Spendenaufruf – Der Kriminelle Ulrich Marseille wird Duckhome.de besiegen

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Heute, am Dienstag den 7.01.2014 findet um 10 Uhr 30 im Sitzungssaal 210 am Oberlandesgericht Hamburg am Sievekingplatz 2 die Berufungsverhandlung in der Sache Marseille gegen Hoff statt. Das Gericht unter Führung von Herrn Buske hat mit der Ablehnung von Prozesskostenhilfe bereits deutlich gemacht, dass es weiterhin den verurteilten Kriminellen Ulrich Marseille unter allen Umständen decken will. Es ist Duckhome einfach nicht möglich die Kosten dieses Prozesses zu tragen und unser Anwalt der bisher auch die Fahrtkosten als Pro Bono Leistung finanziert hat, kann diese auch nicht mehr tragen. Deshalb bitte ich um Spenden auf das Konto des Anwaltes um den Kampf weiterführen zu können.

Rechtsanwalt Michael Kraft, Ernststr. 58 , 13509 Berlin
Kontonummer: 600 918 903 BLZ: 860 100 90 Postbank Leipzig

Jeder Betrag hilft wirklich. Wer sich die Vorgänge noch einmal deutlich machen will, der sei auf den weiteren Text verwiesen.

Um bei Duckhome mit einem Artikel „gewürdigt“ zu werden, muss man sich schon eine ganze Menge geleistet oder einen riesigen Klops gebaut haben, über den einfach berichtet werden muss. Ulrich Marseille zupfte immer wieder an meinen Nerven. Da gab es diese dämliche Werbung mit der alternden Frau die den Menschen suggerieren sollte, das sie wenn sie ihr Geld in seinem Laden investieren würden, auf ein sorgenfreies Alter blicken könnten. Aber duckhome ist nicht für den Schutz dummer Aktionäre zuständig. Marseilles Ausflug in die Politik mit der Schill-Partei hätte man kommentieren können, musste man aber nicht, da der Ausgang absehbar war.

Außerdem hatte damals die Zeit eine umfassende Zusammenfassung über das seltsame Geschäftsgebaren des Herrn Marseille veröffentlicht, die eigentlich klar und deutlich sagte wofür dieser Mann stand und was er von Recht und Gesetz hält. Aber duckhome schrieb nicht über ihn sondern arbeite mit an der Bekämpfung des Hamburger Innensenators Schill, der die Partei führte und sich ja bereits als Richter Gnadenlos einen Namen gemacht hatte.

Aber dann wollte Marseille billige Arbeitskräfte aus den Reihen der Hartz IV Opfer für sich einspannen und traf damit direkt ins Schwarze. Kurz vorher war nämlich ein solches Opfer vom Jobcenter in eine Maßnahme gesteckt worden, in der geprüft werden sollte ob sie zur Arbeit im Altenheim fähig sei. Das arme Opfer freute sich riesig über die Chance und war gerne bereit alles zu geben. Der Lehrgang war ein Leergang und erst ganz zum Schluss kam heraus, das es nicht darum ging alte Leute zu pflegen, sondern darum dass sie gegen einen Euro pro Stunde schwerste Dekubituspatienten, die bei lebendigem Leib verfaulen, pflegen sollten und es nicht einmal ansatzweise Zeit für einen Apfel oder ein Gespräch geben würde. Aber selbst diesen Job hätte sie angenommen, aber es war ihr unmöglich mit diesem Geruch zu leben und gleichzeitig nichts wirklich für diese Menschen tun zu können oder zu dürfen.

Als Marseille dann frecherweise in der FAZ die offensichtlichen Tatsachen zu seinen Gunsten verdrehte und im Grunde genommen behauptete die Hartz IV Opfer seien zu faul, war es an der Zeit darauf zu antworten. Marseille hatte gesagt:

„Nach unseren Erkenntnissen gibt es unter den Millionen von Langzeitarbeitslosen etwa 300.000, die sofort in unseren Pflegeheimen anfangen könnten“, sagte der Pflegeheimbetreiber Ulrich Marseille der F.A.Z. in Berlin. „Auf der anderen Seite sitzen mehr als 700.000 Leute in den Pflegeheimen, die nur darauf warten, dass jemand ihnen vorliest, einen Apfel schält, sie spazieren führt und sie so aus der Einsamkeit holt. Die Bundesagentur muss ihre Arbeitsämter endlich anweisen, geeignete Langzeitarbeitslose aus ihren Karteien herauszusuchen.“

Und er machte denen ein umwerfendes finanzielles Angebot:

Er will mindestens 500 Hartz-IV-Empfänger einstellen und ihnen bis zu 400 Euro im Monat zahlen. Bewährt sich ein Arbeitsloser, will Marseille ihm nach zwei Jahren eine feste Arbeitsstelle anbieten.

Daraufhin bekam er seinen seinen Artikel auf Duckhome und normalerweise wäre damit alles notwendige gesagt gewesen. Natürlich kam umgehend Post von seinen Anwälten und die üblichen Drohungen mit einer einstweiligen Verfügung. Sowas bekommt Duckhome regelmäßig und normalerweise bleibt es folgenlos, weil ja nichts geschrieben wurde, was nicht wahr ist. Andernfalls gibt es nämlich Verfolgung durch die Strafjustiz und das geht dann sehr schnell.

Dann kam die einstweilige Verfügung des Hamburger Landgerichtes. Dazu muss man wissen, das einstweilige Verfügungen praktisch vollautomatisch auf Antrag erlassen werden. Das Gericht prüft lediglich die Formalien und dann wird entweder gegen diese einstweilige Verfügung Widerspruch eingelegt und es kommt zum Hauptverfahren oder die Verfügung bleibt bestehen. Duckhome hatte nichts geschrieben, was nicht komplett der Wahrheit entsprach, also legten wir Widerspruch ein und harrten fröhlich der Hauptverhandlung die da kommen sollte.

Zunächst sah auch alles ganz normal aus. Selbst auf die mögliche Prozesskostenhilfe wurde vom Gericht hingewiesen, die Anträge gestellt. Obwohl ich bereits eine Menge an erschreckenden Tatsachen über Richter Buske und sein Gericht kannte, ging ich Volltrottel davon aus, dass auch in Hamburg Recht und Gesetz gelten und mir eigentlich nichts passieren könne. Dann kurz vor dem Prozess rief ein Richter Link bei meinem Rechtsanwalt und teilte mit, dass es keine Prozesskostenhilfe geben werde und das wir eigentlich auch gar nicht erscheinen brauchten, da das Urteil des Gerichtes fest stünde. Wir hatten ohne Verhandlung bereits verloren. Das Buskesche Unrechtssystem hatte bereits voll zugeschlagen.

Natürlich geht so was nicht mit mir. Ich war kurz vor dem Platzen und natürlich würden wir fahren. Dem Gericht würde ich einen erzählen, dass den Herrschaften die Ohren wegfliegen. Aber ich gab mich und unsere Sache immer noch nicht verloren. Ich hatte Glück und fand noch heraus, dass die Gegenseite, die Rechtsanwälte Schwenn und Krüger aus Hamburg, nicht den Artikel auf den sich mein Bericht bezog, dem Gericht vorgelegt hatten, sondern einen vollständig anderen Artikel, der natürlich den falschen Eindruck erweckte und wohl auch erwecken sollte, dass es gar keinen Grund für meinen Artikel gab.

Ich war glücklich und sprach gegenüber meinem Anwalt von Prozessbetrug. Der wiegelte gleich ab und sprach davon, dass es sich ja um einen Fehler eines Angestellten handeln könne und dass man den beabsichtigten Prozessbetrug nicht beweisen könne. Während der Zugfahrt geisterte aber wieder der Vers „Schwenn und Krüger – die Prozessbetrüger!“ durch meinen Geist und mal ganz im Ernst. Wenn ich einen Link auf einen Artikel vorliegen habe, warum sollte ich dann einen völlig anderen Artikel für das Gericht heraussuchen. Das ist Arbeit, unnötige Arbeit die außerdem gefährlich ist, wenn das Gericht merkt, dass es betrogen werden sollte. Natürlich kann man uns vorwerfen, dass wir das schon lange vorher hätten merken müssen, dass ein falscher Artikel zitiert wurde, aber damals war ich noch nicht so schlau. Im Gegenteil ich war guter Dinge als endlich unserer Termin aufgerufen wurde. Buske war nicht da und so gab es einen Prozess bei Buske ohne Buske.

Ein Richter Link dessen Name seine Haltung genau trifft wenn man Link nicht als Bestandteil von Links sondern als ablinken versteht, machte uns gleich klar das wir auf verlorenem Posten waren. Es gab keinen Grund zu erwähnen dass Herr Marseille noch unter seinem Geburtsnamen versucht hatte zu betrügen, indem er seine juristische Arbeit durch einen Dritten erledigen lassen wollte. Ich hatte das erwähnt um den alten Spruch „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht“ auf wer einmal betrügt, der betrügt immer wieder auszudehnen. Dazu musste ich erwähnen das der Geburtsname von Marseille Hansel ist, weil er unter diesem Namen versucht hat zu betrügen. Das durfte ich alles nicht und überhaupt war es eine Frechheit über den guten Herrn Marseille zu berichten.

Dann platzte mir der Kragen und ich wies diesen „Richter“ Link darauf hin, dass die Gegenseite einen völlig falschen Artikel zitiert habe. Dabei beobachtete ich den Gegenanwalt Herrn Krüger. Ich hatte Entsetzen in seinem Blick erwartet, weil wir ihn erwischt hatten. Aber nichts da. Der Kerl grinste mich fröhlich an. Sein Blick sagte „Ja und, das nützt dir gar nichts“ und er hatte recht. Richter Link wollte nicht einmal einen Blick auf den Originalartikel werfen. Ihn interessierten Beweise überhaupt gar nicht. Der wollte das alte Spiel der Buske-Justiz weiterspielen und mich einfach verurteilen. Das tat er dann ja auch.

Ich berichtete über den Prozess und schon bekam ich ein neues Schreiben von der Kanzlei Schwenn und Krüger mit dem mir natürlich auch die Berichterstattung über den Prozess verboten werden sollte. Es geht eben nur um Zensur. Natürlich war das völlig falsch. Denn selbstverständlich veröffentlichte ich dieses Schreiben und antwortete darauf in einem neuen Artikel, in dem ich mich dagegen verwehrte selbst einem überhaupt noch gar nicht gefällten Urteil vorauseilenden Gehorsam zu leisten. Seltsam nur das die Rechtsanwältin von Schwenn und Krüger schon wussten, dass der Ursprungsartikel in dem Herr Marseille bewusst die Öffentlichkeit belog, vom Gericht als unerheblich eingestuft wurde. Tatsächlich hatte sich die ganze Argumentation von Schwenn und Krüger natürlich nur auf diesen falschen Artikel bezogen und genau dieser auf einem gefälschten Beweise beruhenden Argumentation folgte das Gericht. Ein Schelm wer Arges dabei denkt, denn das Urteil wurde ganz sicher nicht im Hause Schwenn und Krüger verfasst. Gibt es doch gar nicht. Oder?

Die Folge war die nächste einstweilige Verfügung kam. Damit war klar wie der Hase laufen sollte. Im Prinzip wurde jede Berichterstattung sowohl über den Prozess als auch über Herrn Marseille verboten. Es handelt sich nicht etwa um einen Schutz der Persönlichkeit von Herrn Marseille sondern darum eine möglichst totale Zensur auszuüben.

Unnötig zu erwähnen das der „Richter“ Link sein eigenes Fehlverhalten im ersten Prozess dadurch zu verbergen suchte, dass er mir mit der zweiten einstweiligen Verfügung die Berichterstattung genau über dieses Fehlverhalten untersagte. Natürlich war er nicht befangen. Er schützte lediglich sich selbst und die komische Rechtsauffassung des Senates. Spätestens an dieser Stelle hätten anständige Richter die Notbremse ziehen und sich aus dem Verfahren verabschieden müssen. Aber wir reden ja hier von der Hamburger Zensurkammer.

Natürlich habe ich die einstweilige Verfügung wieder mit einem Artikel auf Duckhome beantwortet in dem ich vorrechnete das Ulrich Marseille durch die zwangsweise Beschäftigung, die man auch Versklavung der Hartz IV Opfer nennen könnte jedes Jahr Mehreinnahmen von über 10 Millionen Euro gehabt hätte. Ich wies unter anderem darauf hin, das ein solcher wirtschaftlicher Vorteil natürlich ehrliche Heimbetreiber in den Ruin treibt und damit die Qualität der Pflege in ganz Deutschland deutlich absenkt.

Die logische Folge war wieder mal Schreiben der Kanzlei Schwenn und Krüger. in dem meine Berechnungen als völlig aus der Luft gegriffen bezeichnet wurden, man aber wohlweislich darauf verzichtete einen Gegenbeweis anzutreten. Dem folgt dann gleich das nächste Schreiben, das von mir verlangte, Kommentare zu entfernen die ich angeblich moderiere. Wie jeder weiß entscheidet jeder Autor auf Duckhome selbst, ob er Kommentare moderiert oder nicht. Um eine Diskussion zuzulassen, die oft genug darin endet dass ich was aufs Haupt bekomme redigiere ich Kommentare nicht oder nur dann wenn ich von Dritten auf Falschaussagen, falsche Tatsachendarstellungen oder Naziwerbung aufmerksam gemacht werde. Aber es geht der Kanzlei Schwenn und Krüger eben ausschließlich darum Zensur auszuüben. Tatsachen spielen da keine Rolle.

Meiner bisherigen Logik folgend wäre natürlich ein weiterer Artikel fällig gewesen. Aber es war mir einfach zu blöd. Alles was man sagen kann war gesagt und nun kann man nur abwarten, wie die Gerichte letztendlich entscheiden und da war ich guten Mutes. Aber man kann nie so blöd denken wie es kommt. Noch war nicht einmal die erste Berufungsinstanz abgehandelt und die Kanzlei Schwenn und Krüger hat sich die Kosten aus den erstinstanzlichen Verfahren alle schön bestätigen lassen, was bei der Buske Zensurkammer ja auch einfach gewesen sein dürfte. Damit haben sie dann die Pfändung der Domain Duckhome.de betrieben, da ich diese Kosten natürlich nicht tragen kann. Das ist rechtlich übrigens einwandfrei, aber natürlich eine der Tücken unseres Rechtssystems. Wer ein Gericht in der Tasche hat und reich genug ist, der kann jede andere Meinung unterdrücken.

Das für die Pfändung zuständige Gericht hat den Wert der Domain Duckhome.de durch einen Gutachter berechnen lassen und natürlich kommen dabei nur ein paar Tausend Euro heraus. Die Seite war ja auch nie gewinnorientiert und hat auch nie ihre Kosten auch nur annähernd eingespielt von meiner Arbeit gar nicht zu reden. Aber sie war eine freie Stimme und Ulrich Marseille will und wird sie zusammen mit der Kanzlei Schwenn und Krüger lahm legen. Wenn ich dann in zehn oder mehr Jahren recht bekomme, erhalte ich den Wert des Gutachtens zurück. Die Tausende von Links die auf die Seite zeigen und das Ansehen der Seite bleibt zerstört und die Herrschaften werden sich auch dann noch feixend zurücklehnen.

Als dann die Diskussion um das Leistungsschutzrecht hochkam habe ich in einem Artikel darauf hingewiesen, was bereits die heutige Rechtssituation der Meinungsfreiheit antut und dabei sowohl auf die Verfahren mit der AFP, als auch auf das Marseille Verfahren hingewiesen, wobei ich zum Thema Marseille folgendes schrieb:

Was das in der Realität bedeutet, kann man am Beispiel Duckhome sehen. Ich hatte einen kritischen Artikel über den Unternehmer Ulrich Marseille geschrieben, der versuchte die Öffentlichkeit zu betrügen und in diesem Artikel auch andere betrügerische Machenschaften von ihm herangezogen um eine Kette zu bilden, die zeigt, das es sich um ein typisches Verhalten handelt. Mittlerweile wurde er rechtskräftig wegen Anstiftung zur Falschaussage, versuchter Nötigung und in einem anderen Verfahren wegen Bestechung verurteilt.

Natürlich ging Marseille zur Zensurkammer des Herrn Buske in Hamburg. Prozesskostenhilfe wurde abgelehnt und mir letztendlich in diversen, teuren einstweiligen Verfügungen praktisch jede Berichterstattung untersagt. Wer die Hamburger Pressekammer kennt, der weiß dass ihre Urteile häufig keinen Bestand haben, wenn man bis zu BGH oder gar nach Europa geht. Manchmal hat sogar die Revision am Oberlandesgericht schon Erfolg.

Aber all das spielt keine Rolle. Denn egal ob ich am Ende recht bekomme oder nicht, wird Duckhome und damit die Arbeit von 10 Jahren mit einem einfachen Trick erledigt. Der gegnerische Anwalt hat seine Kosten geltend gemacht, obwohl die Buske Urteile nicht rechtskräftig sind. Diese Kosten wurden von der Busketruppe für vollstreckbar erklärt und damit hat man die Domaine Duckhome gepfändet. Deren Wert wird nun durch einen Sachverständigen ermittelt und geht dann an Marseille bzw. seine Rechtsanwälte.

Damit sind 10 Jahre Duckhome und das Archiv praktisch erledigt. Selbst wenn ich in fünf oder sechs Jahren endgültig Recht bekomme, bekomme ich lediglich das was der Gutachter als Wert der Domaine benannt hat wieder. An einen Schadensersatz ist nicht zu denken und er ließe sich auch kaum berechnen. Witzigerweise ist Buske jetzt auch noch Vorsitzender der Berufungskammer. Da kann er gleich weitermachen wie bisher und die freie Meinung unterdrücken.

Die Menschheit und auch das Team von Duckhome wird diesen Vorfall überleben, aber er zeigt, wohin der Hase läuft. Wenn Springer abmahnen kann, dann wird niemand finanziell in der Lage sein gegenzuhalten. Sie werden sich Gerichte suchen die willfährig sind und im Zweifelsfalls auch kaufen. Am Ende bleibt für eine Gegenöffentlichkeit nur der Gang ins Ausland und die Anonymität.

Wie man sehen kann ging es in diesem Artikel gar nicht um Marseille. An seinem Beispiel sollte nur aufgezeigt werden, das niemand in Zukunft mehr das Recht auf eine Meinungsäußerung hat. Es wird keiner mehr auch nur Piep unter seinem eigenen Namen sagen dürfen. Und als ob die Kanzlei Schwenn und Krüger im Auftrag von Herrn Marseille und wohl auch mit genügend eigener Wut das bestätigen wollte gab es auch hierzu eine einstweilige Verfügung. Erwähnenswert ist dabei die Tatsache, dass man wieder nicht den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen angreift sondern sich darauf bezieht, dass ich von einem Artikel spreche, während ja mehrere Artikel und mehrere einstweilige Verfügungen die Falle für Duckhome bildeten. Ich sehe natürlich den ersten Artikel als den Auslöser und die meisten Duckhome Leser kennen die Geschichte ja bereits zur genüge. Aber das Gericht spielt brav mit. Ob die mich wohl nicht mögen?

Natürlich hat der Vorwurf, das mein Vorgehen gegen Ulrich Marseille und die Kanzlei Schwenn und Krüger sowie gegen das Hamburger Zensurgericht des Herrn Buske dem Kampf des Michael Kohlhaas. Diesem Vorwurf kann ich nicht ganz widersprechen. Aber anders als Michael Kohlhaas habe ich nichts mehr zu verlieren. Ich opfere nicht meinen ganzen Besitz für ein Unrecht das mir mit ein paar Pferden geschah. Das was ich besitze kann die Katze auf dem Schwanz wegtragen. Insofern bin ich frei und unabhängig.

Das böseste was Herr Marseille und seine Rechtsanwälte mir antun kann, ist bereits geschehen. Die Nazis konnten die Verteiler von Flugblättern noch fassen. Aber das geht heute nicht mehr. Soweit ich weiß, wird gerade von einem russischen Autor in deutscher Sprache ein Buch über Herrn Marseille geschrieben, das die Auseinandersetzung mit Duckhome, aber auch viele andere Aspekte von seinem Leben und seinem Umgang mit Recht und Gesetz beinhalten soll. Ich bin sehr gespannt und freue mich auch schon.

Die Kanzlei Schwenn und Krüger begann die Auseinandersetzung damals beim ersten Artikel mit einem Satz, den ich einfach nochmal wiederholen möchte:

„Der Kläger ist ein der Kammer bekannter Unternehmer.“

Ja, das ist er. Die Kanzlei hat auch recht, dass das Hamburger Zensurgericht schon oft der Argumentation von Herrn Marseille gefolgt ist. Das tat sie ja auch in meinem Fall und man darf wohl annehmen, dass das Gericht wie bei mir jeder Lüge von Herrn Marseille und seinen Rechtanwälten folgt. Aber es geht ja nicht nur um Herrn Marseille. Das Buske Zensurgericht fällt ja immer wieder durch die absonderlichsten Urteile auf. Es ist müßig hier eine Liste zu veröffentlichen aber die letzte schallende Ohrfeige des Bundesgerichtshof gegen Buskes Zensurkammer freue ich mich viel zu sehr, als dass ich sie verschweigen könnte.

Aber Herr Marseille ist auch nur zu einem Teil ein bekannter Unternehmer. Er ist auch ein bekannter Straftäter, dessen Straftaten immer wieder dem gleichen Muster folgen, wie auch schon sein Betrug beim Studium. Er betrügt, nötigt und bedroht. Leider wurden viel zu oft Ermittlungsverfahren eingestellt oder Urteile zur Bewährung ausgesetzt. Um seinem Treiben ein Ende zu bereiten, würden ein paar Monate Gefängnis vielleicht der Weckruf sein, der unbedingt notwendig ist.

Hier nur ein paar Beispiele aus seiner seltsamen Vergangenheit. So berichtete die Zeit über die Verquickung seiner politischen und wirtschaftlichen Interessen in Sachsen Anhalt und Brandenburg. Die AOK in Sachsen-Anhalt überprüft seine seltsamen Abrechnungsgewohneiten. Wegen Bestechung, Nötigung und Anstiftung zur Falschaussage wurde er rechtskräftig verurteilt.

Immer wieder wird berichtet, dass äußerst unübliche Zahlungen der Marseille Kliniken an Ulrich Marseille, seine Frau oder nahestehende Unternehmen erfolgen, die die Miteigentümer nervös machen. Die FTD sprach gar von einem „Pflegefall Marseille-Kliniken „. In diesem Zusammenhang wird auch schnell klar, weshalb die Kliniken an der Börse vom geregelten Verkehr in den Freiverkehr gewechselt sind, wo eine deutlich geringe Berichtspflicht besteht.

Wieder fällt mir das Werbevideo mit der Dame ein die alterte und sich auf ein ruhiges Alter mit ihren Aktien von Marseille freuen sollte. Die Arme. Die Freude währte wohl nicht lange. Aber solange immer wieder Berichte über Herrn Marseille und sein seltsames Geschäftsgebaren von Zensurkammern wie der Buske-Truppe unterdrückt werden, kann er weitermachen. Da wird auch dieser Artikel von Melanie Bergermann in der Wirtschaftswoche nichts ändern können, weil der sicher auch bald verschwinden muss, da das Hamburger Landrecht keine Berichterstattung über die Machenschaften des Herrn Marseille zulässt.

Aber die Wirtschaftswoche lässt nicht locker. Mal spricht sie von eigenartigen Geschäften, dann wieder von unseriösen Geschäften und immer geht es darum, dass Herr Marseille und seine Gattin sich scheinbar auf Kosten der anderen Aktionäre bereichern. In einem Rechtsstaat würde sich die Staatsanwaltschaft darum kümmern, aber in Hamburg gilt ja bekanntermaßen das Hamburger Landrecht, dass nur ein Recht für reiche Abzocker ist.

Duckhome wird weiterkämpfen und ich habe eine Bitte an die Kanzlei Schwenn und Krüger. Könnten sie bei der einstweiligen Verfügung gegen diesen Artikel bitte einmal substantiert vortragen was daran falsch ist. Ach ja das brauchen sie ja nicht sie haben ja die Hamburger Zensurkammer. Sie haben vielleicht eine Schlacht gewonnen, aber den Krieg werden sie verlieren.

Es geht weiter wie gehabt. Sowie eine Schwalbe keinen Sommer macht, kann ein Marseille mit den Schwenns und Krügers dieser Erde die Berichterstattung auf duckhome nicht verhindern. Egal wieviel Buskes und Links es gibt.

28 Kommentare

  1. Buske erwartet Sie bereits beim Oberlandesgericht als „Vorsitzender Richter“ beim 7. Zivilsenat!

    Wozu eigentlich ein Rechtsstreit? Haben Schwenn & Krüger Sie nicht zur Veröffentlichung einer „Gegendarstellung“ aufgefordert? Weshalb nicht? Gehört doch mit zur Prozessökonomie (Kosten- und Ressourcenreduktion).

    Versuchen Sie es doch einmal hiermit: http://grundrechtepartei.de/Expertise:Gesetzlicher_Richter

    Und dann prüfen Sie die Geschäftsverteilungspläne des LG HH und des HOLG:

    LG HH:
    http://justiz.hamburg.de/contentblob/4245830/data/geschaeftsverteilungsplan-2013-stand-15-10-13.pdf

    HOLG:
    http://justiz.hamburg.de/contentblob/4244634/data/geschaeftsverteilungsplan-2014.pdf

    Wer hier jetzt verfassungswidrig eingesetzte „Hilfsrichter“ findet, darf sie bei seinem „Anwalt des Vertrauens“ abgeben.

    Die Expertisen der Grundrechtepartei sind übrigens allesamt unwiderlegt. Weshalb? Weil sie sich an „Fakten“ („Wortlaut und -sinn des Gesetzes“) und nicht an Rechtsauffassungen („Kommentare“) halten.

    1. Gegendarstellung ging ja nicht weil alles was ich über Herrn Marseille geschrieben habe wahr ist. Die Wahrheit meiner Aussagen wurde auch vom Zensurgericht und der Gegenseite nie beanstandet. Es ging nur darum mich mundtod zu machen, damit Herr Marseille weiter lügen, betrüben und nötigen kann.

      Und dabei hilft ihm die Hamburger Jusitz. Ein feines System, das aber funktioniert. Mal sehen was der Bundergerichtshof sagt.

  2. Hallo VerfSCH.

    Link-Dank. Nur: in d i e s e m Fall gilt: nach den Darstellung von Jochen Hoff als Betroffenem ging und geht es vor allem darum, den duckhome-Blog, den er presserechtlich verantwortetet, klein, wenn nicht kaputt zu kriegen. Das wird jedem und jeder augenfällig, die oder der sich auch nur die erste de.wikipedia.org-Zeile anschaut, dort steht auch der Geburtsname dieses unternehmerisch schrägen Herrn (Zitat nach _http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Marseille_):

    *Ulrich Marseille ( 23. Dezember 1955 in Bremerhaven als Ulrich Hansel) ist ein deutscher Unternehmer und Politiker.*

    Mit anderen Worten: an WIKIPEDIA traun sich – erstens – auch die Marseille, Schwenn et tutti quanti nicht ran; zweitens zeigt grad diese Einzelheit im Fall Hoff-Marseille den Vorrang des Politischem vorm Juristischen; und drittens geht um *praktische Solidarität mit Jochen Hoff* [ra/080114]

    1. Um so wichtiger die Verteidigung – _nur und ausschliesslich_ – am Artikel 5 Absatz 1 GG fest zu machen.

      Das kriegen die nicht aus den Akten raus. Die Entscheidung (vermutlich durch Buske) lautet dann nur noch: pro, oder contra Rechtsstaat und Verfassung!

      Nebenbei: sind Sie etwa *der* Dr. Albrecht mit dem „Justizdreck Beleidigung“?

    2. Mundtot machen? Danach sieht es aus. Wenn dies gelinge, dann werden wir – zusammen oder als Einzelaktion – innerhalb von zehn Minuten das Blog zum Weiterleben verhelfen. Mindestens als temporäre Lösung. Wir schaffen alles! Nebenbei: Meine virtualreview.ch habe ich nach einem Jahr Ruhe vor kurzem wiederbelebt.

      1. Uwe wir haben ja bereits einen Alternativplan ausgearbeitet. Aber trotzdem würde Marseille gewinnen. Deshalb gilt ist die Buske-Justiz vor den Bundesgerichtshof zu ziehen und evtl. sogar in Europa dafür zu sorgen, dass solche Leute und ihre Mitrichter nicht mehr im Amt bleiben können.

  3. Ich weiß nicht ob es schon probiert wurde, aber ich weiß, dass die Piratenpartei eine AG Recht hat und die sind in Sachen Internetrecht&Co durchaus firm. Vielleicht können die noch behilflich sein und etwas finden.

  4. Hallo Jochen,

    ich habe ebenfalls einen Aufruf gestartet und auf meiner Seite noch etwas Passendes dazu geschrieben. Ich war jahrelang auf einer Pflegestation tätig, als Pflegekraft. Da braucht man keine Leute zum Schieben des Rollstuhles oder zum Apfelschälen. Das ist völliger Unsinn, was der Mann da schrieb.
    Wer da angeheuert wird, wird auf die Bewohner als Pflegekraft losgelassen und zwar im Akkord.
    Es soll nur zur Ausbeutung der Menschen dienen und mehr nicht.
    Ich hoffe, dass da reichliche Spenden eingehen.
    Gruss
    Christel

  5. Hallo Jochen,

    ich habe auch auf meiner Webseite auf diesen Artikel hingewiesen. Es wäre schade, wenn man bei dir das erreichen würde, was man da bei Gericht möchte.

    Ich hoffe, der Trackback ist angekommen und wird noch von dir freigeschaltet.

  6. Einfach das Rückgrat brechen. Dann sitzt er im Rollstuhl und du bekommst 8 Jahre und kannst nach knapp 6 Jahren wieder raus. Oder ist es doch nicht so wichtig?

  7. Hallo,
    ist es möglich, die Überschrift zu ändern?

    So wie es jetzt im Titel beschrieben ist, werden auch große Spenden unwirksam sein …

    selbsterfüllende Prophezeihung ist der Zauberspruch

  8. Sehr geehrter Herr Hoff,

    Menschen Ihres Schlages, die sich nicht verbiegen lassen, und die der Wahrheit mit spitzer Feder und scharfer Zunge Gehör verschaffen, hat dieses Land zu wenig.

    Und ich hoffe, daß der im Titel genannte Herr Duckhome.de nicht besiegen wird.
    Eine kleine Spende ist unterwegs, ich hoffe, es hilft ein wenig.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute, und die Kraft, diesen Kampf durchzufechten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Duckhome-Leser

  9. lieber Herr Jochen Hoff,
    eine Prozesskostenhilfe ist die Würde der Richter und die Würde der BRD.

    Ich möchte gerne diesbezüglich auf das BVG verweisen:
    http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv006132.html Rn. 126 – 12(x)

    Dort wurde Menschen, vgl. GG, und der AEMR unwürdig eine Rechtsstaatlichkeit eine rechtliche Vertretung abgesprochen.
    „ähnlich wie bei Hartz IV etc..“

    Aber ich denke wenn Sie auf würdige Richter mit einem Gewissen treffen wird sich das Thema für Sie positiv erledigen.

    Aus dem o.g. Link: „Marseille hatte die CDU 1999 mit 165 000 Mark unterstützt. „Wir wollten Rechtssicherheit herstellen und die Prozesse beenden, die enorm viel Kraft und Zeit banden“, erklärt ein Ministeriumssprecher.“
    Da muss man sich doch fragen ob ein Teil der Richter käuflich oder per CDU Unterdrückbar sind. (vgl./siehe: Streik der [unterdrückten] Hamburger Richter und Staatsanwälte).

    Jochen: „und evtl. sogar in Europa dafür zu sorgen, dass solche Leute und ihre Mitrichter nicht mehr im Amt bleiben können.“
    Ich denke das wäre für Herr Putin; die Ukraine; PIGGS und auch für China gutes Futter.
    Je mehr in den Tags davon aufgeführt werden um so interessanter wird es :-)
    mfg.

  10. Diese Justiz ist kriminell, so wie dieser Herr Hansel und die Günstlinge in der Politik.
    Auch bei Scheidungsverfahren geht es oft nicht um Wahrheiten, sondern es wird solange prozessiert, wie etwas zu holen ist.
    Der hier beschriebene Fall ist ein klassisches Beispiel des korrumpierten Rechtsstaates.
    Wie lange will unser Land diese Art Rechtsstaat noch in die Welt exportieren?
    Ich wünsche starke Nerven und viele Spender.

    1. Danke für deinen Optimismus. Aber Richter Buske hat bereits deutlich gemacht, dass er weiterhin jede Meldung über den Kriminellen Marseille unterdrücken wird und wir die Berufung verloren haben.

      Jetzt kann nur noch der BGH helfen.

      1. Tja so ist dass nun und passen sie sehr gut auf dass ihnen nicht noch der 63er nach § 63 StgB. gemacht wird. Gustl Mollath lässt hübsch fein grüßen.

        Sie müssen immer daran denken dass der Gerichtpräsident von Hamburg sicherlich eine hohe Logennummer ist und nicht auf dem Parkett sitzt.

        Das gezielte herreintreiben in die Prozesskostenfalle um in schlimmster subjektiv empfundener faschistoider Manier das gesamte Deutsche Staatsvolk dazu verdammt als juristische Person mit Personalausweis und damit generell als Sklave oder maximal als Subunternehmer der BRD GmbH HRB 51411 Amtsgericht Frankfurt zu fungieren hat Tradition.

        Das kann hübsch fein mit allen betrieben werden die als DEUTSCH eben nicht DEUTSCHE oder DEUTSCHER sind. Tja sie haben wohl keinen Heimatschein und selbst wenn sie den haben haben sie ja noch einen unterzeichneten Arbeitsvertrag in Form des Personalausweises mit der BRD GmbH.

        Und mit allem nötigen Respekt so eine Homepage legt man nicht als .DE oder . COM Adresse an wo über die http://www.denic.de umgehend der Schreiberling einen auf den Deckel bekommt.

        Ich für mich persönlich weiß, dass man die Richter irrtümlich ruhig mit Freisler anreden dürfte, denn der Faschismus hat erst von 1933-1945 Fahrt aufgenommen, da man den Status des Deutschen Staatsvolkes den Adolf Hitler 1937 einführte von unseren „Befreiern“ niemals bis heute änderte. Dazu müssen sie sich aber mit SHAEF Gesetzen respektiver mit Supreme Headquarters Allied Powers Europe auseinander setzen um zu wissen wer den Richtern ihre Urteile vorschreibt. Ich habe nur gesagt dass diese Urteile vorgeschrieben sind der Richter bleibt weiterhin einzig und allein seinem Gewissen gegenüber verantwortlich. Bekommt er aber Gewissensbisse und lässt sich nichts mehr vorschreiben kann man Ihn wohlmöglich danach abschreiben.

        ICH BIN EGOIST ICH WILL FRIEDEN

  11. Zitat Tenzin.Konchuk am 01/09/14 um 06:03:

    …maximal als Subunternehmer der BRD GmbH HRB 51411 Amtsgericht Frankfurt…

    …Das kann hübsch fein mit allen betrieben werden die als DEUTSCH eben nicht DEUTSCHE oder DEUTSCHER sind. Tja sie haben wohl keinen Heimatschein und selbst wenn sie den haben haben sie ja noch einen unterzeichneten Arbeitsvertrag in Form des Personalausweises mit der BRD GmbH…

    Zitat Ende

    Verschwörungstheoretiker sind sie aber keiner?

    Dasmit der BRD GmbH sowie das mit dem Personal-Ausweis kommt mir mittlerweile vor wie ein alter Kaugummi…und ist darüberhinaus Unfug. Auf solches „Wissen“ kann man eigentlich sehr gut verzichten…

    Ich finde es immer wieder herzerfrischend, wenn Leute die Bundesrepublik mitsamt allen Gesetzen, insbesondere dem Grundgesetz, für ungültig erklären, sich aber im gleichen Atemzug auf eben diese eben noch als ungültig proklamierten Gesetze berufen!:-D

    Zitat Tenzin.Konchuk am 01/09/14 um 06:03:

    …so eine Homepage legt man nicht als .DE oder . COM Adresse an wo über die http://www.denic.de umgehend der Schreiberling einen auf den Deckel bekommt.

    Zitat Ende

    Es gibt eben solche und solche: Die einen verstecken sich irgendwo auf irgendwelchen Inseln oder so, die anderen, vor denen ich den größten Respekt haben, stehen zu dem, was sie schreiben und vermitteln…

    Zu den ersten zähle ich beispielsweise ASR…Impressum? Fehlanzeige…und man darf dort eine Menge Müll lesen, wenn man das will, zu den zweiten zählt Duckhome mit seinen Autoren, die hervorragede Arbeit leisten!

    In diesem Sinne: Adieu.

  12. Nachtrag:

    Besonders drollig find ich immer sone Seiten, die den GmbH-Unfug verbreiten…und gleichzeitig Gold zum Kauf anbieten! Seeehr verdächtig *kopfkratz*

  13. Besonders drollig finde ich die
    HRB Nummer 51411 des Amtsgerichtes Main.
    Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH
    vom Gesellschaftervertrag 29.08.1990
    Gesamtprokura
    Dr. Lehr Carsten Rodgau

    Und da gibt es noch so einiges mehr.

    Seeeeehhrrr verdächtig kopfkratz

    Und glauben sie mir nur mir macht dass eine absolute SCH——– ANGST

    1. Gibt es, weiß ich! Die da:

      http://www.deutsche-finanzagentur.de/startseite/

      …ist aber nicht die *Bundesrepublik*!

      Die Angst ist in dem Fall unnötig.

  14. Und jetzt wollen sie mir auch noch verkasematuckeln, dass der 2+4 Vertrag ein Friedensvertrag ist.
    Weil da ja eben 2+4 Vertrag drauf steht und NICHT Friedensvertrag.
    Weil das Datum der Gründung der Finanzagentur so merkwürdig zeitgleich mit dem 3 Oktober geschah.
    Weil das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31 Juli 1973 durch den 2+4 Vertrag erloschen ist.
    Weil § 23 GG durch eine 2/3 Mehrheit im Bundestag 1990 gestrichen wurde.
    Und das ja alles, weil man das Grundgesetz so sehr liebt, dass man durch § 146 GG NIEMALS verhindern wollte dass es wahrlich wieder eine Verfassung gibt.

    Sorry lieber Schorsch aber wer noch mit Pass und Personalausweis rum rennt die nur ein Indiz für die deutsche Staatsbürgerschaft sind, der ist meines erachtens nicht up to date bei diesem SHAEF „Verar–hungskabinett.

    Übrigens wenn ich Aluminium Granulat mit Eisen3 Oxid Mische dann finde ich das auf den Stützpfeilern des zusammengeklappten World Trade Center wieder.

    Verschwörungstheorie Ende

    Ich weiß warum ich so eine SCHEISS Angst habe.
    Ich habe den 2 malig versuchten Gustl Mollath nebst Tennesse Eisenberg hinter mir. Ich weiß wozu dieser Staat und sein Werkschutz der BRD GmbH in der Lage ist.

    1. Wenn sie das alles so sehen, wie sie das offenbar sehen wollen, dann ist das ihr Bier. Ich habe keinen Nerv mehr, auf diesen alten Kaugummis rumzukauen…es ist nur noch ermüdend. Jaaa…Thermit…blablabla…und auch noch AKTIVES hat da jemand gefunden…was für ein Schwachsinn.

      Leben sie weiter in ihrer Welt, meine ist das nicht. Warum verlassen sie die Firma Deutschland denn nicht, wenn es alles so wuuwuuuwuuuhuuu ist?

      Ach egal. ich bin aus diesem Gedingse hier raus. Macht nur Blasen im Kopf.

    2. BTW: Was hat das ganze Gedöns eigentlich mit dem Ausgangsartikel zu tun?

      War ne rein rhetorische Frage; eine Antwort ist also nicht nötig.

  15. Hi Hi Hi

    Fliegende Standgerichte respektiver ein fliegender Gerichtsstand, dass kan man nun wahrlich nur mit einem Staatsvolk betreiben, dass dieser Hitler 1937 zur juristischen Person verklärte. Der liebe Jochen Hoff ist sich seiner Tragweite wohl nicht bewusst. Diese Kafkaeske ist wahrlich „Der Prozess“

    Und wer wahrlich hinter die Fassade schaut, der wird schon noch erkennen, dass dieser buddhistische Schwachkopf zumindestens begriffen hat. warum wir auf Deutschen Gerichten schon oft genug muslimische Rechtssprechung in Anlehnung an die Scharia haben. Richter sprechen schon lange mit unterschiedlichen Sichtweisen bei unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Diese Schwachköpfigen und durchgeknallten Buddhisten aber sind die aller aller größte Pest in Tüten, die wollen nämlich nicht an Schuld glauben und sind so unangenehm pinibel, pedantisch und genau, dass sie mit ihrem Kausalitäts Hokus Pokus von Ursache & Wirkung und Impuls & Ort „seelenruhig“ etwas entflechten könnten was nicht entflechtet werden darf.

    Ich kann nur immer wieder vor diesen Weltenverbesserern warnen, die sind schlichtweg zu matschig im Kopf. Aber war nicht Nathan der Weise der größte „Narr“ von Allen ???

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