Aufgelesen und kommentiert 2017-03-08

Berufseinstieg heute: Alte Klischees, graue Fakten
Agenda-2010-Fehler: Reden ohne Handeln ist Wahlkampfgetöse
Gewerkschaften loben Schulz-Vorstoß
Opel-Übernahme durch PSA beschlossen
Wendt-Freistellung war offenbar Deal unter der Hand
Sachsen-Anhalt: Christlich-demokratischer Filz
EU wächst militärisch zusammen
Die Übungen beginnen: Soldaten Seite an Seite mit der Polizei
Stets im Sinne der Geldeliten regiert: Bertelsmann belohnt Obama mit 65 Mio. US-Dollar
Gier auf dem Fußballplatz
Ungarn beschließt: Flüchtlinge werden in Lager gesperrt
Danke, Martin Schulz

Berufseinstieg heute: Alte Klischees, graue Fakten
Die optimistischen Klischees über die junge Generation decken sich nicht mit den Daten vom Arbeitsmarkt. Schon seit Jahren verläuft der Berufseinstieg, egal ob für AkademikerInnen oder ArbeiterInnen, vor allem prekär. Über 250.000 Jugendliche und junge Erwachsene hängen in Qualifizierungsmaßnahmen zwischen Schule und Ausbildung fest, oft ohne Aussicht auf einen Berufsabschluss.

Das Bildungssystem ist in den letzten Jahren auch nicht durchlässiger, sondern verschlossener geworden. Kinder aus Arbeiterfamilien haben heute sechsmal schlechtere Chancen, den Aufstieg zu schaffen, als Kinder aus Akademikerfamilien. Hinzu kommt: Viele hangeln sich selbst nach einer Berufsausbildung oder einem Studium zunächst von Praktikum zu Praktikum, halten sich mit Minijobs, Zeitarbeit und Kurzver­trägen über Wasser.

Eine junge Frau beschreibt ihre Situation so: “Wenn ich Pech habe, wird der nächste Vertrag wieder nur auf ein Jahr befristet, verlängerte Probezeit nenne ich das. Alternativen gibt es nicht. Eine Familie zu gründen, würde ich mir unter diesen Umständen im Leben nicht zutrauen. Und ich hoffe nur inständig, nicht abzustürzen.” Für eine eigene Wohnung reicht das Einkommen ebenfalls kaum aus. “Man konkurriert mit gut verdienenden Vierzigjährigen um den knappen Wohnraum. Viele Vermieter wollen sogar einen unbefristeten Arbeitsvertrag sehen, das kann ich aber nicht bieten.” Weiterlesen…


Agenda-2010-Fehler: Reden ohne Handeln ist Wahlkampfgetöse
Sahra Wagenknecht spricht klare Worte: “Wer, wie die SPD, aber selbst für die kleinsten Fehlerkorrekturen an der Agenda 2010 nicht die aktuellen Möglichkeiten im Deutschen Bundestag jenseits der Union nutzt, der meint selbst diese offenbar nicht ernst. Martin Schulz und die SPD streuen der Öffentlichkeit Sand in die Augen, wenn sie den Eindruck erwecken, dass Korrekturen an der Agenda-2010 nach der Wahl mit der CDU/CSU möglich seien. Wir fordern die SPD stattdessen auf, ihren Worten Taten folgen zu lassen. Im Bundestag kann die Sozialdemokratie in den nächsten Monaten zeigen, dass es ihr nicht nur um leeres Wahlkampfgetöse geht. Beispielsweise indem sie gemeinsam mit der der Fraktion DIE LINKE ein Verbot sachgrundloser Befristungen beschließt. Es gibt im Bundestag eine Mehrheit für diese wichtige Korrektur. Es liegt allein an der SPD, dass eine solche Veränderung zum Wohle der hart arbeitenden Menschen bisher nicht beschlossen wurde.”

Passt, oder?

Übrigens: Martin Schulz will angeblich auch höheres Bafög durchsetzen, berichtet DIE ZEIT. Auch das könnte er sofort (!) mit Hilfe der LINKEN und GRÜNEN im Bundestag durchsetzen. Finanzminister Schäuble hockt auf 24 Milliarden Euro Haushaltsüberschuss, so dass noch nicht einmal einen Gegenfinanzierung nötig wäre.

Das Geld ist da. Mehrfach!

Was aber NICHT da ist, ist der Wille der SPD. Denn ALLES, was die SPD derzeit von sich gibt, ist Geheuchel. Andernfalls würde sie es sofort umsetzen. Denn Hunderttausende Menschen warten schon seit Jahren vergeblich auf kleinste Verbesserungen.


Gewerkschaften loben Schulz-Vorstoß
Die FAZ berichtet: “Verdi-Chef Frank Bsirske lobte, dass der Bezug von Arbeitslosengeld I (ALG I) nach den Vorstellungen der SPD verlängert werden soll. Er begrüßte, dass ein längerer ALG-I-Bezug dann möglich werden soll, wenn die Arbeitslosen an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.”

Da sieht man mal wieder, dass Gewerkschaftsbonzen den Kontakt zu den Menschen komplett verloren haben. Denn er hat keinerlei Ahnung, was diese Weiterbildungsindustrie tatsächlich bedeutet.

Nochmal die FAZ: “Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, sagte: “Die SPD korrigiert damit einen Kardinalfehler der Agenda 2010, bei der die Arbeitslosen immer nur gefordert, aber nie ausreichend gefördert wurden.”

Wie wir sehen, gibt es doch ein Leben trotz Gehirntod. Denn "der Kardinalfehler der Agenda 2010" wird von der SPD überhaupt nicht behoben – ja noch nicht einmal angesprochen. Und einen oder auch zwei Monate längeres ALG1, um anschliessend trotzdem den Absturz in Hartz4 zu erleiden, behebt GAR NICHTS.

Wer bitte wählt nur immer wieder solche Pappnasen zu ihren obersten Arbeiterführern?

Aber zum Abschluss nochmal die FAZ: “Die Spitzenkandidatin der LINKEN, Sahra Wagenknecht, zeigte sich unzufrieden. Die Vorschläge brächten zwar “punktuelle Verbesserungen”, würden aber nichts daran ändern, dass Arbeitslose durch die Hartz-IV-Gesetze zur Annahme untertariflich bezahlter Jobs oder Leiharbeit gezwungen würden, sagte Wagenknecht dem Tagesspiegel. “Wer wirklich soziale Gerechtigkeit will, muss eine ordentliche Arbeitslosenversicherung wiederherstellen, die bei Jobverlust auffängt und nicht abstürzen lässt.”

Klartext von DIE LINKE – und realitätsfremdes Blabla von den Gewerkschaften. Kann sich überhaupt noch jemand daran erinnern, dass Gewerkschaften mal für die Arbeiterklasse KÄMPFTE? Muss schon Jahrzehnte her sein.

Dazu passt auch:

Opel-Übernahme durch PSA beschlossen
"Die Übernahme von Opel/Vauxhall durch PSA (Peugeot, Citroen) ist beschlossene Sache. Der Zusammenschluss könnte viele tausend Arbeitsplätze kosten. Wie PSA-Chef Carlos Tavares am Morgen verkündete, zählt allein die "Leistung", sprich: die Rendite. Die Arbeiter hätten es "selbst in der Hand", ob die Opel- und Vauxhall-Werke in zwei Jahren profitabel arbeiten oder nicht. Bis Ende 2018 – bis zum Auslaufen der Jobgarantien – sollen demnach auch die bisher verlustreichen Werke von Opel und Vauxhall rentabel produzieren.

Ein Unternehmen, das seit zehn Jahren in den roten Zahlen sei, so Tavares, stelle natürlich "ein Problem" dar, das gelöst werden müsse. An Einkauf, Entwicklung und Produktion will PSA künftig 1,7 Milliarden pro Jahr einsparen. Das bedeutet zunächst eine gewaltige Steigerung von Arbeitshetze und unbezahlter Mehrarbeit, und längerfristig auch ein wahres Arbeitsplatzmassaker.

Um dies alles gegen die Arbeiter durchzusetzen, braucht Tavares die Gewerkschaften. Sie haben sich seit Jahren als verlässliche Partner des Vorstands und der Kapitalinteressen erwiesen.

In Frankreich hat PSA in den letzten Jahren mit Hilfe der Gewerkschaften CGT und CFDT 22.000 Arbeitsplätze vernichtet und im Jahr 2013 das Werk in Aulney geschlossen. Auch bei Opel und Vauxhall haben die Arbeiter schon etliche Rosskuren hinter sich. So wurden mit Hilfe der IG Metall sowohl Saab in Schweden als auch die Opel-Werke in Antwerpen, Bochum und St. Petersburg geschlossen. Von 70.000 Arbeitsplätzen vor zehn Jahren ist heute nur noch jede zweite Stelle übriggeblieben.

Es überrascht daher nicht, dass Tavares in den letzten Tagen ausdrücklich "die Zusammenarbeit und das gute Verhältnis zu den Arbeitnehmervertretern" als "Wettbewerbsvorteil" lobte. Auch der Chef des Opel-Gesamtbetriebsrat, Wolfgang Schäfer-Klug, hat zusammen mit IG Metall-Chef Jörg Hofmann eine Erklärung verfasst, in der die Gewerkschafter ihrerseits die "vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit dem neuen Vorstand preisen.

Auf der Betriebsversammlung in Rüsselsheim erbrachte der IG Metall-geführte Betriebsrat einen ersten Beweis seiner Loyalität zum neuen Vorstand. Mit scharfen Worten verpasste Gesamtbetriebsratschef Schäfer-Klug jedem, der es wagte, die Übernahme zu kritisieren, einen Maulkorb. Wer angesichts der unklaren Situation seinem Frust öffentlich Luft mache, "der schadet Opel!" rief Schäfer-Klug aus. Ein IG Metall-Kollege aus dem Betriebsrat ging sogar so weit, ehemalige Opelaner aus Bochum, die nach der Schließung des dortigen Werks nach Rüsselsheim kamen, als "Heuschrecken" zu beschimpfen, die "nur von Opel profitieren wollen." Weiterlesen…


Wendt-Freistellung war offenbar Deal unter der Hand
"Nachdem nun auch noch bekannt wurde, dass die "faktische Freistellung" des DPolG-Vorsitzenden Rainer Wendt durch das Innenministerium NRW ohne ein entsprechendes Antrags- und Genehmigungsverfahren erfolgte, ist der Rücktritt von Innenminister Ralf Jäger (SPD) unvermeidlich. Die Verantwortung für diesen Skandal trägt keineswegs nur der frühere Innenminister Ingo Wolf (FDP), wie SPD und GRÜNE derzeit suggerieren wollen. Ralf Jäger (SPD) ist vielmehr seit mittlerweile sieben Jahren Innenminister und damit natürlich in der politischen Verantwortung für die Freistellung in diesem Zeitraum. Er sollte noch heute sein Amt zur Verfügung stellen. Andernfalls muss Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ihn unverzüglich entlassen.

Da Rainer Wendt gar keinen Freistellungsantrag gestellt hatte und folglich auch auch nicht über eine notwendige Genehmigung für sein 10-jähriges Fernbleiben vom Dienst verfügte, dürfte Wendts Verhalten ein schwerwiegendes Dienstvergehen darstellen. Hier ist unverzüglich zu prüfen, welche Rückförderungsansprüche es gibt und ob Wendt seinen Beamtenstatus und seine damit verbundenen Versorgungsansprüche überhaupt behalten kann."

Joah, das wären die Konsequenzen, wenn wir in einem Rechtsstaat leben würden. Stattdessen leben wir aber in Deutschland – und ihr könnt in den kommenden Tagen ja selber miterleben, welche Konsequenzen hierzulande wegen illegal zugeschanztem Geld erfolgen. Konsequenzen sowohl in der Politik, als auch für Herrn Wendt.


Sachsen-Anhalt: Christlich-demokratischer Filz
Sieben Millionen Euro an Steuergeld unter der Hand den "Freunden aus der Wirtschaft" zuschanzen und im Gegenzug mehrere Tausend Euro als Parteispende in die eigene Tasche stecken. Das ist die Wirtschaftskompetenz der CDU. Seit Jahrzehnten Tradition, vom Wähler bejubelt und geliebt – und stets wiedergewählt.

Was nochmal genau sagt DAS über das politische Bildungsniveau in Deutschland aus?


EU wächst militärisch zusammen
“Demnächst soll ein Kommandozentrum in Brüssel Auslandseinsätze führen. Die Stelle mit bis zu 35 Mitarbeitern soll im März aktiv werden und ab Juni voll einsatzfähig sein”, jubelt das ehemalige Nachrichtenmagazin. Und moderne Qualitätsjournalisten fragen kein einziges Mal nach, wie man denn konkret diese EU-Armee demokratisch zurückpfeifen können soll?

Derzeit müssen sich unsere Politiker zumindest noch unbequeme Fragen gefallen lassen, warum sie denn einem Auslandskrieg gegen die Menschen in Afghanistan zugestimmt haben. Bei einem “Kommandozentrum in Brüssel” sind unsere Politiker diese unbequeme Frage endlich los. Kein Wunder, dass sie über die EU-Armee hocherfreut sind. Zitat: “Es sei ein großer Schritt zu einer gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik”, sagte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD). Von einem Schritt, “der viele Jahre versucht wurde und nicht gelungen ist”, sprach Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).”

Und niemand, wirklich NIEMAND von der Qualitätspresse hat dazu Fragen?


Die Übungen beginnen: Soldaten Seite an Seite mit der Polizei
Beim letzten Mal, als Militär und Polizei gemeinsam im Inland gegen die eigene Bevölkerung vorgingen, gab es anschliessend einen Nationalfeiertag. Allerdings ist das auch schon über 50 Jahre her. Deshalb haben CDU, CSU, SPD und GRÜNE (auch Baden-Württemberg macht schliesslich mit) sich gedacht: “Wird doch mal wieder Zeit.”

Ach ja: Für die Qualitätsjournaille, die ohnehin nicht weiter nachfragt, hat die Bundesregierung als Begründung natürlich den "Kampf gegen den Terror" nach vorne geschoben. Unsereins aber weiss: Was gegen den Terror eingeführt wird, hilft auch ganz prima beim Niederschlagen von sozialen Unruhen. Gönnt euch doch nur mal den Spass und tauscht im ARD-Bericht die Worte "Terror" und "Anschlag" gegen die Worte "Streik" und "Unruhen" aus – und schon wisst ihr, wohin die Pläne TATSÄCHLICH zielen.

Und noch etwas für eure Gedankenwelt: Soldaten werden einzig und allein darauf ausgebildet, ihren Gegenüber zu töten! NUR DAS ist Ziel ihrer gesamten Ausbildung – und demzufolge natürlich auch ihr Ziel beim Einsatz im Inneren.


Stets im Sinne der Geldeliten regiert: Bertelsmann belohnt Obama mit 65 Mio. US-Dollar
Und getarnt wird dieses Schmiergeld als "Buchhonorar".


Gier auf dem Fußballplatz
“Wer die Bezüge von Managern kritisiert, darf die weitaus höheren Zahlungen an Profifußballer nicht ignorieren”, glaubt DIE ZEIT hier anprangern zu können.

Mitnichten!

Jeder Einkommenseuro oberhalb 1 Million Euro im Jahr sollte mit mindestens 75 Prozent besteuert werden. Egal ob Topmanager, Finanzzocker, Popstar oder Fussballspieler. Dann können diese Herren (und wenigen Damen) gerne so viel raffen, wie sie wollen. Es bleibt dennoch mehr als genug übrig, um auch das Gemeinwohl über die eingenommenen Steuern zu verbessern.

Das einzige Problem: Es gibt nur eine einzige Partei im gesamten Bundestag, die dies schon seit vielen Jahren fordert. Die wird nur von rund 10 Prozent aller Wähler angekreuzt. Weil wer will schon wirklich sanierte Schulen und bessere Kitas für seine Kinder?

Dann doch lieber Milliardenüberschüsse im Bundeshaushalt, die CDU-Schwarzgeld-Schäuble und SPD-Agenda-Schulz ihren "Freunden aus der Wirtschaft" zuschanzen


Ungarn beschließt: Flüchtlinge werden in Lager gesperrt
Das ehemalige Nachrichtenmagazin berichtet: “Ungarn will Flüchtlinge in Lagern einsperren, solange ihre Asylanträge bearbeitet werden. Das hat das Parlament in Budapest mit breiter Mehrheit beschlossen. In der Praxis bedeutet dies nach Angaben des Uno-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, dass jeder Asylsuchende – auch Kinder – in Containerdörfern eingesperrt bleibt. Die Lager werden unter anderem mit Stacheldraht gesichert.”

Flüchtlinge in Lager hinter Stacheldraht – was glaubt ihr, wird die EU hier drastische Strafen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhängen? Oder ist der EU dieses Vorgehen sogar ganz recht – denn auch Merkel plant ja schliesslich Abfanglager für Flüchtlinge rund um Europa herum. Und mit Erdogan hat Merkel ja sogar schon einen milliardenteuren Vertrag besiegelt.

Wofür nochmal genau hat die EU den Friedensnobelpreis bekommen?


Und zu guter Letzt:

Danke, Martin Schulz

3 comments

  1. Gabriel Maisko says:

    Aus der Quelle:
    “Teil der Abmachung soll auch sein, dass eine Million Exemplare im Namen der Familie Obama an die Organisation First Book geht, eine Wohltätigkeitsorganisation, die Kinder aus sozial schwachen Familien mit Büchern versorgt.”

    Aha, wären so Bücher wie rechnen, lesen, schreiben nicht besser? Wobei… die Million Bücher muss ja nicht ausgeteilt werden. Mit steuerlichen Tricks lassen sich so bestimmt nochmal 10 MIllionen $ extra einstecken.

  2. Gabriel Maisko says:

    Wendt-Freistellung war offenbar Deal unter der Hand:

    “Da Rainer Wendt gar keinen Freistellungsantrag gestellt hatte und folglich auch auch nicht über eine notwendige Genehmigung für sein 10-jähriges Fernbleiben vom Dienst verfügte, dürfte Wendts Verhalten ein schwerwiegendes Dienstvergehen darstellen.”

    Ich stell mir grad vor, was alles passiert, wenn ein Hartzer sich 2 Tage ohne Genehmigung von seinem Wohnort entfernt…. im Land der Freiheit… 2 Tage “Urlaub” heißt dann mindestens 3 Monate am Essen sparen usw…

    Mein Vorschlag: Erhaltene Summe in all den Jahren mal 2 (mindestens) und wenn er´s nicht zahlen kann, einen 1-Job, bis das alles bezahlt ist, natürlich ohne dass Rentenansprüche erworben werden.

    Und wenn das nicht hilft: schwarze Farbe ins Gesicht und eine Woche lang Bahnfahren.

  3. quantux says:

    R. Wendt
    Dieser medien-geile Scharfmacher htz ganz offensichtlich noch mehr Dreck an seinen Händen.
    Wie div. Medien berichten hat er im Aufsichtsrat einer Versicherung gesessen und dafür 50.000€ Jahr abgegriffen. Ohne dies zu melden.

    Hoffentlich kriegt die Justiz diesen Schamlosen Trommler bei sein Eiern.. Auch weil er die Justiz immer und immer wieder als zu lasch und zu verständnisvoll öffentlich angeprangert hat. Dafür drück ich fest die Daumen.

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