Demokratie und Transparenz

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Tranparency International hat heute offiziell den Empfang beim Bundespräsidenten boykottiert. Das wäre wohl nicht nötig gewesen, wenn damals Gesine Schwan zur Bundespräsidentin gewählt worden wäre. Ihr Ehemann Peter Eigen ist Gründer von Transparency International.

Ich hätte gerne Respekt vor unserer Kanzlerin Angela Merkel. Aber nein, sie muss gleich zwei Bundespräsidenten ihrer Wahl durchsetzen. Ich hätte auch gerne Respekt vor einer Bundespräsidentin Gesine Schwan (gehabt), zu deren Kardinalsthemen stets die politische Demokratie gehörte. Tja, hätte, könnte, würde.

Gesine Schwan über Demokratie und Gemeinsinn, Interview in Deutschlandradio Kultur.

2 Kommentare

  1. @ Luise
    Nur kurz zu democracy & transparency:

    Entsprechend des Links las ich´s Interview. Frau Schwans Stärke ist m.E. gesellschaftliche Analyse. Und nicht politische Pragmatik.

    Zugleich bemerk(t)e ich: was ich da las (und dazu vorher selbständig technisch neuformatiert runterlud zum Lesen) ist *das offizielle Mediendeutschland Anfang 2012:* ´ne dümmliche Fragerin und öffentl.-rechtl. Techniker, die nicht mal´n ordentlichen pdf-download auf die Reihe kriegen – eben: *das offizielle Mediendeutschland Anfang 2012*

    Gruß

    Richard Albrecht, 120112

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