Afghanistan und das eurasische Pipeline-Netz

Anders als uns Peter Struck vorgelogen hat, ging es beim Krieg in Afghanistan nie um die Verteidigung der Freiheit sondern immer nur um wirtschaftliche Interessen in Sachen Öl, Gas und anderen Bodenschätzen. Wie auch schon im Irak-Konflikt geht es vor allem darum, die Öl- und Gasvorräte rund um das kaspische Meer dem russischen Einflussgebiet zu entziehen und für amerikanische Interessen nutzbar zu machen.

Wenn man die Dinge wirklich verstehen will, muss man allerdings mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Jugoslawien beginnen.

Wer bei Jugoslawien nicht an eine humanitäre Intervention glauben mochte und nach handfesten Interessen suchte, wurde schnell belehrt: Im Kosovo gäbe es nichts zu holen. Einer wußte es besser: Dick Cheney, der heutige US-Vizepräsident, war vor seinem Amtsantritt Generaldirektor der Firma Halliburton Energy und ist immer noch ihr Teilhaber. Die britische Tochter von Halliburton heißt Brown & Root Ltd. Sie hat die Machbarkeitsstudie erstellt für eine Ölpipeline namens AMBO, mit deren Bau im Herbst 2001, also genau zu dem Zeitpunkt begonnen wurde, als die amerikanisch finanzierte UCK auch in Mazedonien die Waffen ruhen ließ. Investitionssumme, wie die FAZ vom 27. August 2001 schreibt: 1,13 Milliarden US-Dollar. Die Trasse führt vom Schwarzmeerhafen Burgas durch Bulgarien und Mazedonien, unweit der Grenze zum Kosovo bis Vlorë an der albanischen Adria. Mit ihrer Kapazität (750000 bbl/d) wird die Pipeline den laufenden Durst von 20 Millionen europäischen Autos stillen können. Über sie wacht die US-Festung Camp Bondsteel in der amerikanischen Besatzungszone des Kosovo – die größte Militärbasis außerhalb der USA seit dem Vietnamkrieg. Ausstattungs- und Versorgungsfirma von Camp Bondsteel: Dick Cheneys Halliburton.

Pipelines sind sehr sehr zerbrechliche Systeme, bei denen es vor allem darauf ankommt, sie durch „sicheres“ also vollständig unterworfenes Gebiet zu legen. Je weiter man am Abnehmerende der Pipeline liegt, desto erpressbarer wird man. Es ist übrigens in der Realität nicht möglich eine Pipeline in feindlichem Gebiet wirklich zu sichern. Selbst Einzelpersonen sind in der Lage sie dauerhaft zu zerstören.

Die wichtigsten von Russland unabhängigen Öl- und Gasfördergebiete liegen aber in Gegenden, in denen ständig Aufruhr herrscht, weil die Öl- und Gasfirmen natürlich keine starken nationalen Regierungen wollen, oder dort wo es nur wenig Infrastruktur und weite Wege gibt, wie am kaspischen Meer. Für die USA gibt es vom kaspischen Meer aus gesehen nur zwei Transportrouten. Die eine führt auf der AMBO Strecke von Aserbeidschan nach Europa und setzt dabei auf die Diktatur in Georgien.

Georgien selbst benutzt aber die Pipeline um mit Wissen der USA und unter Hilfeleistung von Israel und der Ukraine, Südossetioen und Abchasien anzugreifen. Das ist den USA sehr lieb, weil so eine antirussische Propaganda gefahren werden kann, die darin gipfelte das Thomas Roth für die ARD ein Interview mit Putin auf das gröbste fälschte um antirussische Hetze betreiben zu können.

Die Ukraine hat eigene Interessen, weil sie für die russischen Gaslieferungen immer wieder nicht bezahlen will und deshalb immer wieder für Europa bestimmtes Gas stiehlt, was dann zu Lieferausfällen und dem abstellen der Leitungen führt, da Russland sich nicht bestehlen lassen muss. Auch so wird antirussische Stimmung erzeugt. Gleichzeitig wird von den USA massiv gegen die North-Stream Pipeline vorgegangen die Gas direkt aus Russland nach Deutschland liefern und den Weg durch die Ukraine überflüssig machen würde.

Für die USA geht es vor allem darum das Öl und Gas aus dem kaspischen Raum für sich verfügbar zu machen, bzw. unter seine Kontrolle zu bringen. Dabei geht es vor allem um die Kontrolle und den Verdienst. Deshalb sind die USA auch so vehement gegen eine Pipeline zwischen dem Iran, Pakistan und Indien (IPE-Pipeline) die in Pakistan zusätzlich noch nach China verlängert werden könnte und tut alles um den Bau dieser Pipeline unmöglich zu machen.

Aber der Energiehunger der Wachstumsgesellschaften Pakistan und Indien wächst. Deshalb haben die USA eine alte Idee wieder aufleben lassen, die Turkmenistan–Afghanistan–Pakistan–Indien-Pipeline (Tapi-Pipeline), die ebenfalls einen Abzweig nach China haben könnte. Leider gibt es kein freies Bildmaterial auf dem die Pipelinesituation aktuell zu sehen wäre. Am nächsten kommt da noch ein Bild von dem aber nicht bekannt ist, wer die Urheberrechte hat, zudem lässt sich auch das Copyright nicht mehr entziffern.

© Der Rechteinhaber ist leider unbekannt. Falls aktuelle Rechte verletzt werden, wird das Bild auf Anforderung sofort gelöscht.

Die Tapi Pipeline schien wegen des Krieges gegen die Taliban oder besser gegen Afghanistan in weite Ferne gerückt. Nachdem am 24.05. 2009 aber zwischen dem pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari und seinem iranischer Kollegen Mahmud Ahmadinedschad ein Vorvertrag zum Bau einer Gaspipeline die den schönen Namen Friedenspipeline trägt, geschlossen wurde, drängt die Zeit.

Zwar ist die Friedenspipeline nur ein Teil der IPE-Pipeline, aber Indien, welches vor einiger Zeit wegen angeblich zu hoher Durchleitungskosten von Pakistan aus dem Projekt ausgeschieden war, ist sowohl in dem Vertrag erwähnt und kann auch jederzeit wieder beitreten. China ist nicht erwähnt, aber das ist auch unnötig. China wird alles tun um sich auch dieses Gas zu erschließen. Dollar sind ja genug vorhanden.

Nun also müssen die USA die Tapi Pipeline schnellsten realisieren, wenn sie die Region beherrschen wollen. Wie aus der Karte ersichtlich ist, lassen sich die Vorräte von der östlichen Seite des kaspischen Meeres nur sehr schlecht nach Westen transportieren. Nabuco steht deshalb ja ständig in der Gefahr, nicht einmal genügend Gas für Georgien und die Türkei zu haben. Weitere Pipeline durch das kaspische Meer wären zwar denkbar, aber sie liegen dann eben nicht im Machtbereich der USA.

Deshalb wird die Tapi Pipeline jetzt wieder aktuell, wenn sie überhaupt jemals nicht aktuell war. Offiziell behauptet Unocal (Union Oil of California) die Pläne schon 1988 aufgegeben zu haben. Wer aber weiß, das der jetzige Präsident Hamid Karzai Berater bei Unocal war, das sich Henry Kissinger einmischte und dass der ehemalige Vizeverteidigungsminister von Bush, der Paschtune Zalmay Khalilzad ebenfall involviert war, der beginnt zu zweifeln.

Tatsächlich gab es 1998 bereits ein Abkommen mit der damals in Pakistan regierenden Taliban Regierung. Osama Bin Laden konnte die Taliban allerdings überzeugen, das wirtschaftliche bessere Angebot des argentinischen Konsortiums Bridas anzunehmen. Wie bereits 2003 bekannt wurde hatte die Regierung von George W. Bush bereits im März 2001 beschlossen das Taliban Regime zu stürzen und militärisch in Afghanistan einzugreifen. Das war 6 Monate vor 9/11.

Eine guten und aktuellen Hintergrundbericht liefert die Islamische Zeitung. Das Verhalten der amerikanischen Regierung auch unter Obama zeigt, dass es immer noch um reinen Imperialismus geht. Das Gas und das Öl, das auch Pakistianischen Häfen in die USA verschifft wird, in Pakistan, Indien oder China verbracht wird, findet sicher keinen Weg nach Europa.

Nabucco ist nur ein Ablenkungsmanöver, das die Europäer mit in die amerikanischen Angriffskriege ziehen soll. Je mehr sich aber Europa mitschuldig macht am amerikanischen Morden, desto weniger kann es den Kriegen gegen Iran und irgendwann auch Russland verhindern. Wer einmal Mittäter war, kann immer wieder zu neuer Gewalt erpresst werden.

Deshalb ist es wichtig sich sofort aus Afghanistan zurück zu ziehen um den USA ein klares Signal zu setzen. Wenn Länder irgendwo auf der Welt eine Pipeline wollen, so kann Deutschland gerne alle Technik liefern und sicher auch Verträge über eigene Gas- und Öllieferungen abschließen. Aber dies sollte auf Augenhöhe und nicht mit zerstörten Nationen geschehen. Außer der amerikanischen Gier, gibt es keinen Grund für diese Kriege. Beenden wir sie.

8 Kommentare

  1. Holy shit.

    Könnte die EU bitte aus ihrem bürokratischen Schlamassel erwachen und auf faire Weise ein paar mehr Pipelines bauen, den Amis die Unterstützung zu Angriffskriegen untersagen usw.???

    Übrigens, wäre die gegenwärtige Finanzkrise nicht DIE Gelegenheit, die USA implodieren zu lassen?
    Gut, dass wird alle einiges kosten, aber auf lange Sicht weniger als die ständigen US-Interventionen.

    Wird wohl leider nicht passieren, weil die US- und EU-Eliten zu eng verstrickt sind, sowohl politisch (heute Manager, morgen Politiker und vice versa) als auch wirtschaftlich (Banken, Unternehmen… viele international).

  2. Hallo Jochen,

    hervorragend zusammengefasst! Endlich habe ich begriffen, wieso ausgerechnet der Kosovo strategisch so wichtig ist… (Ich hatte mich immer gewundert über das in meinen Augen verblüffende „humanitäre“ Engagement in Ex-Jugoslawien, als sich die Grünen von naiven Pazifisten zu emsigen Kriegstreibern mauserten, weil es da nach meiner Einschätzung doch absolut nix zu holen gab).

    Schlimm, dass die Maistream-Journalisten diese Zusammenhänge mit Erfolg verschweigen (oder einfach zu doof sind, um sie zu begreifen?).

    Ich habe gerade das Buch „Osama bin Laden – dead or alive?“ (erschienen 2009) von David Ray Griffin gelesen. Griffin weist schlüssig nach, dass Osama, für dessen Ergreifunng angeblich der ganze Afghanistan-Krieg angezettelt wurde – ach ja, und natürlich, damit die Mädels dort unten endlich die Burka ablegen und zur Schule gehen können, gelle? – schon am 13. oder 14. Dezember 2001 gestorben ist und seine angeblichen Fernsehauftritte / Videos seither aus alten Ausnahmen zusammengeschnitten und zum Teil auch mit mehr als zweifelhaften Doubles gefälscht wurden.

    Ich kann es ebenso empfehlen wie seinen Bestseller „The new Pearl Harbour“, eine ausführliche Sammlung schlüssiger Argumente dafür, dass hinter den Anschlägen am 11. September 2001 niemand anders steckt als – naaa, wer wohl? Richtig, unser guter alter Freund Dick Cheney und seine Kumpane… Ich finde es errschütternd, dass Informationen über diese Zusammenhänge hierzulande auch von ehemals kritischen Medien schon im Vorfeld als Verschwörungstheorien abgebügelt werden, weswegen Griffins Bücher hierzulande wohl gar nicht erst übersetzt werden dürften.

    Umso erfreulicher, dass wenigstens Sie sich nicht einschüchtern lassen.
    Solidarische Grüße
    Saby

  3. Ein sehr interessanter Artikel!
    @Autor:
    Das uns Peter Struck belogen hat, kann ich nicht beurteilen, aber glauben Sie ernsthaft daran, dass alle Afghanen in überschwänglicher Freiheit leben konnten (vor allem die Frauen), als noch die Taliban den Staat leiteten? Wurden dort Menschenrechte NICHT massiv mit Füßen getreten? Wenn also die USA öffentlich Partei für die Uiguren und/oder Tibetaner ergreift, dann geht es wohl auch nur darum, dem armen China Bodenschätze zu stehlen, oder? Die Menschen, die da auf Ihre Freiheit bestehen, werden vermutlich eh alle vom CIA ausgebildet und bezahlt ;-)

    @Saby:
    Genau, das war der einzige Grund für den Kosovo Krieg. Noch zu erwähnen wäre hier, das Serbien selbst bei dieser dreisten Verschwörung mit von der Partie war. Sie haben den Amis ja einen Grund geben müssen, anzugreifen, der der Bevölkerung der EU und den aderen zivilisierten Staaten nicht als Finte sofort ins Auge fällt. Wenn ich mich richtig entsinne gab es bereits in der Mitte der Achtiger Jahre merere Treffen zwischen dem CIA und Milosevic. Dort wurde vereinbart, das Milosevic mal so richtig die Sau rauslassen darf, damit dann die USA zu Hilfe eilen dürfen. Das Interesse der Amerikaner habe ich ja nun diesem Artikel entnehmen können, jedoch kann ich nocht nicht herausfinden, welches Interesse bei den Jugoslawien Kriegen (Mehrzahl) Serbien wohl hatte. Aber sicher werden Sie uns dieses Geheimnis bald lüften.
    Die Albaner haben sicher auch alle an dieser Verschwörung *gerne* mitgemacht. Nun, die paar leichen – egal, „danach seid ihr stolzer Besitzer einer Pipeline!“. Obwohl ja die ALbaner unheimlich gut mit den Serben zusammenleben konnten, nicht wahr? ;-)

    1. Ja die Propagandamasche kenne ich. Die USA als Befreier. Allerdings stellt sich dann immer die Frage, warum die USA überall auf der Welt Diktatoren gestützt haben und weiter stützen.

      Die Freiheit der Frauen oder die Menschenrechte haben Propagandaredner wie sie noch nie interessiert. Ihnen geht es darum das Morden zu rechtfertigen. Allerdings sind sie dafür hier völlig falsch.

      Wenn die Afghanen sich befreien gewollt hätten, hätten sie das getan. Tatsächlich haben die Taliban den Norden nie beherrscht und werden auch heute noch von Usbeken und Tadschiken dort so hart bekämpft, dass sie sich nicht halten können. Das ganze ist nämlich auch ein ethnischer Konflikt zwischen Paschtunen die die Taliban stellen und anderen Völkern.

      Aber Sie leben sich gut mit ihrem Nichtwissen.

      1. Mir war bewusst, dass Sie so antworten werden. Ihre ganze Begründung beruht darauf, das die Amerikaner nicht perfekt sind, was im Übrigen Fakt ist.
        Beispiel: Warum unterstützen die USA heute noch Diktatoren? 1. Haben Sie dafür Beweise, das die das wirklich tun? oder meinen Sie etwa das *Dulden* einiger Diktatoren als deren Unterstützung zu interpretieren? Was wäre denn, wenn die USA diese Diktatoren bekämpfen würde? Dann kämen doch wieder solche Leute wie Sie auf den Plan, um dagegen zu hetzen!!
        Ach, ausserdem sind Sie der Propagandaredner. Sie liefern keine nachvollziehbaren Beweise für Ihre Behauptungen.
        Ich bezweifle massiv, das die Mehrheit in Afghanistan unter den Taliban leben wollte. Die Taliban wollte aber nicht freiwillig gehen. Dann hilft halt die USA (wenns es kein anderer tut) den *anderen* Afghanen, gegen die Taliban in deren Sprache (*Gewalt*) vorzugehen.
        Wo also ist Ihr Problem dabei. Ich würde mir auch wünschen, das die USA einen Angriff auf Myanmar (od. Birma) durchführt. Aber Sie werden vermutlich wieder dagegen sein, weil Sie der Propaganda – Mann sind. Nach dem Motto, alles was die USA macht, ist schlecht, unabhängig davon wieviel Schlechter es vorher von den Anderen gemacht wurde!

        In diesem Sinne.

        P.S.
        Ich hoffe, das meine freie Meinung nicht Ihrem redaktionellen Rotstift zum Opfer fällt ;-)

        1. Es geht nicht darum ob die Amerikaner perfekt sind. Sie haben Afghanistan erobert um das Land als Basis gegen den Iran und für ihre Energieversorgung zu nutzen. Das ist Imperialismus.

          Natürlich wollten nicht alle Afghanen unter den Taliban leben. Deshalb gab es doch die Warlords wie die Nordallianz. Dummerweise haben die Amerikaner mit Karsai den Paschtunen, also den Taliban die Macht in Kabul gegeben ohne die anderen Ethnien und vor allem Religionen zu berücksichtigen.

          Aber es ist vergebliche Liebesmühe mit ihnen zu diskutieren. Trolle wie sie wollen ja nur Zeit fressen.

    2. Ich würde nicht so weit gehen, dass der Kosovo Konflikt bereits damals als Hintergrund den Bau der Pipeline hatte. Das hat sich einfach die letzten Jahre in die Richtung entwickelt.

      Vorwiegend denke ich, ging es dort nicht um die Durchleitung, sondern um die Bodenschätze selbst. Obwohl der Kosovo flächenmäßig klein und unbedeutend ist, liegen dort Ressourcen von immenser strategischer Bedeutung. Wen ich mich richtig entsinne, liegen dort auf jeden Fall richtig große Vorkommen an Kupfer, Zinn, Zink usw. Also vor allem Basismetalle.

      Ich denke die Deutschen wurden damals auch mit diesem Argument geködert, dass dort die Ressourcen für die nächsten 50 Jahre liegen, die Mitteleuropa irgendwann brauchen wird. Also bevor sich der Balkan nach Süden oder nach Russland ausrichtet, einfach mal wegbomben und gleich mal Truppen runter.

      Rechtzeitig den Gegenpol zu einem widererstarkten Russland legen. Wie auch immer. Zum Kosovo gibts Theorien wie Sand am Meer. Interessant auch die Photos von eingekerkerten Albanern mit Stacheldraht und Turmummantelung, die sehr an Auschwitz erinnern. Es hat sich dann schlussendlich heraus gestellt, dass der Chef der UN damals selbst diese Photomontage in Auftrag gegeben hat um Stimmung in Mitteleuropa zu machen.

      Ich stell mir dass so vor, dass er zu seinen Untergebenen gesagt hat: „Macht mir mal ein paar nette Bilder, mit Türmchen und Stacheldraht und so. Soll so aussehen wie Ausschwitz.“

      Die haben ihn aber all zu wörtliche genommen und die gleichen Türme wie sie in Auschwitz stehen eingefügt. Im Nachhinein einfach nur dämlich, aber für die Zwecke damals hats ja gereicht wie wir wissen.

      Europa du bist verloren. Deine Bevölkerung ist verblödet, leichtgläubig und dekadent. Verschuldet und gierig sind wir auch noch. Die perfekte Mischung für das 21. Jh.

      Grüße
      Sec

  4. Der Artikel hat einige Wahrheiten aber das mit dem Kosovo ist weit hergeholt.Also ich denke die Amerikaner brauchen kein Krieg um ein Camp Bondsteel irgendwo in Balkan(außer in Serbien) zu bauen!Warum nicht in Albanien?Für etwas Geld würden die den Amerikanern alles verkaufen!Also ich weiß das Milosevic in USA studiert hat aber das er seinem Land sowas antut,dann müßten ihn die Serben hassen und nicht als Volksheld (immernoch) feiern.Aber das der Angriff gerechtfertigt war ist außer Frage für mich weil meine Verwandte mit anderen hunderttausenden wie Juden aus ihrem Land verjagt,getötet und mißbraucht wurden.Die ganze Unterdrückung der Albaner im Kosovo zwischen 1981-1999 steht meiner Ansicht nach sehr wenig im Focus der ausländischen Medien.Falls sich jemand der Sache animmt wird er schnell die gleichen Züge des Nationalsozialismus,im Zuge der Judenverfolgung, wiederfinden.

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