Verantwortung und Empathie

In unserer Gesellschaft in der BRD werden von den Bürgern Dinge oft so ausgelegt, wie sie gerade passen, frei nach dem Motto: Wie lüge ich mir die Welt schön? Ich würde nicht sagen, dass es in der neoliberalen Epoche besonders schlimm ist, nein, es ist einerseits typisch für Klassengesellschaften, wobei wir Deutschen noch besondere Charakterzüge aufweisen, die mit der Erziehung/Sozialisation zu tun haben. 

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Nur für Männer – Damen müssen leider draußen bleiben

Es gibt Texte und ganze Zeitungen die sind ausschließlich für die Damenwelt. Das ist richtig und auch gut so. Aber es gibt eben auch Themen die man von Mann zu Mann besprechen muss und reine Männerzeitschriften, werden eben von den Damen überwacht und sind auch meist nicht dafür vorgesehen echte Probleme zu besprechen, sondern dienen vornehmlich als Appetizer für die sexuelle Pflichterfüllung. Aber hier geht es um sehr ernsthafte Dinge. Deshalb müssen die Damen einmal draußen bleiben. 

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Das SPD-Gesindel und die Renten

Schröder, Müntefering und Clement sind die Leute die den arbeitenden Menschen in Deutschland unsägliches Leid gebracht haben. Selbstverständlich haben sie die Ausrede, dass sie die Probleme der arbeitenden Menschen ja gar nicht kennen weil sie selbst praktisch nie gearbeitet haben, sondern ständig von der Öffentlichkeit wie Sozialhilfeempfänger alimentiert wurden. Ihre gesamte Lebensleistung ist gleich Null. Dafür aber haben sie Millionen in Hartz IV, Leiharbeit, Niedriglohn und Armutsrenten getrieben und sich das Lob ihrer Auftraggeber aus dem Großkapital redlich verdient. Ich werde niemals für die Todesstrafe plädieren, weil ich sie grundsätzlich für falsch halte. Bei diesen Vögeln komme ich aber echt ins Grübeln. In der Scharia schlägt man Dieben zumindest die Hand ab und sie haben ein ganzes Volk bestohlen. Um Geld und Hoffnung.
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Schon wieder eins von Mannies Festen

Oh, oh. Ich sehe schon, meine letzten Sympartisanen werden mich öffentlich steinigen, aber es muss einfach mal gesagt werden. Tagtäglich überschwemmen mich Mitteilungen in denen ich Petitionen mitzeichnen, Gesichtsbuchseiten liken oder Manifeste unterstützen und an ihnen mitarbeiten soll. Vieles von dem ist gut und richtig. Eigentlich das meiste. Aber alles ist nutzlos. Mit unseren Petitionen wischen sich Regierung und Großkapital den Arsch ab und ob ich etwas like oder nicht nützt auch keinem. Ich müsste schon darüber schreiben. Aber am schlimmsten sind Mannies Feste. Ich muss sie lesen und mir erarbeiten. Das kostet Zeit und Kraft.
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Der primitive “Experte” Spahn

Ich bin am Überlegen, ob ich eine Rubrik einrichte, die sich mit den Phänomenen einer sonderbaren Krankheit befaßt: dem Hass auf Jugendliche. Heute läuft einem wieder ein Betroffener über den Weg, er nennt sich “Gesundheitsexperte”, ist CDU-Mitglied und heißt Jens Spahn. Er ist derjenige, der Eltern 100 Euro abknöpfen möchte, wenn ihr Kind zuviel Alkohol gesoffen hat und in einer Klinik behandelt werden muss.

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Nochmal zur Heimerziehung in der Haasenburg

“Fern ab in den Wäldern von Brandenburg”, da liegen die Heime der Haasenburg GmbH. “Geschäfte mit Schwererziehbaren” nennt Frontal-21 einen Bericht über die Heimerziehung in der Haasenburg GmbH. Geschäftsgrundlage ist die weitgehende Privatisierung der Erziehung Jugendlicher unter der besonderen Bedingung “freiheitsentziehender Maßnahmen”.

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Islamhasser, Kinder, Wahlrecht und Piraten

Nachdem Springer ja bereits mit der Einstellung von Broder, einem der geistigen Ziehväter des norwegischen Massenmörders und Islamhasser Anders Breivik gezeigt hatte wohin die weitere Reise bei Springer gehen soll, krönten sie dies noch mit der Verleihung eines Ehrenpreises des Springer-Verlages für die bekennende und durchaus umstrittene Islamhasserin Ayaan Hirsi Ali. Als Laudator wurde Leon de Winter verpflichtet der ja schon des öfteren ein Thema auf Duckhome war und für seine antiislamischen Ausfälle bekannt ist.
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Aufgelesen und kommentiert 2011-03-07

Hartz IV: Jobcenter drohen Neuntklässlern mit Sanktionen
Hartz IV: Abschaffung des Elterngeldes verfassungswidrig?
Krankenkassen-Zusatzbeiträge: Schäuble (CDU) verweigert Sozialausgleich
Weniger Rente wegen Schwangerschaft und Kindererziehung
Krise? War da was?
Wie viel wollt ihr denn noch abkassieren?
IfW-Präsident Dennis Snower warnt vor zu hohen Ansprüchen
Lokführer-Tarifstreit: Peter Struck (SPD) als Schlichter wäre der Bock als Gärtner
Das Benzin wird teurer, die Welt geht unter
Schuldenkrise – Schon wieder wanken die Banken
Kuriose Professorenrufe – Irren ist menschlich
Ministerin Aigner (CSU) genehmigt Anbau genmanipulierter Pflanzen
Wahlgesetze in vielen Bundesländern zutiefst undemokratisch
27. März Volksabstimmung in Hessen – Nein zur Schuldenbremse
NRW: Neuwahlen noch diesen Sommer?
Viele Ungereimtheiten bei Stürmung des LINKE-Büros durch die Polizei
Stuttgart-21-Gegner: Beamte durchsuchen Wohnung
Nach kritischem Stuttgart-21-Leserbrief: Vorladung aufs Revier
Endspurt zur Anti-Atom-Kette am 12. März in Stuttgart
Praxisgebühr hat Zweck verfehlt: Rösler (FDP) hält trotzdem daran fest
Weihnachtsgeldkürzung: Offener Wutbrief der Soldaten an Kanzlerin Merkel
Teure Samenspende
Guttenberg-Anhänger ernten bei Demonstrationen Hohn und Spott
Umweltminister Röttgen verspätet sich…
Biotreibstoff – Verzehr verboten
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Der kleine Nerd

Vor einiger Zeit war mal ein Elternabend an der Schule und ich unterhielt mich mit einer Reihe von Müttern. Klagen hier, Jammern dort, Sorgen überall. Wen wunderte es: unsere Kinder waren auf den Weg in die Pubertät. Ich wollte auch mein Leid an die Mutter bringen und erzählte, dass mein bis dahin allseits anerkanntes und beliebtes Kind nur noch am Computer säße. Wie schrecklich das sei! Zweimal wurde ich unterbrochen.

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Gegen den Erziehungswahn: danke, Pelzig

Gestern abend sah ich die Sendung “Pelzig hält sich” im ZDF und wurde aufs angenehmste überrascht! Pelzig entlarvte großartig die Erziehungsziele der sogenannten Wissensgesellschaft und räumte mit den gerade populären Erziehungsvorstellungen und -methoden auf. Endlich, dachte ich dankbar, höre ich mal was Intelligentes und Lebensnahes zum Thema. Gibt es das doch noch!

Zu Gast war eine hochbegabte junge Frau, die ohne im Elternhaus gnadenlos gefördert worden zu sein, ihre Intelligenz und (sichtbare!) Lebensfreude entfalten konnte, und zwar ab der 25. Sendeminute etwa. Und ab der 38. Minute erschienen dann noch zwei Professoren aus Erlangen, die aus Sicht der Kinderpsychiatrie und der Hirnforschung Bücher zum Thema geschrieben haben. “Kindheit ist keine Behinderung …”

Link zur Sendung: Pelzig hält sich

Chinesischer Drill. Oha!

Könnt ihr noch alleine in der guten Stube in lautes Lachen ausbrechen? Ich schon. Gerade eben, als ich bei Spiegel-online die Überschrift las “Sarrazin lobt chinesischen Drill” passierte es!

Ich dachte an meinen Hausnerd (wie ihn kürzlich ein Kommentator nannte), also genauer meinen 16-jähriger Sproß, der gestern ein Zeugnis mit nach Hause brachte. Das wäre noch der Gipfel gewesen, dachte ich, wenn er bei Lehrern gelandet wäre, die den chinesischen Drill lobpreisen. Das hätte mir den Rest meiner Nerven gekostet. Vielleicht aber hätte man mich als Mutter ja in Handschellen abgeführt, wegen restlosen Erziehungsversagens. Ob es bei den Chinesen auf sowas eine gesetzliche Strafe gibt?

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Trockenschwimmer

Damals. Als ich noch jung war. Da war nicht nur der Schnee noch weißer und die Menschen viel besser, da gab es in dem Tal, in dem ich aufwuchs noch ein Schwimmbad. Ein gemauertes Becken. Auf der einen Seite für die Nichtschwimmer etwas flacher, auf der andern so tief, das man vom Block springen konnte. In jenem türkisgrün gestrichen, das seitdem glücklicherweise nicht mehr angemischt wird.
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… all inclusive

Angestrengt hat man das ganze Jahr darauf gewartet: auf das glückliche Leben in den Ferien, ja!!! all inclusive! (Da kennt der Urlauber keinen Kompromiss, Achtung an alle!)

Bevor ich in meine Ferien abzische (nix mit all inclusive!) muß ich noch was loswerden. Dafür bediene ich mich am Fundus erster Ferienberichte – nämlich von dem Vater, der seinen 14-jährigen Sohn auf der Autobahnraststätte aussetzte, (kommt “Rast”stätte eigentlich von Aus”rasten”?), – aber immerhin nicht im Wald oder auf hoher See! – und da tauchen sie unvermittelt in den Kommentaren der Magazine auf, die 95 Prozent Männer, die sich an der Erziehung von Jungs probieren. Da sagen sie mal unverblümt ihre Meinung und sind sich einig: das hat er gut gemacht! Wo kämen wir da hin, wenn der Sohn den Vater provoziert, – und ein bißchen Härte hat noch niemand geschadet, – kurz, es präsentiert sich das ganze Spektrum der Pädagogik für Doofe.

95 Prozent haben nichts anderes drauf, als dem Sohn zu zeigen, wo der Hammer hängt. Das ist das Interesse, das Väter an ihren Söhnen haben, Lehrer an ihren Schülern. Früher haben die alten Männer die jungen gerne zum Sterben in den Krieg geschickt, als ultima ratio. Gibt es heute auch noch, ist aber nicht mehr massentauglich. Aber der Mann findet andere Mittel und Wege, er kann seine Macht mittels Auto, Geld und muskulärer Überlegenheit ausspielen. – Oder hat jemand gedacht, dass sich Väter für ihre Söhne interessieren, ich meine, so richtig interessieren?

Ach, da gibt es ja noch die anderen 5 Prozent. Einen davon haben wir, meine Geschwister und ich, während unserer Kindheit kennengelernt, unser Glücksfall! Dieser Mann hat sich doch tatsächlich zu uns hingesetzt und hat mit uns geredet. Wir haben ihn geliebt dafür. – Er war übrigens Berufsfeuerwehrmann, ein richtiger Kerl also.

Und noch was. Fritz (so hieß er) hat seinem Sohn und uns anderen Kindern alles selbst beigebracht, was man zum “survival” braucht, anstatt uns in einem “Camp” abzustellen … Nee, hört mir auf mit dem ganzen Schrott, was man uns alles als “Erziehung” unterjubeln will, ob beim Volksentscheid in Hamburg oder auf der Autobahnraststätte: zu 95 Prozent alles Lüge!

Löwinnen unter Schweinen

Um das mal klar zu stellen. Ärzte haben weder eine Form von Paranoidität, noch eine Schizophrenie bei mir festgestellt. Und die müssen es ja wissen. Und weil sie ihrem Eid verpflichtet sind, haben sie mir auch erklärt, was das mit der H1N1 Grippe- und Impfung auf sich hat. Die ärztlich persönliche Ansicht, dass es sich bei der Impfung nicht nur um Geldmacherei handelt, sondern auch Wirkstoffverstärker in den Impfstoffen mehr schaden als nutzen, wurde ebenfalls eingehend und in sich schlüssig erklärt. Für meine Ärzte steht fest: Weder sich selbst, noch ihre Kinder werden sie impfen lassen – auch nicht unter eventuellem Zwang.

So weit, so gut. Da ich ja selbst auch Kinder habe, muss ich natürlich solche Eventualitäten gedanklich durchspielen. Zwar kann ich sie größtenteils vor äußeren Einflüssen schützen, jedoch funktioniert dies eben nur im begrenzten Rahmen. Sobald sie das Haus verlassen und in die Schule gehen ist mein Einfluss dahin. Was also, wenn das Gesundheitsamt irgendwann mal in den Schulen auftaucht und eine Zwangsimpfaktion umsetzen will? Was für die Kinder dann nicht mal wie Zwang aussehen würde.

Gute Frage.
Jetzt kommt es auf die Kinder an. Wie Selbstbewusst und Meinungsstark sind sie? Lassen sie sich leicht manipulieren? Ich hoffe, dass meine Erziehung in diesem Punkt Früchte tragen würde, sie aufstehen und gehen. Vielleicht erinnern sie sich auch an Duckhome, Radio Utopie, Saarbreaker und die vielen anderen unabhängigen Webseiten, die ihre Mutter ihnen immer wieder empfohlen hatte zu lesen.

Sollten sie sich nicht zur Wehr setzen können, wird es ganz sicher irgendwann Tote geben – dafür sorge ich dann höchstpersönlich. Notwehr im emotionalen Affekt. Als Mutter habe ich eine Aufgabe: Meine Kinder vor körperlicher oder geistiger Gewalt zu schützen – notfalls auch mit Gewalt. Nein, ich plane das nicht, kenne aber des Menschen Emotionalität und gerade die Gefühle von Müttern treiben oftmals Blüten die niemand für möglich gehalten hätte.

Wir sind wie Löwinnen in der Savanne. Nähert sich jemand unseren Jungen, wird er weggebissen. Wir kämpfen bis zu unserem oder dem Tod des anderen. Auf unsere Kinder lassen wir nichts kommen!

Mutter von gestern heute

Eine Freundin von mir hat ihr Leben verändert. Gut, würde man sagen, dass geschieht tag-täglich in deutschen Landen. Menschen versuchen sich den Gegebenheiten anzupassen. Oftmals notwendiger Weise. Wie meine Freundin ihr Leben nun umstrukturierte, davor kann ich genauso meinen Hut ziehen, wir bei vielen anderen Mitbürgern auch.

Vor 2 Monaten ging sie in Erziehungsurlaub. Für sie stand von Beginn der Schwangerschaft an fest ihr Kind so lange wie möglich stillen zu wollen. Da sie Alleinerziehend ist und über nicht ausreichend finanzielle Mittel verfügt, stellte sie einen Antrag auf Hilfe bei der AWO. Für die ihr daraufhin ausgezahlten finanziellen Mittel erwarb sie eine Kinderzimmer-Erstaustattung. Teppich, Bett, Schrank sowie übliche Gebrauchsgegenstände, aber keine Wickelkommode und auch keine Babybadewanne. Auf die Frage, warum sie diese Gegenstände ausgeschlossen hatte, brachte sie das Argument der fehlenden Notwendigkeit. Sie könne ihr Kind auf ihrem Bett wickeln und zum baden habe sie schließlich eine normale Badewanne. Solange das Kind noch kaum mehr als 60cm klein ist reiche auch das Waschbecken.

Gestern Abend telefonierten wir dann mal wieder miteinander. Ein fast übliches Gespräch zwischen zwei Müttern. Was macht der Kleine, kommst Du zurecht, alles in Ordnung? Dann überraschte sie mich ein weiteres mal mit der Aussage, dass sie nun vom Kauf handelsüblicher Windeln absieht. Um stubenrein zu sein ist’s dann aber doch noch ein bisserl zu früh. Sie ist umgestiegen. Von der Plastik- zur Mullwindel. Argument: Längerfristig kostengünstiger – “waschen muss ich so oder so”. Respekt! Ich bin schon jetzt gespannt auf ihre nächste Überraschung – und die kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Klasse Frau!

Familie – Zeit und Geld

Das meiste was an „Lösungen“ rings um das Thema Familie und Kinder vorgetragen wird, ist kompliziertes, ideologisch aufgeladenes und überflüssiges Zeug. Ich hingegen finde das alles ziemlich einfach. Zum einen muß man sich klarmachen, dass Familie heute kein einförmiges Gebilde mehr ist. Dieser Aspekt stand im Mittelpunkt meines Beitrages am letzten Samstag. Mehrere Kommentare haben das sehr gut umschrieben. Und zum anderen gibt es zwei Eckpfeiler, die die Rahmenbedingungen für Familien festlegen: Zeit und Geld.

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Familie

Was soll eigentlich das blöde Geheule darüber, dass sich die Familie in Auflösung befindet. Wo ich gehe und stehe, stolpere ich über Großeltern, Eltern, Kinder. Alles Familie, in meinen Augen. Mehr Familie braucht niemand. Also, worum geht´s?

Okay, reden wir nicht drumherum: Die Kernfamilie, also Papa, Mama und das Kind, hat ihre exklusive Vormachtstellung verloren. Es gibt sie noch, aber es gibt auch viele andere familiäre Formen. Familiäres Zusammenleben wurde gründlich erneuert – wie ich meine, zum Glück! Die Frau brach aus ihrer engen und allein seligmachenden Rolle aus, der Papa hatte auch die Nase voll, auf die Rolle des Geldranschaffers reduziert zu sein, und die Kinder können heute dank rundumerneuerter Erziehungsvorstellungen viel leichter Lebenslust und Intelligenz entfalten. Wenn alles gut geht.

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Die Schavane zieht weiter, Bertelsmann hat Durst..

Blutdurst. Wie Vampire greifen sie nach unseren Kindern und verfüttern sie in unsereren Schulen. Nun will Frau Schavan die Einschulungsgrenze kippen. Im Alter von 6 Jahren sei es zu spät, man müsse die Kinder bereits mit 4 Jahren in die Grundschule einschulen. Schließlich seien viele Kinder am Ende der ersten Klasse schlicht unterfordert.

Kindheit ade:

Die Zukunft liege in einer „viel stärkeren Verbindung von Kindergarten und Grundschule“, betonte Schavan. Mit dem Lernen solle früher begonnen werden, „etwa im Alter von vier statt erst mit sechs Jahren“.

Quelle: Focus.de

Wählen Sie auf gar keinen Fall die CDU!!

Boni für die Bankster und Fahrgeld für Gymnasiasten

56,90 Euro pro Monat kostet die Monatskarte für einen Gymnasiasten der 17 km zur Schule fahren muss. Dummerweise sind die Eltern des Gymnasiasten Hartz IV Empfänger und können sich aus dem Regelsatz dieses Fahrgeld gar nicht leisten. Aber Deutschland ist gerecht. Der Schüler darf lernen. Dank eines grundgütigen Urteils des Sozialgerichtes Marburg, bekommt der Schüler das Geld als zinsloses Darlehen.

Das muss man einfach mal nachrechnen. Im Schnitt braucht der Schüler im Jahr 11 Monatskarten, wenn er Pech hat sogar 12. Ein Gymnasiast der sein Abitur mit 13 Schuljahren macht, ist ab der 5. Klasse am Gymnasium und bleibt dort 9 Jahre. Das sind im Jahr 655,60 Euro an Fahrtkosten und insgesamt 5900,40 Euro die der Schüler am Ende seiner Schulzeit an Schulden hat.
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inter arma silent lege – Unter den Waffen schweigt das Gesetz

Wir befinden uns in Afghanistan zwar offiziell nicht im Krieg, aber für die Taten die in diesem Nichtkrieg gelobt werden sollen, gibt es ja schließlich auch nicht das Eiserne Kreuz sondern nur das eher popelige Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit, das nur zufällig dem Eisernen Kreuz so ähnlich sieht.

© Foto Stefan Kühn wikipedia.de
Eisernes Kreuz Klasse2 WK1

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STOPP – Rote Karte! Foulspiel in den Schulen

Gelbe und auch rote Karten finden wir seit einiger Zeit nicht nur im Mannschaftssport, sondern auch in Schulen. Gelbe Karten werden vergeben, sobald ein Schüler den Unterricht stört. Die Störung kann ein unangemessen lautes Gespräch sein, oder vielleicht sogar das Klingeln eines Handys. Darauf hin erhält der Schüler oder die Schülerin eine “Gelbe Karte”. Bei Wiederholungstätern – also bei erneuter Störung des Unterrichts durch die gleiche Person – gibt es eine weitere “Gelbe Karte”, zusätzlich muss der entsprechende Schüler, oder die entsprechende Schülerin, den Unterricht verlassen (“Auszeit”) und wird gesondert in einem, für diese Zwecke vorgesehenen, Raum seines Verstoßes belehrt. Sollte, trotz dieser Belehrungsmaßnahme, weiterhin der Unterricht gestört werden, wird bisweilen auch eine “Rote Karte” gezückt. Ab einer bestimmten Anzahl werden die Eltern zu einem Gespräch gebeten.

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Kluge Städte und dummer Rechnungshof

Der niedersächsische Rechnungshof hat einen schlimmen Skandal aufgedeckt. An Niedersachsens Schulen wird das Geld des Steuerzahlers verschwendet. Einfach so weggeworfen wird das schöne Geld, das man ansonsten den Bankstern in den endlosen Rachen werfen könnte.

Die Vorschriften des Landes bestimmen, dass maximal 28 Kinder in einer Grundschulklasse sein dürfen. Wird diese Zahl überschritten, so ist die Klasse zu teilen. Für jede neue Klasse bekommt die Schule einen weiteren Lehrer, der vom Land bezahlt wird und im Jahr rund 68 000 Euro kostet. In einem Vergleich der Jahrgangsstärke aller 1800 Grundschulen stieß der Rechnungshof laut der Zeitung auf eine Merkwürdigkeit: Nur wenige Schulen haben Jahrgänge mit 23 bis 27 Schülern, häufig aber gibt es 29 bis 33 Schüler. Diese Zahl zwingt zur Teilung der Klasse.

Die Rechnungsprüfer kritisieren, dass die Städte die Stärke der Jahrgänge bewusst steuern, indem beispielsweise Eltern überzeugt wurden, ihr Kind schon früher für die Schule anzumelden, oder aber indem Kinder aus benachbarten Schulbezirken in eine Grundschule hinübergezogen wurden.

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Zerstörung von Identitäten: Gleichstellungspolitik – vorsätzlicher parteipolitischer Missbrauch an der Bevölkerung

Von der Leyen hat schon zu Beginn ihrer Amtszeit klargemacht, dass sie sich im Gegensatz zur Kanzlerin nicht mit einer Politik der kleinen Schritte begnügen will. “Ich möchte in diesem Land etwas bewegen”, sagte sie.
Öffentlich unterliegt sie dem Diktat das Wort “Gender Mainstreaming” nicht benutzen zu dürfen, intern sieht dies jedoch ganz anders aus. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass eine Frau von der Leyen im Jahre 2008 die Schirmherrschaft des Christival übernahm in dem Organisationen die Heilung von Homosexuellen in einem Seminar propagierten.
Gender Mainstreaming will nicht nur die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst. Reine Erziehungssache für Frau Ursula von der Leyen. Erziehung bedeutet direkte Einflussnahme oder auch “Steuerung”.

Das dieses Thema auch heute noch aktuell ist und sich durch viele Ministerien wie ein roter Faden zieht, beweist das Projekt “Gender-Aspekte in der Fortbildung”. Es endet im Sommer 2009 und ist das Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV). Die Abschlusstagung des Projektes »Gender-Aspekte in der Fortbildung« ist für den 17. Juni 2009 geplant.

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Die 12-köpfige Hydra – der Staat

Herakles, der Held, er kommt einfach nicht.

Gefunden unter Rezesionen zum Buchtitel: Das Gesetz der Hydra: Gebt den Bürgern ihren Staat zurück!

Rezensent: Dr. Horst Wolfgang Boger

Das Wasserschlangenungeheuer Hydra besaß neun Köpfe. Wenn Herakles einen Kopf abgeschlagen hatte, wuchsen an seiner Stelle sogleich zwei neue nach. Herakles musste mit einer Fackel die Wunden ausbrennen, damit konnte er das Nachwachsen verhindern und das Ungeheuer besiegen.

Hydra ist aber wieder auferstanden. Sie heißt nun “(deutscher) Staat” und tritt mit der Maske des Wohltäters auf. In Wirklichkeit ist sie aber noch schlimmer als die Gegnerin des Herakles, sie hat nämlich zwölf Köpfe und diese zwölf Köpfe versprühen das betäubende Gift der Versprechungen und Wohltaten: Zuwendungen, Steuervergünstigungen, Subventionen, Privilegien, anstrengungsloses Einkommen. Im Gegenzug will uns die moderne Hydra aber alles vorschreiben. “Die Hydra verspricht das Maximum und zerstört das Maß.”

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CDU Bundestagsabgeordnete können weiter auf Kinderpornos zugreifen

Von Direkte Aktion Samstag, 18. april 2009

Die Bundesregierung nimmt Behörden von Sperrverpflichtung aus

Siehe Golem News
Immer mehr wird klar, dass es bei den Sperren primär darum geht, eine allgemeine Zensur-Infrastruktur aufzubauen, die der Regierung erlaubt, den Zugang zu bestimmten, unliebsamen Internet-Seiten für die breite Masse der Bevölkerung sperren zu können.

Eine solche Politik wird derzeit bereits in China sehr erfolgreich praktiziert, um der eigenen Bevölkerung den Zugang zu unliebsamen Informationen zu erschweren.

Klar ist auch, dass es nicht darum geht, Kinder vor dem Mißbrauch zu schützen. Dann wären andere Maßnahmen angesagt: Thesen zu Kinderpornographie

Zur Bundestagswahl sollten wir daher eine Kampange starten: Wer CDU wählt, wird Zensur ernten. Macht Millionen T-Shirts, Tassen, Web-Seiten, Werbebanner, Blogeinträge,….


Wer der Idee Folge leisten will, geht zb. zu Spreadshirt und macht.
Hier 2 Versuche:

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