Menschen ohne eigene Identität

Dieser Artikel besteht im wesentlichen aus Versatzstücken anderer Artikel. Aber angesichts des Geschehens um uns herum ist es wichtig, dass wir uns immer wieder vor Augen halten, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Es reicht eben nicht, nur auf die bösen Politiker und unfähigen Manager zu schimpfen, man muss hinter die Fassade sehen, um solche Leute verhindern zu können 

Viele Menschen sind nicht stark genug um für sich alleine zu stehen. Sie brauchen Anlehnung an andere Menschen und sie brauchen Führer. Wenn sie sich für eine Gruppe, Verein oder Partei entscheiden, tun sie das meist endgültig. Ich habe solche Menschen überall gefunden und sie wie ich heute ehrlicherweise sagen muss auch benutzt. 

Es war in meiner Jugend, ein Lokalpolitiker, irgendeiner Partei der fast jeden Satz den er sagte damit begann: “Wir vonne Fraktion” und dann irgendwelchen Blödsinn von sich gab. Normalerweise hätte ich den Vogel übersehen wie viele seiner Art die über keine eigene Persönlichkeit, geschweige denn eigene Gedanken verfügten. Aber er ist ein so typisches Beispiel, dass er haften blieb. Er ersetzte den Mangel an eigener Persönlichkeit mit seiner Zugehörigkeit zur Fraktion.

Einmal darauf aufmerksam geworden, fand ich viele gleichartige Beispiele. “Wir vom Vorstand” des Kaninchenzuchtvereins, “Wir von der Arbeitsgruppe Alkohol”, bei der freiwilligen Feuerwehr, “Wir vom blauen Kreuz” und und und. Ich fand sie überall diese Leute die nur etwas waren, wenn sie ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe nach vorne bringen konnten und ohne diese Gruppe nichts vorzutragen hatten.

Als ich in der Schülerzeitung mitarbeitete begann ich zu begreifen, was solche Leute bedeuten. Da sie sich selbst nichts zutrauen, wollen sie bei den Siegern, also der Gruppe zu der sie gehören in der Mehrheit mitschwimmen. Sie werden niemals ernsthaft um etwas kämpfen, außer um ihre Zugehörigkeit zur Gruppe. Das ist toll. Man kann sie manipulieren indem man ihnen scheinbar Bedeutung gibt. Schatzmeister, dritter Vorstandsprecher, Chef der Bleistiftanspitzabteilung. Der Grund kann gar nicht banal genug sein. “Wir von der Arbeitsgruppe zukünftiges Aussehen der Schülerzeitung” kann ausreichen um gar nicht mehr mitreden zu wollen, was in dieser Schülerzeitung steht.

Und genau an dieser Stelle setzt der Missbrauch an solchen Menschen ein. Das Spiel ist immer das gleiche. Es wäre natürlich der Tod eines jeden Indianerstammes, wenn es mehr Häuptlinge als Indianer gibt. Aber dem kann man abhelfen. Indianer ohne Federn. Indianer mit einer halben Feder, Indianer mit einer Feder und Indianer mit anderthalb Federn, dazu noch eine Anzahl von Unterhäuptlingen, mit 2-5 Federn und so weiter. Das Militär funktioniert überall auf der Welt so, nur haben die keine Federn sondern Abzeichen auf den Schultern und der Brust.

In der Schülermitverwaltung und später im Berufsleben habe ich gelernte meine Indianer schön aufzuteilen und damit ruhig zu halten. Das gleiche in der Politik. Aber irgendwann war ich es leid. Es macht einfach keinen Sinn solche Leute mit nach oben zu nehmen, weil ihr Versagen schon vorprogrammiert ist. Hier greift das Peter-Prinzip nachdem jeder solange befördert wird, bis er seine Stufe der Unfähigkeit erreicht hat und dann versagt.

Also geht es darum die Leute an einen Punkt zu bringen, an dem sie relativ glücklich sind, wie gewollt funktionieren und dafür kämpfen dort bleiben zu können. Sie werden brave Parteisoldaten und Zuarbeiter für Führungskräfte. Wenn man ihre Limitationen verinnerlicht hat, kann man sie erfolgreich einsetzen. Wenn man zu viel von ihnen verlangt oder sie loswerden will, werden sie zu einer Gefahr für das Ganze. 

In der Politik, in der neoliberalen Wirtschaft und in allen Bürokratien sind  Leute ohne eigene Identität, Meinung und Standpunkt die idealen Kandidaten für hohe und höchste Ämter. Der Grund dafür ist einfach. Da sie seit langem daran gewöhnt sind keine eigene Standpunkte oder Meinungen zu entwickeln, lassen sie sich leicht führen. Sie können ohne Probleme selbst gegensätzliche Stellungen in einem Satz unterbringen, da die Sache sie nicht interessiert.

Sie sind nicht böse oder verdorben, sie sind einfach nur ein Nichts, das von außen befüllt wird. Das hat das Großkapital natürlich längst verstanden und daraus eine Art von Industrie entwickelt. Leute mit entsprechenden Anlagen werden schon früh von Parteien angezogen und mit allerlei Leckerli in deren Dunstkreis gehalten. Öffentliche Ämter, Parteipositionen, aber auch Studienplätze und gute Schulnoten fliegen ihnen zu. Jeder Stein wird ihnen aus dem Wege geräumt und sie ziehen daraus den Schluss, dass das Leben ja völlig in Ordnung und bestens geregelt sei.

Man versucht sie soweit wie möglich von der Realität fern zu halten. Natürlich könnte man das für eine Art Bestechung halten, aber es gibt keinen Paragraphen der diesen Tatbestand wirklich fasst und im übrigen müsste die Bevölkerung intelligent genug sein um derartige Lebensläufe zu erkennen und solche Leute wie auch ihre Parteien nicht zu wählen.

Anders sieht es im Management und in der Bürokratie aus. Da ist es fast unmöglich solche Menschen auszuschließen und da sie so schön bequem sind, werden sie auch schnell befördert. Wer sich fragt, wie so unsere Wirtschaft so ist, wie sie ist, kann die Antwort in diesen Personen finden. Natürlich sind sie für Lohndrückerei, weil sie mit den Gewinnern mitschwimmen wollen. So unterstützen sie auch das Denken in Quartalen, dass aber eigentlich nur dazu dient das Glücksspiel an den Börsen zu stützen und die Unternehmen gefährdet, weil es keine Zukunftsplanung mehr gibt.

In der Bürokratie sind sie als Schergen des Systems, also des Großkapitals, freudig bereit den normalen Menschen das Leben schwer zu machen, weil sie ja selbst erfahren haben, dass das Leben eigentlich leicht ist, was für sie selbst ja auch stimmt. Wenn man anpassungsfähig genug ist, dann schwimmt man auch ohne mit einem goldenen Löffel im Mund geboren zu sein, immer oben.

Wir können sie auch in unserer Geschichte leicht nachweisen. Der Soldatenkönig und der alte Fritz haben der Kirche das Lehramt entrissen, weil sie klügere und neugierige Bürger brauchten um ihr Land nach vorne zu bringen. Das war sehr erfolgtreich. Kaiser Wilhelm und Bismarck schufen den deutschen Beamten, der funktionieren aber nicht denken konnte und für viel Unheil verantwortlich war. 

Hannah Arendt hat uns über die Banalität des Bösen am Beispiel Eichmann aufgeklärt und ich selbst werde demnächst verurteilt weil ich Herrn Maaßen in diese Reihe stellte und ihn, wie auch andere als Abschaum im Kochprozess der Politik bezeichnete. Viele suchen immer das Böse an sich und finden doch nur Banalitäten und  Gewöhnliches.

Man muss gar nicht böse sein, um jemanden in Guantanamo der Folter zu überlassen, wie Steinmeier und Maaßen das taten. Sie tun nur alles was im Sinne ihrer Gruppe ist, genau wie die keifenden AfD-Anhänger. Es fällt schwer diese Leute so zu sehen wie sie sind. Ich merke das immer wieder an der Wut die sie in mir erzeugen, obwohl ich es besser wissen müsste. 

Menschen die keine Identität, kein Selbst haben sollten wir eigentlich bedauern, weil sie real eine Behinderung haben. Wenn jemand blind oder taub geboren wird haben wir doch auch Mitleid. Die Identitätslosen sind eine sehr große Gruppe in Deutschland und wenn sie erst einmal erwachsen sind, gibt es so gut wie keine Behandlungsmöglichkeit mehr. Wir haben sie verloren. 

Einige mögen dies von der Geburt an schon mitbringen, obwohl ich keinen einzigen derartigen Fall kenne. Bei den meisten ist es aber eine anerzogene Haltung, die schon im Elternhaus vorgeprägt und dann in Schule und Ausbildung noch verstärkt wird. Damit wir uns richtig verstehen. Wir reden nicht über dumme Leute, obwohl sie durchaus auch dumm sein können. Einige sind hochintelligent. Wir reden über Leute die nie in unserer Gesellschaft angekommen sind.

Mein Vater hatte immer einen Spruch, der sich auf das Verhalten gegenüber "Hoherstehenden" allgemein bezog: 

Wenn der Lehrer in der Schule sagt, das Wasser fließt den Berg rauf,​

dann sag ihm es sei schon oben.

 

Ich habe mich stets dagegen entschieden und lieber auf Krawall gesetzt und bin auch oft damit durchgekommen. Mein Bruder war brav und ist daran gescheitert, 

Ich erziehe meine Kinder zum Widerspruch. Beim jüngsten muss noch an der Wortwahl gearbeitet werden, aber sie haben gelernt alle Dinge und vor allem auch mich zu hinterfragen. Zum Leidwesen ihrer Lehrer tun sie das auch in der Schule. 

Gute Lehrer fördern den Widerspruch, solange es um die Sache geht. Aber zu große Klassen, zu starke Leistungsunterschiede und zu viele Stunden kosten die Mehrheit der Lehrer viel zu viel Kraft. Wir lesen immer wieder das Hartz IV erblich sei. Es ist aber nicht das Hartz IV dass sich vererbt, sondern das Menschen mit wenig Identität und  Selbstwertgefühl durch Hartz IV auch noch die eh schon rudimentären Ansätze an Selbstwertgefühl genommen werden. 

Wer aufrechte gerade Menschen mit Empathie, Selbstwertgefühl und Ehre will, muss sie so erziehen. Wenn dieses Land – und dieses Land, das sind wir Menschen – das nicht tun, dann vergrößern wir den braunen Mob. Der Kapitalismus ist turnusmäßig wieder einmal am Ende. In wenigen Jahren werden wir mindestens 40 Prozent Arbeitslose haben und unsere Gesellschaft ist in keiner Weise auf diese Probleme vorbereitet, 

Wir alle und damit meine ich uns Duckhome Leute, alle anderen die das Problem eigentlich erkannt haben und vor allem die Linken, innerhalb und außerhalb der PdL haben es bisher nicht geschafft den Menschen das Problem auch nur nahezubringen. Wir, mit mir als erstem Adressaten, haben zu wenig oder das Falsche getan. Wir haben versagt. Aber das muss ja nicht so bleiben. 

Die Leute ohne Selbstwertgefühl und ohne Identität würden auch bei uns mitlaufen und vielleicht in der alten sozialistischen Wärme auch teilweise ein echtes Selbst finden. Wenn wir sie denn erreichen. Wir können es uns locker leisten sie nicht zu missbrauchen. Wir müssen es nur wollen. Wir müssen eine Plan für unsere Gesellschaft vorlegen, der mehrheitsfähig bei den Menschen ist. Diese Aufgabe liegt unter unserer Jahresendhallelujastaude. 

 

 

7 comments

  1. Kein Stammleser... says:

    Die meisten Menschen in unseren Breiten können sich eher mit fiktiven Identitäten in den Kino, Computerspielen und Büchern u.s.w. identifizieren als mit ihrer Eigenen. Ist halt so und läßt sich auch nicht mehr ändern….

  2. Ed says:

    hmm noch was zu deinem Hauptartikel: Es gibt ja noch andere Begriffe für dieses Phänomen als Identitätslosigkeit. Der faschistoide oder (mehr psychologisch) der “Authoriäre Charakter (Adorno) gehört dazu: Authoritäre Erziehung die zum Folgen und der Identifizierung mit dem/den Mächtigen im späteren Leben führt. Also ein leichtes Leben, in dem man nur sucht wo ist der (ha ha angeblich) Mächtige und dann vollübernahme dessen Position und Machtkampfes. Trotz eigentlicher Identitätslosigkeit sogar Extrem-Identität und trotz/wegen empfundener Schwäche Stärke als dienendes Glied der Starken. Helumt Qualitinger hat da ein schönes Stück geschrieben/gespielt: “Der Herr Karl” während des NAZI-Aufstiegs in Wien und lies ihn mal sagen in etwa “….schwierige Zeiten, man wußte gar nicht wo man sich hinwenden sollte”. … und hat wegen Demo-Geldern bei verschiedenen Gruppen teil genommen.

  3. Ed says:

    Sehr interessant. Beim Lesen flossen meine konkreten Erfahrungen dazu an mir vorbei. Damals fühlte ich das nur und habs nun eher im Bewußtsein Dank dir. :-) Diese Sache ist leider leider sehr wichtig, weil sie massiv vorkommt. Ich denke auch, dass viele fühlen was ihnen Chancen oder weniger Chancen verschafft und dem blind folgen und der dafür geforderten Ideologie sofort und proaktiv zu folgen bereit sind.

    Ein anderes psychologisches Phänomen, das man genauer betrachten sollte ist m.E. Was Zeitungslesen macht mit dem Leser. Ich meine damit, wenn man z.B. bezgl. irgendwas Neuem, nichts im Kopf hat und etwas aufnimmt, welche Bedeutung hat dann das für die eigene Identität, Meinung, Weltanschauung, Emotionen etc. etc. was man durch das Lesen, teils auch Bilder in den Kopf bekommen hat. Natürlich arbeitet BLÖD&Co., SZ, FR, ZEIT, Welt anders und für andere Zielgruppen, aber trotzdem formt das ja.
    Nach dem SPIEGEL durchlesen – meist das Wichtigste in einem Stück in 2 Stunden – war mir immer ziemlich wir im Kopf und schlecht, bis ich mich mal fragte, was war denn das? Was hast du da gerade gemacht und gelesen. Was war eigentlich die Aussage … und die Relevanz? Dann kam das Abbestellen :-D ach tat das gut! :-)
    Ich war leider(?) nie länger Abonnent als 1 Jahr, weil mir alle letztlich zuwider waren. Aber ich denke es gibt Zeitungspersönlichkeiten die da gebildet werden, bei denen die das akzeptieren dauerhaft zu lesen. Insbesondere Ältere. Für Junge ist ja vieles Neu, notwendig und besonders außerhalb politischer Artikel insofern auch in Ordnung.
    Wer selbst nicht Geisteswissenschaften studiert hat, ist vielleicht etwas fasziniert von den neurotischen Kleinredakteurschreiberlingen, wie sie mit den Worten und Vorstellungskomplexen die sie kreiren rumjonglieren, das betrachten vieler Seiten und Gesichtspunkte als ausgewogen, interessant qualitativ ansehen, obwohl es nur der Redakteur ist, der nicht weiß was er schreiben darf oder soll um keinem (auch der Leser) auf die Füße zu treten. Auch weil sie keinen Standpunkt haben (außer vorgenanntem). Mich hat das Lesen nahezu verrückt gemacht, weil ich einen Standpunkt hatte und das Lesen bewirkte, dass diese neurotische Schreiberei von mir Besitz zunehmen suchte, wie wenn sie sich auf mich übertragen wollte. Bei den Leitredaktueren war das nicht so schlimm, die durften und sollten wohl einen Standpunkt haben, z.B. dieser sozialpolitische Hauptschreiberling der SZ, hab leider seinen Namen vergessen, der offenbar dafür da ist, den Lesern nach dem Mund zu schreiben, sozusagen im Interesse der und für die Leser zu schreiben (latente SZ-Version von “BLÖD kämpft für sie!”), auch gute Artikel schrieb, die aber immer am Knackpunkt, seine sonst hervorragende Analyse- und Streifähigkeit versagen oder besser: verwässern ließen, aber insgesamt dem Leser ein gutes Gefühl gaben. Jedenfalls ist so ein Lesen leicht eine psychologische und persönlichkeitsprägende Geschichte, die man mal beleuchten sollte. TV und auch Dokus wirken und ja auch mit ihren jeweiligen Methoden vorgeblicher Sachlichkeit oder mit modernem emotionsangereichertem Infotaintment – oft mit nervender 5 x Wiederholung und ständigen Superlativen arbeitet, weil man offenbar mit superdoofen Betrachtern oder ADHD-Gestöerten oder sowieso unaufmerksamen Randzuschauern rechnet. Übrigens: nach getaner Arbeit, müde und willig alles kritiklos aufzunehmen im Halbschlaf u.U.. Auch nicht unwichtig.

  4. Derweg says:

    Nichts kann den Irrsinn dieser Welt besser beschreiben, als eine Meldung von heute.
    Julian Draxler wechselt für 47Mio vom VW Wolfsburg zu Khelaifis Hofnarrentruppe vulgo Paris St. Germain.

  5. Mark Tempe says:

    Kleiner Zusatz:
    Damit wir uns richtig verstehen, wir reden über Nahles, Gabriel, Schäuble, Merkel, Seehofer, Schröder, Hartz,
    auch über Kohl, Schmidt und Brandt, Strauss und Adenauer und all die Anderen?
    Müssen wir da nicht auch über Stalin, Breschnew, Ceausescu, Honecker und Ulbricht, Krenz und Mielke und all
    diese anderen Ostblock- Verbrecher reden?
    Und müsste uns allen nicht bewusst werden, dass sie im Nachhinein betrachtet tatsächlich nur noch banal sind, wie einst Keitel, Dönitz, Ribbentrop, Speer oder eben Eichmann?
    Die wirklichen Hintermänner sind die Krupps, Stinnes, die grauen Eminenzen an der Wall-Street und Anderswo,
    die Großaktionäre der multinationalen Konzerne, die 62 reichsten und damit mächtigsten Familien der Welt.
    Solange sie existieren wird sich nichts zum Besseren ändern, im Gegenteil.
    Sie sind es, die unsere Welt systematisch in den Abgrund treiben.
    Sie auszurotten, ja auch mit brachialer Gewalt, wäre nichts weiter als reine Notwehr.
    Und ich sehe das so:
    Ein entrechteter Mensch, dem das zum lebenswerten Leben Nötigste ganz bewusst und ohne jede Notwendigkeit
    genommen wird, und der dann auch noch beschimpft (Schmarotzer) und beleidigt wird, tut kein Unrecht, wenn er sich dagegen in Wort und Schrift und im verzweifeltsten Fall auch mit der Tat wehrt.
    Wer mich einen Schmarotzer nennt, sollte nicht in die Reichweite meiner Fäuste geraten. Und da ist es mir vollkommen gleichgültig wie die- oder derjenige heißt.

    1. Jochen ( User Karma: 0 ) says:

      Nun ja in meiner Anklage wegen einer Aussage gegen Maaßen stand, das ich einen politischen Menschen beleidigt habe. Die haben scheinbar Sonderrechte.

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