Die grünlackierten Faschistenfreunde im Auftrag der US-Propaganda

Die Grünen haben ihren Marsch durch die Institutionen beendet und im Ergebnis, haben die Institutionen die Grünen so weit zurechtgeschliffen, dass sie als Koalitionspartner der Tankstellenconnection-CDU in Hessen und wohl bald auch bundesweit, das Lied der USA und des Großkapitals singen ohne sich zu schämen. Die Auftritte der Grünen um den us-amerikanischen Putschversuch in der Ukraine waren so klar, dass jedermann die Botschaft verstanden haben müsste. Die Grünen sind die neue FDP. Kriegstreiberisch, gewissenlos und völlig unmenschlich.

Ein typisches Beispiel ist Werner Schulz, der für die grünlackierten Faschistenfreunde im Europaparlament sitzt und sich zwar persönlich gegen die Faschisten und Nazis in Deutschland ausgesprochen hat, sie aber in der Ukraine gerne toleriert weil sie doch seinen persönlichen Privatfeind, die Kommunisten und Russland angreifen. Die Feinde seiner Feinde sind eben seine Freunde.

Zwar ist Russland längst nicht mehr kommunistisch, aber das ficht ihn nicht an. Ganz im Sinne der US-Propaganda behauptet er, das wie auf der Krim berühmten und berüchtigten grünen Männlein, mit Kampfuniformen, Sturmmasken, schusssichere Westen auftreten würden, die natürlich Speznaz, also angeblich paramilitärische Truppen des Herrn Putin seien. Man soll sich das ungefähr so vorstellen.

© Bild Klaus Stuttmann stuttmann-karikaturen.de

Als Begründung führt er an, dass diese Truppen ein Gewehr vom Typ Kalaschnikow-Sturmgewehr AK100 bei sich führten, das es in der Ukraine eigentlich nicht gäbe. Das ist richtig. Das Marinegeschütz Ak-100 wiegt nämlich 35,5 Tonnen und selbst der sportliche Herr Putin wäre mit seiner Handhabung als Handfeuerwaffe wohl leicht überfordert.

Es ist nicht klar, welches Gewehr Herr Schulz meint. Vermutlich das AK-101 oder das AK-103 von denen Lizenzen nach Indien, Venezuela und Libyen vergeben wurden, wo die Amerikaner sie bei der Besetzung des Landes sicherlich erobert haben. Schulz behauptet allerdings, dass man dieses Gewehr nicht kaufen könnte. Schulz lügt. Auf jeden Fall steht fest, das Putin nicht so dämlich wäre seine Soldaten, oder gar seine Speznaz bei Geheimaufträgen mit diesem Gewehr auszurüsten. Da wären eher amerikanische Waffen das Mittel der Wahl gewesen.

Auf der Krim waren übrigens das AK-107 und das AK-108 im Einsatz, die die aktuellen Varianten dieses Typs sind und mit Balanced Automatic Recoil System (BARS) deutlich treffsicherer sind und mit einer 3 Schuss Salve auch viel munitionssparender agieren. Aber das dürfte den US-Propagandahelfer Schulz ja nicht interessieren. Realistischer ist es da schon, das die Söldnertruppen der us-amerikanischen Sicherheitstruppen vom CIA so austaffiert wurden, das sie Schulzes Weltbild entsprachen und eben in den Propagandafluss passten.

Es wird ja ständig davon berichtet, das bestens ausgerüstete paramilitärische Truppen, die weder russisch noch ukrainisch als Muttersprache beherrschen, in der Ostukraine im Einsatz sind. Auf der Krim hat nur Herr Schulz und der CIA die grünen Männchen gesehen, weil dort reguläre russische Truppen den Kriegshafen bewachten und sie verhauen und gefangen genommen hätten. Lediglich für die Zeit des Referendums, haben russische Truppen auch die ukrainischen Soldaten auf der Krim bewacht, um Terroranschläge zu verhindern.

Werner Schulz geht aber noch einen Schritt weiter. Er verbündet sich mit der Springerpresse und der revisionistischen Vertriebenenchefin Erika Steinbach, gegen das russische Ehrenmal im Berliner Tiergarten. In Art einer verspäteten Rache wollen diese Typen nun die beiden Panzer, die beim Sturm auf Berlin im Einsatz waren, dort wegreißen lassen und damit die dort ruhenden 2.500 gefallenen russischen Soldaten noch nachträglich besiegen.

Werner Schulz wagt sich als Grüner Freund der Faschisten zwar nicht, selbst auch die Vernichtung der Panzer zu fordern, will aber das Christo – der sich im übrigen nie für solch einen Schwachsinn hergeben würde – die Panzer dauerhaft verhüllt, um sie somit zumindest gedanklich nach Russland zurückzuschicken.

Zwar hat Volker Beck von den Grünen in einem seiner wenigen lichten Momente festgestellt, dass diese Forderungen gegen die beiden alten Panzer eine PR-Aktion für kalte Krieger die auf antirussische Ressentiments aufbauten sei, aber das reicht einfach nicht. Gräber schänden war bisher in Deutschland immer ein Merkmal und Wahrzeichen der Faschisten. Wer Gräber schänden will reiht sich bei den Faschisten ein.

Wer die Grünen wählt, unterstützt auf diesem Wege den wiederaufkommenden Faschismus in Deutschland, von dem wir solange gehofft hatten er würde eine Randerscheinung bleiben. Ich bin mal gespannt wann Werner Schulz das Holocaustdenkmal verhüllen lassen will und ob er dann das Horst Wessel Lied singt. Ich traue ihm und seinen politischen Freunden mittlerweile alles zu.

Ich hoffe nur das die Bürger nicht so dumm sind, diese Typen noch mal zu wählen.

7 Kommentare

  1. Ich bitte darum bei den Grünen immer ein zusammenhang mit „Kinderficker“ herzustellen, die Grünen nennen ja auch jeden der ihnen nicht in den Kram passt ein Nazi!!!

  2. zu ergänzen wäre noch, das ak 101 war eine weiterentwicklung und nur für den export produziert.

    das habe ich dem lügner und kriegstreiber schulz persönlich per e-mail mitgeteilt. auch habe ich ihm geschrieben, welch elender kriegstreiber er und die grünen sind.

    1. Aber das wird diesen grünlackierten Faschistenfreund nicht stören. Er wird bestimmt wiedergewählt und wenn nicht, dann bekommt er ein Pöstchen bei den Amis.

      An der Wahrheit ist bei den Grünen keiner mehr interessiert, es ist eine völlig überflüssige Partei.

  3. die grünen sind echt zum fascholaden verkommen.

    war auf deren seite registriert und habe es gewagt, im forum kritik an der politik der grünen zu äussern. es war einfach sachliche kritik. nach dem ersten tag wurden meine beiträge zensiert, am zweiten wurde ich gesperrt. scheiss haufen!!!

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