen, 150 Millionen für die Armen

Pressemitteilung
27.01.2009 – Axel Troost

1.500 Millionen für die Reichen, 150 Millionen für die Armen

Auf Nachfrage von Axel Troost, dem finanzpolitischen Sprecher der Fraktion DIE LINKE, hat das Bundesfinanzministerium präzisiert, welche Einkommensgruppen wie stark von den im Konjunkturpaket II für die Jahre 2009 und 2010 vorgesehenen Steuersenkungen profitieren. Demnach werden die Bezieher von niedrigen Einkommen bis 10.000 Euro (bei Verheirateten bis 20.000 Euro) um insgesamt 150 Millionen Euro entlastet werden. Gutverdiener mit über 53.000 Euro (bzw. 106.000 Euro bei Verheirateten) hingegen bekommen 1.450 Millionen Euro, also fast das zehnfache, an Einkommensteuerentlastung. Troost:

„Endlich gesteht es auch die Bundesregierung ein: Die Steuerentlastungen im Konjunkturprogramms II haben nicht viel mit Konjunktur, aber sehr viel mit Klientelbedienung im (Vor-)Wahlkampf zu tun. Denn während die Bezieher niedriger Einkommen die Steuerentlastung fast vollständig in zusätzlichen Konsum umsetzen würden, geht von der Entlastung der Gutverdiener proportional nur ein sehr viel geringerer Anteil in den Konsum. Die Bundesregierung schenkt den Reichen Milliarden, damit sie einen kleinen Teil davon in die Konjunktur stecken und den Rest in den Sparstrumpf. Bei den unteren Einkommen wäre dieses Geld konjunkturpolitisch viel besser angelegt, da es komplett in Konsum umgesetzt würde. Aber für die interessiert sich die Bundesregierung offensichtlich nicht.“

Quelle: Fraktion DIE LINKE

Die Krisen, die Steuerboni und die Schuld(en)frage

Worte wie Haushaltskrise, Rentenkrise, Gesundheitskrise prägen die Politik wie keine anderen.
Heute hört man diese Worte seltener bis nie, und dennoch wird politisch versucht, diesen Dingen entgegenzuarbeiten. Durch Kürzungen, Sparmaßnahmen, verpflichtend höhere Kassensätze und repressierte Privatrenten. Alles hinter dem Rücken der aktuellen Wirtschaftskrise.
Das Prinzip des Kampfes gegen den „bösen“ Sozialismus ist frappierend synonym zum Zeitgeschehen von damals. Gebündelt mit dem Problem des gescheiterten Kapitalismus waren es die Strukturen, die zum Aufflammen und zur Festigung des Nationalsozialismus führten. Die Repressionen aus dem Versailler Vertrag trugen entschieden dazu bei.

Die wirtschaftlichen Interessengegensätze zwischen den Völkern sind in der neueren Zeit in einer Weise ausgetragen worden, die wir als „Wirtschaftskampf“ zu bezeichnen bereits gelernt haben. Die Wirkungen dieser gewaltsamen Austragung von Gegensätzen auf alle Kulturvölker, selbst die im Kriege siegreichen, sind derart mannigfaltig und tiefgreifend“, schreibt Prof. Dr. Adolf Lenz, Universität Graz, 1920 in seinem Buch „Wirtschaftskampf der Völker„.

Er spricht über den Drang der führenden Völker nach einem wachsendem Anteil an der Weltherrschaft. Diesen Drang bezeichnet er folgerichtig als „Schicksalsfrage“. Das politische Ziel sei nicht mehr nur Ziel eines bestimmten Volkes, sondern es handle sich um eine weitestgehende Selektierung von bestimmten Nationen, die eine Stellung in der Weltpolitik einnehmen sollen.
Hier handelt es sich also ganz offensichtlich nicht mehr um demokratische Vorgänge, sondern um puren Imperialismus. Prof. Dr. Lenz beschreibt die Bedeutung des Wortes, trotz verschiendener Verwendungsweisen, als eine „im Kern unstillbare Energie“ die nach der Expansion der Volkskraft strebe. Die Kennzeichen dieses imperialistischen Vorgehens seiner Meinung nach: Die Ausdehnung des Wettbewerbes auf alle verflochtenen Interessen, besonders aber die Ausweitung von Macht über die Meere hinweg. Friedlicher Natur, sowie gewaltsame Schädigung oder gar Vernichtung eines oder mehrerer Mitstreiter.
Herr Lenz ging damals sogar soweit zu behaupten dem wirtschaftlichen Imperialismus folge der politische Imperialismus. Dies machte er am Beispiel Englands fest.

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Zwischen Rezession und Depression

(telepolis)

Die Deflation im Zuge der großen Depression in den 1930er Jahren und die mit der Rezession im Japan der 1990er Jahre einhergehende Deflation hatten zu hoher Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten und Einbrüchen an den Aktienmärkten geführt. Und gebrannte Kinder scheuen das Feuer, weshalb Japans Wirtschaftsminister Kaoru Yosano erneut die Deflation heraufziehen sieht. Die Zeit, Durchhaltevermögen zu zeigen, ist gekommen", sagte Yosano der Financial Times. "Wir bewegen uns auf die nächste Phase eines sinkenden Verbrauchs zu. Einige nennen es Deflation", fügte er an. Da sich Japan offiziell längst in der Rezession befindet, wäre also das Szenario von Nouriel Roubini dort erfüllt.

Die Stagdeflation!

Der Konsumgutschein: Kommt er, oder kommt er nicht?

FDP-Chef Guido Westerwelle lehnt zwar Konsumgutscheine ab. Wenn mich nicht alles täuscht, glaube ich gesehen zu haben, dass er sogar einen in der Hand hatte und seinem Publikum zeigte.
Ich druckte vorerst selbst einen …

Zwar bin ich kein Genie im Bereich der Grafik- oder Designerstellung, aber ich denke, es passt schon. Und da mir diese Dinger so (unglücklich) bekannt vorkamen, kann ich es mir auch nicht verkneifen, auf ähnliche Wertmarken hinzuweisen. Wer allerdings von meinen ‚Vergleichen‘ mittlerweile schon gesättigt ist, der sollte an dieser Stelle abbrechen mit Lesen.

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