„ANSPRUCHSVOLLE WISSENSCHAFTLICHE FACHLITERATUR“

„ANSPRUCHSVOLLE WISSENSCHAFTLICHE FACHLITERATUR“

Auch Expropriation (Enteignung) und Exploitation (Ausbeutung) im Netz sind immer konkret. Und das Gegenteil von Open Access genannter Freier Wissenschaft

Richard Albrecht

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ (Bertolt Brecht, Leben des Galilei. Schaupiel. 1938/39-1943; Letztfassung 1955)

1. Die Wahrheit ist immer banal: Anstatt einer Einleitung

1.1. Seit 1972 veröffentlichte ich als historisch arbeitender Sozialwissenschaftler unter meinen Namen inzwischen etwa zwei Dutzend Bücher, einige Broschüren und CD-Roms, und, ohne Nachdrucke und/oder autorische Mehrfachverwertungen zu zählen, mindestens 800 weitere Texte. Seit Mitte der 1980er Jahre bin ich in der (soweit ich weiß derzeit weitere) fünfzig Mitglieder umfassenden Gruppe III: Wissenschaft der VG WORT. Und im Gegensatz zum höchstgeschätzten Meisterdenker G.W.F. Hegel nicht der Auffassung, daß „die Wahrheit immer konkret“ ist. Sondern meine vielmehr: Die Wahrheit ist immer banal.

1.2. Es ist so banal wie wahr, daß ich vor etwa einem Jahr, Ende 2009, eher zufällig entdeckte: Zwei meiner deutsch(sprachig)en Zeitschriftenaufsätze (1989 [und] 1995) aus dem Forschungsfeld: Exil im allgemeinen und Carl Zuckmayer als „Halbemigrant“ im besonderen wurden ohne mein Wissen im Netz für jeweils 40-US-Dollar zur eintägiger Nutzung angeboten – ohne daß ich als Autor und, seit 1990 und 1996 alleiniger ©-Rechteinhaber beider Texte, jemals darüber informiert und/oder dazu gefragt wurde. Ich habe bis heute auch weder einen Pfennig noch einen Cent und schon gar keinen US-Dollar Honorar oder Tantieme erhalten.

1.3. Und grad so als sollte auch diesem Faß noch sein Boden ausgeschlagen werden – fand ich ein knappes Jahr später, Ende Oktober 2010, auch noch ein weiteres halbes Dutzend meiner in den 1980er und 1990er Jahren in wissenschaftlichen Zeitschriften des Berliner de Gruyter Verlags erschienenen Texte, die für Teuergeld im Netz inseriert wurden: ohne daß ich als Autor und seit Jahren alleiniger ©-Rechteinhaber der Texte bis heute dazu gefragt oder/und darüber informiert wurde. Ich habe bis heute auch weder einen Pfennig noch einen Cent und schon gar keinen US-Dollar vom Verlag oder von wem auch immer erhalten.

1.4. Das erste, was im Netz bei Eingabe des Stichworts de Gruyter via google.de-Suchmaschine ins Auge sticht, ist diese plakative Verlagsselbstdarstellung: Der Wissenschaftsverlag Walter *de Gruyter* ist seit Jahrzehnten ein Synonym für anspruchsvolle wissenschaftliche Fachliteratur . Das zweite ist die entsprechende Simple-English-Formel: The scientific publishing house of Walter *de Gruyter* has for decades been synonymous with superior scientific literature (-> google.de).

2. Quod erad demonstrandum: Dokumentarisches

2.1. Ohne jeden Anpruch auf Vollständigkeit dokumentiere ich, was ich bei meinen Netzrecherchen am 25. Oktober 2010 fand, genauer: Acht meiner Aufsätze der Jahre 1983 bis 1995 wurden auf der speziell zum Verkauf wissenschaftlicher Zeitschriftentexte eingerichteten Netzseite des Berliner de Gruyter Verlags angeboten:

1 Text aus Communications 1983 (-> communications) 2 Text aus Communications 1986 (-> communications) 3 Text aus Fabula (-> fabula) 4 Text aus Communications (-> communications) 5 Text aus IASG 1989 (-> IASL) 6 Text aus Communication 1990 (-> communications) 7 Text aus Communication 1991 (-> communications) 8 Text aus Communication 1995 (-> communications)

2.2. Anders ausgedrückt: Dieser eine – angeblich oder wirklich – renommierte und international tätige Berliner Wissenschaftsverlag hat in den 1980er und 1990er Jahren mindestens a c h t von mir damals in seinen Zeitschriften, darunter sechs meiner Aufsätze in der von Alphons Silbermann edierten Zeitschrift *Communications. The European Journal of Communications,* illegal (Starkdeutsche nennen das kriminell) ins weltweite Netz gestellt, um damit, etwa zur begrenzten einmaligen Nutzung pro Aufsatz (Stand Ende 2009), *40 US-Dollar pro Aufsatz zu verdienen* … ohne daß der Autor und seit Jahren alleinige ©-Rechteinhaber darüber informiert wurde und/oder dazu befragt oder/und auch weder einen Pfennig noch einen Cent oder/und schon gar keinen US-Dollar vom Verlag oder von wem auch immer erhalten hat.

3. Im Westen, rechts, nichts Neues: Auto(ren)erfahrungen

3.1. Wie gesagt: Nachdem ich eher zufällig vor einem Jahr erstmalig bemerkte, was da hinterm Autorenrücken läuft – veröffentlichte ich den damaligen (hier unter IV. als Anhang republizierten) Stand der Dinge Anfang 2010 auf zwei unabhängigen Netzseiten (-> eingreifendes-denken). Die zweite war die *forced-labour* -Seite des Hamburger Sozialwissenschaftlers und Publizisten Thomas Meese (-> forced-labour). Dort erschien mein Kurzbeitrag am 17. Februar 2010.

3.2. Das halbe Dutzend wissenschaftlicher und Fachzeitschriften, denen mein Text zum Druck vorlag, reagierte wie etwa die forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft – gar nicht. Andere hatten wie eine gewerkschaftliche Verbandszeitschrift schlicht – und vermutlich „aus Gründen“ – Angst, meinen dokumentarischen Kurztext drucken zu lassen. Auch meine Interessensorganisation, die VG WORT (der ich seit Jahrzehnten als Mitglied der GRUPPE III WISSENSCHAFT) angehöre, winkte formal ab. Und der von mir angesprochene Hochschullehrer, den ich Anfang 2010 vertraulich bat, mich gegen den Verlag und dessen doppelte Ausbeutungspraxis rechtlich zu vertreten, verstand ohne jede weitere Nachfrage die Bedeutsamkeit dieses „unerhörten Vorgangs“ (Bertolt Brecht) einschließlich der gesellschaftlich nachhaltigen (und nicht nur finanziellen Konsequenzen) für den Sozialtyp des – hier von mir verkörperten – „plebejischen Intellektuellen“ (Gerhard Zwerenz) als Autor und „unmittelbarer Produzent“ (Karl Marx) – ließ freilich postwendend wissen, er könnte, weil auch als Richter ehrenamtlich tätig, das Mandat nicht annehmen …

3.3. Es bedarf aus meiner – zugegeben: so subjektiven wie scheinbar rechtsunerheblichen – erfahrungsbezogenen (Autoren-) Sicht keiner weiteren Begründung für die hier vertretene Meinung, daß es sich auch beim open access genannten Autorenenteignungssyndrom um eine der zunehmend ins Kraut schießende *spätkapitalistisch-postmodernistische Schwindelstruktur* handelt (-> Richard Albrecht, Such Linge. Vom Kommunistenprozeß zu Köln zu google.de. Sozialwissenschaftliche Recherchen zum langen, kurzen und neuen Jahrhundert. Aachen: Shaker, 2008, 110 p. (-> SUCH LINGE).

4. Anhang

*Closed Access – Expropriation (Enteignung) und Exploitation (Ausbeutung) sind immer konkret*

Richard Albrecht

Seit meinem ersten größeren Aufsatz in einer linksakademischen Zeitschrift (1972) habe ich als historisch arbeitender Sozialwissenschaftler unter meinen Namen bis Ende 2009 etwa zwei Dutzend Bücher sowie einige Broschüren und CD-Roms und, ohne Nachdrucke und/oder Mehrfachverwertungen zu zählen, mindestens 750 weitere Texte veröffentlicht . Ich bin seit Mitte der 1980er Jahre auch einer der (soweit ich weiß derzeit insgesamt 51 Mitglieder umfassenden) Gruppe III: Wissenschaft der VG WORT und im Gegensatz zum geschätzten Meisterdenker G.W.F. Hegel nicht der Auffassung, daß „die Wahrheit immer konkret“ ist, sondern meine vielmehr: Die Wahrheit ist immer banal.

Es ist so wahr wie banal, daß zwei meiner deutsch(sprachig)en Zeitschriftenaufsätze der Jahre 1989 [und] 1995 aus dem Forschungsfeld: Exil im allgemeinen und Carl Zuckmayer als „Halbemigrant“ im besonderen ohne mein Wissen im Netz *für jeweils 40-US-Dollar bei eintägiger Nutzung angeboten* wurden – ohne daß ich als Autor und, seit 1990 und 1996, alleiniger Rechteinhaber beider Texte bis heute dazu gefragt wurde. Ich habe bis heute auch weder einen Pfennig noch einen Cent und schon gar keinen US-Dollar erhalten.

Im übrigen waren meine Carl-Zuckmayer- und Exil-Forschungen zu keinem Zeitpunkt mit öffentlichen Mitteln, also etwa durch US-Dollar, €uro oder DM, geförderte Forschung – im Gegenteil: Als Wissenschafts-, Recherche- und Qualitätsjournalist habe ich als historisch arbeitender Sozialwissenschaftler diese „Strecken“ meiner Forschungsstudien aus eigner Tasche („on me own pocket“) bezahlt und dafür Teile meiner Rundfunkhonorare als „free-lancer“ verwandt. Und gerade weil es, als es verdammpt nötig war, öffentliche Forschungsmittel im Arbeitsfeld ´deutsch(sprachig)e Emigration nach 1933´ zu erhalten, nicht möglich war, auch nur einen DFG-Pfenning zu erhalten, habe ich unterm Titel „EXIL-FORSCHUNG – KONKRET. ODER BLICK ZURÜCK IM ZORN“ im Nachwort zu meinen 1988 auch in Buchform erschienenen „Studien zur deutschsprachigen Emigration nach 1933″ von DM- und US-Dollar-vermittelter wirksamer „Forschungsverhinderung“ gesprochen …

Quelle -> closed-access . Dort alle Belege als Netlinks

5. *Nachtrag zur Nachzensur* (Anfang 2012)

Nach Lektüre des „_perlentaucher_“-Essay „Gutenberg und die Brandstifter“ von Jürgen Neffe 19.12.2011 [-> http://www.perlentaucher.de/artikel/7286.html%5D schrieb ich kurz und kritisch Anfang Jänner 2012:

„Mein erfahrungsbezogener Vorschlag: Wenn überhaupt sollte dieser Autor künftig erstens nur noch über das publizieren, von dem er wenigstens gewisse Grundkenntnisse hat: die kultursoziologische Polarisierungsthese von Mills („commercial hack“ vs. „star“), zuerst publiziert in dessen Kulturapparat-Essay (1959), ist so bekannt wie empirisch richtig wie der so unbeachtete wie empirisch richtige Nachweis der Doppelklaus meiner wisenschaftlichen Forschungsergebnisse in der „Brave New World“ eines führenden, auch international und in den USA aktiven, Berliner Wissenschaftsverlags ( -> http://ricalb.files.wordpress.com/2010/02/closed-access1.pdf -> http://duckhome.de/tb/archives/8561-ANSPRUCHSVOLLE-WISSENSCHAFTLICHE-FACHLITERATUR.html). Was zeigt: es gibt in diesem Ganzdeutschland faktisch auch heute schon keinen Urheberschutz, der diesen Namen verdient. Und zweitens findet ich das auch von diesem Autor benützte Krotten-Wir hyperliquide.

Richard Albrecht, PhD., 030112“

Heute, am 7. Jänner 2012, stellte ich fest: Meine Leserzuschrift stand nur kurz im Netz. Wer sie wann und warum „löschte“ weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß der Vorgang zutreffend *NACHZENSUR* genannt wird.

Grundgelegend zum Zensurkomplex vom Autor -> „Literatur – Medien – Zensur“; in: die horen, 24 (1979) 113: 121-140 [ra]

6. *Zweite Nachschrift, perlentaucher.de betreffend:*

Am 080212 nun wurde Herr Neffe auf der perlentaucher.de-Netzseite kritisiert -> _http://www.perlentaucher.de/artikel/7359.html_ Kritikerin war die Frankfurter (auch Krimi-) Autorin Dr Cora Stephan. Sie nutzte die Gelegenheit und warb (wie schon in „Die Welt“ am 031211 -> _http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13748474/E-Book-ich-komme.html?print=true_) unter Verweis auf die Dyade Leser – Autor für eine Praxis der Autorenselbstveröffentlichung *„Selbst ist der Autor“* und weiß, was hier nochmal kurz zusammengefaßt wird:

Meine kurze Zuschrift vom 030112 wurde dort nachzensiert (-> _http://duckhome.de/tb/archives/8561-ANSPRUCHSVOLLE-WISSENSCHAFTLICHE-FACHLITERATUR.html_ -> Postscript 070112), vermutlich, weil nach angewandter Morgenstern Logik beim perlentaucher.de nicht sein kann was nicht sein darf und was ich hier -> _http://ricalb.files.wordpress.com/2010/02/closed-access1.pdf_ und hier -> _http://duckhome.de/tb/archives/8561-ANSPRUCHSVOLLE-WISSENSCHAFTLICHE-FACHLITERATUR.html_ unwiderleglich dokumentierte: nämlich die mich als Autor und „unmittelbaren Produzenten“ (Marx) betreffende *„Expropriation (Enteignung) und Exploitation (Ausbeutung) im Netz“* durch den *Berliner Wissenschaftsverlag Walter de Gruyter* (nach Selbstdarstellung „seit Jahrzehnten ein Synonym für anspruchsvolle wissenschaftliche Fachliteratur“):

*„Quod erad demonstrandum“*

„2.1. Ohne jeden Anpruch auf Vollständigkeit dokumentiere ich, was ich bei meinen Netzrecherchen am 25. Oktober 2010 fand, genauer: Acht meiner Aufsätze der Jahre 1983 bis 1995 wurden auf der speziell zum Verkauf wissenschaftlicher Zeitschriftentexte eingerichteten Netzseite des Berliner de Gruyter Verlags angeboten:

1 Text aus Communications 1983 (-> communications) 2 Text aus Communications 1986 (-> communications) 3 Text aus Fabula (-> fabula) 4 Text aus Communications (-> communications) 5 Text aus IASG 1989 (-> IASL) 6 Text aus Communication 1990 (-> communications) 7 Text aus Communication 1991 (-> communications) 8 Text aus Communication 1995 (-> communications)

2.2. Anders ausgedrückt: Dieser eine – angeblich oder wirklich – renommierte und international tätige Berliner Wissenschaftsverlag hat in den 1980er und 1990er Jahren mindestens a c h t von mir damals in seinen Zeitschriften, darunter sechs meiner Aufsätze in der von Alphons Silbermann edierten Zeitschrift Communications. The European Journal of Communications, illegal (Starkdeutsche nennen das kriminell) ins weltweite Netz gestellt, um damit, etwa zur begrenzten einmaligen Nutzung pro Aufsatz (Stand Ende 2009), 40 US-Dollar pro Aufsatz zu verdienen … ohne daß der Autor und seit Jahren alleinige ©-Rechteinhaber darüber informiert wurde und/oder dazu befragt oder/und auch weder einen Pfennig noch einen Cent oder/und schon gar keinen US-Dollar vom Verlag oder von wem auch immer erhalten hat.“

Richard Albrecht
13. Februar 2012

_http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bewi.19870100211/abstract_wird seit 27.9.2006 ein zuerst 1987 veröffentlichter Fachaufsatz von mir über Serge Tschachotins Rauswurf und faktisches Berufsverbot am KWI Heidelberg Anfang 1933 berichtet, mein „abstract“ – etwa 1.000 Zeichen, © beim Autor – steht dort (kostenlos):

„“…that you must have to stop working here.” How Sergej Chakhotin was forced to leave the Kaiser Wilhelm Institute at Heidelberg in 1933.

In this essay the author presents some basically unpublished material according to the dismissal of the Russian natural scientist Sergej Chakhotin, a former assistant of I. P. Pavlov. Chakhotin, who got a sholarship granted by an American institution, worked since 1930 at the newly established Kaiser Wilhelm Institute at Heidelberg, as a scientist. Moreover, he practically engaged himself in the political struggle of the German Social Democrats against Nazism and, in 1932, created the at that time well-known symbol of the Three Arrows. But he was – being a Soviet citizen – a guest in Germany. His political activity was the very reason for his discharge in April, 1933, and even the engagement of some prominent academic collegues was not able to stop the administration measure. So Chakhotin became a political refugee like some of his German collegues.”

Alles Andere soll, wie bei diesem „Wissenschaftsverlag“ (und bei nicht nur einem weiteren) üblich kosten. Außerdem wird behauptet, die (c)-Rechte lägen beim Verlag: Sie liegen jedoch seit Ende 1988, also ein Jahr nach der Veröffentlichung in diesem Verlag, bei mir, dem Autor.

Als dieser wurde ich weder informiert noch wurde ich um mein Einverständnis zur Veröffentlichung des englischen Kurztextes gebeten, auch wurde mir kein Honorar(anteil) vorgeschlagen oder was auch immer – stattdessen steht dort, was erweislich unwahr, also […] ist: „Copyright © 1987 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim“. [ra/180412]

*Richard Albrecht* ist unabhängiger Sozialforscher & freier Autor in Bad Münstereifel und veröffentlicht seit Oktober 2010 regelmäßig unregelmäßig in diesem Blog -> *duckhome-Beiträge* -> *JustizKritik* -> *„Feminismus“* -> *Grundkurs Soziologie* -> *flaschenpost.* – Der Autor publizierte in den letzten Jahren vor allem in wissenschaftlichen Zeitschriften wie soziologie heute (sh), Zeitschrift für Politik (ZfP) und Zeitschrift für Weltgeschichte (ZWG). – Letzterschienene Bücher: *SUCH LINGE* (2008, wiss.); *HELDENTOD* (2011, lit.); *FLASCHEN POST* (Editor, 2011, publ.). Netzarchiv des Autors -> *eingreifendes-denken;* Kontakt zum Autor -> _eingreifendes.denken@gmx.net_ © Autor (2010; 2012)

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