Trauriger Alltag

Das schlimmste an einem Sonntag ist, dass ihm ein Montag folgt. Aber es ist auch nicht der Montag, es ist der Alltag mit all seiner Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit. Ich bin ein alter Mann, aber wenn mir ein siebzehnjähriges Mädchen erzählt, das ja sowieso alles sinnlos sei, dann nimmt mich das mit. Es macht mich traurig. 

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Was machen wir denn nun mit den Asylanten

Ich verwende den Ausdruck Asylant hier sehr bewusst. Wer hinter den deutschen Grenzen das Wort Asyl ausspricht wird vom Flüchtling automatisch zum Asylanten und unterliegt den diesbezüglichen Rechtsvorschriften. Der wichtigste Fakt ist, dass wir akzeptieren dass die Asylanten im Land sind und damit für sie unsere Rechtsstaatlichkeit  und unsere Justiz greifen muss, wie sie es für alle anderen auch tun sollte.

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Sicherheit ist eine Fiktion

Immer wenn jemand was für meine Sicherheit tun will, werde ich hellhörig. Denn schon im ersten Nebensatz wird klar, dass ich für dieses mehr an Sicherheit bezahlen soll. Mal nur mit Geld, mal mit meiner Freiheit und mal indem ich anderen etwas wegnehme. Dabei habe ich keine Probleme mit meiner Sicherheit, ich bin nämlich selbstsicher. 

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Seit wann definiert Katrin Göring-Eckardt was links ist?

Es ist immer wieder schön, wenn Ereignisse wie der Silvestereinsatz der Kölner Polizei dazu führt, dass unsere Politbonzen ihr Wasser nicht halten können und mal fröhlich in den Raum pinkeln. Dabei wird dann meist überdeutlich wo sie wirklich stehen, weil sie in diesen wenigen Momenten nicht ihre üblichen Floskeln abspulen sondern ihre Gefühle aus ihnen herausbrechen

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Menschen ohne eigene Identität

Dieser Artikel besteht im wesentlichen aus Versatzstücken anderer Artikel. Aber angesichts des Geschehens um uns herum ist es wichtig, dass wir uns immer wieder vor Augen halten, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Es reicht eben nicht, nur auf die bösen Politiker und unfähigen Manager zu schimpfen, man muss hinter die Fassade sehen, um solche Leute verhindern zu können 

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Die Zensur gedeiht prächtig

Es gibt nichts schlimmeres für eine Regierung als Bürger die sich frei un umfassend aus vielen Quellen informieren können und dies auch tun. Die Massenmedien war stets auf der Seite der Regierenden, weil ja schon seit langem beide der gleichen neoliberalen wirtschaftsfaschistischen Religion angehören und vom Großkapital bezahlt werden. .

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Der ewige Brexit

Die Briten haben sich in einer Volksabstimmung gegen Europa entschieden. Das war gut so, da die Briten nie mit dem Herzen in Europa angekommen sind, sondern lediglich profitieren wollten ohne jemals etwas zu geben. Sie haben eine Weiterentwicklung in Europa immer aufgehalten und sind gedanklich auch heute noch in ihrem längst verlorenen Empire. Aber das sollte nun nicht mehr das Problem der EU sein. 

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Was machen wir denn nun mit dem Erdogan und der Türkei

Man kann ja nun zu Erdogan und der Türkei stehen wie man will, aber eine deutsche Regierung – auch wenn sie eher ein Witzfigurenkabinett ist – und die EU sollten doch in der Lage sein endlich klar Stellung zu beziehen. Türkei rein in die EU und ein klar definierter Beitrittsprozess oder Türkei nie in die EU und eine klare deutliche Begründung dafür. Der Sultan Erdowahn ist nur eine vorübergehende Erscheinung, genau wie das Merkel auch wenn die nun gar nicht vorübergehen will. 

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Volkswirtschaft – nichts als ein fauler Zauber

Mein Freund Elmar Benninghaus der nicht nur ein Künstler ist der mir liegt, sondern auch Duckhome Autor hat auf Facebook eine Diskussion über die menschliche Rationalität bei gleichzeitiger menschlicher Irrationalität angefangen der ich nicht widerstehen konnte. Dabei brachte Elmar den Begriff vom: "sozioökonomisch-naturwissenschaftlichem Messer am Hals" der Menschen. Dieses Messer fühlen zur Zeit viele Menschen und es macht sie fertig. Mir gab es ein Stichwort. 

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Regionalismus anstelle von Nationalismus

Wir führen in Europa und der Welt  nach dem Scheitern des Globalismus gerade wieder eine Diskussion um einen neuen alten Nationalismus. Das ist Quatsch. Wir haben mit dem Föderalismus in Deutschland einen Anfang gemacht um gerade diesen Nationalismus und dem Feudalismus entgegenzustehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Zuschnitt dieser Bundesländer nur wenig mit der Realität zu tun hat. Das ließe sich leicht ändern. Vor einem Jahr habe ich schon beschrieben, wie man dieses Problem und damit auch eines der wichtigsten Probleme Europas behandeln könnte: 

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Zyklon B – Deutsche Wertarbeit auch in Syrien im Einsatz

Ach ja, es ist eine Freude in Deutschland zu leben. Da wird der alte Satz, dass sich Geschichte angeblich nicht wiederholt, praktisch täglich wiederlegt. Aber dank der Systemmedien ist es für den normalen Bürger fast unmöglich zu erfahren was tatsächlich passiert und selbst im Internet muss man schon gekonnt suchen um wirklich hinter die Zusammenhänge zu kommen. Denn genau das möchten die Handlanger des Großkapitals verhindern und haben dafür jede Menge Richter im Einsatz, die die Wahrheit unterbinden. 

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Qualität, Stolz und Liebe

Ich war kürzlich zu Besuch bei einem Kumpel aus alten Tagen, der dem armen alten Jochen mal so richtig zeigen wollte wie weit er es gebracht hatte. Vierte Frau, jünger als seine Erste damals. Die Neue hat aber zum Glück schon eine halbflügge Tochter mit in die Ehe gebracht. Er selbst hat wohl Probleme ein Kind zu zeugen. Schicksal, vielleicht auch böses Schicksal. Ich lobte und bewunderte pflichtschuldigst die neue Tochter, die schon die harten Augen der neuen Frau hatte. Mir hätten diese Augen Angst gemacht, aber ich bin halt ein Feigling. 

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Geschäft ohne Produkt

Am Anfang war das Produkt und das Produkt war bei seinem Gott den Entwicklern und das Produkt war Gott. Das Produkt wurde geehrt, gehätschelt, angebetet und gepflegt und das Produkt war gut, gab die Liebe die in ihm steckte, seinen Entwicklern und Benutzern zurück. Alle waren froh. Es war das Paradies.

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Fidel ist tot

Uns allen war klar, dass diese Nachricht bald kommen würde. 90 Jahre ist ein stolzes Alter. Da braucht kein deutscher Arbeiter drüber nachzudenken. Aber der muss ja wegen der Ersparnis bei der Rente eh schneller sterben. Was bedeutet Castros Tod heute für uns. Hat er überhaupt noch eine Bedeutung? Mich macht er seltsam traurig.

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Meinungsumfragen – da fliegen einem Löcher aus dem Käse

Vor kurzem hatte Duckhome, also dieser Blog, mal wieder automatisch den Artikel einer Autorin gepostet, die immer mal wieder rausgeht um den Leuten aufs Maul zu schauen. Volkesstimme einfangen nannte man das früher bei den Medien und die Chefs haben es gehasst, weil es Zeit kostet und ihrer Meinung nach nur Ergebnisse bringt, die man leichter von Meinungsumfrageinstituten bekommt. 

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Der böse Trump, seine Evangelikalen und Blackrock

Donald Trump stellt langsam aber sicher seine Führungsmannschaft zusammen. Das ist in den USA traditionsgemäß die Zeit einer Art Generalabrechnung vor Start des Rennens. Die Medien und die hinter ihnen stehenden Interessengruppen versuchen zu vermitteln, was der neue Präsident und seine Leute zu tun und zu lassen haben. Funktioniert bei Trump nicht, weil sie ihn davor zu lange mit Schmutz beworfen haben. Aber das haben die noch nicht kapiert. 

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Frank Walter Steinmeier was sind sie doch für ein erbärmliches Wesen

Ich gebe es offen zu, ich mochte diesen angepassten Typen ohne eigene Meinung der nur die Stimmer der USA und des Großkapitals ist, nie. Ich habe ihn dafür gehasst und hasse ihn immer noch dafür, das alles was er tut darauf abzielt, den arbeitenden Menschen in diesem Land, den Alten und Kranken und den Armen noch mehr Unglück zu bringen, ihnen auf jeden Fall Schmerzen und Trauer zu bereiten. Wenn ich sehen würde, dass ihn jemand erschießt, würde ich lächelnd die Arme verschränken und zusehen und höchsten hoffen dass der Tod möglichst lange dauert. 

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Das haben wir hier in Deutschland vor der US-Wahl nie zu sehen bekommen

Aber unsere Medien sind ja auch nichts anderes als Propagandaorgane der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten die uns dumm und gefügig halten sollen. Das ist ihnen ja auch bei der Mehrheit für lange Zeit gelungen. Sie haben eher AfD-Nazis gezüchtet als etwas für die Menschen in Deutschland zu fordern und deshalb durften wir solche Bilder wie in diesem Video nicht sehen. 

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“Unsere” Geschichte: The Lie We Live

Dieser kurze Dokumentarfilm von Spencer Cathcart zeigt uns die Wahrheit über unsere korrupte Welt und was für die Menschheit daraus geworden ist. Er behandelt unsere Freiheit, das Bildungssystem, Unternehmen, Geld, den Heuschrecken Kapitalismus, die US-Regierung, einen auf uns zukommenden Welt-Zusammenbruch, Umwelt, Klimawandel, genetisch veränderte Lebensmittel und unseren Umgang mit Tieren.

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Ceta – verunreinigtes Europa

Ja ich weiß, so einen ähnlichen Titel hat wir vor einigen Tagen schon. Aber es war genau das was bei mir als erstes hochkam, als ich lesen musste, dass die Wallonie und die anderen französischsprechenden Gebiete in Belgien nun doch CETA zustimmen werden. Natürlich ist der Druck gigantisch gewesen. Jeder miese Abzocker und Menschenschinder hat Druck ausgeübt um die Demokratie zu schädigen und die Reichen noch reicher zu machen. 

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CETA, die Wallonie und die Demokratie

Je suis wallonie. Wir sind Papst und sind wir nicht alle etwas bluna. Kennt ihr Textprogramm den Begriff Wallonie? Meines nicht. Habe ich nie benutzt. Nicht ein einziges Mal in all den Jahren Wallonie geschrieben. Wallonie das war immer der französische Teil Belgiens. Anders als die Flamen mit ihren Nazis vom Vlaamse Belang waren die Wallonen nie ein Thema bei mir und bei den meisten anderen wohl auch nicht. Überhaupt Belgien. 

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Sag mal Ramelow, bist du jetzt völlig durchgeknallt?

Ich hatte eigentlich irgendwie gehofft, dass es auch für Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Die Linke) irgendeine Schamgrenze geben würde. Es gibt sie nicht. Ramelow hat ernsthaft vorgeschlagen Norbert Lammert (CDU) zum künftigen Bundespräsidenten zu machen. Weil dieser die "Kraft der Worte" habe und ihn bei seiner Laberei in Dresden zum Wiedervereinigungsklamauk so tief beeindruckt habe. 

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Europa – Deutschland ist die dunkle Seite der Macht

Immer wieder wenn die Rede auf Europa kommt, erklären mir auch sehr vernünftige Leute, dass man Europa nicht reformieren könne, man es also wegwerfen müsse. Ich der ich noch das Bedürfniss verspürte, auf hohe Berge zu klettern komme dann immer mit dem Beispiel des Bergsteigers. Wenn der sich in einer Wand verstiegen hat, dann geht er zurück und versucht einen anderen Weg. Er käme nie auf die Idee, einfach aufzugeben. 

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