Kurzgeschichte – Die Flucht

Am zehnten Tag ihrer Flucht fing Kurella an, Durek damit zu quälen,dass er sagte, es wäre doch wohl besser gewesen, wenn sie drin geblieben wären im Lager. Schlechte Behandlung hin oder her, aber man kriegte doch wenigstens was zu fressen und hätte ein Dach über dem Kopf. (vorgegeben)

Aber wenn sie geblieben wären, wären sie innerhalb der nächsten Tage, von den Vagabunden, umgebracht worden. So wie die Außenlager, die ganzen unschuldigen Menschen. Tausende Unschuldige und darunter Verräter, 10-20 Verräter unter Unschuldigen. Tode und Verderben ist seit ein paar Jahren Tagesordnung. An den unterschiedlichsten Orten.

Kurella sah all das an sich vorbei ziehen, als würde es gerade Geschehen. Sie wurde erst aus ihren Gedanken gerissen, als Durek sie antippte, da sie fast gegen eine Holzwand lief. Die besagte Holzwand gehörte zu einer unscheinbaren Taverne. Über der Tür hing ein altes modriges Holzschild auf dem sich ein Bierkrug befand, das Bier lief ein wenig über. Durek und Kurella sahen sich an und beschlossen hinein zu gehen. Doch etwas stoppte sie, dieses etwas war Blut. Es klebte an der gesamten Türklinke. Sie konnten es nicht sehen wie auch, es war stockduster und außer dem Licht was durch die Fenster der Taverne schien, gab es kein Licht, noch nicht einmal der Mond schien. Kurella zuckte zusammen, doch nicht nur sie, sondern auch Durek. Sie hörten Schritte aus der Taverne heraus, die direkt auf die alte Tür zukamen.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker will Fluchtursachen militärisch bekämpfen!

Nein liebe Leute, so etwas denke ich mir nicht aus. Nicht mal für meine Krimis. Das hat der Wieker der Bild erzählt und beide sind sich nicht darüber im klaren was er da eigentlich abgesondert hat. Die Ursache für die Flucht ist die Idee vom us-gesteuerten “Regime Chance” bei dem auch gewählte Regierungen durch us-nahe Kräfte mit CIA Unterstützung gestürzt werden um den USA hörige Regierungen zu implementieren. Meist bildet die USA dazu Terroristen aus, die sie dann als gemäßigte Rebellen bezeichnen. So wie jetzt auch in Syrien.
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Hubertus Knabe – Irrungen und Wirrungen der Selbstgerechtigkeit

Dies ist wieder einmal ein Artikel, der sicher irgendwo vor einem Richter landen wird. Das bedeutet, dass ich nicht kurz einfach die Tatsachen verlinken kann sondern aufwendig innerhalb dieses Textes begründen muss wie ich zu meinen Schlussfolgerungen komme, weil Richter Links nicht verfolgen wollen. Wem das zu mühsam ist, der kann an dieser Stelle aufhören zu lesen, alle anderen bitte ich nur den hier getätigten Äußerungen zu folgen und nicht den Versuch zu unternehmen zwischen den Zeilen zu lesen. Da darf nämlich nichts stehen.
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