Strafzölle und Protektionismus

Strafzölle als Endpunkt der Globalisierung. Ehrlichgesagt kann ich mir bei der ganzen Diskussion zu dieses Thema ein innerliches Grinsen nicht verkneifen. Denn tatsächlich wurde der gesamte Handel stets mit Zöllen reguliert. Heute in Großeuropa nennen wir es nur nicht Zoll sondern mokieren uns über den falschen Krümmungsgrad einer Gurke oder bemängeln die Nichteinhaltung unserer Normen. Die neueste Idee ist den Handel mit der Rücknahme von Flüchtlingen zu verknüpfen.

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Rentabilität und Wert

Wir führen unterschwellig und sehr verklausuliert seit einiger Zeit eine Wertdiskussion die Sachen einen allgemeingültigen Wert zuweist, den sie nicht haben. Grundlage ist der sogenannte Marktwert, der sich theoretisch auf freien Märkten bildet.

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15 Jahre Euro

Ich weiß, ich kann man meine Leser schon seufzen hören. 15 Jahre Euro sind für die wenigsten ein Grund zum feiern. Ach wenn doch unsere gute D-Mark wieder hätten, trommeln die Idioten und die Faschisten. Gut Faschisten sind immer Idioten. Aber es gibt auch Idioten die keine Faschisten ist. 

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Schäuble will die deutschen Autobahnen verschenken – ich habe eine Gegenidee

Ich meine ich verstehe Wolfgang Schäuble, er muss gegenüber der Versicherungsmafia liefern, die billige Gewinnquellen sucht. Schließlich geht es ja darum für sich selbst, Schwiegersohn und Tochter sowie die anderen Kinder eine belastbare Zukunft zu schaffen. Natürlich ist der alte böse Mann im Rollstuhl nicht bestechlich, zumindest darf man das nicht sagen. Das Geld vom Waffenschieber – egal welche Hunderttausend – waren ja Parteispenden auch wenn es einige Buchungsprobleme gab. Meine Tasche deine Tasche, mein Geldkoffer dein Geldkoffer, wer soll sich da auch noch auskennen.

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Vorgezogene Leichenrede auf Globalisierung und neoliberalen Wirtschaftsfaschismus

Damit der Name an prominenter Stelle einmal gefallen ist, sage ich hier einmal Trump. Aber wir kommen später in einem Nebensatz noch einmal auf ihn zurück. Der Todeskampf der Globalisierung und des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus begann eigentlich mit den Betrügereien der Bankster und der Anleihefuzzis, die in der Subprimekrise feststellen mussten, dass es eben nichts ändert, wenn man Scheiße bündelt und hübsch verpackt. Es bleibt trotzdem Scheiße. Wir kennen das Ganze als Finanzkrise, wo die arbeitenden Menschen, die Bankster wie Ackermann und Co. retten durften und dafür von diesen Vögeln auch noch verachtet wurden. 

Die Politik, die stets den Einflüsterungen der sogenannten Wirtschaft gerne gefolgt ist, hat keine eigenen Schlüsse gezogen, sondern brav das getan was ihr sogenannte Volkswirtschaftler und Ökonomen geraten haben. Bei den Politikern ist das verständlich. Die wollen wiedergewählt werden und wenn Friede Springer und Liz Mohn das nicht wollen, dann werden sie nicht wiedergewählt, oder mitten im Lauf aus dem Rennen genommen. Wie Edathy und Wulff, die zwar beide nicht unschuldig sind, aber eben ohne echte Beweise ans Kreuz genagelt wurden. Besonders der Springer Konzern mordet ja gerne mal Menschen und deren Karrieren, nur um in Übung zu bleiben. Echte Tote werden da lächelnd als Zusatzerfolg mitgenommen, wie all die toten Hartz IV Opfer. 

Die Wissenschaftler die weiter exzellent bleiben wollen, müssen brav das Lied der Bertelsmannstiftung singen bei dem Text und Musik von Liz Mohn kommt. Da die Wissenschaft immer mehr auf Drittmittel angewiesen ist, singt sie brav das vermeintliche Lied des Großkapitals und die Reichen werden immer reicher. An dieser Stelle erfolgt ein Einschub den ich für sehr wichtig halte: 

Es sind nicht die Reichen deren Wünsche sich in der Globalisierung und im Neoliberalismus wiederfinden. Selbstverständlich wollen die Reichen Erträge sehen, aber ab einem gewißen Punkt interessieren sich nur noch ein paar Bekloppte für die Größe ihres Reichtums:

Es bleibt als einziges Unterscheidungsmerkmal. Der Platz auf der Forbes Liste und da gibt es dann Leute wie der saudischer Prinz Alwalid bin Talal, der mit Listenplatz 26 nicht zufrieden war und gegen Forbes auf einen bessern Platz klagen wollte.

All dieses Unglück all diese Kriege, all die Arbeitslosigkeit, die Not, der Hunger auf dieser Welt, nur damit Prinz Alwalid bin Talal einen besseren Platz auf der Forbes Liste bekommt oder andere ihren behalten können. Das Kapital ist kein scheues Reh, es sind Exhibitionisten beim gegenseiten Gliedvorzeigen die wir Vollidioten auch noch bewundern.

Es sind die Handlanger der Reichen die ihren Herren beweisen wollen, dass sie die besten Handlanger sind, um ein wenig mehr Belohnung zu bekommen oder Handlanger bei einem noch reicheren zu werden. Es ist im wesentlichen der Kapitalismus der Knechte, nicht der der Herren. Ja die Knechte überbieten sich gegenseitig an Gemeinheiten, bis runter zum kleinen Professor oder Journalisten und Jobcentermitarbeiter. Ende des Einschubs. 

Und nun haben wir einen Zustand erreicht, bei dem klar wird, dass es kein weiteres Wachstum oder wirkliche Innovationen gibt. Keine Käufer, wenn die Arbeitnehmer immer weniger Geld verdienen, keinen Markt ohne Kunden. Selbst wenn TTIP und CETA problemlos durchgekommen wären, wie so viele andere Gemeinheiten, hätte das nichts geändert. Die Zinsen sind ja nicht umsonst unter Null. Die Zentralbanken wollten die Inflation anheizen, um die Schulden weg zu inflationieren, aber tatsächlich muss selbst das Bundesamt für Lügen zugeben, dass die Erzeugerpreise ständig sinken. Die Preise werden weiter nachgeben müssen, da die Reallöhne in Bezug auf den konsumierbaren Teil ständig sinken. Das gilt auf Dauer auch für Mieten. Das Betongold ist bestenfalls noch Katzengold. Schön anzusehen, aber schon jetzt häufig nicht einmal mehr nennenswerte Bruchteile der Kredite wert die darauf liegen. 

In den USA sind Studien- aber auch Hauskredite wieder einmal kaum noch bedienbar. Die einzigen Gewinne bringen die Zockereien an den Börse, aber tatsächlich sind das natürlich auch nur Buchgewinne. Die Aktienpreise haben mit den Unternehmenswerten nichts mehr zu tun. Überall Blasen, die zwangsläufig platzen werden. Der gesamte Derivatehandel ist nur noch ein Irrenhaus von Zockern. Würde man an die Banken mit normalen Maßstäben herangehen, müssten ungefähr 40 Prozent der Institute sofort schließen, was dann vermutlich noch weitere 40 Prozent und praktisch den gesamten Immobilienmarkt, aber auch weite Teile des Gewerbes mit sich reißen würden. 

Vorsichtige Ökonomen die nicht gerne rückwärts an Wände gehen wollen, wenn der große Knall kommt, sind bereits seit einiger Zeit dabei, die Globalisierung als Fehler zu brandmarken. Der britische Wirtschaftswissenschaftler Simon Evenett, Professor an der Universität St. Gallen hat festgestellt, dass der öffentlich angebetete Freihandel in Wirklichkeit durch jede Menge von Protektionismus, auf dem Rückzug ist und sieht das Scheitern von TTIP nur als ein Symptom. Selbst der eigentliche unbelehrbare Thomas Straubhaar hält den Güterhandel generell für ein Auslaufmodell. 

Der renommierte US-Ökonom Jagdish Bhagwati, Wirtschaftsprofessor an der Universität Columbia ist besonders ehrlich und betont dass auch er zum Beispiel TTIP nicht verstand und nicht durchschauen konnten und moniert die strikte Geheimhaltung. Von anderen hört man, dass TTIP Forderung erfüllte, die nie jemand gestellt hat. Das ist so ähnlich wie bei CETA wo Kanada ja keine und schon gar keine geheimen Schiedsgerichte wollte, und die EU in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den möglichen Forderung des Großkapitals darauf bestand. Leon Podkaminer vom Wiener Instituts WIIW, das im Vorjahr als fünftbeste wirtschaftliche Denkfabrik der Welt ausgezeichnet wurde, hat in einer neuen Studie sehr überzeugend nachgewiesen, dass die hemmungslose Globalisierung, die Kaufkraft in den meisten Ländern geschwächt hat und im wesentlichen vor allem China nützte, das mit seinen Gefängnisfabriken und den sonstigen miesen Löhnen und Arbeitsbedingungen natürlich konkurrenzlos in Sachen Arbeitskosten war. 

Selbst Bertelsmann hat erkannt dass die Globalisierung praktisch zum Stillstand gekommen ist. Die wirtschaftliche Basis des neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Denkens, war aber ein Wachstum durch Export, dank der Globalisierung. Die Voraussetzung dafür waren niedrige Löhne und damit meist der Export von Arbeitsplätzen ins Ausland. Häufig waren die unterschiedlichen Management und Qualitätskulturen gar nicht in der Lage vernünftig miteinander zu arbeiten. Aber auch das ist schon Geschichte. Zum einen steigen die Löhne auch in China, zum anderen machen wir gerade den nächsten Schritt in Sachen Automatisierung. 

Adidas holt gerade die Fertigung von Schuhen nach Deutschland zurück, weil Roboter, die lediglich Reparaturkräfte und ein paar Programmierer brauchen Schuhe hier günstiger fertigen können, als das sonst irgendwo auf der Welt möglich ist. Gut ausgebildete deutsche Werkezeugmacher und Programmierer gibt es relativ billig und damit gibt es keinen Grund mehr im Ausland zu fertigen und sich all die Probleme mit Fertigung, Qualität, Rohware, Umwelt und Transport aufzuhalsen. 

Straubhaar hat recht. Der Verkauf von Gütern marginalisiert sich. Für die Leute die noch ausreichend Einkommen haben, zeigt sich auch ein Trendwechsel. Immer lauter wird der Ruf der Ruf nach Qualität. Ehrliche Arbeit mit besten Materialien, die durch Automatisierung sogar zu ähnlichen Kosten hergestellt werden kann wie der Billigdreck. Manufactum statt KiK. Endloses Wachstum würde endlose Ressourcen voraussetzen die es aber auf einem endlichen Planeten eben nicht unendlich geben kann. Zurück zur haltbaren, ja vererbbaren Qualität ist die Lösung. 

Natürlich steckt in jeder Form von Handelsbeschränkung / Protektion ein großer Anteil an Nationalismus, Isolationismus und damit eine Gefahr. Es macht natürlich keinen Sinn von der einen Übertreibung in die andere zu fallen, aber Trump hat mit seinem offenen und deutlichem "Amerika first" eigentlich nur das deutlich gesagt, was immer schon Fakt war. Allerdings hat er damit allen Tor und Tür geöffnet die zum Beispiel sagen Europa first. Auch wenn ein paar AfD-Nazis in Deutschland Morgenluft für einen neuen Nationalstaat wittern, ist das natürlich Blödsinn. Ein so winziges exportorientiertes Land wie Deutschland kann alleine keine Stärke repräsentieren, müsste also in alte kriegerische Fehler zurückfallen. 

Deshalb muss es Europa first heißen weil dieser Wirtschaftsraum so stark ist, dass er seine Interessen ohne Gewaltandrohung gut vertreten kann. Natürlich werden am Ende von neuen Verhandlungen auf Augenhöhe auch Kompromisse stehen, die eben alle nicht so recht befriedigen. Aber das ist eigentlich immer das Ergebnis von Verhandlungen. Wenn man die dazu offen und ehrlich führt, werden die Menschen auch gerne mitgehen. 

Natürlich greinen, weinen und wüten heute noch alle die ihre Ehre für den neoliberalen Wirtschaftsfaschismus verloren haben. Vor Wut kotzende Journaille, betrügerische Wissenschaftler, die Propagandaleute an den Spitzen der Systemmedien und da vor allem die öffentlich Unrechten, aber eben auch die Politiker, die alles verraten haben für das sie mal Eide schworen. Für die ist die Globalisierung und der neoliberale Wirtschaftsfaschismus noch nicht tot. Sie werden alles tun um ihn wenigstens scheinbar am Leben zu erhalten. Aber es macht wirklich keinen Sinn ein totes Pferd zu satteln. 

Wer das nicht schnell und hart realisiert, dem bleibt nur der Ausweg wie Frau Harms von den braungrünen Faschisten weiter für einen Krieg gegen Russland zu werben. Sie stellt zwar selbst fest, dass die USA wohl nicht mehr mitspielen werden, lehnt gleichzeitig eine europäische Armee ab, weil ja ET vielleicht doch wieder zurückkommt und will trotzdem den Krieg. Wenn sie ihn bekommt, sind wir alle tot, wie das unter Killary Clinton schon geplant war.  Ich glaube nicht das Frau Harm noch klug wird, es wäre besser wenn sie und all diejenigen die wie sie denken – das sind übrigens mehr als wir wahrhaben wollen – nun die Staatsbürgerschaft der Ukraine annehmen und für die Ukraine an der Seite der dortigen Faschisten kämpfen, die sie ja schon so lange umarmen und hätscheln. 

Ja, es ist noch ein wenig früh für die Leichenrede. Aber eines ist sicher. Die Leich ist tot. Und gestunken hat sie schon lange. 

 

Beitragsbemessungrenzen und anderer Blödsinn

Ich hatte bereits gestern über die Rente geschrieben und extra betont, dass die sozialen Sicherungssystem nicht etwa eine Wohltat für die Menschen darstellen, sondern lediglich soziale Unruhen und Streiks unterbinden sollen, also lediglich dem Zweck dienen, die Menschen davon abzuhalten, einen gerechten Anteil an der gewachsenen Produktivität zu fördern. Sie dienen ausschließlich dazu dem Großkapital Störungen bei der Ausbeutung und der Abzocke vom Leibe zu halten, und die Gewinnvermehrung zu stützen. 

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Oettingers Schlitzaugen und Gabriels Kampf gegen den chinesischen Drachen

Sich mit der europäischen und deutschen Politik zu beschäftigen, ist das beste Mittel zum abnehmen. Man kann nämlich nicht gleichzeitig essen und kotzen und wenn dann ein Hunger aufkommt, reicht die nächste Nachricht um wieder über dem Klo zu hängen. Es ist eine einzige Qual. Vor allem ist es so verdammt durchsichtig, wer diese Marionetten steuert.

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Überflüssigkeit dein Name sei DIHK

Viele Menschen glauben die Zeiten der Zünfte seien mit der Gewerbefreiheit erledigt und sind ganz erstaunt wenn, man ihnen erzählt, dass die Handwerkskammern und die Industrie- und Handelskammern im Grunde genommen nahtlos in die schlechtesten Traditionen der Zünfte eingetreten sind. Das Handwerk versucht Mitbewerber auszuschließen wo es nur eben geht und die IHKs stecken tief in einer Struktur die mit schöner Regelmäßigkeit, Lehrberufe aussterben lässt und deren Inhaber zu billigen Hilfskräften zu degradieren. 

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CETA, die Wallonie und die Demokratie

Je suis wallonie. Wir sind Papst und sind wir nicht alle etwas bluna. Kennt ihr Textprogramm den Begriff Wallonie? Meines nicht. Habe ich nie benutzt. Nicht ein einziges Mal in all den Jahren Wallonie geschrieben. Wallonie das war immer der französische Teil Belgiens. Anders als die Flamen mit ihren Nazis vom Vlaamse Belang waren die Wallonen nie ein Thema bei mir und bei den meisten anderen wohl auch nicht. Überhaupt Belgien. 

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Richard David Precht und die Massentierhaltung.

Er lässt sich immer gerne als Autor und Philosoph bezeichnen, wobei mich seine Philosophie immer an die kleine Sofie erinnert die mit ihren Gummistiefeln in einer ca. 2 cm tiefen Pfütze herumtrampelte und steif und fest behauptete sie sei ein Tiefseetaucher. Aber schließlich ist ja alles relativ und kaum Tiefgang ist auch Tiefgang.

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In der Stille des Boykott

Jahrzehnte lehrten uns Schulen und Medien Unrecht zu erkennen. Um eine eventuelle Wiederholung einer Diktatur erkennen und somit bekämpfen zu können. "Nie wieder.." fusste auf den Erkenntnissen des 2. Weltkrieges. Auf dessen grausige, menschenverachtenden Vorgänge. Nie wieder Krieg sollte auch bedeuten nie wieder Unrecht.

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Europa – Deutschland ist die dunkle Seite der Macht

Immer wieder wenn die Rede auf Europa kommt, erklären mir auch sehr vernünftige Leute, dass man Europa nicht reformieren könne, man es also wegwerfen müsse. Ich der ich noch das Bedürfniss verspürte, auf hohe Berge zu klettern komme dann immer mit dem Beispiel des Bergsteigers. Wenn der sich in einer Wand verstiegen hat, dann geht er zurück und versucht einen anderen Weg. Er käme nie auf die Idee, einfach aufzugeben. 

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Lachen mit der Bahn

Eigentlich kann man gar nicht mit der Bahn lachen, selbst über die Bahn zu lachen ist schon recht schwierig, weil man doch eigentlich heulen möchte. Heute war es wieder einmal besonders schlimm. Die Bahn steigt jetzt nämlich ins Indien Geschäft ein. Gestern England, morgen Indien und übermorgen die ganze Welt. "Respekt vor der Dampfmaschien, weils gar so schön raucht!" Kann man da nur sagen. 

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Diese Welt braucht einen New Deal

Gestern schrieb ich über die Bankenkrise die ja schlicht und ergreifend nichts als eine üblichen Krisen des kapitalistischen Systems ist, das eben maßlos und unvernünftig regelmäßig den eigenen Untergang herbeiführt. Normalweise könnte man darüber lachen, aber leider rettet sich der Kapitalismus meist durch Krieg in eine neue Runde des Wahnsinns. 

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