Die “deutschen” Konzerne auf dem Weg in die USA

Die deutschen Systemmedien inklusive der öffentlich Unrechten sind ein wenig doof, aber das macht ja nichts, sie dienen ja eh nur der Volksverarschung. Die Chefs der deutschen Konzerne haben es längst begriffen und beginnen bereits mit der Umsetzung des alten Satzes: "Der König ist tot, es lebe der König!"

Dumm nur, dass bei uns noch auf lange Zeit die alten griesgrämigen Sänger und Sängerinnen, die mit ihren feisten Ärschen auf Regierungsbänken sitzen, das alte Lied von der Globalisierungen singen und nicht begreifen wollen, dass ihr Verbrecherkönig und Massenmörder Obama endlich tot ist und die schöne Gift- und Gasmörderin Killary den Thron nicht besteigen durfte. 

Desto aufmerksamer müssen die Bürger hinschauen. Beginnen wir doch mal mit den sogenannten "deutschen" Konzernen. Ein Konzern gehört demjenigen der die Aktien des Konzerns besitzt. Das können Einzelpersonen,, Fonds, sogenannte institutionelle Anleger, Banken  und selbstverständlich auch Staaten und Kommunen sein. 

Ihr einziges Ziel ist es für ihre Anteilseigner maximale Gewinne zu erzielen. Dabei ist es völlig egal, ob diese Gewinne auf legalem oder illegalem Weg erziehlt werden. Moral, Recht, oder gar Ethik spielen keine Rolle. Eine nationale Bindung existiert nur immer dann, wenn es darum geht finanzielle Unterstützung vom Nationalstaat zu bekommen um damit die eigenen Gewinne zu vermehren. 

Die Strafen die VW in den USA akzeptiert hat, kosten die Besitzer von VW keinen Cent. Sie gehen als außerordentlicher Aufwand in die Bilanz ein und vermindern den Gewinn, was weniger Steuern bedeutet. Der deutsche Steuerzahler, muss dafür mehr Steuern bezahlen und Herr Winterkorn bekommt 3.000 Euro Rente am Tag. Bestraft werden die Unschuldigen. Wie immer.

Das gleiche soll jetzt auf noch dreisterem Niveau stattfinden. Es ist klar, dass die Zölle kommen. Klar ist auch was die USA damit erreichen wollen. Sie wollen Arbeitsplätze die in der Globalisierung – aus welchen Gründen auch immer verloren gingen – zurück nach Amerika holen. Norbert Winkeljohann – herrlich welche Gedanken so ein Name auslöst – Deutschland-Chef der US-amerikanischen Beratungsgesellschaft PwC, verkündet glücklich die neue Marschroute: 

Die Aufgabe von Managern sei es nicht, die Verhältnisse in fremden Staaten zu ändern

sie sind keine Politiker

Ein CEO muss sein Unternehmen optimieren, dabei muss er sich nach den Gegebenheiten vor Ort richten.

In China müssen die deutschen Autohersteller Joint-Ventures bilden, um ihre Ware vor Ort verkaufen zu dürfen. Wenn Trump für Amerika künftig mehr lokale Fertigung verlangt, werden das die Konzerne beherzigen.

Natürlich haben die Manager laufend auf der ganzen Welt Einfluss genommen und Politik gestaltet, aber ansonsten hat der Mann recht. Was er allerdings noch nicht kapiert hat, dass es naheliegend wäre auf US-amerikanische Beratungsleistungen in Europa Zölle zu erheben und Gewinne abzuschöpfen. 

Tatsächlich beraten die Berater die Manager jetzt dabei wie sie Fördermittel aus den Nationalstaaten bekommen können um ohne Probleme Gewinne in den USA machen zu können. Das ist legitim. Dass diese Beratungsleistungen aber gegen deutsche Steuern verrechnet werden, ist nicht im Sinne Deutschlands oder der EU. 

Tatsächlich hat aber schon Herr Oppermann signalisiert, dass seine SPD diese Firmen unterstützen will. Mit Geld dass sie den deutschen Steuerzahlern stiehlt um irgendwelche Aktionäre vor Kosten zu schützen. Das ist übrigen der gleiche Typ der für die SPD jetzt auch Obamas ehemaligen Wahlkampfhelfer Jim Messina einkaufen will, damit der uns den bösen und dummen Bruder von Schweinchen Dick in Deutschland zum Kanzler macht. 

Lustig ist auch die Argumentation von Harald Krüger, der Vorstandsvorsitzende des auf den Quadt KZs aufbauenden Autoherstellers BMW, der damit argumentiert, dass sein toller Konzern doch aus den USA 70 Prozent der dort mit 8.000 Leuten gefertigten Autos in alle Welt exportiert. Tja aber wenn die USA ihre Arbeitsplätze mit Schutzzöllen sichert, dann werden das alle anderen auch tun. Nix mehr mit Export. 

Das größte Problem der Menschen in Europa ist, das jetzt auch die EU geeignete Maßnahmen ergreifen muss. Es ist an der Zeit auch Europa endlich groß zu machen. Dafür gibt es eine einfache Methode. Europa muss nur reagieren. Gibt es im Handel mit den USA Einfuhrzölle der USA, gibt es umgehend Einfuhrzölle in Europa für irgendetwas mit ähnlichem Wert in gleicher Höhe. Wenn die USA Einfuhrzölle auf Autos erheben, macht Europa das mit Beratungsleistungen, oder Erdnüssen. 

Wenn die großen Konzerne das nicht überleben, dann haben sie eben Pech gehabt. Kleinere und sicher in den jeweiligen Rechtssystemen verankerte Firmen werden, ihre Aufgaben übernehmen. Kein Grund zur Aufregung. Keine Forschungsmilliarden mehr die im Ausland verschwinden. Europa ist sich selbst genug. 

Leider wird das Merkelregime alles versuchen um weiter wie bisher zu machen und all die tollen Parteien die wir so haben, werden fröhlich mitmachen. Momenten suchen viele Mitglieder der Obama/Clinton Bande die Sicherheit Deutschlands und wollen Europa als Marionette für ihre Interessen Wir müssen endlich den Machtwechsel einläuten. Ich schaue zur Zeit nach freien Kandidaten. Nicht weil die besser sind, sondern weil sie neu sind. 

 

4 comments

  1. flurdab ( User Karma: 1 ) says:

    Was die “Beraterfirmen” angeht, würde es mir schon reichen wenn die Bundesminister die deren Hilfe einkaufen, mit der Hälfte ihrer Diäten für die Rechnungen ein stünden.
    Da müssten v. d. Leyen, Nahles etc. mal den Gürtel enger schnallen.
    McKinsey und Bertelsmann scheinen mittlerweile völlig unkontrolliert einen Hauptteil der Regierungsarbeit zu verantworten. Weshalb die Minister auch keinerlei Verpflichtung mehr verspüren, bei Fehlleistungen zurück zu treten.

  2. flurdab ( User Karma: 1 ) says:

    Derweil kaufen scheinbar chinesische Konzerne/ Staatskonzerne in Deutschland im großen Umfang Unternehmen auf, bzw. beteiligen sich an ihnen.
    Dabei sollte man immer die Studie der ETH Zürich im Bewusstsein halten, nach der 147 Unternehmen die Weltwirtschaft beherrschen. http://tinyurl.com/6go658e
    Wenn man alleine die Marktmacht von “Verwaltungsgesellschaften” wie Black Rock und etlichen anderen betrachtet, dann schwindet mir zumindest die Hoffnung, dass irgend ein Staat hier noch regulierend eingreifen kann.
    Der Trick bei den “Zockerbuden” ist ja, das sie quasi mit sich selber handeln um ihren eigenen Profit zu steigern, gerne auch mit Verlusten der eigentlichen Vermögensbesitzer.

    Grüße

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