Das Sarrazin – Pferdegenetiker und Rechtsausleger

Also erst mal eine Entschuldigung für die etwas zweideutige Überschrift. Selbstverständlich ist Sarrazin kein Rechtsausleger. Rechtsausleger sind Leute in der CDU, die immer mal wieder die Grenzen zwischen den Demokraten und den Nichtdemokraten an der rechten Seite tangieren, aber nicht überschreiten. Sarrazin hingegen ist ein echter Rassist, der seinen Hass auf andere voll auslebt.

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Broder bestimmt was der Zentralratsvorsitzende zu denken hat

Henryk Marcin Broder. Schon seit vielen Jahren bemühme ich mich diesen Vogel zu übersehen, aber immer wieder springt er aus seinem braunen Sumpf auf, schlägt mit den Federn und verbreitet Scheiße in der Welt. Normalerweise wende ich mich dann angewidert ab und übersehe ihn trotzdem. Aber jetzt lässt er alle Vorsicht fahren und entlarvt sich ganz klar als Rassist. Vorrangegangen war ein Interview des Vorsitzenden des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, der vor rechten Netzwerken in Deutschland warnt, wobei er ausdrücklich vor dem Web-Blog „Politically Incorrect“ (PI) erwähnt. Dazu muss man wissen, dass Broder seit langem einen mehr als freundschaftlichen Umgang mit seinen Freunden bei PI pflegt und man sich auch schon zu gemeinsamen Gelagen traf. Schuster wurde in diesem Interview sehr deutlich: „Dort wird Hetze übelster Sorte betrieben“.
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Rassismus und Buschkowskys sind überall

Je unfähiger ein Politiker ist, desto lauter weist er anderen die Schuld für seine Unfähigkeit zu. Heinz Buschkowsky ist seit 2001 der Bezirksbürgermeister von Neukölln, einem Berliner Bezirk mit hohem Ausländeranteil. Bereits 2004 hatte der gute Herr Buschkowsky beschlossen sämtliche Arbeiten für den Bezirk einzustellen und erklärte Multikulti für gescheitert. Seitdem kann er unbekümmert wie sein Gesinnungsgenosse Sarrazin seinem Rassismus ungehemmt freien Lauf lassen und alles was in seinem Bezirk nicht funktioniert auf die bösen Ausländer schieben.
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Warum schreibt Duckhome nicht über den Nazi-Terrorismus

So oder ähnlich lauten viele Fragen die mir als Duckhome Autor im Moment gestellt werden. Natürlich könnte ich mich damit herausreden, dass es mehrere Autoren und Autorinnen auf Duckhome gibt und ich ja nicht jedes Thema beackern muss, aber das wäre nicht Wahrheit. Die nackte Wahrheit ist, dass ich Angst vor den Repressionen habe, die unsere Justiz ausüben wird, wenn ich das schreibe was ich denke. Hier fünfhundert Euro Strafe, da tausend Euro, dort ein Hamburger Zensurgericht, das alles tut um einen reichen Abzocker zu schützen. Da ein Gericht in München, das den Bischof in Nürnberg vor jeder Kritik schützt und mich nur Geld kostet. Aber es hilft ja nichts. Da muss man durch, als Lurch, wenn man Frosch werden will.
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Chinesischer Drill. Oha!

Könnt ihr noch alleine in der guten Stube in lautes Lachen ausbrechen? Ich schon. Gerade eben, als ich bei Spiegel-online die Überschrift las „Sarrazin lobt chinesischen Drill“ passierte es!

Ich dachte an meinen Hausnerd (wie ihn kürzlich ein Kommentator nannte), also genauer meinen 16-jähriger Sproß, der gestern ein Zeugnis mit nach Hause brachte. Das wäre noch der Gipfel gewesen, dachte ich, wenn er bei Lehrern gelandet wäre, die den chinesischen Drill lobpreisen. Das hätte mir den Rest meiner Nerven gekostet. Vielleicht aber hätte man mich als Mutter ja in Handschellen abgeführt, wegen restlosen Erziehungsversagens. Ob es bei den Chinesen auf sowas eine gesetzliche Strafe gibt?

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„DOPPELVERDIENER“

*„DOPPELVERDIENER“*

*Politik- und sprachgeschichtliche Anmerkung
zum Antrag der SPD-Reichstagsfraktion 1930*

Richard Albrecht
denken-lernen

In diesem Kurzbeitrag erinnert der Autor an Politikgeschichtliches: an einen Antrag der damaligen SPD-Reichstagsfraktion (Ende 1930) zur moderaten Begrenzung des Doppelverdienertums bei öffentlich Beschäftigten. Ein Schelm, wer dabei aktuell an den ganzdeutschen SPD-Bundesbankster Sarrazin und dessen *Sarrassismus* denkt.

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Desintegration der Union – Rechts ist Platz genug

Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, eine bekannte Revisionistin, zieht sich aus der CDU-Führung zurück. Der Rückzug von Frau Steinbach, die gerne vortäuscht eine Vertriebene zu sein während sie in Wirklichkeit lediglich das Kind eines Besatzungssoldaten und lange vor der eigentlichen Vertreibung bereits wieder zurück im Reich war, ist kein Verlust für eine demokratische CDU.
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Grippaler Preisnachlass

Die letzten Schnäppchen des inoffiziellen Sommerschlussverkaufs sind noch immer in den Läden zu finden. Preisnachlass bis zu 80%. Unterdessen werden an ganz anderer Stelle ebenfalls Preise nach unten gesetzt – von der Bundeskanzlerin höchstpersönlich dann noch übergeben. Die Magen-Darm-Grippe macht ihre Runde.

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Der Sarrazin Bonus

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin und jetzigen Bundesbank-Mitarbeiter wegen Volksverhetzung aufgrund fehlendem Tatbestand eingestellt. Nur ein völliger Idiot hätte von der Berliner Staatsanwaltschaft etwas anderes erwartet. Sie wird nie ein Mitglied der herrschenden Klasse angreifen, ist aber dafür immer schnell mit Strafbefehlen bei der Hand, wenn ein Blogger irgendwo die Wahrheit sagt.

Bei Bloggern, Aktivisten und nur denkenden und redenden Menschen ist die Berliner Justiz schnell. Da reicht es zur Verhaftung wenn man nur das Wort Gentrifikation kennt. Es ist eben eine staatstragende Klassenjustiz die in Berlin und anderswo gemacht wird. Allerdings muss man der Staatsanwaltschaft dankbar sein. Sie hat nämlich mit ihrer Aktion sich auf die Seite von Leuten gestellt, die ganz offen rechtsextremistisch sind.
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Stoppt den staatlichen Abort

Es wird mal wieder Zeit darauf hinzuweisen, denke ich.
Über Buschkowsky, Sarrazin, RTL und so manch einem kommentierten Artikel braucht man nichts mehr sagen. Es ist alles gesagt worden. Erich Fromm hat es in seinen abschließenden Worten bei der Geheimrätin deutlich gemacht; die die mit dem Strom schwimmen, werden die ersten im kalten großen Ozean sein. Denen die allein zurückbleiben wird keiner helfen. Sie müssen sich selbst ans Ufer retten.

Es folgt ein Ausschnitt aus ‚Die Linkskurve’ vom Oktober 1929:

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Wie man versucht selbsterzeugte Fehler zu beseitigen

Die Antwort auf soziale Problematiken ist denkbar einfach:

Die Unterschicht mit finanziellen Mitteln klein halten. Wer keine Zukunft hat, wird auch keine oder weniger Kinder in die Welt setzen. Bildungslücken werden so ausradiert, Arbeitslosenquoten weiter heruntergefahren und das Problem mit Asylsuchenden hat man dann auch reduziert.

Tolle Idee Herr Buschkowsky! Schon mal darüber nachgedacht eine neue Partei zu gründen? Sie als Parteivorsitzender und Herr Sarrazin als Oppositionsführer wären ein unschlagbares Team. Als Generalsekretär wäre Geert Wilders sicher nicht abgeneigt. Die Spatzen pfeifen es mittlerweile von den Dächern.

Wie gut, dass es immer noch wache Menschen gibt, die sich gegen solch Säuberungsversuche auflehnen. Die SPD sollte sich für ihre Ignoranz was schämen. Trennen sie sich von diesen Gestalten nicht, werden sie wohl als Steigbügelhalter in die Geschichte eingehen.

Zum Abschuss bereit

Jahrelang hat er die Menschen getrietzt, gebeutelt und maßlos beschimpft. Er wurde ausfallend, ist unbeugsam und.. SPD-Mitglied. Jetzt rutschte ihm erneut eine Verbalattacke heraus und beleidigte gleich eine ganze Stadt – Berlin.

Man mag kaum wiederholen was er gegenüber der Zeitschrift „Lettre International“ äußerte. So sollten zumindest keine SPD-Mitglieder reden. Aber auch da ist man seit Jahren einiges gewohnt – selbst vom bisherigen Chef. Nichts desto Trotz. Eine Partei, die solche Wüstlinge wie Sarrazin beherbergt, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Was die eigene Partei gern ausblendet, watscht die Deutsche Bundesbank jetzt ab. Vor Wochen hatte er bereits mit ähnlich kritischen Äußerungen im „Stern“ für große Verägerung bei seinen Vorstandskollegen gesorgt. Bundesbank-Präsident Axel Weber sei sehr irritiert gewesen, hatte es damals geheißen. Nun distanzieren sie sich von ihrem Vorstandsmitglied.

Alles schön und gut möchte man meinen, wo aber bleibt die letzte Konsequenz? Ein Mensch wie Sarrazin sorgt immanent für weiteren Unmut über die SPD in der Bevölkerung. Er ist ein gutes Beispiel dafür wie man es kontinuierlich schafft Wähler zu vergraulen. Für ihn stehen alle Wege offen und so sollte man ihn auch jenes Weges verweisen, der schon längst überfällig ist – bevor er von den Bürgern Berlins als vogelfrei betrachtet wird.

Verdient hätte er`s.

Der Unfug mit der Reichensteuer

Es gibt Themen, die sind einfach nicht totzukriegen. Ein solches Thema ist die “Reichensteuer”. Sie gilt als das Allheilmittel, um eine Steuergerechtigkeit herzustellen – die in dem zur Zeit aktuellen Steuermodell gar nicht zu schaffen ist. Für die grundsätzlichen Webfehler im System können aber die Betroffenen nichts. Dass jeder jede Regel maximal zu seinen Gunsten auslegt, ist im menschlichen Zusammenleben normal. Je komplizierter eine Regel ist, desto leichter lässt sie sich umgehen und desto mehr Spielraum für Interpretationen bietet sie.

Die deutsche Steuergesetzgebung mit all ihren Gesetzen, Erlassen, Durchführungsverordnungen, Ergänzungen, Urteilen und den Ergänzungen der Ergänzungen zur 20. Durchführungsverordnung ist auch für Fachleute nicht mehr zu durchschauen. Niemand weiß wirklich noch genau zwischen erlaubt und unerlaubt zu trennen, und auch ein höchstrichterliches Urteil der Finanzgerichtsbarkeit ist bestenfalls ein Fingerzeig, weil sich zwei Fälle meist nicht vergleichen lassen.
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Sarrazins böse Abschiedsworte

Dass Thilo Sarrazin sein höchstes Vergnügen darin findet, Schwache zu beleidigen, ist allgemein bekannt. Es ist übrigens ein typisches Verhalten für Leute, die selbst moralisch verwahrlost sind, auf die angeblich bösen Anderen hinzuweisen. Sarrazin verlässt nun ja glücklicherweise den Senat, zieht aber leider nicht nach Frankfurt, sondern will ständig, auf Kosten des Steuerzahlers, hin- und herpendeln. Dabei würde sich ganz Berlin freuen, wenn er und seine Frau die Stadt endlich verließen, der sie so viel angetan haben.

Normalerweise wäre das Thema Sarrazin gar kein Thema mehr. Die Scheiße, die er nun in der Bundesbank bauen wird, ist egal, weil es in der Bundesbank von Leuten wie Sarrazin wimmelt. Das, was da herauskommt, ist also eh nicht zu gebrauchen und kann von Sarrazin kaum noch verschlimmert werden. Aber seine letzte Aussage zu Hartz-IV-Opfern muss unbedingt noch gewürdigt werden:

Berlins scheidender Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat erneut Hartz-IV-Empfänger aufs Korn genommen. Die wachsende Zahl der Kinder aus Hartz-IV-Familien führe in den Schulen zu "besonders schwierigen Kindern mit renitenten Eltern", sagte Senator Sarrazin. Dieser Kampf sei kaum zu gewinnen. Deshalb habe es keinen Sinn, zusätzliche finanzielle Ressourcen "für eine Struktur zur Verfügung zu stellen, wo der Anteil der Bedürftigen von Jahr zu Jahr wächst."

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Aus dem Tagebuch – 1990-1992 Go east!

Gifhorn – Silvester 1990

Liebes Tagebuch,
nun ist es soweit, ich werde Gifhorn endgültig verlassen.
Durch die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches zeigen sich überall im Lande neue Möglichkeiten, von denen so mancher von uns jahrzehntelang nur zu Träumen gewagt hat. So streift auch mich das neue Erblühen diverser Landschaften, die uns unser Kanzler versprach und ich schnuppere Frühlingsluft im Osten. Die Ostgebiete weisen auch für mich DIE Gelegenheit auf, mich aus diesem kleinen Gifhorner Mief endgültig zu verabschieden. Hier kann ich nichts Großes werden. Hier ist kein Weiterkommen für mich. Man kratzt mir hier zu sehr an meinem Image, versteht mich nicht und möchte mir weitere Sprosse meiner Karriereleiter zersägen. Daher mache ich’s wie jeder heutzutage: Go East! So die Devise, wer hier nichts wird, geht nach drüben. Dort eröffnen sich ungeahnte Chancen, wie viele zu berichten wissen, die bereits drüben ihre Geschäfte machen.

Es gibt einfach zu wenig geschultes Personal dort drüben und so war es ein leichtes, mich umzuhören und zu erfahren, dass man Regierungspersonal händeringend sucht, weil so viele gegangen werden mussten aufgrund ihrer Staatssicherheitsmitarbeit. Da ich glaube, in puncto Staatssicherheit einiges verstanden zu haben, erachte ich mich durchaus als hervorragend geeignet, die präsidialen Regierungsgeschäfte in einem Städtchen in der Zone übernehmen zu können. Desweiteren weiß dort kaum einer, aus welcher politischen Ecke ich zuvor gekommen, womöglich besteht sogar die Möglichkeit, meinen recht strammen Führungsstil als angenehm zu empfinden. Man ist es ja dort bereits seit Jahrzehnten sozusagen gewohnt. HA HA!…

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Danke Thilo Sarrazin – einfach Klasse – 84 Millionen Verlust

Die Gier des Thilo Sarrazin kostet die Berliner rund 157 Millionen Euro. Thilo Sarrazin wollte bei den ganz großen Jungs mitspielen und hat die BVG und die Messegesellschaft ermutigt, ein sogenanntes Cross Border Leasing zu machen. Bei diesen Geschäften ging es vor allem darum, in den USA hohe Steuervorteile durch Scheingeschäfte zu realisieren.

So vermietete die BVG ihre U-Bahnzüge und Straßenbahnen an einen US-Investor und mietete sie sofort wieder zurück. Der Gewinn kam durch den Betrug am amerikanischen Steuerzahler zustande und wurde unter den Gaunern aufgeteilt. Bis zum Jahr 2007 wurden diese Geschäfte von den Großbanken Hypo-Vereinsbank, Landesbank Berlin (LBB) und Credit Suisse abgesichert.
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Bitte nicht Thilo Sarrazin als Chef der Bundesbank

Wenn es neben Wolfgang Schäuble noch einen deutschen Politiker gibt, der vom Hass gegen seine Mitmenschen scheinbar förmlich zerfressen wird und der keine Möglichkeit ausläßt, anderen weh zu tun, dann ist das Thilo Sarrazin. Bei dem müssen die Hartz-IV-Empfänger verdursten oder verhungern, sollen frieren. Während er bei anderen mit unmenschlicher Härte vorgeht, sind seine eigenen miesen Geschäfte, genauso wie das unmögliche Verhalten seiner Frau gegenüber Schülern und Eltern, natürlich völlig in Ordnung.

Es ist schon seit einiger Zeit klar, dass es sich der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, auf Dauer nicht leisten kann, mit dem Unsympathen Sarrazin in einer Regierung zu sein, ohne dass er selbst auf seinem Weg nach oben Schaden nimmt. Seit langem brodelt also in Berlin schon die Gerüchteküche, wie Wowereit es intelligent schaffe, Sarrazin ohne Krach loszuwerden. Klar ist auch, dass dessen neue Position ihm ein hohes „Ansehen“ unter seines“gleichen“ und viel Geld verschaffen soll.
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Thilo Sarrazins seltsame Geschäfte

Aus der Tempodrom-Affäre konnte sich der Berliner Finanzsenator ja nur unter Einsatz massivster Mittel herauswinden.

Im Rahmen der Tempodrom-Affäre wurde ihm vorgeworfen, Landesgelder regelwidrig vergeben zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat im November 2004 Anklage erhoben. Ermittelt wurde gegen ihn, zwei weitere SPD- und zwei CDU-Politiker, drei Unternehmer und zwei Wirtschaftsprüfer. Gegen den ermittelnden Oberstaatsanwalt stellte Sarrazin eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Das Landgericht Berlin hat es im Dezember 2004 abgelehnt, das Hauptverfahren zu eröffnen, was wie ein Freispruch wirkt, da die Anklage als unschlüssig angesehen wurde.

Nachdem seine Frau als Lehrerin an einer Grundschule ohne Rücksprache Kinder eine Klasse zurücksetzt und, statt die Urheberin zu bestrafen, der Schulrat zwangsversetzt wird, scheint es für Sarrazin nun kein Halten mehr zu geben. Nicht nur, dass er Hartz-IV-Empfänger locker verhungern lassen will – er möchte sie auch noch erfrieren lassen. Das ist klar, wenn man weiß, zu welcher Klasse Sarrazin gehört:

Mit 46 Nebentätigkeiten ist Sarrazin (Stand: Juni 2008) das Senatsmitglied mit den meisten Nebentätigkeiten. Er ist unter anderem Mitglied des Aufsichtsrats der Berliner Verkehrsbetriebe, der Charité, der Investitionsbank Berlin und der Vivantes GmbH.

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