Können wir jetzt endlich die privaten Krankenversicherungen sterben lassen?

Ja ich weiß die Versicherungsgesellschaften müssen Gewinne einfahren um ihre Anleger glücklich zu machen. Aber unsere Herrscher oder Beherrscher haben nun doch alles getan, was man tun konnte um die privaten Krankenkassen zu retten. Man hat den gesetzlichen, solidarischen Versicherungen die Leistungen gekürzt. Rabatte der Pharmamafia und der Medizinindustrie, die sich die gesetzlichen Versicherungen erarbeitet hatten, auch den privaten Versicherungsabzockern bereitgestellt, anstelle die Rabatte für die gesetzlichen zu vergrößern. Aber es nützt nichts. 

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Die Familienunternehmer – Abzocker ohne jede Verantwortung

Lutz Goebel, der Verbandschef der Familienunternehmer, von dem ich bisher noch keine Stellungnahme gelesen habe, die seinem Familiennamen nicht alle Ehre machte, ist seit jeher ein Gegner anständiger Löhne und Arbeitsbedingungen. Aber nun scheinen er und seine Abzockertruppe von 5.000 Familienunternehmen vollständig jede Bodenhaftung und jeden Anstand verloren zu haben und missbrauchen schamlos die Flüchtlinge, um auch die letzten Reste Sozialstaat im Arbeitsumfeld zu vernichten.
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Denn schließlich ist ihr Geld

Was sich Banken, Bausparkassen und Versicherungen mit unserem Geld leisten geht auf keine Kuhhaut. Über Jahrzehnte hinweg, haben sie sich mit üppigsten Kredit- und Hypothekenzinsen an den Bürgern satt gefressen und gleichzeitig nur minimale Zinsen bezahlt und drehen zudem fleißig an der Gebührenschraube. Der Autor kann sich noch an Zeiten erinnern wo die Banken mit einem kostenlosen Lohnkonto warben und die Systemmedien die Gefahr von Überfällen auf die Lohnstellen in den Unternehmen und die dazugehörigen Geldtransporte bis in die Unendlichkeit aufplusterten, nur um die Bürger in die Konten zu zwingen, für die sie heute mal eben 1 % Prozent eines Hartz IV Einkommens an Gebühren ausgeben müssen. Aber nun verschärfen sich die Dinge zusätzlich.
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RECHTE TASCHE – LINKE TASCHE

*Läuft im ganzdeutschen Medizinsystem heuer das ab, was Frau Bundeskanzlerin, bevor sie dies wurde, vor etwa zehn Jahren als CDU-Vorsitzende RECHTE TASCHE – LINKE TASCHE nannte ––– Praxisgebühr abgeschafft, Medikamentenzuzahlung erneut erhöht?*

Falls sich noch irgendjemand Illusionen macht

Europa ist gut zu den EU-Beamten. Angeblich weil sich die Regierungen über einen gebremsten Anstieg der EU-Gehälter nicht einigen konnten, bekommen die jetzt ein sattes Gehaltsplus von 5,5 Prozent. Natürlich hätten sich die Regierungen einigen können. Aber es ist nicht sinnvoll wenn man die arbeitenden Menschen in den europäischen Staaten und auch die Beamten dort mit ständigen Lohnkürzungen bedenkt, gleichzeitig auch noch die europäischen Beamten vor den Kopf zu stoßen, die ja so fein im Auftrag der Lobbyisten des Großkapitals, Gesetze , Verträge und Vereinbarungen schaffen, die die Ausbeutung vorantreiben. Man soll dem Ochsen der drischt dass Maul eben nicht verbinden. Außerdem bezahlen die Gehälter ja die arbeitenden Europäer während das Großkapital sich längst vom Steuerzahlen verabschiedet hat.
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Richter erklärt Kündigung eines jW-Redakteurs für unwirksam

Nach mehrmaligen Verschiebungen hat das Arbeitsgericht Berlin am Montag sein Urteil über die Klagen des „junge Welt“-Redakteurs Rainer Balcerowiak gegen seinen Arbeitsgeber verkündet.

B. hatte vor über einem Jahr mit Unterstützung seiner Gewerkschaft, dem Deutschen Journalistenverband (DJV), den Klageweg beschritten, da eine gütliche Einigung nicht möglich war. Hintergrund ist ein seit Jahren schwelender Konflikt um den arbeitsrechtlichen Status und die Entlohnung des Redakteurs. (s. Duckhome v. 2.2.2012)
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Kampf den Datschen

Eigentlich hatte Georg Büchner Anfang Juni 1834 also im Vormärz ja gefordert “Friede den Hütten! Krieg den Palästen!” aber im neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Deutschland unserer Tage gehen die Kriege immer nur gegen die Armen. Wenn man ehrlich ist, war das bis auf wenige Ausnahmen immer so. Aber nun geht der Krieg gegen die Hütten und die in ihnen lebenden Menschen in eine neue Phase über. Da die Abzocker mit Aktien, Fonds und allerlei sonstigem Börsenhokuspus kein großes Geld mehr verdienen, wollen sie nun die Zentren der Städte von den angestammten Bewohnern befreien. Ein Prozess der sich Gentrifizierung nennt und der gerne verharmlost wird, aber gefährliche Folgen für die Menschen hat. Heute beruht die Gentrifizierung meist auf der Annahme, das durch sie sogenanntes Betongold geschaffen werden kann, das sich wiederum leicht und mit großen Gewinnen an gutgläubige Anleger verkaufen lässt.
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Leistungsschutzrecht – VG-Wort – Urteile und Profiteure

Dass das Leistungschutzrecht vor allem der Zensur dient wurde ja schon gestern deutlich. Das es den sogenannten Journalisten nichts bringt, hat mittlerweile sogar Verdi kapiert was aber nichts daran ändert, dass man natürlich den grundsätzlichen Wahnsinn gerne mitmacht. Denn schließlich gibt es ja noch ein paar “Journalisten” die Beiträge bezahlen und dann ist ja da auch noch die Sache mit den Presseausweisen, die für Machtspiele so schön ist. Aber im Ergebnis steht nun fest:
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Die (Er)Presse(R)agentur AFP, der NDR und das Hamburger Landrecht

Auf Duckhome kommen die öffentlich Unrechten zumeist nicht sonderlich gut weg, weil es nur in sehr seltenen Fällen mal eine Berichterstattung gibt die nicht die allfälligen wirtschaftlichen und politischen Interessen des Großkapitals und ihrer politischen Handlanger vertritt. Lediglich Panorama und Zapp vom NDR sind da immer mal wieder rühmliche Ausnahmen, die aber innerhalb des dümmlichen, aber riesengroßen Propagandasumpfes von Jauch, Illner und Co. den Betrieb dieser Medien eben nicht rechtfertigen. Die Berichterstattung des NDR über die Machenschaften des Herrn Maschmeyer waren eine Sternstunde der Berichterstattung und niemand versteht besser als wir von Duckhome, dass der NDR am Ende den Schwanz einziehen musste, weil man im Rahmen des Hamburger Landrechts, einer gefährlichen Spezialform des deutschen Rechtes, eben keine Chance auf Berichterstattung hat. Das Hamburger Landrecht dient vor allem dazu verurteilte, aber reiche Verbrecher, vor aller Berichterstattung zu schützen und wird meist von Zensurkammer des Herrn Buske abgewickelt.
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Die junge Welt hat mich zutiefst beschämt

Da hatte ich mich doch tatsächlich erdreistet, über das seltsame Gebaren der Jungen Welt gegenüber einem langjährigen und wohl auch verdienten Mitarbeiter zu berichten, der Knall auf Fall entlassen und mit Haus- und Schreibverbot belegt wurde. Ich war sogar so frech, darin eine ähnliche Vorgehensweise zu sehen, wie sie Stalin einst kennzeichnete, wobei Stalin die Leute häufig auch gleich hinrichten ließ, was mir von der JW nicht bekannt ist.
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Junge Welt – Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft

Der Widerstand gegen Dumpinglöhne und prekäre Beschäftigung nimmt in der Berichterstattung der laut Selbstverständnis „linken, marxistisch orientierten“ Tageszeitung Junge Welt viel Platz ein. Betriebliche und gewerkschaftliche Aktionen oder auch Prozesse gegen Arbeitgeber werden regelmäßig mit Berichten, Reportagen, Analysen und Interviews unterstützt. Ganz anders sieht das allerdings aus, wenn es derartige Konflikte bei der Jungen Welt selbst gibt.
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Die Allianz braucht billige Sklaven um ihre Gewinne zu retten

Der Allianz-Chef Michael Diekmann hat es wirklich nicht leicht. Früher bezahlten die dummen Deutschen praktisch ohne zu fragen in seine Versicherungen und waren auch noch froh ein festes Bündnis mit dem Strick geschlossen zu haben. Aber die Zeiten ändern sich. Riester- und Rüruprenten haben sich längst als der Betrug herausgestellt, als der sie auch geplant waren. Lebenversicherungen kann man auch an Taubblinde kaum noch verkaufen und dank der fortwährenden Umweltzerstörung und den damit verbundenen Katastrophen sind auch andere Versicherungen nicht mehr einfach reine Geldeinnahmemethoden. Die Kunden wagen es die Versicherungen in Anspruch zu nehmen.
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Schlecker ist pleite und was lernen wir daraus?

Es reicht eben nicht mit bis aufs Blut ausgebeuteten Mitarbeitern in unordentlichen und schmutzigen Winzläden, unübersichtlich überteuerte Produkte anzubieten. Es reicht nicht einmal, wenn man die Verkäuferinnen alleine in so einen Laden stellt und ihnen sogar den Gang zur Toilette verwehrt und das noch von sogenannter Security überprüfen lässt. Wobei man sagen muss, dass es heute nicht mehr reicht. Die Familie Schlecker hat mit diesen Methoden ein riesiges Vermögen gemacht.
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Wie die Allianz und die Banken die Regierung erpressen wollen

Früher, in den guten alten Zeiten, die ja eigentlich auch gar nicht so gut waren, da waren Erpressung und Nötigung noch strafbar und wurden von fleißigen Staatsanwälten verfolgt. Heute weigern sich die faulen Staatsanwaltschaften Nötigung und Erpressung überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und unterstützen damit millionenfachen Rechtsbruch mit einem Lächeln. Deshalb haben auch die Allianz und die Banken nichts zu befürchten, wenn sie versuchen die Regierung zu erpressen, damit es keine Börsentransaktionssteuer gibt.
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Altersarmut für Selbstständige und Freiberufler

Wenn man eine solche Überschrift liest, stutzt man unwillkürlich. Langläufig betrachtet sind Selbstständige und Freiberufler doch diejenigen die den größten Schnitt vom Kuchen abbekommen. Der Zahnarzt, der Rechtsanwalt, der Architekt, der Bauer und der Kleinunternehmer sind doch scheinbar ihres eigenen Glückes Schmied und es ist kaum vorstellbar, dass es für sie Altersarmut geben kann, wenn sie ihr Geld nicht verspielt oder sonstwie ausgegeben haben.
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Seltsames zum Neuen Jahr

In meiner Jugend kamen am Sylvesterabend bei uns zu Hause immer die Sylvestersänger vorbei. Stets sangen sie das gleiche Lied, trugen es in jedem Haus und in den Mehrfamilenhäusern sogar auf jedem Stockwerk vor. Manchmal nur zu dritt, häufig aber auch in größeren Gruppen sangen sie aus voller Brust Das alte Jahr vergangen ist, wir danken dir Herr Jesu Christ. Natürlich ging es ihnen nicht darum ihren Gott zu loben, es ging um die Münzen und kleinen Scheine die ihnen überall in die willigen Hände gedrückt wurden und es ging natürlich auch um die Schnäpse die jeder Familienvater ausgeben musste.
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AFP und KSP – Große Schnauze und nichts dahinter

Die angebliche Nachrichtenagentur AFP Agence France-Presse GmbH in Berlin, die in Wirklichkeit ein hochsubventioniertes Propagandainstrument ist, hat im Jahr 2009 ein nettes Zusatzgeschäft für sich selbst oder doch zumindest für ihre Geschäftsführer und Rechtsanwälte entdeckt. Sie lässt im Internet nach Textstellen fahnden, die angeblich ihr gehören, oder für die sie behauptet das Urheberrecht zu haben. Über das Hamburger Unternehmen Textguard wird das Internet gescant und bei vermeintlichen Treffern treten die Abzockeranwälte der Kanzlei KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg auf die sofort und ohne jede Nachprüfung versuchen hohe Eurobeträge zu erpressen.
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Der Klassenkampf von oben und das Leid der Massen

Wer gedacht hatte, die Sache mit dem Klassenkampf hätte sich erledigt, den belehrt die ja nicht gerade den arbeitenden Menschen zugewandte “Zeit” nun eines besseren und behauptet “Von Abstiegsangst getrieben zetteln Bessergestellte einen Klassenkampf von oben an”. Welch ungewohnte Töne vom Zentralorgan des Neoliberalismus, aber es kommt im Text sogar noch besser:
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Aufgelesen und kommentiert 2010-03-10

Die merkwürdigen Kontakte des Guido Westerwelle
Attacke auf Pharmaindustrie: FDP-Minister Rösler startet sein erstes Reförmchen
1 Jahr nach Winnenden: CDU/FDP legen Empfehlungskatalog vor
EUGH-Urteil: Datenschützer stehen zu stark unter Aufsicht der Landesregierung
Die BILD und die “Rente erst mit 74 Jahren”
Geschäft mit Lebensversicherungen wird immer unattraktiver
Sauerland-Truppe: Was ist mit dem fünften Mann?
Deutscher Export kommt nicht aus dem Krisenkeller
Kreditausfallversicherungen (CDS): Wie auf die Pleite eines Staates gewettet wird
Buchneuerscheinung über “Flächenbrand Gentechnik”: Die Methoden der Großkonzerne
Stadtpolitik in Los Angeles: Der Computer macht das schon
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Schäuble, Bundeswehr, RAF – Weder Bildung noch Freiheit

In psychologischen Spielchen müssen ja oft Wortassoziationen gebildet werden. Zu Wolfgang Schäuble dürfte wohl am häufigsten das Wort Angst genannt werden, gefolgt von Überwachung, Terror und Diktatur. Das ist nicht zufällig. Würde man die Artikel untersuchen in denen über Schäuble berichtet wird, wäre schnell klar, dass es kaum eine Berichterstattung außerhalb dieser Wortpaare gibt. Deshalb ist Schäuble sogar bei den Anhängern seiner Politik mit diesen Wortpaaren verortet.

Dies ist zum einen eine Chance für die Schäuble Diktatur, weil er einfach durch sein ständiges Auftreten mit den immer gleichen Lügen von Bedrohung und Gefahr ein Klima der Angst aufrecht erhält, das von immer mehr Leuten als ständige Last empfunden wird und deshalb wie ein steter Tropfen jeden Stein höhlen soll. Die Dauerbelästigung mit seinem Terrorgefasel ist nicht Zufall sondern Methode.
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Heribert Prantl wäscht Schäuble reiner als rein

Oh wie groß muss die Not in der CDU/CSU wohl sein. Schreiber ist wieder in Deutschland und jeder Kommentator beeilt sich zu versichern, dass dies im Wahlkampf keine Rolle spielen wird und hat damit wohl auch recht. Aber warum muss das so betont werden? Prantl gibt uns in der Süddeutschen wohl ungewollt eine Antwort, wenn er uns eindrücklich die Unschuld von Wolfgang Schäuble schildert:

Wolfgang Schäuble hat mit Karlheinz Schreiber nichts zu tun. Er hat nichts zu tun mit den Straftaten, die diesem Mann vorgeworfen werden. Er hat nichts, gar nichts zu tun mit den Steuerhinterziehungen und den Betrügereien des Angeklagten.

Daher wurde Schäuble von der Staatsanwaltschaft in Augsburg, die den kriminellen Machenschaften Schreibers mit akribischer Nachhaltigkeit nachgeht, nicht als Zeuge gehört, und er ist auch für den Prozess nicht benannt. Wie gesagt, Schäuble hat ja mit alledem nichts zu tun.

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Keine Fernsehkritik sondern Kritik am Fernsehen

Gestern gab es wieder Gottschalk. Thomas Gottschalk. Wetten das! Heute gab es einen kräftigen Verriss in der Welt, was eigentlich völlig egal wäre, da im Fernsehen meist sowieso nur Schrott läuft und die wenigen guten Sendungen im Einheitsbrei untergehen.

Ein Esel stiehlt Gottschalk die Show auf Mallorca

Zum dritten Mal gastierte “Wetten, dass …” auf Mallorca. Pech für Gottschalk: Kurz vor der Show sprang die einzige prominente Wettpatin ab. So musste das Publikum mit Leuten wie Otto Waalkes Vorlieb nehmen. Doch das war nicht der einzige Grund dafür, warum die Show in der Stierkampfarena entsetzlich langweilte.

..

Und man übertreibt nur ein kleines bisschen, wenn man sagt, dass der Haufen, den der Esel hinterließ, auf welchem Blödelbarde Otto durch die Stierkampfarena reiten musste, weil er die Wette mit dem zypriotischen Gläserstapler verloren hatte, einem der dramaturgischen Höhepunkte dieser 182. Ausgabe von „Wetten, dass ?“ war.

Da lag er nun wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Präsentierteller, und man fragte sie, wie lange es noch dauern würde, bis das erste Kamerateam rückwärts in den Haufen flatschen würde.

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Abzocker unterwegs

Zwei älteren alleinlebenden Frauen aus meinem Bekanntenkreis ist in den letzten Monaten Folgendes widerfahren: sie wurden Opfer übelster Abzocke mittels Telefon. Terror inklusive. Wie das geht? Irgendwann klingelt das Telefon und ein sehr charmanter Herr meldet sich. Er quatscht mit den Frauen und kündigt an, sich demnächst wieder zu melden. Das typische Opfer, die ältere Frau, die alleine lebt, hat also jemand zum Quatschen. („Der war doch so nett“). Ganz nebenbei wird er ihr demnächst vorschlagen, den Lottoschein, den sie sonst im örtlichen Laden kauft, bequem bei seiner Firma zu erstehen, gleich für ein ¼ Jahr, den Preis würde man abbuchen.

Kommen wir zur Sache: ganz nebenbei hat dieser Mann nun die Telefonnummer, den Namen, die Anschrift, und die Kontonummer der Frau bekommen. Und damit fängt er nun sein eigentliches Geschäft an. Er arbeitet in einer Firma, die unter vielen verschiedenen Namen „tätig“ ist. Und deshalb bekommt die Frau in nächster Zeit viele Anrufe, von vielen verschiedenen netten Herren und Damen, deren verschiedene Namen sie nicht mal zur Kenntnis nehmen wird, weil sie „so schnell reden“. Aus dem gleichen Grund weiß sie auch nicht, warum die alle anrufen. Meistens wollen sie was bestätigt bekommen. Aber was? Manchmal wurde ihr das zuviel, und sagt, sie sollten nicht mehr anrufen. Dann konnte es schon passieren, daß die Anrufer auch etwas uncharmanter wurden. Auf ihrem Konto ereignet sich zwischenzeitlich folgendes: viele verschiedene Glücksspiel- und Lotteriefirmen buchen laufend Beiträge ab, so zwischen 20 und 150 Euro.

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Aufgelesen 135

● Bürgernah und teuer: 115 – hier werden Sie abgezockt
● Kommunisten fressen kleine Kinder
● US-Kleinstadt setzt auf eigene Währung
● Greenpeace protestiert mit Bombenattrappe
● Menschliche Notdurft als Einnahmequelle
● Im selben Boot

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