Kurzkommentar

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Feuilleton

Malias nächste gelungene Konvergenz.

Schon das Zusammentreffen von Malia und Boris Blank betrachte ich als absoluten Glücksfall. Brachte es doch mit Convergence ein Album hervor, das zu meinen Lieblingsplatten zählt. Die Verbindung einer großartigen Stimme mit dem perfekten Sound des Herrn Blank. Meiner Meinung nach, war nichts an diesem Album was nicht passt. Anders es in den vorigen Alben wurde bei Convergence die unvergleichliche Stimme von Malia besonders hörbar. Dieser etwas raureife Diamant bekam durch die Produktion von Blank den perfekten Glanz. Doch wie geht es danach weiter?

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Das Buch!

Da ist es endlich! Mein kleines, aber feines Standardwerk zur Geschichte und Gegenwart von Reformpolitik. […]

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Satire

Sport

Allgemein

Das Buch!

Da ist es endlich! Mein kleines, aber feines Standardwerk zur Geschichte und Gegenwart von Reformpolitik. […]

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Global

Jubel in Aleppo

In den letzten Stunden hat die syrische Armee nach der vollständigen Einnahme der BezirkeSheikh Lutfi, […]

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Weinkolummne

Ein Süßwein der rockt

Manchmal ist facebook doch zu was Nutze. Während ich mich gerade mit mehr oder weniger sinnhaften Wohnungsbaubündnissen des Berliner Senats beschäftigte, erklang das vertraute „Klong“, hinter dem sich ein Weintipp verbarg. Und zwar nicht von einem der vielen Satzbaustein-Poser, die ihren gealterten 50-Euro-plus-Bouteillen Aromen von Reifenabrieb und nassem Rüdenfell attestieren, sondern von einem Weinfreund, der eine beachtliche edelsüße Auslese für schlappe sechs Euro bei einer bekannten Lifestyle-Gemischtwaren-Kette entdeckt und später auch verkostet hat.

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Erst ALDI, dann Demo

Am Sonnabend führte mich der erste Weg des Tages zu ALDI. Wenn dort außerhalb des regulären Sortiments ein Wein namens „Genesi-Aglianico del Vulture DOC 2011“ angeboten wird, dann kann man für 6,99 Euro eigentlich nicht viel verkehrt machen. Was da auf vulkanischen Böden im recht kleinen (knapp 1500 Hektar) süditalienischen Qualitätsweingebiet Basilicata entsteht, ist aller Ehren wert, wenn auch das Label „Barolo des Südens“ etwas übertrieben erscheint. Die autochthone, spät reifende Sorte Aglianico entwickelt nicht nur eine satte Kirschfrucht, sondern nach Holzfassausbau und angemessener Reifezeit auch sehr feine Noten von dunklem Dörrobst, getrockneten Kräutern und ein wenig Rauch. Weiche Tannine und eine fast noch kühle, aber bereits recht gut eingebundene Säure runden den Trinkspaß ab. Und wenn es dieses recht seltene Zeugs halt mal bei ALDI gibt, dann geh ich eben ALDI , wie der (Neu)Berliner sagt. Und jetzt können die Weinautisten unter meinen Lesern wegklicken, denn jetzt geht es um wichtige Themen.

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Gedankenschnipsel