Die Nebelschiffchen der Großen.

Jetzt ist, – nennen wir es, unsereins ganz privater Kulturschock in Richtung Zeitgeist und auch bezüglich weiterhin zunehmender Verrohung der Sprache, sicher wenig geeignet, sich politisch zu äußern. Schon mal gar nicht mehr in gewohnten Formaten. Dies kann nur böse enden. Dass man mittlerweile auch High- und low-water mark der geistvollen Blüten weiser Staatenlenker, bzw. derer die es werden wollen, sogar noch oberhalb der sonnigen Temperaturen des hell lodernden Wahnsinns oder den argumentativen Minusgraden unterhalb der Bild-Zeitung betrachten muss, bereitet mir jedenfalls Schwierigkeiten. Da hilft auch die Comicseele nicht weiter, die mit dem Rudimentären eigentlich keine Probleme hat. Denn auch diese Seele hat ein Herz für Kinder, und es ist verwirrend, deren Verwirrung schon alleine bei den politischen Vorbildern im Vergleich zu den täglich pädagogischen Ansprüchen an sie selber zu betrachten.

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Von Experten, Gurus und Weisen.

ÄchsExperten kennt ja jeder, – oder? Also Leute, die sich mit irgendwas ganz besonders gut auskennen. Experten, gibt es für alles und jeden. Es gibt Experten für Politik, für Märkte, für Finanzen, für Versicherungen, für Ernährung, für Kunst, für Wissenschaft, – ja selbst Terrorexperten sind überhaupt keine Seltenheit mehr. Ich selber mag ja Experten für Astronomie, Teleskopbau, Bärtierchen, Comic, Märchen, Schleimpilze, Gemüse, Bier und Zwiebelkuchen. Wobei man ja nicht um die Erkenntnis herum kommt, dass das alles nur second hand, Dünnbrettbohrertum bzw. erbärmliche Mittelklasse ist, denn die wahren Weihen der Erkenntnis, fangen erst beim Guru an.

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Nur mal nebenbei gemault.

Bei diesem zur Zeit angesichts seiner Beschleunigung doch etwas frustierendem zeitgemäßem Zwangskraulen durch den politisch-gesellschaftlichen Dschungel der Meinungsvielfalt, kommt man unweigerlich an den Punkt, dass man die Themen nicht mehr wirklich sauber voneinander trennen kann, weil es hier vor Schnittmengen zwischen denen und jenen bzw. welchen und solchen, – nur noch so blüht, und natürlich keiner im falschen der vielen möglichen Lichter oder Mondscheinbekenntnisse stehen möchte. Was selbstverständlich nicht besonders einfach- aber ehrlicherweise ja auch etwas ist, was schon etwas länger währt. Zumindest hat es seinen bedenklichen Charme, wenn jetzt der eine oder andere Pirat weiß, was korrektes Linkssein ist, weil er gerade irgendwo eine Querfront sichtet. That's Comic. Aber gut, – sinnigerweise bemühe ich mich ja selbst mehr innerhalb eines gewissen Verhältnis zwischen den Extremen der ultimativ objektiv philosophischen, systemischen, ideologischen Sichten beim Überflug über die Menschen und eben dem ultimativ pragmatischem Bauchgefühl des kürzesten subjektiven Gedankens dieses oder jenen Bauches. Solcherlei Menschenliebe sollte allerdings nicht dazu führen, seine eigenen Überzeugungen zu verkaufen. Selbstverkauf ist eigentlich etwas für Neoliberale. Weshalb es mich dann doch schmerzt, wenn auch die eine oder andere linke Seele damit Schindluder treibt.

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Trump me

Mit Grippe soll man nicht spaßen, heißt es. Das ist vollkommen richtig, denn zusätzlich zur Ansteckungsgefahr für andere, ist es ja nun auch wirklich nicht der Hit in Sachen Lebensfreude und körperlichem Wohlbefinden. Ganz besonders blöde, ist dieses dumpfdösige fiebrige Gefühl mit trotzdem ununterbrochen fliegenden Gedankenfetzen im Kopf. Eigentlich ein Zustand, bei dem man sich ein wenig Ablenkung von sich selbst erhofft, – andererseits, aber offensichtlich auch die ideale Voraussetzung für eine gezielte Gehirnwäsche ist.

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Filmkritik

Emma Peel, musste sich erst mal eine kubanische Zigarre und einen doppelten Scotch rein ziehen, als sie von ihrem neuen Auftrag erfuhr. Venus-Falle für Trump, – in einem Moskauer Hotel. Für ein Dossier, was man hier im Westen zwischen FBI, CIA, NSA  oder diesseits vom Teich MI5 bzw. MI6 und SWR, FSB, FSO bzw. FPS im nordöstlichen Eurasien rum reichen konnte. Was für'ne Scheiße. Der Job machte sie echt fertig. Seid der alte John Steed sich mal aus Versehen mit seiner Stahl-Melone selbst erschlagen hatte, eierte sie im Auftrag einer Verleihfirma für Geheimagenten von einem miesen Job zum anderen. Brexit hin, Brexit her. Kack-Deutsche, mit ihrer Agenda2010 und Leiharbeit auch noch als Europa-Modell mit Flügeln. Den Obermotz von dem Mist hamm'se damals nicht flach gelegt um was gegen ihn in der Hand zu haben. Heute macht der genauso auf Putin-Kumpel wie diese präpotente Knalltüte am anderen Ende transatlantischer Hirnrisse.
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Die stets ignorierte Psychologie einer Zeit, die sie sich selber einbrockt.

Nachdem jüngst in Amerikaland zwischen politically korrektem Establishment und wenigstens ehrlicher Barbarei, die bisher eindeutig besten Karikaturen eines Elitenbewusstseins beweisen konnten, dass eine Leistungs- und Wettkampfideologie nicht zwingend zur Selektion des größeren Nutzens für alle führen muss, – ja, – sich stellenweise sogar Leute genötigt fühlten, der Verliererin eine Träne nach zu weinen, – scheint man sich auch hierzuländle plötzlich für Verlierer zu interessieren.

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Postfaktisch

Jetzt hat der fiese Großgrundbesitzer doch glatt die Saloonchefin aus der Stadt getrieben. Und weit und breit, – kein John Wayne in Sicht. Das Ding passt ja nun wirklich in keinen gewohnten Hollywoodstreifen mehr. Wo sind bloß die Helden geblieben? Nun gut, – die Zeiten ändern sich. Obwohl …..

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Als jüngst das Stimmengewirr ……

Ihr seid verwirrt? Irritiert? Wisst nicht mehr, was richtig oder falsch ist? Habt vor lauter Gesellschaftsgestaltern den Faden verloren, was ihr selbst gestaltet? Ihr habt gar Angst, wisst aber nicht mehr so richtig wo vor? Ihr Bürger, …. Kulturbürger, Schildbürger, Stadtbürger, Landbürger, Reichsbürger, Volksbürger, Weltbürger, Spießbürger, Kleinbürger, Großbürger, Kirchenbürger, Wutbürger, Hassbürger, Politbürger, Bildungsbürger, Ökobürger, Hamburger, Cheeseburger, Bürgerwürger, Würgerbürger …….. wisst nicht mal mehr, welche Art von Bürgerlichkeit des Bürgers Bürgerlichkeit verbürgt?

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Bei den Sozen nichts Neues.

Ich weiß, das hat schon langsam ein bisschen was vom St. James Infirmary an sich, – aber sorry, – irgendwie auch Kult- mit offensichtlich auch noch steigerbarem Ritualcharakter. Ich meine, – anfangs konnte man ja noch glücklich sein, das linke Sprachrohr des rechten Seeheimer Kreises irgendwie auf Frau Nahles begrenzen zu können, aber jetzt gibt es gleich von der ganzen Parteilinken, – Beifall für den wieder mal als stolzen Neuanfang gefeierten Untergang.

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Katzenfluch

Eigentlich würde ich lieber Katzencontent bringen. Ich hab nichts gegen Katzencontent. Er ist i.d.R. friedlich, schmusig, knuddelig und irgendwie, – einfach angenehm ruhig. Gut für die Seele. Manche sagen ja, – Katzencontent ist niveaulos. Heile Welt, – und so. Meine Güte, – was soll ich sagen? Das ist eigentlich erst dann schlimm, wenn nichts anderes mehr wie Katzencontent kommt. Dies ist aber mehr ein Problem der "Uns-geht-es-gut"-Fraktion hiesiger Marktfundamentalisten und von Arbeitgeberseite gecoachter Politfreaks, welche immer noch ihr agenduales Katzenfutter nicht ganz so offensichtlich aus der Dose verkaufen wollen. Das es "denen" gut geht, ist zudem nun wirklich nichts Neues.

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Edel ist die Kunst, und so ziemlich am Ende ihrer Glaubwürdigkeit.

Gut, die Überschrift hab ich mehr oder weniger aus Springers Weltsicht kapitalistischer Grundprinzipien entlehnt, welche das ja auch nicht besser wie mit altehrwürdigen Goethe-Zitaten hin bekommen haben. Will meinen, edel sei der Mensch, – hilfreich und gut, – und natürlich ganz besonders da, wo der meiste Schotter ab zu graben oder anzulegen ist. Ich würde jetzt gerne schreiben, – bleiben wir lieber bei der Kunst, aber angesichts von mittlerweile sogar überhitzten Kunstmärkten, ist es nun mal tatsächlich nicht mehr so einfach zu unterscheiden, was wem dient, was was stimuliert, bzw. die primäre Basis eines Themas bilden könnte. Leider muss ich diese Schwierigkeiten auch bei so manch unbedarftem Leser solcherlei Medienergüsse sichten, welcher sich daraufhin dann eine Meinung über die Kunst bildet.

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Vom faden Spaß, am realpolitischem Fraß

Für ein angemessenes Gefühl für Zeitgeist und Zeitgeschehen, sollte eigentlich  auch gehören, Worte und Begriffe, die ob ihrer quantitativen Überbetonung langsam einfach Fischgeruch bekommen, zumindest darüber zu reflektieren, ob da überhaupt noch Fleisch an den Gräten ist. Unsereiner selber, hat da so eine Art Mitzähl-Hallo-Wach-Trigger, der einen davor schützt, speziell die ober-begrifflichen  Worthülsen eines Zeitgeistes sich nicht im konditionierbarem Unterbewusstsein- gar zugunsten eigener Verbreitung normalisieren zu lassen.

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Das Ding mit dieser Entfremdung vom/von …

Zur Zeit ist man zwar aus ganz anderen und eher praktischen Gründen mit der sozialen Marktwirtschaft beschäftigt, aber nachdem man sich auch trotz eigentlich noch vorhandenem Arbeitsplatz, aus dem letzten heimischen Inventar gesammelter 5Cent-Stücke noch ein Tässchen Tabak zusammen kratzen konnte, ist dies mal wieder einer dieser Momente, wo auch unsereiner trotzdem immer wieder aufs Neue versucht, dieser Begrifflichkeit; "soziale Marktwirtschaft", irgendwie mal ohne diesem bitter-wüstem Gefühl zu begegnen, sich in einem Gesellschafts-weitem ideologischem Traumtanz zu bewegen. Immerhin wird das Ding von den gewählten Politfreaks ja auch immer noch propagiert. Ja, sogar als zeitlosen Kompass bezeichnet, – ohne sich auch nur ansatzweise mal mit den möglichen Differenzen zwischen Theorie und Praxis zu beschäftigen, – bzw. je beschäftigt zu haben.

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Meldungen, – mal anders gesehen.

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, war die agenduale Gestaltung der Gesellschaft durch Studien der Bertelsmann-Stiftung dermaßen daneben, dass neuere Studien ergaben, dass dabei Armut entstanden ist. Zumindest einem ideologischen Hardliner wie Guido Westerwelle, (Gott sei seiner Seele gnädig), bleibt die Frage gnädig erspart, ob die, – seiner dunnemaligen Aussage gemäß zu negativistischen Armutsberichte der Bundesregierung mit deutlich nachvollziehbarer kontinuierlich steigender Armut, – nun so etwas wie Wahrheit sein könnten, oder ob eine vorherige positivistische Vollballerei eines soziologischen Marktmonopols, sich das Marktsegment, -mit bekannter technokratischer Skrupellosigkeit, noch bis zur Agenda2100, – aber in jedem Fall selbstprofitabel vor kalkuliert hat.

Quick and dirty

Traumdeutung mal ganz einfach.

Wenn Menschen bereits schon am Wochenende davon sprechen, dass sie einen Albtraum hatten, in welchem sie arbeitstechnisch verschlafen hatten, – dann wäre es an der Zeit, sich Gedanken über einen Begriff wie z.B. Konditionierung zu machen.

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Helden, Führer und Verehrer ….

Mitunter muss man ja auch als Linker schwer aufpassen, in welche Schublade einen so die mitunter auch nicht gerade seltenen-, besonders spontanen Reaktionen linker Bäuche weg sperren möchten. Wobei es ja auch nicht so ist, dass es der linken Schubladen an Quantität mangelt. Auch die radikale Linke, hat ganz schön viel davon zu bieten. Radikale Menschenfreunde, könnten das als normale Vielfalt von Menschen mit eben auch entsprechend vielfältiger Diskussionskultur- und Grundlage anhand eines human- und sozial orientiertem Oberdachs sehen, – aber meine Güte, was wären wir ohne unsere Schächtelchen, Dosen und Kartons, mit denen manche sogar das Klima erklären.

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Intelligent, – verpennt.

Intelligenz, – ist ja eine feine Sache. Niemand weiß, wie man sie eigentlich tatsächlich fassen könnte, aber jeder hat eine Vorstellung davon, wie er sich selbst als intelligent- und alle anderen eben als blöde da stehen lassen könnte. Das ist für mich ein bisschen wie mit diesem; "erwachsen sein/werden, – usw. usf.". Fragt man zwanzig Menschen, was sie darunter verstehen, bekommt man diesbezüglich zwanzig verschiedene Erzählungen, deren Gemeinsamkeiten allenfalls darin bestehen, dass sie mit Sätzen wie; "Ich denke mal.." oder; "Ich vermute …" beginnen, um dann in erfrischend vielfältiger Mystik zu enden.

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Der amerikanische Traum

Nun sind Begriffe wie Wahlkampf und Schlammschlacht, ja nicht nur im großen Amerikaland Synonyme füreinander. Doch speziell für jene Variante von Filmfreunden, welche sowieso nicht mehr das Gefühl los werden können, ständig im falschen Film zu sitzen, hat dieses Spektakel im Kernland kapitaler Machtgefüge, schon angesichts seiner Größe, einen entsprechend großen-, wenn auch möglicherweise makaberen Reiz.

Was niemand so interpretieren muss, dass einem nicht bewusst wäre, dass es sich dabei tatsächlich um knallharte Realität handelt. Von irgend woher, muss dieses makabere Gefühl ja schließlich kommen. Und spätestens seit Ronald Reagan, – wissen wir, dass die Grenzen zwischen großem Kino und großer Realität mitunter genauso fließend werden können, – wie wir spätestens seit Sarah Palin wissen, dass es zwischen Alaska und Texas große kulturelle Erinnerungsklischees mit dem Hollywood-Charme von auf Pferden reitender bewaffneter Kühetreiber gibt, die sich irgendwie nicht klein kriegen lassen. (Womit die Klischees gemeint sind, nicht die Cowboys) Zugegeben, angesichts diffuser christianisierter Wikingergefühle hiesiger Kulturapostel im rechten Spektrum, muss man auch das nicht zwingend jenseits großer Gewässer fest machen, – und überhaupt, – angesichts der Dimensionalitäten von Größe, auch im Hinblick auf mittlerweile mit Atombomben bestückter Waffengurte und Kurzschwertscheiden solcherlei Kulturempfindlichkeiten, sollte man sich da sowieso deutlich zwischen globalen Änderungswünschen, Sarkasmus und Zynismus entscheiden können.

Ebenso will ich natürlich auf keinen Fall, alles an diesem Wahlkampf mit Filmklischees vergleichen. Das kann man gar nicht. Schon alleine deshalb nicht, weil auch trotz allerlei rührender Amerika-Polemik, einfach der große Held fehlt. Also das Klischee des edlen- für das Recht der Schwachen kämpfenden Cowboys, dessen Name niemand kennt, der aber mindestens so schnell schießt wie Lucky Luke, dessen moralische Integrität mit der von Superman selbst noch nach dem Genuss von Kryptonit vergleichbar wäre. Indianer, sehe ich auch gerade nirgends. Die hoch strategisch agierende Saloon-Chefin Hillary Clinton, die mit dem geistig zwar nicht besonders hellem-, aber Profit-orientiert fortschrittlicherem Erdnussfarmer immer noch genauso rum macht, und mittlerweile- wenn auch ein wenig arg spät-, aber doch taktisch klug, selbst noch Konzepte und Gedanken ihres doch eindeutig weiter ins Soziale hinein zu verortenden Widersachers im eigenen Lager, Bernie Sanders, – übernimmt, um dessen Klientel auf ihre Seite zu bringen, – kriegt man allenfalls ins Klischee authentisch nicht mehr glaubhafter Werbe-, ähhh, – Tschuldigung,  – Realpolitik unter. Donald Trump, – ja, – sicher. Der klassische-, sich Gott-gleich fühlende Großgrundbesitzer, dem selbst die einstigen eigenen Anhänger bereits gefährliche Skrupellosigkeit und mangelnde Distanz zur eigenen Egozentrik vorwerfen. Dem Klischee nach, wäre der in dieser Schlammschlacht eigentlich der Hauptfeind No. 1 des wackeren Revolverhelden im Kampf für das Recht der Schwächeren. Aber sinnigerweise, hatte selbst John Wayne im realen Leben bereits schon Schwierigkeiten damit, zwischen Waffenlobby und eigenem Image trennen zu können. Ein Widerspruch, der früher oder später  mit Sicherheit selbst zum amerikanischen Klischee werden wird, – wenn er es nicht schon längst ist.

Das Filmhafte dabei, entspricht einfach nur der mittlerweile etablierten Methodik einer durch und durch funktionalisierten Marketingdarbietung Millionenschwer-gepumpter Politprotagonisten, welche die Funktionalität zum eigenen Machterwerb benutzen, – und dabei eben mit Klischees spielen. Dabei ist der große amerikanische Traum, nur noch ein Dollartraum. Es gibt keinen armen Cowboy mehr, der ihn sich leisten könnte, – geschweige denn, dass seine Rechtschaffenheit ausreichen würde, sie über die Kuhherde hinaus tragen zu können. Will meinen, – der amerikanische Traum, – ist tot. Erstickt im Geld und einer Show, bei der man sich zwischen zwei ein-gehegten Pokemon-Monstern herrlich über die Hauptfiguren aufregen kann, – die Methodik und die Show selber, aber als gegeben betrachtet. In Amerikaland kann nicht jeder Präsident werden, – dafür braucht er einfach zu viel Money dafür. Das ist das Perfide am amerikanischen Traum. Du kannst alles werden, – aber erst mal musst du alle flach legen, die dir auf dem Weg zum ausreichenden Schotter dafür im Wege stehen. Danach, bist du ganz klar ein anderer Mensch. "Business as usual", – and "the Show must go on".