Drei Freunde Israels

Israel genießt derzeit dreierlei Sympathie. Die Sympathie der europäischen Linken, die nicht vergessen wird, wie ihre jüdischen Mitbürger verfolgt wurden von dem Faschismus, den sie bekämpften; eine Solidarität, die die Jüngeren vorbehaltlos teilen, die gegen Globke und Viaion Stellung bezogen haben und heute noch und wieder gegen SS-Geist und Praxis demonstrieren, ..

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Das gute Israel und die schrecklichen IS Leute

In Israel sind am Dienstag Wahlen. Normalerweise kein größeres Problem, normalerweise sorgt die von den USA gestützte Propagandawelle dafür das Bibi Netanjahu gewählt wird und die israelischen Rassisten wie Avigdor Lieberman, der aktuelle Außenminister bleiben an der Macht, weil die Palästinenser mit israelischem Pass so dumm sind den Wahlen fernzubleiben. Aber diesmal ist alles anders. Aymen Odeh hat es geschafft die Palästinenser, israelische Kommunisten und viele andere in einer gemeinsamen Liste zusammenzufassen, die durchaus drittstärkste Kraft in der Knesset werden könnte. Leider will diese Liste keine Regierungsbetiligung, was angesichts der Untaten israelischer Regierungen gegenüber den Palästiensern mit und ohne israelischen Pass nicht weiter vewunderlich, aber eine Tolerierung von Jitzhak Herzog wäre durchaus möglich.
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Wachsender Antisemitismus und der Zentralrat der Juden

Ja, es kam bei diversen Protesten gegen die israelische Ausrottungspolitik in Gaza zu eindeutig antisemitschen Ausführungen. Das ist bedauerlich, sogar sehr bedauerlich. Das wir hier in Deutschland dem von der katholischen Kirche über jahrhundertelang erzeugten Judenhass und die damit verbundenen Progrome erheblich vorbelastet sind kann niemand bestreiten. Auch der Holocaust baute auf dieser Grundhaltung auf und wie der Kirche ging es auch den Nazis nur darum einen inneren Feind aufzuzeigen mit dem sich das Volk beschäftigen sollte um nicht über die Päpste , Bischöfe oder die Nazis selbst nachzudenken.
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Stellungnahme zur Berichterstattung über die Geiselnahme der israelischen Jugendlichen

Gastbeitrag aus der “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost”.

Wir, Mitglieder der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost – in Deutschland lebende Juden oder Personen jüdischer Abstammung – bedauern zutiefst, dass die deutsche Presse bei ihren Berichten über die Geiselnahme von drei jungen Israelis am 12. Juni nahe Hebron den Kontext weitgehend außer Acht lässt.
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Das Existenzrecht Palästinas

An jeder Ecke ist zu hören, dass Existenzrecht Israels müsse gesichert werden. Das ist logisch, weil angesichts des von Deutschland ausgehenden Holocausts, klar sein muss, dass die Juden einen eigenen Staat brauchen. Da Theodor Herzl schon 1896 sein Programm zum Rückkauf palästinensischen oder Ankauf argentinischen Landes vorgestellt hatte und eine Entscheidung für Palästina fällte, gab es nach dem zweiten Weltkrieg bereits jüdische Siedler in Palästina. Was also lag näher als den Juden Palästina zu überlassen.

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Unsere Systemmedien – Israel fliegt Vergeltungsangriff gegen Syrien

Es ist wirklich immer wieder ein besonderes Vergnügen die Synchronpropaganda der deutschen Systemmedien zu erlegen. N24 und das Hamburger Käseblättchen Zeit versuchen der Bevölkerung zu erklären, dass Israel mal wieder für an Israel begangenes Unrecht Rache übt. Natürlich schreiben sie nicht Rache sondern Vergeltung weil sich das ja viel besser anhört. Und wofür rächt sich Israel nun an Syrien?
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Israel erwidert Raketenbeschuss

Wie RIA Novosti berichtet, hat die israelische Luftwaffe 29 Ziele im Gazastreifen in Erwiderung des intensivsten palästinensischen Raketenbeschusses seit anderthalb Jahren angegriffen. Diese Bestätigung stammt vom Sprecher des israelischen Premiers, Ofer Gendelman. Vorausgegangen waren laut israelischen Angaben Angriffe bei denen 42 Raketen im Süden Israels nieder gingen, acht davon auf dem Territorium von besiedelten Orten. Drei Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel abgefangen. Es gab keine Opfer und keine Zerstörungen.
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Großes Erstaunen – die EU setzt Israel Grenzen

Die europäische Gemeinschaft, hat entschieden, das Institutionen und Firmen aus den illegalen israelischen Siedlungsgebieten, alle neuen Verträge mit Israel nicht mehr gelten. Das bedeutet praktisch ein Importverbot für diese Waren. Normalerweise gibt es ja für Israel keinerlei Grenzen. Egal welche Verbrechen der Staat Israel begeht, sie werden alle durch die viel größeren Verbrechen die der Holocaust an den Juden in Europa begangen hat, überdeckt. Da ist angesichts der Unfassbarkeit des Holocausts verständlich, andererseits aber ein großer Fehler. Es wird kein Opfer des Holocaust wieder lebendig und kein Schrecken verschwindet, wenn den Israelis erlaubt wird jeden Palästinenser umzubringen der ihnen im Wege ist. Man kann ein auch noch so großes Verbrechen nicht durch ein anderes wieder gut machen.
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Die Ruhrbarone und die unterschiedliche Behandlung von PIssrinnen

Vor einiger Zeit hat Stefan Laurin (mit dem ich häufig nicht einer Meinung bin) auf den Ruhrbaronen den Artikel “Snickers und PIssrinnen” veröffentlicht der sich mit den “traurigen Clowns von „PI-News”” beschäftigte und genau ins Schwarze traf. Heute beschäftigte sich Martin Niewendick an gleicher Stelle ebenfalls zu recht mit den törichten rassistischen Vorwürfen aus dem Umfeld des “Café Palestine Freiburg” gegen Israel an sich.So weit, so gut.
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Und dann waren da noch

– Dorothee Bär von der CSU, die zwar erst 1978 geboren wurde, aber sehr schnell gelernt wie man sich im Amigosumpf bewegt und davon profitiert. So hat sie ihren Lebensgefährten Oliver Bär bis zur Heirat als wissenschaftlichen Mitarbeiter beschäftigt, obwohl genau das im Bundestag verboten ist. Sie kann sich da auch nicht rausreden, da sie bei ihrer Hochzeit zu der auch das Arbeitsverhältnis ihres Mannes endete schon ein bisschen schwanger war. Dazu kommt, dass sie wohl auch die Lebensgefährtin ihres Vaters beschäftigt hat oder dieses zumindest vortäuschte. Wer wundert sich da noch über Hoeneß und Rummenigge. In Bayern gilt vermutlich ein ganz anderes Recht, als im Rest der Republik.
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Springers Welt dämmert der Gauck

Bundespräsident Joachim Gauck, seine Selbstüberschätzung und sein falsches Selbstbild waren schon oft Thema auf Duckhome. Nachdem er nun Realität geworden ist, bleibt normalerweise nicht viel mehr zu tun, als abzuwarten, bis er sich selbst abschießt. Köhler und Wulff haben ihm ja den Weg gewiesen und nun bleibt für Duckhome eigentlich nur abzuwarten wann die Summe seiner Verfehlungen voll ist. Also wurde Gauck bei Duckhome bis auf weiteres ad acta gelegt. Aber nun, sein Bundespräsidentensesselchen ist noch nicht einmal richtig warm geworden, beginnen sich die Dinge zu überschlagen.
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Gauck der alte Freiheitskämpfer – Ukraine und Israel

Dank des Telemediengesetzes flattern dem presserechtlich verantwortlichen eines Blogs täglich jede Menge an Mails, unbestellten Waren und dämlichen Anrufen ins Haus. Das lässt sich nicht ändern. Da aber neben dem üblichen Mist, sich manchmal auch eine Perle im Heuhaufen befindet, muss man zumindest nachsehen, worum es geht. Gestern Morgen war wieder einmal eine Perle dabei. Sie stammt von Waldi dem Wachhund, der sich normalerweise immer bis hart an die Grenze des Antisemitismus mit seiner Israelkritik bewegt und der folgenden Text lieferte:
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Wolffsohn bellt mutig zu Grass hinter seinen Schutzzäunen hervor

Ich befürchte mein Anwalt wird heute Nachmittag einen Herzinfarkt bekommen, obwohl er noch gar nicht in dem Alter dafür ist. Ich bin nämlich bereits für einen meiner Artikel zu Herrn Wolffsohn verurteilt worden, weil ich ähnlich wie Grass nicht begriffen hatte, dass es ein generelles Verbot der Kritik an Israel oder deutschen Mitbürgern jüdischen Glaubens gibt, selbst wenn diese klar gegen Völkerrecht und Menschenrecht verstoßen und sogar die Verfassung brechen wollen. Mittlerweile habe ich das begriffen und bin mir darüber im klaren, dass ich auch diesmal einen Richter finden werde der mich verurteilt.
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Beck schleimt sich bei den Israelis ein

Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, der noch nie irgendetwas positives für einen Menschen in Deutschland erreichen wollte, aber stets für die Rechte von Schwulen in Moskau bei unerlaubten Demonstrationen auftritt und dann beleidigt ist, wenn er dort nicht als deutscher Abgeordneter mit all seinen Sonderrechten behandelt wird, sondern wie alle anderen etwas aufs Maul bekommt, hat sich nun auch klar zu Günter Grass und seinem extrem wichtigen Gedicht über die israelische Kriegstreiberei
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Aufgelesen und kommentiert 2012-03-20

Gesetzesvorschlag: Daseinsvorsorge soll Streikrecht brechen
Thilo Sarrazin ist kein Außenseiter in der SPD
Die Inflationsrate wird genauso manipuliert wie die Arbeitslosenzahl
Seit 2003 haben sich Managergehälter etwa verdoppelt
Griechenland-Zocker bekommen 2,5 Mrd. Dollar
Das griechische Faß
NRW-Neuwahlen zugunsten einer stabilen Sozialabbau-Regierung
Deutschland liefert sechstes U-Boot nach Israel
Plus 37 Prozent: Die deutsche Waffenindustrie boomt
INDECT: Jeder Bürger steht unter Generalverdacht
Die LINKE deckt auf: Antiterrordatei enthält 17.600 Namen
Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2012
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Das Existenzrecht Israels wird von der israelischen Politik in Frage gestellt

Wenn es aus der deutschen Vergangenheit heraus einen Konsens der Demokraten gibt, dann ist es die Tatsache, dass das Existenzrecht Israels nicht in Frage gestellt werden darf. Denn es war der von Nazideutschland ausgegangene Holocaust, der den Juden keine andere Wahl ließ, als ihr Heil in Israel zu suchen. Die Scham über dieses Unrecht führte dazu, dass die Deutschen leichtherzig übersahen, dass die Masseneinwanderung von Juden nach Palästina logischerweise zur Verdrängung der Palästinenser führen musste. Auch die Allierten schämten sich, dass sie die Juden so verraten hatten, so dass auch von dieser Seite kein Einspruch kam.
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Heute mal wieder: Bombenwetter

Eigentümliches Säbelrasseln im Nahen Osten. Israel testet Raketen mit einer Reichweite von bis zu 7000 km. Nicht ausgestattet, aber bestückbar, mit atomaren, chemischen oder biologischen Sprengköpfen. Eine tatsächliche Einsatzentscheidung sei aber noch nicht gefallen.

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UPDATE Die Linke, der Antisemitismus und die deutschen Juden

Der Sederabend des jüdischen Pessach endet traditionell mit dem Wunsch “nächstes Jahr in Jerusalem”. Für viele der nicht in Israel lebenden Juden ist dieser Wunsch eine Floskel die ihnen eher ein schlechtes Gewissen verursacht, weil sie in Wirklichkeit ja gar nicht in Israel leben wollen, sondern in ihren jeweiligen Nationalstaaten zu Hause sind und dort ihren Lebensmittelpunkt haben.
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FDP, Legitimation, Libyen, Palästina und der Anstand

Um die Begriffe FDP und Anstand in eine Zeile zu bekommen, bedarf es auf nicht Windows-Computern schon einiger Fingerfertigkeit, weil der Computer genau weiß, dass diese Begriffe nicht zusammenpassen. Aber wie man sieht geht alles. Nichts ist unmöglich, so hat wohl auch die FDP Stoßtruppe bestehend aus Westerwelle und Niebel gedacht, als sie sich zu ihrem Blitzbesuch in Libyen entschloss. Obwohl sie musste sich ja gar nicht entschließen. Schließlich hat Obama beim Treffen mit Merkel bestimmt, das Deutschland wenn es schon die Libyer nicht umbringen will, zumindest für die Zeit nach Muammar al-Gaddafi das Scheckbuch zücken muss.
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Broders krude Weltsicht und der angebliche Antisemitismus der Israelkritiker

Viele Leute haben sich schon gefragt sich die Entwicklung des Henryk Marcin Broder vom Linken zum Rechtsdraußen begründet. Wie man von den St. Pauli Nachrichten kommend über Pardon und den Spiegel schlussendlich bei Springer landen kann und wie ein ursprünglich liberaler Geist als zumindest teilweise islamophober Ungeist enden kann. Broder selbst gibt nun seine Antwort auf diese Frage.
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Israelische Staatspiraten

Was alle erwartet haben ist passiert. Der Staat Israel, wohlgemerkt nicht die israelischen Bürger hat die Solidaritätsflotte für Gaza auf offener See überfallen und dabei Menschen getötet. Eine solche Handlung nennt man Piraterie.

Wenn arme Fischer aus dem Sudan solche Handlungen vornehmen, kommt unter Führung der USA die ganze Weltgeschichte und bringt sie um. Selbstverständlich wird dabei auch die Souveränität des Sudan ohne Nachfragen verletzt. Wenn Israel so etwas macht sitzt das Arschloch von amerikanischem Präsidenten dümmlich grinsend rum und kaut auf seinem Maiskolben.
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Ein Akt der Befreiung: “Die Mauer muss weg!”

Dieses Jahr ist das 20. Jahr des Mauerfalls und das 60. Jahr des Grundgesetzes.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik steht in direktem Zusammenhang zum Völker- und Menschenrecht. In sofern kann der Fall der Mauer, die Menschen 40 Jahre lang voneinander trennte, als demokratischer Akt gewertet werden. Gerade in diesen Tagen landen meine Gedanken über Demokratie aber in einen ganz anderen Erdteil. Auch dieser steht unweigerlich mit dem Grundgesetz Deutschlands in direkter Verbindung.
Ich spreche von Israel.

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