Verantwortung und Empathie

In unserer Gesellschaft in der BRD werden von den Bürgern Dinge oft so ausgelegt, wie sie gerade passen, frei nach dem Motto: Wie lüge ich mir die Welt schön? Ich würde nicht sagen, dass es in der neoliberalen Epoche besonders schlimm ist, nein, es ist einerseits typisch für Klassengesellschaften, wobei wir Deutschen noch besondere Charakterzüge aufweisen, die mit der Erziehung/Sozialisation zu tun haben. 

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Ein Europa – eine Sprache

Europa hatte bis in die siebziger Jahre kein gemeinsames Fundament und könnte aufgrund der sich längst veränderten wirtschaftlichen Interessen eigentlich aufgegen werden, wie in dem Artikel “Europa ein Haus ohne Fundament” bereits geschildert wurde. Übrig bliebe nur eine Freihandelszone wie die Engländer sie wollen. Aber Europa ist natürlich ein Prozess. Man kann ihn nicht einfach beenden. Die Jugend in Europa lebt wie selbstverständlich mit einer Freizügigkeit, die für die heutigen Rentner aber auch die heutigen Fünfzigjährigen lange unvorstellbar war. So wie man sich früher vielleicht dadurch verwirklichte, dass man vom Dorf in die große Stadt zog, also die Schwaben nach Berlin, ist es heute praktisch normal in Wien, London oder Paris zu leben. Eine Würstchenbude in Rom zu betreiben oder Fliesen in Barcelona zu verlegen. Normalität.
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“Deutsches” Schiff von Piraten gekapert

Schon wieder tobt eine Schwachsinnsmeldung durch die deutsche Systempresse. Es wird behauptet, das “deutsche” Schiff MV Susan K sei von Piraten aus Somalia gekapert worden. Dabei ist lediglich richtig, dass die MV Susan K gekapert wurde. Mit Deutschland hat das Schiff aber nur sehr wenig zu tun, außer das die Verluste, die der Kahn erwirtschaftet von deutschen Steuern abgezogen werden und für die Bereederung die Firma Nimmrich & Prahm Bereederung GmbH & Co. KG aus Leer zuständig ist.
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